{"id":11565,"date":"2023-11-24T21:43:16","date_gmt":"2023-11-24T20:43:16","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11565"},"modified":"2023-11-24T21:43:16","modified_gmt":"2023-11-24T20:43:16","slug":"14-gegen-duesseldorf-auch-der-tabellenvorletzte-gewinnt-in-berlin-dritte-heimniederlage-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/11\/24\/14-gegen-duesseldorf-auch-der-tabellenvorletzte-gewinnt-in-berlin-dritte-heimniederlage-in-folge\/","title":{"rendered":"1:4 gegen D\u00fcsseldorf: Auch der Tabellenvorletzte gewinnt in Berlin &#8211; Dritte Heimniederlage in Folge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" style=\"color: #333333; text-align: start;\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/><strong><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #12:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin wollten eine Reaktion auf das 6:9 gegen Wolfsburg zeigen, doch am Ende sollte es den n\u00e4chsten herben D\u00e4mpfer vor den eigenen Fans geben. Gegen den Tabellenvorletzten D\u00fcsseldorfer EG verloren die Eisb\u00e4ren verdient mit 1:4 (1:0,0:3,0:1). Erneut entt\u00e4uschten die Berliner auf heimischen Eis und mussten die dritte Heimniederlage in Folge einstecken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste verletzungsbedingt auf einige Spieler verzichten. Auf der Goalie-Position fehlte Jake Hildebrand leicht angeschlagen. F\u00fcr ihn spielte Jonas Stettmer. Als Back-up auf der Bank sa\u00df DNL-Goalie Linus Vieillard.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive fehlte Kapit\u00e4n Kai Wissmann, weshalb Marco Nowak dessen Platz neben Jonas M\u00fcller einnahm.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive fehlten Ty Ronning, Lean Bergmann, Blaine Byron und Eric H\u00f6rdler. Deshalb gab es nat\u00fcrlich auch Ver\u00e4nderungen in den Strumreihen. Leo Pf\u00f6derl, Zach Boychuk und Marcel Noebels blieben aber zusammen. In der zweiten Reihe st\u00fcrmten Tobias Eder, Manuel Wiederer und Frederik Tiffels. Die dritten Formation bestand aus Eric Mik, Patrice Cormier und Yannick Veilleux. Und in der vierten Reihe fand man u.a. Deb\u00fctant Clemens Sager, welcher an der Seite von Maximilian Heim und Michael Bartuli spielte und somit die Youngsters-Reihe bildete.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine spannende Aufstellung, die Serge Aubin da w\u00e4hlte. Aber die angespannte Personalsituation zwang ihn ja auch f\u00f6rmlich dazu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren trafen auf den Tabellenvorletzten aus D\u00fcsseldorf. Und gegen vermeintliche kleinere Gegner taten sich die Berliner in der Vergangenheit gerne mal sehr schwer. Dazu kommt die allseits bekannte Heimschw\u00e4che in dieser Saison. Und dann w\u00e4re da noch das letzte Heimspiel, welches mit 6:9 gegen Wolfsburg verloren ging. Fanden die Eisb\u00e4ren zuhause zur\u00fcck in die Erfolgspur oder folgte der n\u00e4chste D\u00e4mpfer auf heimischen Eis?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11566\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11566\" class=\"size-large wp-image-11566\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-1024x636.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"571\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-1024x636.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-300x186.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-768x477.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-1536x954.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-2048x1272.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-564x350.jpg 564w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-032k-150x93.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11566\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Feiert sein Tor zum 1:0: Patrice Cormier (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Chancen auf beiden Seiten, aber nur die Eisb\u00e4ren treffen<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ausgeglichener Beginn in der Hauptstadt. Beide Teams \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und kamen auch zu Abschl\u00fcssen, welche aber die Goalies nicht wirklich vor gr\u00f6\u00dfere Probleme stellten. In der sechsten Minute zielten die Eisb\u00e4ren dann aber mal genauer und prompt stand es 1:0. Yannick Veilleux setzte Patrice Cormier vor dem Tor in Szene und der lie\u00df sich diese Chance nicht entgehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die DEG lie\u00df sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und hatte weiter seine offensiven Momente. Doch die Eisb\u00e4ren bekamen im letzten Moment immer noch einen Schl\u00e4ger dazwischen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch die Berliner tauchten immer mal wieder vor dem Tor von Henrik Haukeland auf. Es war jetzt nicht der Eishockey-Leckerbissen, den beide Teams den Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof boten, aber dennoch war es kein so schlechtes Eishockeyspiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren zogen Mitte des ersten Drittels mal kurz das Tempo an und hatten innerhalb weniger Augenblicke drei gute M\u00f6glichkeiten. Aber Frederik Tiffels, Yannick Veilleux und Patrice Cormier bekamen die Scheibe nicht an Haukeland vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Auftaktdrittel verlief so ein wenig in Phasen, denn beide Teams hatten in den ersten 20 Minuten immer wieder ihre guten Momente in der Offensive. Zum Ende hin flachte die Partie dann aber doch ab und die Eisb\u00e4ren nahmen eine knappe 1:0-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11567\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11567\" class=\"size-large wp-image-11567\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-1024x662.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"595\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-300x194.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-768x497.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-1536x993.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-2048x1324.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-541x350.jpg 541w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-075k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11567\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Dreimal durften die DEG-Spieler im zweiten Drittel \u00fcber ein Tor jubeln. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>D\u00fcsseldorf f\u00fchrt die Eisb\u00e4ren vor<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die DEG kamen besser rein ins Mitteldrittel und hatte direkt gute Chancen. Und so war es auch wenig verwunderlich, dass Brendan O&#8217;Donnell in der 23. Spielminute zum 1:1 ins leere Berliner Tor einschie\u00dfen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Weckruf zur richtigen Zeit f\u00fcr die Eisb\u00e4ren? Die taten sich zun\u00e4chst weiterhin sehr schwer, hatten arge Probleme mit dem doch sehr aggressiven Forechecking der Rheinl\u00e4nder. Und die bestraften die Eisb\u00e4ren weiter. Patrice Cormier h\u00e4tte den Konter nach einem Turnover der DEG fahren k\u00f6nnen, doch er nahm \u00fcberhaupt kein Tempo auf sondern guckte sich stattdessen lieber ein-, zweimal nach hinten um. Warum? Das wird sein Geheimnis bleiben! Direkt im Gegenzug schoss Moritz Wirth die D\u00fcsseldorfer in F\u00fchrung &#8211; 1:2 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner wirkten von der Rolle im Mitteldrittel, die DEG konnte m\u00fchelos ins Angriffsdrittel fahren und dort f\u00fcr Gefahr sorgen. Die Eisb\u00e4ren taten sich im Mitteldrittel enorm schwer, waren zumeist einen Schritt langsamer als die G\u00e4ste. Hatte man den Tabellenvorletzten doch auf die leichte Schulter genommen? Es wirkte in den zweiten 20 Minuten jedenfalls so. Die Fehler in der Defensive h\u00e4uften sich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn es im Mitteldrittel gef\u00e4hrlich wurde, dann vor dem Tor von Jonas Stettmer. Man traute seinen Augen kaum, aber der Vorletzte f\u00fchrte den Tabellenf\u00fchrer teilweise an der Nase herum.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak legte D\u00fcsseldorf das dritte Tor nach. Erneut war es Brendan O&#8217;Donnell, welcher f\u00fcr Schockstarre in der Mercedes-Benz Arena sorgte &#8211; 1:3 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die DEG spielte die Eisb\u00e4ren in dieser Phase regelrecht an die Wand und war dem 4:1 n\u00e4her als die Eisb\u00e4ren dem Anschlusstreffer. Jonas Stettmer verhinderte das vierte Gegentor mit einem sehr starken Save. Aber die Berliner bettelten mit ihrer Spielweise regelrecht um das n\u00e4chste Gegentor. Trainer Serge Aubin hatte erst vorige Woche den Auftritt gegen Wolfsburg als inakzeptabel bezeichnet. Welches Wort w\u00fcrde er wohl heute nach dem Spiel f\u00fcr diese blutleere Vorstellung seiner Mannschaft finden?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur an den Ausf\u00e4llen alleine kann es nicht liegen, denn daf\u00fcr hatte man sich extra so einen tiefen Kader gebaut und die Spieler, die heute aufliefen, hatten alle gro\u00dfes Potential und dieses in dieser Saison auch schon gezeigt. Aber zuhause wirken die Eisb\u00e4ren irgendwie gehemmt und keiner wei\u00df so richtig, warum.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit einem 1:3-R\u00fcckstand ging es anschlie\u00dfend in die Kabine. Hoffnung machte eine \u00fcber viermin\u00fctige \u00dcberzahl zu Beginn des letzten Drittels.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11568\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11568\" class=\"size-large wp-image-11568\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG23-070k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11568\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren stolpern erneut auf heimischen Eis und kassieren die dritte Heimniederlage in Folge (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Die DEG zeigt den Eisb\u00e4ren, wie man Powerplay spielt<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch die Berliner spielten es zu kompliziert und taten sich gegen das schlechteste Penalty Killing der Liga unglaublich schwer. Die DEG hatte so keine gro\u00dfe M\u00fche, die \u00fcber vier Minuten Unterzahl schadlos zu \u00fcberstehen. Nur einmal wurde es wirklich gef\u00e4hrlich, als die Scheibe ans Aluminium ging. Zu wenig f\u00fcr diese lange Zeit in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch man bekam direkt danach die Chance, das Powerplay weiter zu \u00fcben. Denn die DEG kassierte sieben Sekunden vor Ablauf der ersten Strafzeit die n\u00e4chste. Die Berliner also f\u00fcr sieben Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Das zweite Powerplay wirkte schon etwas besser und man hatte auch ein, zwei Chancen. Aber man schaffte es in \u00fcber sechs Minuten \u00dcberzahl nicht ein einziges Tor zu erzielen. Und die DEG? Die hatte kurz darauf ihr erstes Powerplay und ben\u00f6tigte ganze 30 Sekunden (!) f\u00fcr das Tor. Phil Varone schraubte das Ergebnis auf 4:1 hoch (48.). D\u00fcsseldorf ist wohlgemerkt auch das schlechteste Team in \u00dcberzahl&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Da droht den Eisb\u00e4ren wohl ein Null-Punkte-Wochenende, denn am Sonntag ist Iserlohn zu Gast in Berlin. Und die Roosters sind Tabellenletzter, da helfen die Berliner doch sehr gerne im Kampf um drei Punkte f\u00fcr die Iserlohner. Wenn einer doch die Diskrepanz der Heim- und Ausw\u00e4rtsauftritte der Eisb\u00e4ren erkl\u00e4ren k\u00f6nnte&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren vergaben in der Folge ein weiteres Powerplay, wo man relativ harmlos war, w\u00e4hrend die DEG auch beim zweiten Powerplay gef\u00e4hrlich wurde. Es war der n\u00e4chste gebrauchte Tag f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Die einzige Freude aus Sicht der Eisb\u00e4ren-Fans war der Zwischenstand aus Augsburg, wo die Panther mit 7:1 gegen den amtierenden deutschen Meister M\u00fcnchen f\u00fchrten. Denen ging es also weiterhin schlechter als den Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr passierte in Berlin \u00fcbrigens nicht mehr. Die Eisb\u00e4ren unterlagen dem Tabellenletzten D\u00fcsseldorf hochverdient mit 1:4 und kassierten damit die dritte Heimniederlage in Folge<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #12: Die Eisb\u00e4ren Berlin wollten eine Reaktion auf das 6:9 gegen Wolfsburg zeigen, doch am Ende sollte es den n\u00e4chsten herben D\u00e4mpfer vor den eigenen Fans geben. Gegen den Tabellenvorletzten D\u00fcsseldorfer EG verloren die Eisb\u00e4ren verdient mit 1:4 (1:0,0:3,0:1). 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