{"id":11359,"date":"2023-10-06T21:58:41","date_gmt":"2023-10-06T19:58:41","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11359"},"modified":"2023-10-06T21:58:41","modified_gmt":"2023-10-06T19:58:41","slug":"52-in-koeln-40-starke-minuten-reichen-zum-sieg-in-der-domstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/10\/06\/52-in-koeln-40-starke-minuten-reichen-zum-sieg-in-der-domstadt\/","title":{"rendered":"5:2 in K\u00f6ln: 40 starke Minuten reichen zum Sieg in der Domstadt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"116\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin setzen ein dickes Ausrufezeichen in der PENNY DEL: Am Freitagabend gewann man den DEL-Klassiker bei den K\u00f6lner Haien verdient mit 5:2 (1:0,3:0,1:2). Vor allem in den ersten 40 Minuten \u00fcberzeugten die Eisb\u00e4ren auf ganzer Linie. Im letzten Drittel lie\u00df man es dann etwas ruhiger angehen, was K\u00f6ln zur\u00fcck ins Spiel brachte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste heute neben Lean Bergmann auch auf Yannick Veilleux verzichten, weshalb es in Reihe drei und vier \u00c4nderungen gab. Tobias Eder nahm den Platz von Veilleux an der Seite von Patrice Cormier und Maximilian Heim in Reihe drei ein. Michael Bartuli rutschte ins Line-up und ersetzte Eder in Reihe vier. Zudem gab es im Tor wieder den Wechsel. Jake Hildebrand begann, Nikita Quapp sa\u00df als Back-up auf der Bank.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren stand eine sehr schwere Ausw\u00e4rtsaufgabe an, eine Standortbestimmung. Denn die Domst\u00e4dter geh\u00f6ren in dieser Saison wieder zur Spitzengruppe in der PENNY DEL und manch einer sieht sie sogar im Rennen um die Meisterschaft sehr gut aufgestellt. Auch der Autor dieses Spielberichts. Konnten die Berliner den Haien heute in eigener Arena ein Bein stellen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11360\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11360\" class=\"size-large wp-image-11360\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-168k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11360\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Traf im dritten Spiel in Folge: Zach Boychuk (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>K\u00f6ln hat gro\u00dfe Probleme mit dem Forechecking der Eisb\u00e4ren<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Offensiver Beginn ins Spitzenspiel. Beide Mannschaften waren sofort offensiv ausgerichtet und sorgten f\u00fcr die ersten Abschl\u00fcsse vor dem gegnerischen Tor. K\u00f6ln kam dem 1:0 dabei sehr nahe, doch zum Gl\u00fcck aus Eisb\u00e4ren-Sicht half das Aluminium in einer Szene.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Gl\u00fcck hatten die Haie in der siebten Spielminute nicht. Scheibengewinn auf H\u00f6he der Mittellinie und dann war Zach Boychuk nicht mehr zu halten. Vor dem Tor von Ex-Eisb\u00e4r Tobias Ancicka blieb er cool und lie\u00df seinem ehemaligen Kollegen keine Chance &#8211; 1:0 (7.). Ein Tor gegen N\u00fcrnberg, zwei in Iserlohn und heute auch schon wieder eins. Die Nummer 89 l\u00e4uft so langsam aber sicher hei\u00df!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln fortan auf der Suche nach einer schnellen Antwort, aber bis hierhin bissen sich die Haie ihre Z\u00e4hne an der Defensive der Eisb\u00e4ren aus. Die Haie hatten Probleme, ihren gef\u00e4hrlichen Spielaufbau aufzuziehen, da das Forechecking der Eisb\u00e4ren sie fr\u00fch attackierte. Damit hatte K\u00f6ln sichtlich gro\u00dfe Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren schafften es, die Hausherren immer wieder nach au\u00dfen zu dr\u00e4ngen und machten die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zu. Defensiv standen die Berliner sehr kompakt und lie\u00dfen kaum etwas zu. Nach vorne versuchte man immer wieder kleine Nadelstiche zu setzen. Einmal hatte man damit Erfolg und somit f\u00fchrte man nach 20 Minuten und einer sehr guten Defensivleistung mit 1:0 in der Domstadt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11361\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11361\" class=\"size-large wp-image-11361\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-071k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11361\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Legte das 2:0 in K\u00f6ln nach: Ty Ronning (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Effektive Eisb\u00e4ren schocken K\u00f6ln<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hart umk\u00e4mpft ging es im zweiten Drittel weiter. Die Eisb\u00e4ren spielten weiterhin ihr aggressives Forechecking, gegen das Uwe Krupp nach wie vor kein Mittel gefunden hatte. Auch defensiv standen die Berliner weiterhin sehr kompakt und lie\u00dfen kaum etwas gef\u00e4hrliches zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es dauerte bis zur 27. Spielminute, ehe Justin Sch\u00fctz nach einem gewonnenen Bully im Angriffsdrittel mal f\u00fcr Gefahr sorgen konnte. Nur kurze Zeit sp\u00e4ter brach Jason Bast auf rechts au\u00dfen mal durch und kam zur n\u00e4chsten guten Chance f\u00fcr die Hausherren. K\u00f6ln n\u00e4herte sich so langsam aber sicher an und brachte auch die Arena wieder hinter sich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch dann war es auf einmal wieder still. Die Eisb\u00e4ren mit dem gewonnenen Bully vor dem K\u00f6lner Tor und dann packte Ty Ronning den Hammer aus &#8211; 2:0 (28.). So kann man mal auf die gute Phase der Domst\u00e4dter reagieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend die Hauptst\u00e4dter \u00e4u\u00dferst effektiv waren, haderten die Domst\u00e4dter inzwischen mit ihrer Chancenverwertung. Frederik Storm und Andreas Thuresson (Powerplay) verpassten den Anschlusstreffer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und was passiert, wenn du deine Chancen nicht nutzt? Genau, du f\u00e4ngst dir hinten ein! Marcel Noebels mit dem klasse Pass hoch zu Leo Pf\u00f6derl, der sah Zach Boychuk am langen Pfosten und der musste nur noch einschieben &#8211; 3:0 (33.). Ganz starke Kombination dieser Reihe, die immer mehr hei\u00df l\u00e4uft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Da war sie also schon wieder, diese enorme Effektivit\u00e4t der Eisb\u00e4ren heute Abend. Dieser Treffer hatte zudem die ersten zaghaften Pfiffe in der Lanxess Arena zur Folge. Damit hatten die heimischen Fans wohl nicht gerechnet, dass die Partie so verlaufen w\u00fcrde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es sollte noch schlimmer kommen f\u00fcr die Haie. Powerplay Berlin, die Scheibe lief sehr gut und am Ende war es Leo Pf\u00f6derl, welcher eiskalt abschloss &#8211; 4:0 (38.). Das war jetzt schon eine Machtdemonstration des DEL-Rekordmeisters bei stark gestarteten K\u00f6lner Haien. Bei denen lief heute aber auch nichts zusammen, denn Chancen hatte man im zweiten Drittel genug.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man sollte die Eisb\u00e4ren eben nicht reizen, so wie es Schwenningen vorige Woche gemacht hat. Seitdem die Eisb\u00e4ren mit einem 5:0 gegen N\u00fcrnberg, einem 8:2 in Iserlohn sowie einem Zwischenstand von 4:0 in K\u00f6ln. Was f\u00fcr ein Lauf der Berliner zu dem fr\u00fchen Zeitpunkt der Saison. Das 4:0 nahm man \u00fcbrigens mit in die zweite Drittelpause. Auch, weil Alexandre Grenier und Justin Sch\u00fctz mit einem Alleingang an Jake Hildebrand scheiterten. Wow, das Tor schien wie vernagelt zu sein.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11362\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11362\" class=\"size-large wp-image-11362\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-026k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11362\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Bekam im letzten Drittel ordentlich was zu tun: Goalie Jake Hildebrand (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>K\u00f6ln kommt noch mal ran, aber f\u00fcr Punkte reicht es am Ende nicht mehr<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel passierte zun\u00e4chst nicht viel. Erst nach knapp vier Minuten wurde es mal wieder gef\u00e4hrlich vor einem Tor. Die Eisb\u00e4ren bekamen die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel und Maximilian Gl\u00f6tzl zog von der blauen Linie aus der Drehung ab &#8211; 4:1 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur der Ehrentreffer oder mehr? Schlie\u00dflich war noch genug Zeit auf der Uhr f\u00fcr eine Aufholjagd und was gab es im Eishockey nicht schon f\u00fcr verr\u00fcckte Spiele. Auch mit Eisb\u00e4ren-Beteiligung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nur kurze Zeit sp\u00e4ter hatte Jason Bast tats\u00e4chlich das 2:4 auf der Kelle, scheiterte aber an Hildebrand. Die Arena war nun wieder zur\u00fcck und pushte ihre Haie nun nochmal geh\u00f6rig von den R\u00e4ngen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Stimmung wurde noch besser, als Jason Bast bei angezeigter Strafzeit auf 2:4 verk\u00fcrzte (47.). Die Eisb\u00e4ren fanden in dieser Phase nicht mehr zu ihrem Spiel aus den ersten 40 Minuten. Der Anschlusstreffer hatte seine Spuren bei den Berlinern hinterlassen, die es im letzten Drittel vielleicht zu locker angegangen sind. Ja, man f\u00fchrte mit 4:0 und schaltet dann schon mal einen Gang runter, aber gef\u00fchlt waren das aber 2-3 G\u00e4nge.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fingen sich aber wieder und gestalteten die Partie nun ausgeglichener. Jetzt kam man auch selbst mal wieder vor das K\u00f6lner Tor und sorgte so nebenbei auch f\u00fcr etwas Entlastung vor dem eigenen Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch komplett fernhalten konnte man die Gastgeber nicht vom eigenen Tor. Die Haie kamen auch in der Folge zu weiteren guten Chancen, aber Jake Hildebrand war immer wieder zur Stelle. Was f\u00fcr eine starke Leistung vom Berliner Goalie!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase dr\u00e4ngten die Haie nochmal ordentlich, aber die Berliner Defensive verteidigte ihr Tor mit allem was sie zur Verf\u00fcgung hatte. Am Ende entschieden die Berliner das Spiel verdient mit 5:2 f\u00fcr sich. Patrice Cormier mit dem Empty-Net-Goal kurz vor Schluss. Verdient deswegen, weil man \u00fcber 40 Minuten eine b\u00e4renstarke Leistung in der Domstadt zeigte. Und damit setzte man ein Ausrufzeichen in der noch jungen Saison!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin setzen ein dickes Ausrufezeichen in der PENNY DEL: Am Freitagabend gewann man den DEL-Klassiker bei den K\u00f6lner Haien verdient mit 5:2 (1:0,3:0,1:2). Vor allem in den ersten 40 Minuten \u00fcberzeugten die Eisb\u00e4ren auf ganzer Linie. 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