{"id":11434,"date":"2023-10-27T22:00:07","date_gmt":"2023-10-27T20:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11434"},"modified":"2023-10-27T22:00:07","modified_gmt":"2023-10-27T20:00:07","slug":"53-marcel-noebels-sorgt-mit-drei-toren-fuer-drei-punkte-gegen-schwenningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/10\/27\/53-marcel-noebels-sorgt-mit-drei-toren-fuer-drei-punkte-gegen-schwenningen\/","title":{"rendered":"5:3! Marcel Noebels sorgt mit drei Toren f\u00fcr drei Punkte gegen Schwenningen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #9<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"111\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend die Schwenninger Wild Wings mit 5:3 (0:1,2:1,3:1) besiegt und damit die Tabellenf\u00fchrung ausgebaut. Doch lange Zeit taten sich die Berliner sehr schwer. Erst in den letzten zehn Minuten drehten die Hausherren die Partie. \u00dcberragender Akteur: Marcel Noebels mit drei Toren!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste durch die verletzungsbedingten Ausf\u00e4lle von Ty Ronning und Leo Pf\u00f6derl sein Line-up umstellen. Den Platz von Ronning in der Reihe mit Blaine Byron und Frederik Tiffels nahm Tobias Eder ein. Pf\u00f6derls Platz neben Marcel Noebels und Zach Boychuk nahm Youngster Eric H\u00f6rdler ein. Die Reihe Heim-Cormier-Veilleux blieb zusammen. Den Platz von Eder in der vierten Reihe nahm Verteidiger Eric Mik ein, der neben Manuel Wiederer und Michael Bartuli st\u00fcrmte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieben die drei Verteidiger-P\u00e4rchen gleich, nur der siebte Verteidiger war neu. Marco Nowak rutschte durch die Ausf\u00e4lle in den Kader. Im Tor stand Jake Hildebrand. Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren auf Wiedergutmachung aus, hatte man doch das erste Duell gegen die Wild Wings in dieser Saison klar verloren. In Schwenningen setzte es eine 1:4-Niederlage. Gab es heute die Revanche?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11436\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11436\" class=\"size-large wp-image-11436\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-049k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11436\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren taten sich im ersten Drittel sehr schwer (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Die Spink-Br\u00fcder \u00e4rgern die Eisb\u00e4ren<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zun\u00e4chst einmal mussten die Eisb\u00e4ren bereits nach 37 Sekunden die erste Strafzeit der Partie hinnehmen und demnach in Unterzahl agieren. Zwar \u00fcberstanden die Berliner die Unterzahl ohne Gegentor, fingen sich dieses aber unmittelbar nach dem sie wieder vollz\u00e4hlig waren. Die Spink-Br\u00fcder spielten sich die Scheibe munter hin und her und am Ende war es Tyson, welcher zum 0:1 traf (3.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten so ein wenig verschlafen zu Beginn der Partie, hatten noch kein richtiges Tempo in ihrem Spiel und fanden sich zumeist im eigenen Drittel wieder. Der F\u00fchrungstreffer sorgte f\u00fcr noch mehr Selbstvertrauen bei der Mannschaft von Eisb\u00e4ren-Legende Steve Walker, der die Wild Wings derzeit trainiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer fanden die Hausherren aber so allm\u00e4hlich Zugang zum Spiel und hatten durch Blaine Byron die dicke Chance zum Ausgleich, doch er scheiterte mit seinem Abschluss aus dem Slot heraus denkbar knapp.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch durch unn\u00f6tige Strafen machte man sich das Leben selbst schwer. Yannick Veilleux musste als n\u00e4chster Spieler in die K\u00fchlbox. Aber in Unterzahl waren es Tobias Eder und Freddy Tiffels, welchen den Konter fuhren. Letzterer scheiterte an Joacim Eriksson.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel der Eisb\u00e4ren wirkte in der Folge weiterhin sehr beh\u00e4big. Man war zwar bem\u00fcht, aber ein Mittel gegen die kompakte Schwenninger Defensive fand man so gut wie gar nicht. Daf\u00fcr fand man zum dritten Mal den Weg auf die Strafbank. Veilleux nahm bereits zum zweiten Mal dort Platz. Zum Gl\u00fcck blieb die dritte Unterzahl in Folge ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren taten sich auch danach weiterhin sehr schwer und nahmen somit das 0:1 mit in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11437\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11437\" class=\"size-large wp-image-11437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-084k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11437\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Im zweiten Drittel ging es teilweise ruppig zur Sache. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Noebels und Veilleux gleichen zweimal aus<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel wurde es zun\u00e4chst nicht besser. Die Eisb\u00e4ren weiterhin zu fahrig im Spielaufbau und mit zu vielen Fehlern im eigenen Spiel. Die Worte, die Serge Aubin in der Pause gefunden hatte, schienen bisher nicht gefruchtet zu haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Powerplay sorgten die Hausherren dann aber mal f\u00fcr Gefahr vor Joacim Eriksson, doch auch dort lie\u00df sich der Schwenninger Goalie nicht \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als wieder F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf gespielt wurde, klingelte es letztendlich doch im Schwenninger Tor. Die Eisb\u00e4ren vergaben zun\u00e4chst eine Chance, blieben dran und Zach Boychuk setzte Marcel Noebels in Szene &#8211; 1:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Ausgleichstreffer hatte den Hauptst\u00e4dtern R\u00fcckenwind verliehen, denn fortan spielten die Eisb\u00e4ren wieder druckvolles Eishockey und dr\u00e4ngten die G\u00e4ste ins eigene Drittel. Schwenningen stand aber weiterhin kompakt und machte die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im weiteren Verlauf des Mitteldrittels ging es munter hin und her. Die Partie hatte nun ordentlich Tempo drin und beide Mannschaften brachten die Scheiben auf das Tor. Einmal klirrte es sogar am Gest\u00e4nge, doch da hatte Marco Nowak zu genau gezielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Besser zielten auf der Gegenseite dann aber die G\u00e4ste. Der zweite Spink wollte auch noch in der Hauptstadt treffen, Tylor Spink mit der erneuten Schwenninger F\u00fchrung, er f\u00e4lschte einen Schuss von Sebastian Uvira erfolgreich ab &#8211; 1:2 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch das letzte Wort im zweiten Drittel geh\u00f6rte den Eisb\u00e4ren. In \u00dcberzahl war es Yannick Veilleux, welcher zum 2:2 einnetzte (40.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend in die zweite Drittelpause. Zeit, um die erhitzten Gem\u00fcter zu beruhigen, denn inzwischen war hier ordentlich Feuer drin im Spiel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11442\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11442\" class=\"size-large wp-image-11442\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW23-025k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11442\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">&#8222;Man of the Match&#8220;<\/span>: Marcel Noebels, der drei Tore erzielte (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Marcel Noebels dreht die Partie im Alleingang<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel passierte zu Beginn erstmal nicht viel, bis Alexander Karachun die Scheibe in der Rundung erk\u00e4mpfte und Richtung Tor zog. Mit Erfolg, denn die Wild Wings gingen zum dritten Mal an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 2:3 (44.). Da wurde der Top-Torj\u00e4ger der G\u00e4ste von Kai Wissmann nicht entscheidend am Abschluss gehindert. Dass Karachun Tore schie\u00dfen kann, sollte sich auch bis nach Berlin herum gesprochen haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten fortan also erneut einem R\u00fcckstand hinterherlaufen. Und wieder tat man sich schwer, mal gef\u00e4hrlich vor das Tor von Joacim Eriksson zu kommen. Den Eisb\u00e4ren war irgendwie die Leichtigkeit der vergangenen Wochen abhanden gekommen. Das fing mit dem zweiten Drittel im Bremerhaven-Spiel an. Seitdem wirkte das Berliner Spiel sehr beh\u00e4big und nicht so druckvoll wie in den ersten Saisonwochen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch dann kam der Auftritt von Marcel Noebels, der von hinter dem Tor vor das Tor zog und so lange wartete, bis er die kleinste L\u00fccke zwischen Pfosten und Eriksson fand. Den musst du so auch erstmal machen &#8211; 3:3 (50.). Den Gegentreffer wird sich Eriksson sicherlich noch ein paar Mal nach dem Spiel anschauen und dar\u00fcber \u00e4rgern, wie der reingehen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun wechselte das Momentum auf Berliner Seite. Die Eisb\u00e4ren blieben am Dr\u00fccker und gingen erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung. Ben Finkelstein hatte abgezogen und Marcel Noebels f\u00e4lschte erfolgreich ab &#8211; 4:3 (53.). Hattrick von Marcel Noebels &#8211; WOW!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf einmal mussten die G\u00e4ste wieder mehr f\u00fcr das Spiel tun, wollten sie etwas Z\u00e4hlbares aus Berlin mit in den Schwarzwald nehmen. Doch Tylor Spink erwies seiner Mannschaft einen B\u00e4rendienst mit einer vollkommen unn\u00f6tigen Strafzeit in der Schlussphase der Partie. Die Unterzahl \u00fcberstanden die Wild Wings zwar, doch die Eisb\u00e4ren blieben dran und sorgten f\u00fcr die Entscheidung. Tobias Eder blieb mit seinem ersten Versuch noch h\u00e4ngen, doch der zweite flog ins Tor &#8211; 5:3 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Am Ende also doch noch ein guter Ausgang f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die sich lange Zeit sehr schwer taten. Aber die Einzelaktion von Marcel Noebels zehn Minuten vor dem Ende der Partie wirkte wie eine Initialz\u00fcndung f\u00fcr die Mannschaft, die im Anschluss noch zwei weitere Treffer erzielte und sich so doch noch die drei Punkte verdiente.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #9 Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Freitagabend die Schwenninger Wild Wings mit 5:3 (0:1,2:1,3:1) besiegt und damit die Tabellenf\u00fchrung ausgebaut. Doch lange Zeit taten sich die Berliner sehr schwer. 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