{"id":11267,"date":"2023-09-17T18:04:47","date_gmt":"2023-09-17T16:04:47","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11267"},"modified":"2023-09-17T18:04:47","modified_gmt":"2023-09-17T16:04:47","slug":"32-in-duesseldorf-die-eisbaeren-berlin-zittern-sich-zum-naechsten-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/09\/17\/32-in-duesseldorf-die-eisbaeren-berlin-zittern-sich-zum-naechsten-sieg\/","title":{"rendered":"3:2 in D\u00fcsseldorf! Die Eisb\u00e4ren Berlin zittern sich zum n\u00e4chsten Sieg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben einen perfekten Saisonstart hingelegt. Zwei Tage nach dem Heimsieg gegen Vizemeister Ingolstadt gewannen die Hauptst\u00e4dter das erste Ausw\u00e4rtsspiel der Saison bei der D\u00fcsseldorfer EG knapp mit 3:2 (1:0,1:1,1:1). Bis zur Schlusssirene mussten die Berliner um den Sieg zittern, doch am Ende hielt Jake Hildebrand die drei Punkte fest. Zudem \u00fcberzeugten die Special Teams mit einem Shorthander und zwei Powerplaytoren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin hatte dasselbe Personal wie beim Saisonauftakt gegen Ingolstadt zur Verf\u00fcgung, \u00e4nderte aber dennoch ein wenig sein Line-up. So bekam in der Defensive Morgan Ellis mit Eric Mik einen neuen Verteidiger-Partner. In der Offensive tauschten Leo Pf\u00f6derl und Ty Ronning die Reihen. Somit kam es zur Wiedervereinigung der einstigen Paradereihe mit Pf\u00f6derl, Marcel Noebels und Blaine Byron. Ronning st\u00fcrmte an der Seite von Frederik Tiffels und Zach Boychuk. Manuel Wiederer r\u00fcckte an die Seite von Yannick Veilleux und Tobias Eder, f\u00fcr den es als ehemaliger D\u00fcsseldorfer ein besonderes Spiel war. Als zus\u00e4tzliche St\u00fcrmer standen noch Michael Bartuli ind Maximilian Heim zur Verf\u00fcgung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach seinem starken Heim-Deb\u00fct durfte Jake Hildebrand auch heute von Beginn an das Berliner Tor h\u00fcten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es darum, den n\u00e4chsten Sieg einzufahren. Was aber nicht einfach werden sollte, tat man sich doch in den vergangenen Jahren stets schwer im Rheinland. Doch der heutige Gegner litt unter argen Personalsorgen und wollte zudem den Fehlstart verhindern. Am 1. Spieltag hatte die DEG mit 2:4 in M\u00fcnchen verloren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11268\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11268\" class=\"size-large wp-image-11268\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-043k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11268\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte f\u00fcr die F\u00fchrung in Unterzahl: Manuel Wiederer (Foto von Moritz Eden\/City-Press GmbH)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Guter Beginn der DEG, aber die Eisb\u00e4ren mit dem Tor in Unterzahl<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den ersten Triumph feierte die DEG schon vor dem ersten Bully. Ihr Top-Goalie Henrik Haukeland hat gleich mal f\u00fcr satte sechs Jahr im Rheinland verl\u00e4ngert. Das ist mal eine Ansage der DEG. Der Jubel war dementsprechend riesig in der Arena. Es blieb zu hoffen, dass es der einzige Jubelschrei der DEG-Fans bleiben w\u00fcrde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese Meldung verlieh der DEG zun\u00e4chst einmal Fl\u00fcgel, denn die Hausherren legten richtig gut los und sorgten fr\u00fch f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Jake Hildebrand. Aber auch die Eisb\u00e4ren versteckten sich hier nicht in der Anfangsphase. Ein munterer Auftakt in den DEL-Klassiker mit leichten Vorteilen f\u00fcr die Gastgeber. Victor Svensson h\u00e4tte den Aufwand der DEG auch beinahe belohnt, als er frei vor Hildebrand auftauchte. Aber der Berliner Goalie packte die Fanghand aus. Starker Save von Jake!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der zweiten H\u00e4lfte des ersten Drittels gab es die ersten Strafzeiten, vor allem gegen die Eisb\u00e4ren. Doch das starke Penalty Killing der Berliner lie\u00df kaum etwas von der DEG zu. Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Manuel Wiederer tauchte in Unterzahl frei vor Haukeland auf und d\u00fcpierte den DEG-Goalie &#8211; 1:0 (17.). Das aggressive Penalty Killing der Eisb\u00e4ren sorgte f\u00fcr den Scheibengewinn und dann behielt Wiederer die Nerven vor dem Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin durften die G\u00e4ste auch nochmal in \u00dcberzahl ran. Dort fanden die Eisb\u00e4ren schnell in ihre Aufstellung, lie\u00dfen die Scheibe sehr gut laufen und waren dem 2:0 sehr nahe. Doch das fiel nicht, weshalb es mit einer am Ende verdienten 1:0-F\u00fchrung f\u00fcr die Berliner in die erste Drittelpause ging. Verdient aufgrund der letzten zehn Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11271\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11271\" class=\"size-large wp-image-11271\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-105k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11271\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte das 2:0 gegen seinen Ex-Club: Tobias Eder (Foto von Florian Pohl \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Anschlusstreffer bringt die DEG zur\u00fcck ins Spiel<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im zweiten Drittel mussten die Hauptst\u00e4dter erneut in Unterzahl ran. Aber das Penalty Killing heute einfach \u00fcberragend bis hierhin. Die aggressive Spielweise in Unterzahl machte es der DEG enorm schwer, \u00fcberhaupt einmal in die Formation zu kommen. Dennoch waren das einfach zu viele Strafzeiten, was sich im weiteren Spielverlauf auch durchaus r\u00e4chen k\u00f6nnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zur Abwechslung waren anschlie\u00dfend die G\u00e4ste mal wieder in \u00dcberzahl. Die Scheibe lief sehr gut, aber der letzte Pass wollte zun\u00e4chst nicht ankommen. Eine Sekunde vor Ablauf der Strafe fand aber ein Pass von Frederik Tiffels Tobias Eder im Slot und der ehemalige D\u00fcsseldorfer lie\u00df sich diese Chance nicht entgehen &#8211; 2:0 (28.). Dabei ist es doch eigentlich eine Spezialit\u00e4t von Ex-Eisb\u00e4ren, gegen ihr Team zu treffen. Aber uns sollte es egal sein, sch\u00f6nes Tor von Tobi!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren mussten sich kurz sch\u00fctteln, doch das dauerte nicht lange. Kapit\u00e4n Philip Gogulla brach auf links durch und \u00fcberwand Jake Hildebrand zum ersten Mal an diesem Nachmittag &#8211; 2:1 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. Es ging hin und her, beide Teams suchten immer wieder den Abschluss. Beide Goalies bekamen nun ordentlich was zu tun.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Rheinl\u00e4nder blieben am Dr\u00fccker und hatten im Powerplay durchaus die Chance zum 2:2, aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden auch die n\u00e4chste Unterzahl schadlos. Doch die DEG schnupperte am Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten vor dem Ende war Jake Hildebrand blitzschnell mit dem Schoner zur Stelle, als es Philip Gogulla aus dem Slot probierte. Der Berliner Goalie lenkte die Scheibe an den Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Inzwischen w\u00e4re der Ausgleich f\u00fcr D\u00fcsseldorf durchaus verdient gewesen, so ehrlich muss man an dieser Stelle sein. Aber die Eisb\u00e4ren nahmen die knappe 2:1-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11258\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11258\" class=\"size-large wp-image-11258\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-ERC23-067k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11258\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Rettete den Eisb\u00e4ren Berlin am Ende den Sieg und die drei Punkte: Jake Hildebrand (Foto von Florian Pohl \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Bennet Ro\u00dfmy bringt die Spannung zur\u00fcck<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel war die DEG erneut nah dran am Ausgleich, hatten das leere Tor vor Augen, doch sie trafen die Scheibe nicht richtig. Und wie es dann meistens im Sport so ist. Wenn du vorne deine Chancen nicht nutzt, bekommst du sie hinten rein. Die Berliner in \u00dcberzahl, lie\u00dfen die Scheibe sehr gut laufen und die DEG-Spieler \u00fcberhaupt nicht wechseln. Und so spielte man die D\u00fcsseldorfer m\u00fcde und Yannick Veilleux netzte ein &#8211; 3:1 (45.). Ein enorm starkes Powerplay, wo die DEG nicht mal in die N\u00e4he der Scheibe kam.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit hatten bis hierhin alle drei St\u00fcrmer der ersten Reihe getroffen. Die drei Spieler harmonieren richtig gut miteinander. Und auch das ist etwas, was die Eisb\u00e4ren in diesem Jahr unberechenbar macht. Denn alle dachten heute, die ehemalige Paradereihe um Noebels, Pf\u00f6derl und Byron w\u00fcrde der Schl\u00fcsselfaktor in diesem Spiel werden. Doch dann waren es Wiederer, Eder und Veilleux.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">War die Partie damit entschieden? Nein! Denn die DEG gab nicht auf und blieb dran. Victor Svensson scheiterte noch an Hildebrand, bekam aber erneut die Scheibe und hatte das Auge f\u00fcr Bennet Ro\u00dfmy im Slot. Der ehemalige Berliner packte den Onetimer aus und h\u00e4mmerte die Scheibe ins Tor &#8211; 3:2 (51.). Da war es also dann doch wieder, das Tor eines ehemaligen Eisb\u00e4ren-Spielers. Diese Serie h\u00e4tte nun nicht unbedingt fortgesetzt werden m\u00fcssen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie wurde nun deutlich hitziger. Was sich auch in den Zweik\u00e4mpfen widerspiegelte. Die DEG dr\u00e4ngte in der Schlussphase auf den Ausgleich, die Eisb\u00e4ren kamen in dieser Phase kaum noch vor das D\u00fcsseldorfer Tor. Man konnte so auch kaum mal f\u00fcr Entlastung sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als die DEG ihren Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, wurde der Druck der Hausherren noch gr\u00f6\u00dfer. Jake Hildebrand r\u00fcckte immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Mehrfach musste der Berliner Goalie retten. Der Ausgleich der Gastgeber lag in der Luft. Und Sekunden vor der Schlusssirene lag die Scheibe vor der Linie, aber Julian Melchiori r\u00e4umte das Spielger\u00e4t weg und sorgte somit daf\u00fcr, dass die drei Punkte am Ende mit in die Hauptstadt gehen. Was f\u00fcr eine irre Schlussphase mit dem besseren Ende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Am Ende waren Jake Hildebrand und die Special Teams (ein Shorthander\/zwei Powerplaytore) die Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr den Ausw\u00e4rtssieg.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben einen perfekten Saisonstart hingelegt. Zwei Tage nach dem Heimsieg gegen Vizemeister Ingolstadt gewannen die Hauptst\u00e4dter das erste Ausw\u00e4rtsspiel der Saison bei der D\u00fcsseldorfer EG knapp mit 3:2 (1:0,1:1,1:1). 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