{"id":11585,"date":"2023-11-26T16:12:59","date_gmt":"2023-11-26T15:12:59","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11585"},"modified":"2023-11-26T16:12:59","modified_gmt":"2023-11-26T15:12:59","slug":"03-gegen-iserlohn-auch-der-tabellenletzte-entfuehrt-drei-punkte-aus-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/11\/26\/03-gegen-iserlohn-auch-der-tabellenletzte-entfuehrt-drei-punkte-aus-berlin\/","title":{"rendered":"0:3 gegen Iserlohn: Auch der Tabellenletzte entf\u00fchrt drei Punkte aus Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #13:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"102\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 102px) 100vw, 102px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das zweite Heimspiel am Wochenende verloren. Gegen den Tabellenletzten Iserlohn Roosters unterlag der Tabellenf\u00fchrer verdient mit 0:3 (0:2,0:0,0:1) und musste damit auch die Tabellenf\u00fchrung abgeben. Die Berliner legten den n\u00e4chsten ern\u00fcchternden Heimauftritt hin und kassierten die vierte Heimniederlage in Folge. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Personalprobleme f\u00fcr Trainer Serge Aubin wurden nicht weniger. Heute fiel auch noch Verteidiger Morgan Ellis aus. Und keiner der am Freitag bereits verletzt oder angeschlagenen Spieler kam ins Line-up zur\u00fcck. Also musste der Coach wieder an seinen Reihen basteln. Durch den Ausfall von Ellis r\u00fcckte Eric Mik von der Offensive wieder in die Defensive und bildete ein Verteidiger-P\u00e4rchen zusammen mit Julian Melchiori. Ben Finkelstein verteidigte an der Seite von Jonas M\u00fcller. Und das dritte Paar in der Defensive waren Marco Nowak und Korbinian Geibel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dadurch, dass Mik zur\u00fcck in die Defensive wechselte, r\u00fcckte Michael Bartuli in die dritte Reihe zu Patrice Cormier und Yannick Veilleux. Clemens Sager und Maximilian Heim fand man in der mit nur zwei St\u00fcrmern besetzten vierten Reihe. Die ersten beiden Sturmreihen blieben unver\u00e4ndert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor stand erneut Jonas Stettmer, Linus Vieillard sa\u00df wieder als Back-up auf der Bank. Jake Hildebrand fehlte weiterhin angeschlagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren das n\u00e4chste schwere Heimspiel, auch wenn Iserlohn Tabellenletzter ist. Aber die Berliner haben sich in den letzten Jahren immer wieder gegen die Kellerkinder enorm schwer getan. Zuletzt erst wieder am Freitag gegen D\u00fcsseldorf. Dazu kommt die Heimschw\u00e4che in dieser Saison. Drei Niederlagen in Folge kassierte der Tabellenf\u00fchrer der PENNY DEL. Folge heute die vierte Pleite auf heimischen Eis in Folge oder konnte man zur\u00fcckschlagen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11586\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11586\" class=\"size-large wp-image-11586\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-064k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11586\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Hier schl\u00e4gt es zum 0:1 aus Eisb\u00e4ren-Sicht ein. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Iserlohn trifft mit dem zweiten Torschuss<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Berliner fanden zumindest gut rein ins Spiel und starteten druckvoll. Eine hochkar\u00e4tige Chance kam dabei aber noch nicht heraus. Weil es Iserlohn schaffte, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem eigenen Tor zuzumachen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber in der Folge n\u00e4herten sich die Hausherren dem F\u00fchrungstreffer an. Das Spiel fand in dieser Phase fast nur im Drittel der Roosters statt. Selten kamen die Sauerl\u00e4nder mal zu eigenen Angriffen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einer eher ereignislosen Phase \u00fcbernahmen die Hauptst\u00e4dter wieder das Kommando und schn\u00fcrten die Roosters im eigenen Drittel ein. Aber die G\u00e4ste verstanden es weiterhin, die Eisb\u00e4ren zu Sch\u00fcssen von au\u00dfen zu dr\u00e4ngen. Der Slot wurde von Iserlohn gut zugestellt, was es den Eisb\u00e4ren schwer machte, sich hochkar\u00e4tige Chancen zu erarbeiten. Gef\u00e4hrlich wurde es trotzdem vor dem Tor, aber Andreas Jenike lie\u00df bis hierhin keine Scheibe durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im ersten Drittel gab es immer wieder Phasen, wo die Eisb\u00e4ren offensiv in Erscheinung traten. In den anderen Phasen war es eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der es hin und her ging, ohne jedoch nennenswerte Chancen f\u00fcr eine der beiden Mannschaften.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vier Minuten vor der ersten Drittelpause nutzte Iserlohn dann seinen zweiten Torschuss (!) zur F\u00fchrung. Michael Dal Colle schockte die Eisb\u00e4ren mit dem 0:1. 75 Sekunden sp\u00e4ter legten die Roosters direkt das 0:2 nach, Tyler Boland netzte ein. Das war \u00fcbrigens der f\u00fcnfte Torsch\u00fcss des IEC&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Unbegreiflich, wie die Eisb\u00e4ren derzeit zuhause auftreten. Und das gegen den Tabellenletzten. Weil man das zwischenzeitliche druckvolle Spiel einstellte, da man keine Mittel gefunden hatte, um sich mal eine hochkar\u00e4tige Chance zu erspielen. Die fehlende Kreativit\u00e4t ist aktuell \u00fcberhaupt nicht zu \u00fcbersehen. Mit 0:2 ging es anschlie\u00dfend in die erste Drittelpause. Dort d\u00fcrfte es nicht ruhig gewesen sein, denn eine vierte Heimniederlage in Folge darf dir als Spitzenteam eigentlich nicht passieren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11587\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11587\" class=\"size-large wp-image-11587\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-090k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11587\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Auch im zweiten Drittel waren die Eisb\u00e4ren weiterhin im Sinkflug (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Nur im Powerplay k\u00f6nnen die Eisb\u00e4ren f\u00fcr Gefahr sorgen<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">40 Minuten blieben den Eisb\u00e4ren noch, um die n\u00e4chste Niederlage abzuwenden. Doch der Start ins Mitteldrittel w\u00e4re beinahe schief gegangen. Ein Turnover hatte einen Drei-auf-eins-Konter der Roosters zur Folge. Zum Gl\u00fcck gelang den Sauerl\u00e4ndern hier nicht alles, sonst h\u00e4tte es fr\u00fch im zweiten Drittel 0:3 stehen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, die Eisb\u00e4ren haben derzeit eine kurze Bank. Das aber allein als Ausrede f\u00fcr die derzeitige Situation zu nehmen, ist zu einfach. Einige Leistungstr\u00e4ger laufen aktuell ihrer Form meilenweit hinterher. Den Eisb\u00e4ren f\u00e4llt derzeit wenig ein, um kompakte Defensiven zu \u00fcberwinden. Der Spielaufbau funktioniert nicht wirklich. Wie man gegen Iserlohn spielt, zeigte am Donnerstag Ingolstadt, welche die Roosters mit 7:1 aus der Halle schossen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel wirkten die Eisb\u00e4ren nach vorne ideenlos und hinten offen wie ein Scheunentor. Dass am Wochenende der Tabellenf\u00fchrer gegen den Tabellenvorletzten und -letzten zuhause spielte, merkte man \u00fcberhaupt nicht. Eher f\u00fchlte man sich an die letzte Saison erinnert, als die Eisb\u00e4ren gegen den Abstieg spielten. Seit der Deutschland-Cup-Pause wirkt die Mannschaft wie ausgewechselt und bekommt fast gar nichts mehr auf die Reihe. Auch der knappe Sieg in Augsburg war am Ende eher gl\u00fccklich als verdient.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Powerbreak besonders auff\u00e4llig: Die Spieler nutzten die 90 Sekunden Pause nicht, um mal miteinander zu reden und zu schauen, wie man es besser machen kann. Trainer Serge Aubin widmete sich einem einzigen Spieler, um ihm mit der Taktiktafel Anweisungen zu geben. Alles sehr merkw\u00fcrdig. Einige Fans sehen in der aktuellen Leistung auch einen Zusammenhang mit der Verl\u00e4ngerung von Serge Aubin. Denn seitdem ist ein Bruch im Spiel der Eisb\u00e4ren&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel bot \u00fcbrigens weiterhin keine Verbesserung im Spiel der Eisb\u00e4ren. Iserlohn machte die Defensive weiterhin dicht. Wenn doch mal was durchkam, war Andreas Jenike zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Iserlohn? Die tauchten immer mal wieder im Drittel der Eisb\u00e4ren auf und schlugen f\u00fcnf Minuten vor der zweiten Drittelpause zum dritten Mal zu. Nach Ansicht des Videobeweises wurde der Treffer aber nicht gegeben. Gl\u00fcck f\u00fcr die Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren in der Schlussphase mit dem ersten Powerplay der Partie. Die dicke Chance also auf den Anschlusstreffer. Und Chancen waren jede Menge in diesem \u00dcberzahlspiel vorhanden, aber Andreas Jenike hatte heute einen Sahnetag erwischt. So blieb es auch nach 40 Minuten beim 0:2 aus Sicht der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11588\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11588\" class=\"size-large wp-image-11588\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-IEC23-098k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11588\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Zu selten leistete man gegen den Tabellenletzten aus Iserlohn Gegenwehr. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Auch im dritten Drittel gelingt kein Tor gegen den Tabellenletzten<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Schlussdrittel bot sich den G\u00e4sten in \u00dcberzahl die Chance zur Vorentscheidung, aber sie konnten das Powerplay nicht nutzen. Aber direkt danach bekam Iserlohn die zweite Chance, doch Jonas Stettmer lie\u00df auch in diesem Unterzahlspiel keine Scheibe durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Durch die Unterzahlspiele lief den Eisb\u00e4ren aber auch wertvolle Zeit in Sachen Aufholjagd davon. Denn noch immer waren zwei Tore aufzuholen. Doch nach wie vor taten sich die Eisb\u00e4ren in der Offensive schwer. Die Kreativit\u00e4t war seit der L\u00e4nderspielpause irgendwie abhanden gekommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann wackelte aber mal die Latte, als Zach Boychuk abgezogen hatte. Da hatte er etwas zu genau gezielt. Solche Szenen gab es aber heute einfach zu selten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in der restlichen Zeit reichte es zu keiner hochkar\u00e4tigen Chance. Das Offensivspiel der Eisb\u00e4ren wirkte an diesem Wochenende erschreckend harmlos. Bis zu diesem Zeitpunkt nur ein Tor gegen die beiden Letzten der Tabelle: Zu wenig f\u00fcr eine Mannschaft, die Deutscher Meister werden will.<br \/>\nWas vor allem auch nicht wirklich kam, war ein Aufb\u00e4umen der Mannschaft. Eine Schlussoffensive w\u00fcrde man von Top-Teams in eigener Halle bei so einem Spielstand erwarten. Nur sind die Berliner derzeit sehr weit davon entfernt, ein Top-Team in der PENNY DEL zu sein.<br \/>\nSerge Aubin nahm 2:30 Minuten vor dem Ende seine Auszeit und zudem Goalie Jonas Stettmer vom Eis. Das nutzte Iserlohn zur endg\u00fcltigen Entscheidung. Auf der einen Seite verpassen die Eisb\u00e4ren das leere (!) Tor, auf der Gegenseite machte Tyler Boland alles klar &#8211; 0:3 (60.).<br \/>\nSo endete ein peinliches Wochenende gegen den Tabellenvorletzten und -letzten mit zwei Niederlagen, null Punkten und 1:7-Toren. Die Eisb\u00e4ren Berlin sind in ihrer ersten Krise der Saison angekommen. F\u00fcnf Drittel ohne eigenes Tor. Puh, harte Zeiten brechen in Berlin an.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #13: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das zweite Heimspiel am Wochenende verloren. 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