{"id":10958,"date":"2023-03-05T16:32:53","date_gmt":"2023-03-05T15:32:53","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10958"},"modified":"2023-03-05T16:32:53","modified_gmt":"2023-03-05T15:32:53","slug":"34-n-p-gegen-schwenningen-saisonende-nach-der-hauptrunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/03\/05\/34-n-p-gegen-schwenningen-saisonende-nach-der-hauptrunde\/","title":{"rendered":"3:4 n.P. gegen Schwenningen: Saisonende nach der Hauptrunde!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>Ausgabe #33:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das war\u00b4s: Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren ihr letztes Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:4 n.P. und verpassen damit die Playoffs.\u00a0 Am Ende der Saison h\u00e4tten die Berliner auch nichts anderes verdient. Auch heute verspielte man wieder eine 2:0-F\u00fchrung und somit die Chance auf Platz zehn am Ende der Hauptrunde. So muss man nach zwei Meisterschaften in Folge die Playoffs vor dem Fernseher verfolgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm im Vergleich zum 4:3-Sieg in Augsburg keine Ver\u00e4nderungen im Kader vor. Die Defensivp\u00e4rchen sowie die Offensivreihen blieben gleich, auch im Tor gab es keine \u00c4nderung. Dort begann Tobias Ancicka. Aubin hoffte also darauf, dass das erfolgreiche Team vom Freitagabend auch heute die drei Punkte einfahren w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren hatten es bei zwei Punkten R\u00fcckstand auf Platz zehn nicht mehr in der eigenen Hand. Man musste heute zum einen sein Heimspiel gegen Schwenningen gewinnen und zum anderen darauf hoffen, dass Frankfurt sein Heimspiel gegen Augsburg nicht gewinnt. Nur dann w\u00fcrden die Hauptst\u00e4dter mit einem Sieg an den Hessen vorbeiziehen und tats\u00e4chlich im aller letzten Moment noch auf den Playoff-Zug aufspringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Somit hie\u00df es heute also, immer mit einem Auge auf das Spiel in Frankfurt zu schauen. Denn letztendlich w\u00fcrde bei einem Berliner Heimsieg dort die Entscheidung fallen. Spannung war also garantiert.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10959\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10959\" class=\"size-large wp-image-10959\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_141958-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10959\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen entsprechend schwungvoll aus der Kabine und sorgten fr\u00fch schon das ein oder andere Mal f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Joacim Eriksson. Die Bedeutung dieser Partie war der Mannschaft sichtlich bewusst. Aber Schwenningen machte es den Eisb\u00e4ren nicht leicht, verteidigte sein Tor mit enorm viel Leidenschaft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die schlechte Kunde der Anfangsphase kam derweil aus Hessen, wo Rylan Schwartz die Hessen in der sechsten Spielminute in F\u00fchrung brachte. Stand jetzt w\u00fcrden die Playoffs also ohne die Berliner stattfinden, egal was hier noch passieren w\u00fcrde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In Berlin spielten es die Eisb\u00e4ren im ersten Drittel mittlerweile zu umst\u00e4ndlich, wollten lieber noch einen Pass mehr spielen als einfach mal auf das Tor zu schie\u00dfen. So machte man sich das Leben selbst unn\u00f6tig schwer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Umst\u00e4ndlich traf auch auf das erste Berliner Powerplay zu, in dem man es nur einmal schaffte, f\u00fcr Gefahr zu sorgen. Ansonsten tat man sich schwer, \u00fcberhaupt mal in die Formation zu finden. Somit lie\u00df man diese dicke Chance ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit dem Spielstand von 0:0 ging es anschlie\u00dfend in die erste Drittelpause. Wo man noch eine gute Nachricht bekam, denn Augsburg hatte mittlerweile durch Ryan Kuffner in Frankfurt ausgeglichen. Die Hoffnung lebte also noch.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10960\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10960\" class=\"size-large wp-image-10960\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_151216-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10960\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch so lange die Eisb\u00e4ren ihre eigenen Hausaufgaben gegen Schwenningen nicht erledigen, ist es egal, wie es in Hessen steht. Schwenningen erwies sich als der erwartet schwere Gegner. Und die Wild Wings waren nicht nur auf die eigene Defensive bedacht, nein, sie suchten auch immer mal wieder selbst den Weg Richtung Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel war das Spiel inzwischen wesentlich ausgeglichener, beide Mannschaften hatten ihre guten Chancen zur F\u00fchrung. Was den Eisb\u00e4ren aber nicht gefallen konnte, denn ein m\u00f6glicher R\u00fcckstand w\u00fcrde das Ziel Pre-Playoffs in weite Ferne r\u00fccken lassen. Von der Spannung her war es daher gef\u00fchlt ein siebtes Playoff-Spiel, in dem es eben um alles oder nichts ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des zweiten Drittels lie\u00df Matt White die Hausherren bei einem Zwei-auf-eins-Konter jubeln. Er brachte die Eisb\u00e4ren nicht nur mit 1:0 in F\u00fchrung, nein, in diesem Moment standen die Hauptst\u00e4dter tats\u00e4chlich auf Platz zehn. Denn in Frankfurt stand es weiterhin nur 1:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren legten nur 64 Sekunden sp\u00e4ter direkt nach und setzten somit Frankfurt unter Druck. Giovanni Fiore war im Fallen erfolgreich &#8211; 2:0 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner h\u00e4tten zu diesem Zeitpunkt ihre Hausaufgaben erf\u00fcllt und guckten nun noch mehr nach Frankfurt. Dort w\u00fcrde, das war bereits vor dem Spielbeginn klar, die Entscheidung fallen, wer als Zehnter noch in die Playoffs kommt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste aus Schwenningen hatten sich kurz gesch\u00fcttelt und forderten dann wieder Tobias Ancicka, welcher aber weiterhin hellwach war und sein Tor nach wie vor sauber hielt. Allerdings nur bis zum ersten Powerplay der G\u00e4ste. Tyson Spink hatte Tobias Ancicka \u00fcberwunden und auf 2:1 verk\u00fcrzt (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten nun also wieder zittern, dabei lief das Spiel in Frankfurt aktuell zu Gunsten der Berliner. Denn Sebastian W\u00e4nnstr\u00f6m hatte die Panther in \u00dcberzahl in F\u00fchrung gebracht. Die Berliner also weiterhin auf Platz zehn und in den Playoffs.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war in den letzten Minuten des zweiten Drittels sehr wild, es blieb aber beim knappen 2:1 f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter. Welche Stand jetzt in den Playoffs w\u00e4ren, auch wenn Frankfurt mittlerweile durch Brett Breitkreuz in \u00dcberzahl zum 2:2 ausgeglichen hatte. Aber noch stand das dritte Drittel bevor, in dem sich wieder alles \u00e4ndern konnte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10961\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10961\" class=\"size-large wp-image-10961\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230305_142244-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10961\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und das Schlussdrittel bot weiterhin sehr hart umk\u00e4mpftes Eishockey. Ein Spiel, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. Und Schwenningen wollte hier unbedingt den &#8222;Party-Crasher&#8220; spielen und den Ausgleich erzielen. Aber noch verteidigten die Eisb\u00e4ren das ganz stark weg und konnten sich zudem auf Tobias Ancicka verlassen. Doch der Druck der Mannschaft von Harold Kreis nahm immer mehr zu. Die Eisb\u00e4ren hingegen waren in dieser Phase eindeutig zu passiv, machten kaum noch etwas nach vorne. Angesichts der knappen F\u00fchrung \u00e4u\u00dferst riskant.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Quittung daf\u00fcr bekam man in der 48. Spielminute, als Carl Neill den mehr als verdienten Ausgleich erzielte &#8211; 2:2. In diesem Moment waren die Eisb\u00e4ren wieder raus aus den Playoffs und Frankfurt drin.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren anschlie\u00dfend auf der Suche nach der direkten Antwort. Man machte nun wieder mehr nach vorne, so ein wenig sah das aber aus, als ob man es mit der Brechstange versuchen wollte. Durchdachter wirkten in dieser Phase dagegen schon eher die Angriffe der G\u00e4ste aus dem Schwarzwald.<br \/>\nDen Berlinern rannte inzwischen aber auch die Zeit davon, denn da auch Frankfurt auf Verl\u00e4ngerungskurs war, w\u00e4ren drei Punkte n\u00f6tig, um es doch noch in die Playoffs zu schaffen. Die Spannung war kaum mehr auszuhalten. Zumal man hinten auch noch aufpassen musste, nicht in R\u00fcckstand zu geraten. Denn dann w\u00e4re die Saison endg\u00fcltig heute beendet.<br \/>\nUnd es wirkte in der Schlussphase des Spiels auch relativideenlos, was die Eisb\u00e4ren nach vorne machten. Daf\u00fcr, dass man unbedingt die drei Punkte brauchte, war es einfach zu wenig, was von den Eisb\u00e4ren kam. Das merkte auch Trainer Serge Aubin, der 2:45-Minuten vor dem Ende All-in ging und Ancicka zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. Was Schwenningen zur erstmaligen F\u00fchrung nutzte. Ken-Andr\u00e9 Olimb mit dem 3:2, 75 Sekunden vor dem Ende der Partie. Fast zeitgleich erzielte Frankfurt das 3:2. Platz zehn r\u00fcckte in sehr weite Ferne.<br \/>\nAber die Eisb\u00e4ren gaben sich nicht auf. Erneut nahm Aubin seinen Goalie vom Eis und diesmal nutzten die Eisb\u00e4ren die numerische \u00dcberlegenheit aus. Kevin Clark mit dem 3:3 28,2 Sekunden vor Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. Und pl\u00f6tzlich schienen Platz zehn und die Playoffs wieder m\u00f6glich, denn in Frankfurt fiel ebenso der 3:3-Ausgleich. Das war einfach nicht auszuhalten, was f\u00fcr eine Nervenschlacht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend es in Berlin in die Verl\u00e4ngerung ging, lief in Frankfurt die Schlussphase des dritten Drittels. Ein Augsburger Sieg nach regul\u00e4rer Spielzeit und ein Sieg der Eisb\u00e4ren nach Verl\u00e4ngerung w\u00fcrde bedeuten, dass die Eisb\u00e4ren Playoffs spielen. W\u00fcrde es aber auch in Frankfurt in die Verl\u00e4ngerung gehen, w\u00e4re das Saisonende der Eisb\u00e4ren besiegelt. Was f\u00fcr eine unglaubliche Dramatik am letzten Spieltag dieser Hauptrunde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so kam es auch, Frankfurt sicherte sich den einen Z\u00e4hler und zog damit in die Playoffs ein. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren war es, unabh\u00e4ngig vom Spielausgang heute, das Saisonende. Eines, welches man sich selbst zuzuschreiben hatte. Und angesichts der Leistung \u00fcber die gesamte Saison gesehen, h\u00e4tte es diese Mannschaft auch nicht verdient, Playoffs zu spielen. Denn am Ende h\u00e4tte man sich diese Saison nur wieder sch\u00f6n geredet. So hat man nun aber gen\u00fcgend Zeit, diese Katastrophen-Saison aufzuarbeiten und die richtigen Schl\u00fcsse daraus zu ziehen. Und da gibt es einiges zu analysieren.<br \/>\nDas Spiel gegen Schwenningen ging derweil mit 3:4 n.P. verloren. Das passende Ende dieser unglaublich schlechten Saison.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #33: Das war\u00b4s: Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren ihr letztes Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:4 n.P. und verpassen damit die Playoffs.\u00a0 Am Ende der Saison h\u00e4tten die Berliner auch nichts anderes verdient. 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