{"id":11161,"date":"2023-08-27T16:27:54","date_gmt":"2023-08-27T14:27:54","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11161"},"modified":"2023-08-27T16:27:54","modified_gmt":"2023-08-27T14:27:54","slug":"knappe-34-niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-sparta-prag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/08\/27\/knappe-34-niederlage-nach-penaltyschiessen-gegen-sparta-prag\/","title":{"rendered":"Knappe 3:4-Niederlage nach Penaltyschie\u00dfen gegen Sparta Prag"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>WalkersBarenNews 2023\/2024 &#8211; #1<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">9.877 Zuschauer in der sehr gut besuchten Mercedes-Benz Arena sahen ein munteres Testspiel zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und Sparta Prag aus Tschechien. Und die Fans bekamen das volle Programm am Sonntagnachmittag geboten. 60 Minuten regul\u00e4re Spielzeit, f\u00fcnf Minuten Verl\u00e4ngerung und zum kr\u00f6nenden Abschluss noch das Penaltyschie\u00dfen. Dort sicherten sich die Tschechen den 4:3-Sieg in der Hauptstadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin vertraute dem selben Personal und den selben Offensivreihen wie beim ersten Testspiel in Wei\u00dfwasser. Nur in der Defensive gab es eine kleine \u00c4nderung. Morgan Ellis verteidigte heute zusammen mit Korbinian Geibel. Letzte Woche war noch Eric Mik sein Defensivpartner. Mik bildete heute ein Verteidiger-P\u00e4rchen mit Marco Nowak. Im Tor begann erneu Jake Hildebrand, Jonas Stettmer nahm auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11163\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11163\" class=\"size-large wp-image-11163\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-045k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11163\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jubel der Eisb\u00e4ren-Spieler \u00fcber das 1:0 von Marco Nowak gegen Sparta Prag. (Foto von Moritz Eden\/City-Press GmbH)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein hochklassiges Spiel war im Vorfeld der Partie erwartet worden und direkt vom ersten Bully weg hatte man das Gef\u00fchl, dass beide Mannschaften das auch in die Tat umsetzen wollten. Keine zwei Minuten waren gespielt, da hatten sowohl die Eisb\u00e4ren als auch Prag die ersten gef\u00e4hrlichen Abschl\u00fcsse zu verzeichnen. Von Abtasten hier also keine Spur.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So sollte es aber in der Folge nicht weitergehen. Beide Mannschaften durchaus mit vielen kleinen Fehlern im Spielaufbau, der erste Pass sa\u00df nicht immer. Was aber f\u00fcr ein zweites Testspiel (aus Berliner Sicht) auch noch normal ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden dann aber als erstes zu ihrem Spiel und gingen in der siebten Spielminute mit 1:0 in F\u00fchrung. Maximilian Heim und Lean Bergmann setzten Verteidiger Marco Nowak klasse in Szene, welcher im Slot zum Abschluss kam und die Berliner in F\u00fchrung brachte &#8211; 1:0. Wird der gute Marco jetzt noch zum Tor-Monster?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste aus Tschechien zeigten sich vom R\u00fcckstand aber unbeeindruckt und wollten in der Folge den schnellen Ausgleich erzielen. Doch Neuzugang Jake Hildebrand im Eisb\u00e4ren-Tor lie\u00df bis dato keine Scheibe passieren. Generell gefiel in dieser Phase die Defensivarbeit der Eisb\u00e4ren, welche wenig von Prag zulie\u00dfen und wenn doch was durch kam, war wie erw\u00e4hnt Hildebrand zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hinten also relativ kompakt und sicher, vorne dagegen eiskalt. Knapp f\u00fcnf Minuten vor der ersten Drittelpause belohnten sich die Eisb\u00e4ren f\u00fcr einen richtig starken Wechsel mit dem 2:0. Marco Nowak mit dem Zuspiel auf R\u00fcckkehrer und Neu-Kapit\u00e4n Kai Wissmann, welcher die Scheibe ins Netz h\u00e4mmerte (16.). Zwei Tore, zweimal durch Verteidiger erzielt und bereits zwei Scorerpunkte von Marco Nowak? Kann gerne so weitergehen!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf der Gegenseite schlugen die Tschechen aber wenig sp\u00e4ter zur\u00fcck und verk\u00fcrzten auf 2:1. Pavel Kousal \u00fcberwand Jake Hildebrand (18.). Ein munteres Spielchen bis hierhin also mit bereits drei Toren. Lie\u00df sich sehr gut anschauen. Mit dem Spielstand von 2:1 ging es anschlie\u00dfend auch in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11165\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11165\" class=\"size-large wp-image-11165\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-059k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11165\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Zweikampf zwischen Ondrej Miklis (Prag) und Maximilian Heim (Berlin). (Foto von Moritz Eden\/City-Press GmbH)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begann eher schleppend, bis Kai Wissmann Blaine Byron in Szene setzte. Der wollte den tschechischen Goalie Josef Korenar umkurven, doch der machte sich ganz lang und konnte Byrons Schuss parieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie nahm nun wieder an Fahrt auf und es ging hin und her. Beide Mannschaften mit Abschl\u00fcssen, die der Eisb\u00e4ren wirkten jedoch gef\u00e4hrlicher. Nur von Erfolg waren diese nicht gekr\u00f6nt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan durften sich zum ersten Mal die Special Teams pr\u00e4sentieren, denn die Hauptst\u00e4dter kassierten die erste Strafzeit der Partie. Das Penalty Killing der Eisb\u00e4ren erwies sich in der ersten Unterzahl aber als enorm stark, lie\u00df bis auf einen etwas gef\u00e4hrlichen Schuss nichts zu von Sparta Prag. Und der Schuss rauschte auch noch am Tor vorbei, wenn auch knapp.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf wirkte Prag in der Folgezeit aber aktiver als die Eisb\u00e4ren, das Spiel verlagerte sich Mitte des zweiten Drittels so ein wenig ins Berliner Drittel. Die Eisb\u00e4ren f\u00fcr meinen Geschmack in dieser Phase zu passiv. Und das wurde bestraft. Zwei-auf-eins-Konter der Tschechen, welchen Jan Buchtele eiskalt abschloss &#8211; 2:2 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In dieser Phase merkte man dem von Pavel Gross trainiertem Prag \u00fcbrigens an, dass das heute bereits das f\u00fcnfte Testspiel war. Die ersten vier hatten die Prager allesamt gewonnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden im Mitteldrittel \u00fcberhaupt nicht zu ihrem Spiel und hatten arge Probleme mit den giftigen Tschechen. Dazu kam, dass man sich unn\u00f6tige Strafen einhandelte. Maxi Heim mit der zweiten Strafe der Partie durch ein eben unn\u00f6tiges Haken im Angriffsdrittel. Und diese Strafe flog den Eisb\u00e4ren um die Ohren. Im zweiten Versuch versenkte Josh Kestner die Scheibe zur erstmaligen Prager F\u00fchrung im Berliner Tor &#8211; 2:3 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und das hatten sich die Tschechen redlich verdient, weil sie im zweiten Drittel die klar bessere und aktivere Mannschaft waren. Die Eisb\u00e4ren kamen kaum aus dem eigenen Drittel raus, konnten kaum mal f\u00fcr Entlastung sorgen und wenn du dir dann noch unn\u00f6tige Strafen erlaubst, dann dreht der Gegner eben das Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase des zweiten Drittels bot sich den Berlinern dann aber in \u00dcberzahl die Chance, wieder zur\u00fcck ins Spiel zu kommen. Und Powerplay war ja eine der wenigen St\u00e4rken in der verkorksten letzten Saison. Doch man fand nicht in seine Formation und brachte nur wenige Sch\u00fcsse auf das Tor. So ging es mit einem verdienten 2:3-R\u00fcckstand in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11169\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11169\" class=\"size-large wp-image-11169\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-086k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11169\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Neuzugang Frederik Tiffels erzielte das wichtige 3:3 im dritten Drittel. (Foto von Moritz Eden\/City-Press GmbH)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Schlussdrittel konnten die Berliner an ihrem Powerplay arbeiten. Noch eine Minute \u00dcberzahl hatte man zu Beginn des dritten Drittels und dann nochmal ein ganzes in der 45. Spielminute. Aber da hat das Trainerteam um Serge Aubin noch viel Arbeit im Training vor sich. Denn man schaffte es kaum mal in die Formation und konnte so folglich auch nicht f\u00fcr Gefahr sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach pl\u00e4tscherte das Spiel nur so vor sich hin, Torraumszenen gab es in dieser Phase kaum zu sehen. Die Eisb\u00e4ren konnten irgendwie nicht, Prag musste angesichts des Spielstands nicht unbedingt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erst als die Berliner in Unterzahl waren, hatten Yannick Veilleux und Lean Bergmann mal wieder f\u00fcr gute Abschl\u00fcsse auf Seiten der Eisb\u00e4ren gesorgt. W\u00e4hrend das Powerplay also noch stottert, lief das Penalty Killing umso besser.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und pl\u00f6tzlich waren die Eisb\u00e4ren wieder voll drin im Spiel. Blaine Byron setzte hinter dem Tor stark nach, eroberte dadurch die Scheibe, sah Frederik Tiffels frei vor dem Tor stehen, spielte ihn an und der Neuzugang schoss humorlos zum 3:3 ein (53.). Ein Tor des Willens.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Pl\u00f6tzlich war es wieder ein komplett anderes Spiel. N\u00e4mlich ein Duell auf Augenh\u00f6he, der Ausgleichstreffer gab den Hauptst\u00e4dtern neues Selbstvertrauen. Beide Teams dr\u00e4ngten nun auf den Siegtreffer. Beide Torh\u00fcter bekamen nochmal ordentlich was zu tun. Doch es sollte zur keiner Entscheidung in der regul\u00e4ren Spielzeit mehr kommen. Somit ging es im Testspiel gegen Prag in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11170\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11170\" class=\"size-large wp-image-11170\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-SPA23-126k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11170\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Kleine Meinungsverschiedenheit zwischen David Nemecek (Prag) und Michael Bartuli (Berlin). (Foto von Moritz Eden\/City-Press GmbH)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch in der Overtime ging es hin und her. Ty Ronning hatte den Siegtreffer auf der Kelle, doch verzog. Auf der Gegenseite flog ein Schuss der Tschechen knapp am Berliner Geh\u00e4use vorbei. Die dickste Chance hatten die Hausherren 39,5 Sekunden vor dem Ende der Verl\u00e4ngerung, als Blaine Byron zum Penalty antrat. Doch den lie\u00df er kl\u00e4glich liegen. Und somit ging es beim Stand von 3:3 ins Penaltyschie\u00dfen. Nicht gerade eine Parade-Disziplin der Eisb\u00e4ren in der letzten Saison. Zum Gl\u00fcck also, dass man es in der Vorbereitung bereits zum zweiten Mal \u00fcben durfte.<br \/>\nDort traf als einziger Sch\u00fctze der Sparta-St\u00fcrmer Roman Hor\u00e1k, der Prag damit das Testspiel gewann.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 &#8211; #1 9.877 Zuschauer in der sehr gut besuchten Mercedes-Benz Arena sahen ein munteres Testspiel zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und Sparta Prag aus Tschechien. 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