{"id":11540,"date":"2023-11-18T22:29:27","date_gmt":"2023-11-18T21:29:27","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11540"},"modified":"2023-11-18T22:29:27","modified_gmt":"2023-11-18T21:29:27","slug":"69-die-eisbaeren-verlieren-ein-voellig-verruecktes-spiel-gegen-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/11\/18\/69-die-eisbaeren-verlieren-ein-voellig-verruecktes-spiel-gegen-wolfsburg\/","title":{"rendered":"6:9 &#8211; Die Eisb\u00e4ren verlieren ein v\u00f6llig verr\u00fccktes Spiel gegen Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #11<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"111\" height=\"123\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 111px) 100vw, 111px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"122\" \/><span style=\"color: #000000;\">Bittere Niederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Im Heimspiel am Samstagabend unterlagen die Hauptst\u00e4dter in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena den Grizzlys Wolfsburg mit 6:9 (1:4,0:2,5:3) Es war ein wildes Spiel, in dem die Eisb\u00e4ren \u00fcber weite Strecken nicht ihre beste Leistung zeigten, aber unglaubliche Moral im Schlussdrittel bewiesen und die Partie so noch einmal spannend machten. Am Ende wurde die Aufholjagd aber nicht belohnt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren kehrte der am Donnerstag noch gesperrte Zach Boychuk zur\u00fcck ins Line-up. Er nahm nat\u00fcrlich direkt seinen Platz zwischen Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl wieder ein. Patrice Cormier hatte dessen Platz in Augsburg eingenommen und r\u00fcckte heute wieder zur\u00fcck in die dritte Reihe zu Maximilian Heim und Yannick Veilleux. Und die nominell vierte Reihe bildeten Michael Bartuli, Manuel Wiederer und Eric Mik.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieb alles beim alten und auch im Tor gab es keine Ver\u00e4nderung. Jake Hildebrand stand erneut zwischen den Pfosten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten die n\u00e4chste schwere Aufgabe vor der Brust, denn gegen Wolfsburg ist es nie einfach zu spielen. Auch wenn das erste Duell in dieser Saison in der Autostadt etwas anderes vermuten l\u00e4sst. Denn das Spiel gewannen die Berliner deutlich mit 5:0. Gab es heute den zweiten Saisonsieg gegen die Niedersachsen oder schlugen die Grizzlys in Berlin zur\u00fcck?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11542\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11542\" class=\"size-large wp-image-11542\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-079k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11542\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>In den ersten drei Minuten konnten die Wolfsburger bereits zwei Tore bejubeln. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Wolfsburg nahm die Eisb\u00e4ren im ersten Drittel komplett auseinander<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start misslang den Eisb\u00e4ren jedenfalls. Zwar hatten die Berliner ein Powerplay, aber ein Schuss von der blauen Linie von Kai Wissmann war mit zu viel Schwung gespielt, dass er von der Rundung aus zur\u00fcck Richtung Berliner Drittel flitzte. Dort nahm ihn Matt White auf und schloss humorlos ab &#8211; 0:1 (2.). Die kalte Dusche f\u00fcr die Berliner, welche sich ohnehin in dieser Saison schwer vor den eigenen Fans tun.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es kam noch schlimmer. Drei Minuten war die Partie alt, da stand es bereits 0:2. Spencer Machacek sein Schuss ging an die Bande hinter dem Tor, die Scheibe sprang zur\u00fcck vor das Tor, wo Justin Feser stand und einnetzte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Angesichts des Spielstands k\u00f6nnte man meinen, die G\u00e4ste starteten druckvoll ins Spiel und die Eisb\u00e4ren waren komplett von der Rolle. Dem war aber nicht so. Die Eisb\u00e4ren starteten druckvoll ins Spiel und setzten sich im Wolfsburger Drittel fest. Aber ein Konter und ein ungl\u00fccklich zur\u00fcck gesprungener Puck reichten den Grizzlys, um hier schnell f\u00fcr eine 2:0-F\u00fchrung zu sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan taten sich die Eisb\u00e4ren schwer, mal wieder gef\u00e4hrlich vor das Tor der G\u00e4ste zu kommen. Denen spielte jetzt nat\u00fcrlich der Spielstand in die Karten. Aus einer gesicherten Defensive konnte die Mannschaft von Trainer Mike Stewart die Angriffe starten. Die Partie war in dieser Phase hart umk\u00e4mpft, Torchancen gab es kaum welche zu bestaunen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten waren noch zu spielen, als die Niedersachsen einen Zwei-auf-eins-Konter fuhren und diesen eiskalt abschlossen. Darren Archibald schraubte das Ergebnis auf 3:0 hoch. Die Eisb\u00e4ren nun im Tiefschlaf, denn ganze neun Sekunden sp\u00e4ter war Chris Wilkie zur Stelle und stellte auf 4:0 (15.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Puh, eine Demontage in eigener Halle bahnte sich an und die Eisb\u00e4ren, der Tabellenf\u00fchrer, welcher in den letzten Wochen die Gegner reihenweise dominierte und auseinander nahm, wurde von Wolfsburg regelrecht vorgef\u00fchrt. Die Defensive verdiente den Namen heute \u00fcberhaupt nicht. Ganze elf Sch\u00fcsse lie\u00df man zwar nur zu, wenn dabei aber vier Gegentreffer rauskommen, dann stimmt etwas gewaltig nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es schien fast so, als wollte Wolfsburg Revanche f\u00fcr das 0:5 im ersten Spiel nehmen. Bis hierhin sah es auch stark danach aus, aber die Eisb\u00e4ren sendeten ein Lebenszeichen kurz vor der ersten Drittelpause. Marcel Noebels mit dem Anschlusstreffer zum 1:4 (18.). Dabei blieb es auch bis zur ersten Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11543\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11543\" class=\"size-large wp-image-11543\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-126k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11543\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>(Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Wolfsburg macht das halbe Dutzend voll<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels wechselte Trainer Serge Aubin seinen Goalie. Jake Hildebrand, der nicht seinen allerbesten Abend hatte, machte Platz f\u00fcr Nikita Quapp. Die Eisb\u00e4ren fanden wieder gut rein ins Drittel und kamen auch zu Abschl\u00fcssen, aber dort mangelnde es heute am n\u00f6tigen Scheibengl\u00fcck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg kam mit zunehmender Spieldauer wieder besser ins Spiel und st\u00f6rte die Eisb\u00e4ren immer wieder mit einem sehr aggressiven Forechecking. Wolfsburg hatte im Powerplay dann auch die beste Chance, als Matt White den Pfosten traf. Da hatten die Eisb\u00e4ren noch Gl\u00fcck, wenig sp\u00e4ter machte es Julian Chrobot besser &#8211; 1:5 (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren entt\u00e4uschte heute auf allen Ebenen. Die Zuordnung stimmte nicht, die Defensive hatte nicht ihren besten Tag &#8211; inklusive Torh\u00fcter. Die Offensive hatte Ladehemmung und wirkte auch nicht so kreativ wie sonst. Manch ein Leistungstr\u00e4ger versteckte sich komplett. Das hatten sich die Berliner und deren Trainerteam sicherlich komplett anders vorgestellt, aber irgendwie passte es ins Bild, denn gerade zu Hause waren die Auftritte der Eisb\u00e4ren in dieser Saison noch nicht so oft \u00fcberzeugend. Auf der Suche nach Gr\u00fcnden ist man nach wie vor und in der L\u00e4nderspielpause schien man diese auch nicht gefunden zu haben, wie dieses Spiel bewies.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es war noch lange nicht Schluss. Die Niedersachsen in \u00dcberzahl und Spencer Machacek machte das halbe Dutzend voll &#8211; 1:6 (33.). Unglaublich, wie gro\u00df die Diskrepanz zwischen Heim- und Ausw\u00e4rtsspielen ist. Vielleicht war es heute auch einfach nur einer dieser Tage, an dem dem Gegner alles gelingt und dir rein gar nichts. Und trotzdem darfst du zuhause nicht zu auftreten wie es die Eisb\u00e4ren heute taten. So ein Hauch von letzter Saison wehte durch die ausverkaufte Arena am Ostbahnhof. Man konnte nur hoffen, dass es ein Ausrutscher bleibt. Denn die n\u00e4chsten Heimspiele stehen schon vor der T\u00fcr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man muss den Eisb\u00e4ren aber zugute halten, dass sie sich nicht aufgaben. Sie spielten weiter nach vorne und kamen auch zu Chancen, aber heute klappte eben einfach rein gar nichts. So blieb es beim 1:6 nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11544\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11544\" class=\"size-large wp-image-11544\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-WOB23-206k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11544\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Symbolbild zum heutigen Auftritt der Eisb\u00e4ren gegen Wolfsburg. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren zeigen unglaubliche Moral<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren gaben auch im letzten Drittel noch nicht auf und belohnten sich mit dem 2:6 durch Tobias Eder (42.). War das der Beginn einer spektakul\u00e4ren Aufholjagd? Die Berliner arbeiteten jedenfalls daran, denn exakt eine Minute nach dem zweiten Treffer verk\u00fcrzte Maximilian Heim auf 3:6 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Moral war also noch intakt und das Scheibengl\u00fcck inzwischen wieder da. Aber der Weg war noch ein enorm weiter. Wolfsburg kam in der Folge mal zur Entlastung und zwei Sch\u00fcssen, welche aber kein Problem f\u00fcr Nikita Quapp waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch danach \u00fcbernahmen die Eisb\u00e4ren wieder die Kontrolle und machten weiter Druck. Aber mit einem Konter machten die Wolfsburger vermutlich den Deckel auf die Partie, Darren Archibald mit dem 7:3 (47.). Die Hoffnung auf ein Happy End in dieser Partie w\u00e4hrte also nicht lange.<br \/>\nOder etwa doch? Denn die Eisb\u00e4ren blieben trotzdem am Dr\u00fccker und kamen auf zwei Tore ran. Zun\u00e4chst war es Patrice Cormier, welcher auf 4:7 stellte (55.). Und wieder nur kurze Zeit sp\u00e4ter war es Maximilian Heim, welcher die Hoffnung pl\u00f6tzlich wieder zur\u00fcck brachte &#8211; 5:7 (56.).<br \/>\nUnd der Irrsinn ging tats\u00e4chlich weiter. 100 Sekunden vor der Schlusssirene war es Zach Boychuk, welcher auf 6:7 verk\u00fcrzte (59.). Die Eisb\u00e4ren waren drauf und dran, das Spiel noch zu drehen. Doch Wolfsburg sorgte 78 Sekunden vor dem Ende f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. Andy Miele mit dem 8:6 (59.).<br \/>\n26 Sekunden vor dem Ende machte Wolfsburg dann aber wirklich den Decker drauf. Ryan Button mit dem Empty-Netter zum 6:9 (60.). Danach war eine verr\u00fcckte Partie vorbei. Die Eisb\u00e4ren hatten am Ende eine sehr starke Reaktion auf 40 nicht so gute Minuten gezeigt. Und genau das m\u00fcssen sie mitnehmen aus diesem wilden Spiel am Samstagabend. F\u00fcr beste Unterhaltung zur Primetime sorgten beide Mannschaften definitiv. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #11 Bittere Niederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. 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