{"id":11182,"date":"2023-09-03T16:29:46","date_gmt":"2023-09-03T14:29:46","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11182"},"modified":"2023-09-03T16:29:46","modified_gmt":"2023-09-03T14:29:46","slug":"42-die-eisbaeren-gewinnen-den-del-haertetest-bei-den-grizzlys-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/09\/03\/42-die-eisbaeren-gewinnen-den-del-haertetest-bei-den-grizzlys-wolfsburg\/","title":{"rendered":"4:2: Die Eisb\u00e4ren gewinnen den DEL-H\u00e4rtetest bei den Grizzlys Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #2<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"111\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin ging es im f\u00fcnften Testspiel in Vorbereitung auf die neue Saison erstmals gegen einen DEL-Konkurrenten. Nach einem Sieg gegen Wei\u00dfwasser und drei Niederlagen gegen tschechische Teams (2x Prag\/1x Mountfield) wollte man in Niedersachsen zur\u00fcck in die Erfolgsspur finden. Und das gelang. Man gewann den DEL-H\u00e4rtetest bei den Grizzlys Wolfsburg verdient mit 4:2 (0:0,2:0,2:2).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin stellte heute Nikita Quapp ins Berliner Tor. Jake Hildebrand nahm als Back-up auf der Bank Platz. Davor sahen die Verteidiger-P\u00e4rchen wie folgt aus: Julian Melchiori\/Ben Finkelstein, Kai Wissmann\/Jonas M\u00fcller, Morgan Ellis\/Korbinian Geibel, Marco Nowak.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der ersten Sturmreihe spielten Leo Pf\u00f6derl, Zach Boychuk und Frederik Tiffels zusammen. Die zweite Reihe bildeten Ty Ronning, Tobias Eder und Lean Bergmann. In der dritten Reihe st\u00fcrmten Maximilian Heim, Patrice Cormier und Yannick Veilleux. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Michael Bartuli, Manuel Wiederer und Eric Mik.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Trainer Aubin rotierte als erneut und lie\u00df auch Stammkr\u00e4fte wie Blaine Byron oder Marcel Noebels drau\u00dfen. Aber er hatte ja auch vorige Woche gesagt, er wolle in der Vorbereitung alle Spieler sehen und sich einen Bild von der gesamten Mannschaft machen. Und so weit weg ist der Saisonstart auch nicht mehr.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11183\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11183\" class=\"size-large wp-image-11183\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-077k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11183\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Hart umk\u00e4mpftes erstes Drittel zwischen Wolfsburg und Berlin (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn die Eisb\u00e4ren ein Problem in der Vorbereitung offenbarten, dann war es die mangelnde Disziplin. Man nahm zu viele Strafzeiten und daraus resultierten zu viele Gegentreffer. Auch heute dauerte es keine drei Minuten, ehe Korbinian Geibel als erster Berliner in die K\u00fchlbox wanderte. Und wenn Wolfsburg eins kann, dann Powerplay. Die Grizzlys spielten die \u00dcberzahl auch sehr stark und hatten zwei gute Abschl\u00fcsse, zur F\u00fchrung reichte es jedoch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch es gab direkt danach die n\u00e4chste Chance, denn auch Leo Pf\u00f6derl musste auf die Strafbank. Keine f\u00fcnf Minuten waren gespielt. Und bereits jetzt sollte in Berlin klar sein, woran man bis zum Saisonstart dringend arbeiten muss. Immerhin \u00fcberstand man diese Unterzahl diesmal ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und was kam als N\u00e4chstes? Richtig! Die dritte Strafzeit nach gerade einmal sieben Minuten. So kannst du in der DEL kein Spiel gewinnen. Die Disziplin wird immer mehr zum gro\u00dfen Problem der Hauptst\u00e4dter. Yannick Veilleux musste als dritter Eisb\u00e4r auf die Strafbank. Das Gute an diesem Nachmittag war aber, das man bisher ohne Gegentor diese Unterzahlspiele \u00fcberstand. Und im dritten Unterzahlspiel durch Zach Boychuk und Leo Pf\u00f6derl hatte man sogar zwei gute Abschl\u00fcsse.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach wurde endlich mal F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf gespielt. Es ging hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Abschluss, aber noch hatten die Spieler kein Zielwasser getrunken. Zudem wurde die Partie immer hart umk\u00e4mpfter und in den Zweik\u00e4mpfen durchaus auch leicht nicklig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zur Abwechslung durfte dann mal ein Wolfsburger Spieler auf die Strafbank. Somit bot sich den Eisb\u00e4ren die Chance zum ersten Powerplay der Partie. Ty Ronning hatte dabei die beste Chance, als er mit seinem Onetimer am langen Pfosten an Dustin Strahlmeier scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Durch das Powerplay wurden die Eisb\u00e4ren offensiv st\u00e4rker und brachten jede Menge Scheiben auf das Wolfsburger Tor. Nur von Erfolg gekr\u00f6nt waren die Abschl\u00fcsse nicht. Somit blieb es beim 0:0 nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11184\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11184\" class=\"size-large wp-image-11184\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-115k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11184\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jubel der Eisb\u00e4ren-Spieler \u00fcber das 2:0 von Yannick Veilleux. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begann wie das erste: Mit einer Strafzeit gegen die Eisb\u00e4ren. Ben Finkelstein war der n\u00e4chste Berliner Spieler, der auf die Strafbank wanderte. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren z\u00fcndete der Powerplay-Motor der Niedersachsen noch nicht so wie gewohnt. Was wohl aber auch daran liegt, dass deren Co-Trainer Tyler Haskins nicht mehr hinter der Bande steht. Der ehemalige Wolfsburger Spieler war hauptverantwortlich f\u00fcr das Grizzlys-Powerplay.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan das selbe Bild wie zum Ende des ersten Drittels. Die Eisb\u00e4ren mit guten Abschl\u00fcssen und in der 25. Spielminute mit dem 1:0. Kai Wissmann wurde im Slot frei gespielt, der Kapit\u00e4n stand v\u00f6llig frei und lie\u00df sich diese Chance nicht entgehen &#8211; 1:0 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur f\u00fcnf Sekunden sp\u00e4ter klingelte es erneut im Wolfsburger Tor. Maximilian Heim und Patrice Cormier setzten Yannick Veilleux in Szene und der netzte von der linken Seite aus ein &#8211; 2:0 (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von diesem Doppelschlag mussten sich die Hausherren nun nat\u00fcrlich erst einmal erholen. Die Eisb\u00e4ren waren auf jeden Fall jetzt mit viel Selbstvertrauen unterwegs und h\u00e4tten durch Zach Boychuk beinahe auf 3:0 gestellt, doch er scheiterte mit seinem Alleingang an Strahlmeier.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Chance zur\u00fcck ins Spiel zu kommen bot sich den Wolfsburgern dann aber beim n\u00e4chsten Powerplay, Goalie Nikita Quapp kassierte die n\u00e4chsten zwei Minuten wegen Haltens. Doch auch dieses \u00dcberzahlspiel lief nicht rund f\u00fcr die Hausherren, die Berliner \u00fcberstanden auch diese Unterzahl ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Generell wirkte das Wolfsburger Offensivspiel zu kompliziert. Da waren gef\u00fchlt zu viele Schn\u00f6rkel drin, statt den einfachen Abschluss zu suchen. Das wirkte bei den Eisb\u00e4ren \u00fcber weite Strecken deutlich zielstrebiger vor dem gegnerischen Tor, was bis hierhin zu zwei Toren gef\u00fchrt hatte und auch sonst zu weiteren guten Chancen. Bei einer besseren Chancenverwertung h\u00e4tte man hier auch schon 3:0 f\u00fchren k\u00f6nnen. Aber Dustin Strahlmeier packte einige gute Saves aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase kassierten die Eisb\u00e4ren auch im Mitteldrittel die dritte Strafzeit, womit man nach nicht einmal 40 Minuten schon bei sechs Strafzeiten stand. Eindeutig zu viel. Yannick Veilleux musste auf die Strafbank. In diesem Powerplay hatte Ex-Eisb\u00e4r Laurin Braun die hundertprozentige Chance, als er alleine auf Nikita Quapp zulief, aber der junge Berliner Goalie mit einer starken Parade. Generell war das bis hierhin ein sehr starker und vor allem sehr souver\u00e4ner Auftritt von Quapp im Berliner Geh\u00e4use. \u00dcber ein Torh\u00fcter-Problem braucht man sich in Berlin in dieser Saison definitiv keine Sorgen machen. Auch wenn das die \u00fcblichen Kritiker wieder anders sehen werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren nahmen eine 2:0-F\u00fchrung mit in die zweite Pause, gewonnen war diese Partie aber noch nicht. Denn die Grizzlys w\u00fcrden im Schlussdrittel nochmal alles nach vorne werfen, davon war auszugehen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11185\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11185\" class=\"size-large wp-image-11185\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-176k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11185\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Goalie Nikita Quapp mit einem \u00fcberzeugenden Auftritt in Wolfsburg. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch der Weg sollte sehr weit werden f\u00fcr Wolfsburg. Zach Boychuk vergab noch die hundertprozentige, als Strahlmeier einen \u00fcberragenden Save auspackte. Doch nur sieben Sekunden sp\u00e4ter schlug Leo Pf\u00f6derl auf Zuspiel von Frederik Tiffels zu &#8211; 3:0 nach nur 21 Sekunden im Schlussdrittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zur Abwechslung gab es wenig sp\u00e4ter die siebte Strafzeit gegen die Eisb\u00e4ren, Manuel Wiederer wanderte in die K\u00fchlbox. Aber auch in diesem Powerplay Wolfsburg mit ungewohnten Schw\u00e4chen im Spielaufbau. So konnten die Berliner auch dieses Unterzahlspiel ohne Gegentor \u00fcberstehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bei Vier-gegen-Vier auf dem Eis schlugen die Niedersachsen dann aber doch zu. Und es war fast abzusehen, dass ein Ex-Eisb\u00e4r treffen w\u00fcrde. So will es das Gesetz einfach. John Ramage versenkte die Scheibe aus dem hohen Slot zum 1:3 (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch wieder Hoffnung auf eine Aufholjagd f\u00fcr die Niedersachsen? Nein, denn Jonas M\u00fcller schickte Maximilian Heim \u00fcber die rechte Seite, der hatte das Auge f\u00fcr Patrice Cormier, legte die Scheibe quer r\u00fcber und der Neuzugang \u00fcberwand Strahlmeier zum vierten Mal an diesem Abend &#8211; 4:1 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Vorentscheidung im DEL-H\u00e4rtetest, den die Eisb\u00e4ren bis hierhin mit Bravour bestanden hatten. Man zeigte sich deutlich verbessert im Vergleich zu den letzten beiden Partien in Tschechien. Sowohl defensiv als auch offensiv sah das schon recht ordentlich aus. Komplett fernhalten vom Tor kannst du die Wolfsburger sowieso nicht, aber man minimierte deren Top-Chancen. Und wenn es doch brenzlig wurde, war Nikita Quapp zur Stelle. Offensiv erspielte man sich einige gute Torchancen, wovon man bis zu diesem Zeitpunkt vier nutzen konnte. Auch wie die Tore entstanden, macht einfach Lust auf die neue DEL-Saison mit diesem Team.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Einzig die mangelnde Disziplin sorgt f\u00fcr Kopfzerbrechen, denn man kassierte bisher in der Vorbereitung deutlich zu viele Strafzeiten. Auch in der Schlussphase dieser Partie gab es nochmal zwei Strafzeiten gegen die Eisb\u00e4ren. Julian Melchiori und Morgan Ellis mussten auf die Strafbank, Ellis kassierte sogar 2+2-Minuten. Also an der Disziplin muss man bis zum Saisonstart definitiv noch arbeiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg somit in den letzten Minuten mit drei Mann mehr auf dem Eis, denn Wolfsburg Coach Mike Stewart nahm Goalie Dustin Strahlmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Wolfsburg wurde auch nochmal gef\u00e4hrlich, aber man verteidigte das ganz stark vor dem eigenen Tor und hatte mit Nikita Quapp einen \u00fcberragenden Goalie zwischen den Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als dann aber auch noch Ben Finkelstein in die K\u00fchlbox wanderte, war auch Quapp geschlagen. 28 Sekunden vor dem Ende der Partie war es Darren Archibald, welcher auf 4:2 verk\u00fcrzte. Mehr passierte im Anschluss nicht mehr. Die Eisb\u00e4ren hatten das ligainterne Spiel mit 4:2 in Wolfsburg gewonnen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #2 F\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin ging es im f\u00fcnften Testspiel in Vorbereitung auf die neue Saison erstmals gegen einen DEL-Konkurrenten. Nach einem Sieg gegen Wei\u00dfwasser und drei Niederlagen gegen tschechische Teams (2x Prag\/1x Mountfield) wollte man in Niedersachsen zur\u00fcck in die Erfolgsspur finden. Und das gelang. Man&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/09\/03\/42-die-eisbaeren-gewinnen-den-del-haertetest-bei-den-grizzlys-wolfsburg\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[503,8,352,137,211,412,395,521,516,25,22,5,15,449],"tags":[],"class_list":["post-11182","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-city-press","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-kai-wissmann","category-leo-pfoederl","category-patrice-cormier","category-saison-vorbereitung-2023-2024","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn","category-wof","category-yannick-veilleux"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11182"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11188,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11182\/revisions\/11188"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}