{"id":11402,"date":"2023-10-15T17:38:14","date_gmt":"2023-10-15T15:38:14","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11402"},"modified":"2023-10-15T17:38:14","modified_gmt":"2023-10-15T15:38:14","slug":"62-gegen-muenchen-die-eisbaeren-fegen-den-deutschen-meister-aus-der-arena-am-ostbahnhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/10\/15\/62-gegen-muenchen-die-eisbaeren-fegen-den-deutschen-meister-aus-der-arena-am-ostbahnhof\/","title":{"rendered":"6:2 gegen M\u00fcnchen! Die Eisb\u00e4ren fegen den Deutschen Meister aus der Arena am Ostbahnhof"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #7<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"106\" height=\"106\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das n\u00e4chste Statement in der PENNY DEL gesetzt. Gegen den amtierenden Deutschen Meister Red Bull M\u00fcnchen setzten sich die Berliner hochverdient mit 6:2 (2:0,2:1,2:1) durch. Die Hauptst\u00e4dter lieferten dabei ein nahezu perfektes Spiel ab, \u00fcberzeugten sowohl defensiv als auch offensiv. Dazu brillierte man mit traumhaften Kombinationen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Line-up nur ein bisschen. Maximilian Heim r\u00fcckte in die dritte Reihe mit Patrice Cormier und Yannick Veilleux vor. Tobias Eder nahm Heim seinen Platz in der vierten Reihe ein. Dort spielte er zusammen mit Manuel Wiederer und Michael Bartuli, welcher f\u00fcr Eric H\u00f6rdler in den Kader kam. Ansonsten blieb alles beim alten. So stand auch Jake Hildebrand wieder im Berliner Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren das n\u00e4chste schwere Spiel an diesem Wochenende. Der deutsche Meister kam in die Hauptstadt und das mitten in einer schw\u00e4cheren Phase. Denn M\u00fcnchen verlor seine letzten beiden Spiele ohne auch nur ein einziges Tor zu erzielen. Konnten die Eisb\u00e4ren die Krise in M\u00fcnchen vergr\u00f6\u00dfern oder schlug der Meister in Berlin zur\u00fcck?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11403\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11403\" class=\"size-large wp-image-11403\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-146k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11403\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>(Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Die Eisb\u00e4ren schlagen zweimal eiskalt zu<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Munterer Beginn ins Spiel, beide Mannschaften versuchten schnell die neutrale Zone zu \u00fcberbr\u00fccken und wollten dann schnell zum Abschluss kommen. Beide Defensivreihen verstanden es aber, kompakt vor dem Tor zu stehen und so sorgten die Sch\u00fcsse f\u00fcr keine gr\u00f6\u00dfere Gefahr vor den jeweiligen Torh\u00fctern. Manchmal lie\u00dfen die Verteidiger aber auch erst gar keinen Abschluss zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war erwartungsgem\u00e4\u00df vom ersten Bully weg hart umk\u00e4mpft. Beide Teams wussten um die Wichtigkeit dieses Spiel, denn das beide Mannschaften Rivalen sind, ist kein gro\u00dfes Geheimnis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nachdem die Eisb\u00e4ren in der neutralen Zone die Scheibe erk\u00e4mpfen konnten, ging es ganz schnell. Marcel Noebels und Zach Boychuk fuhren den Zwei-auf-Eins-Konter, Noebels mit dem Querpass f\u00fcr Boychuk, doch der scheiterte. Die erste dicke M\u00f6glichkeit in diesem Spiel geh\u00f6rte den Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nach dem Powerbreak schlugen die Berliner eiskalt zu. Julian Melchiori setzte klasse auf links nach, brachte die Scheibe hinter das Tor, wo Patrice Cormier stand die Scheibe schnell in den Slot spielte. Dort lauerte Yannick Veilleux und der lie\u00df sich nicht zweimal bitten &#8211; 1:0 (10.). Wieder einmal war es der Forecheck, welcher zu einer Chance und in diesem Fall zur F\u00fchrung f\u00fchrte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren in dieser Phase die aktivere und bessere Mannschaft. Man hatte gut ins Spiel gefunden und setzte M\u00fcnchen immer wieder unter Druck. Die Red Bulls hatten in dieser Phase gro\u00dfe Probleme mit dem druckvollen Spiel der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Powerplay h\u00e4tte M\u00fcnchen zur\u00fcck ins Spiel bringen k\u00f6nnen und dort sind sie ja bekanntlich das beste Team der Liga. Doch davon war im ersten \u00dcberzahlspiel nicht viel zu sehen. Das Penalty Killing der Berliner mit gro\u00dfartiger Defensivarbeit, machte die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zu. Nur einmal klappte ein Anspiel auf Nicolas Kr\u00e4mmer, welcher zum Abschluss kam, doch die Scheibe trudelte am Pfosten vorbei. Mehr kam nicht von M\u00fcnchen in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man merkte den G\u00e4sten in einigen Situationen die Unsicherheit schon an. In bestimmten Situationen trafen die Spieler schlichtweg die falsche Entscheidung. Aber wenn es einmal nicht l\u00e4uft, dann klappen selbst die simpelsten Dinge nicht. Und M\u00fcnchen befindet sich derzeit in so einer Phase.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Anders bei den Eisb\u00e4ren, die kurz vor der ersten Pause das zweite Tor nachlegten. Mal wieder schlug die Noebels-Boychuk-Pf\u00f6derl-Reihe zu. Zach Boychuk war am Ende der Torsch\u00fctze gewesen &#8211; 2:0 (19.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend auch in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11405\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11405\" class=\"size-large wp-image-11405\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-170k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11405\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Der Moment, in dem Marcel Noebels zum 3:1 trifft. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin kontert M\u00fcnchens Anschlusstreffer und hat danach alles im Griff<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im zweiten Drittel hatten die G\u00e4ste vom Oberwiesenfeld die Chance in \u00dcberzahl zur\u00fcck zu schlagen, und zwar gleich in doppelter. Zun\u00e4chst musste Jonas M\u00fcller nach einem Check auf die Strafbank und nur 43 Sekunden sp\u00e4ter kassierte man wegen zu vieler Spieler die n\u00e4chste Strafzeit. Und das bestraften die G\u00e4ste umgehend mit dem Anschlusstreffer. Ex-Eisb\u00e4r Austin Ortega hatte die torlose Serie der Red Bulls beendet &#8211; 2:1 (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren waren nicht lange geschockt. Bei Vier-gegen-Vier schlugen die Hausherren zur\u00fcck. Unter g\u00fctiger Mithilfe von Nationaltorh\u00fcter Mathias Niederberger, welcher einen tief geschossenen Schuss falsch einsch\u00e4tzte und aus seinem Tor heraus kam, um die Scheibe hinter dem Tor aufzunehmen. Doch die Scheibe hatte zu viel Speed und sprang zur\u00fcck vors Tor, wo Marcel Noebels das Geschenk dankend annahm &#8211; 3:1 (24.). Vermutlich ein versp\u00e4tetes Geschenk von Niederberger zu Noebels seinem 500. DEL-Spiel&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren auch im zweiten Drittel wieder mit richtig starker Defensivarbeit, immer wieder st\u00f6rte man die M\u00fcnchner Spieler im richtigen Zeitpunkt. Daraus resultierend war das schnelle Umschaltspiel der Eisb\u00e4ren, um sich vorne die n\u00e4chsten Chancen zu erarbeiten. Wirklich sch\u00f6n anzusehen!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und vorne nutzte man heute seine Chancen auch eiskalt. Tobias Eder behauptete die Scheibe hinter dem Tor, spielte sie vors Tor, wo Yannick Veilleux auf 4:1 erh\u00f6hte (30.). Die n\u00e4chste wundersch\u00f6ne Kombination, das Offensivspiel der Eisb\u00e4ren gefiel heute ebenso. Und vier Tore gegen den Deutschen Meister nach nicht einmal vollen 30 Minuten waren auch eine mehr als deutliche Ansage!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel und das Ergebnis sorgten auf jeden Fall f\u00fcr Party-Stimmung in Berlin. Wechselges\u00e4nge wurden angestimmt und die ganze Arena machte mit. Eishockey-Herz was willst du an einem Sonntagnachmittag mehr?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel ging in der Folge fast nur noch in eine Richtung und zwar in die des M\u00fcnchner Tores. Die G\u00e4ste taten sich enorm schwer, mal etwas offensives zu kreieren. Die Eisb\u00e4ren hingegen h\u00e4tten durchaus auf 5:1 erh\u00f6hen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase kam M\u00fcnchen dann aber doch nochmal zu ein, zwei guten M\u00f6glichkeiten, doch Jake Hildebrand lie\u00df keine weitere Scheibe durch. Somit blieb es beim 4:1 nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11407\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11407\" class=\"size-large wp-image-11407\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-RBM23-218k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11407\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>(Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren machen es deutlich<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begannen die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, doch diese konnten sie nicht zur endg\u00fcltigen Entscheidung nutzen. Fortan aber die Eisb\u00e4ren weiterhin im Vorw\u00e4rtsgang. Von M\u00fcnchen war weiterhin nicht viel zu sehen. Was aber auch daran lag, dass die Berliner nicht viel zu lie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren hatten im Schlussdrittel in \u00dcberzahl dann die dicke Chance zum 5:1, aber Ben Finkelsteins Kracher landete am Aluminium. Gl\u00fcck f\u00fcr Mathias Niederberger im M\u00fcnchner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen konnte im letzten Drittel nicht mal mit einem Mann mehr f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Jake Hildebrand sorgen. Es war ein gebrauchter Tag, den M\u00fcnchen heute in Berlin erwischt hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hingegen hatten einen perfekten Tag erwischt, denn bei den Berlinern klappte in der Offensive fast alles. M\u00fcnchen bekam die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel, Blaine Byron bekam sie auf die Kelle serviert und netzte vom rechten Bullykreis aus ein &#8211; 5:1 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Schlusspunkt? Nein! Denn Zach Boychuk holte in \u00dcberzahl den Hammer raus und machte das halbe Dutzend gegen M\u00fcnchen (!) voll. Wahnsinn, was die Eisb\u00e4ren hier f\u00fcr ein Feuerwerk abfeuerten!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">&#8222;<em>Und ihr wollt Deutscher Meister sein<\/em>&#8220; hallte es anschlie\u00dfend durch die Arena. Jaja, diesen Gesang durften sich die Eisb\u00e4ren in der letzten Saison mehrfach anh\u00f6ren. F\u00fcr Mathias Niederberger kam es noch &#8222;schlimmer&#8220;, denn die Eisb\u00e4ren-Fans feierten ihren ehemaligen Goalie mit &#8222;<em>Niederberger, Niederberger hey<\/em>&#8222;-Rufen. Ein Eishockey-Fest f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und ihre Fans!<br \/>\nDrei Minuten vor dem Ende durfte aber auch M\u00fcnchen nochmal jubeln. Markus Eisenschmid mit dem 6:2 (57.). Aber mehr als Ergebniskosmetik war das nat\u00fcrlich nicht. Am Ende blieb es beim mehr als deutlichen 6:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche damit ein dickes Ausrufezeichen setzten.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #7 Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das n\u00e4chste Statement in der PENNY DEL gesetzt. Gegen den amtierenden Deutschen Meister Red Bull M\u00fcnchen setzten sich die Berliner hochverdient mit 6:2 (2:0,2:1,2:1) durch. Die Hauptst\u00e4dter lieferten dabei ein nahezu perfektes Spiel ab, \u00fcberzeugten sowohl defensiv als auch offensiv. 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