{"id":10950,"date":"2023-03-03T22:11:45","date_gmt":"2023-03-03T21:11:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10950"},"modified":"2023-03-03T22:11:45","modified_gmt":"2023-03-03T21:11:45","slug":"43-in-augsburg-die-eisbaeren-zittern-sich-zum-endspiel-um-platz-zehn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/03\/03\/43-in-augsburg-die-eisbaeren-zittern-sich-zum-endspiel-um-platz-zehn\/","title":{"rendered":"4:3 in Augsburg: Die Eisb\u00e4ren zittern sich zum Endspiel um Platz zehn"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-17\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"69\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"99\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Playoff-Hoffnung lebt noch, aber die Eisb\u00e4ren Berlin sind am Sonntagnachmittag auf Sch\u00fctzenhilfe des heutigen Gegners angewiesen. Die Berliner gewannen mit 4:3 (2:0,2:1,0:2) bei den Augsburger Panthern und verbesserten sich in der Tabelle auf Platz elf. Dabei w\u00e4re es am Ende beinahe noch schief gegangen, denn die Eisb\u00e4ren verspielten beinahe noch eine 4:0-F\u00fchrung beim Vorletzten. Nun kommt es am Sonntag zum Endspiel gegen Schwenningen, welches die Eisb\u00e4ren unbedingt gewinnen m\u00fcssen. Zugleich muss man aber auf einen Frankfurter Patzer gegen Augsburg hoffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin hatte Marcel Noebels wieder zur Verf\u00fcgung. Er st\u00fcrmte in der ersten Reihe an der Seite von Zach Boychuk und Leo Pf\u00f6derl. Die zweite Reihe bildeten Matt White, Alex Grenier und Giovanni Fiore. In der dritten Reihe spielten Yannick Veilleux, Manuel Wiederer und Kevin Clark. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Bennet Ro\u00dfmy, Peter Regin und Frank Mauer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieben Jonas M\u00fcller und Marco Nowak zusammen. Rayan Bettahar verteidigte heute mit Morgan Ellis, Julian Melchiori mit Eric Mik. Im Tor stand Tobias Ancicka, Nikita Quapp nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren gingen mit zwei Punkten R\u00fcckstand auf Platz zehn in dieses Spiel. Mit einem Sieg w\u00fcrde man die Playoff-Hoffnung am Leben halten, bei einer Niederlage w\u00fcrde der Playoff-Zug heute wohl bereits abgefahren sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine besondere Brisanz bot dieses Spiel: Denn im ersten Spiel in Berlin hatten zwei krasse Fehlentscheidungen der Schiedsrichter das Spiel zu Gunsten der Eisb\u00e4ren entschieden. Daher durfte man mit Augsburgern rechnen, welche mit enorm viel Wut im Bauch antreten w\u00fcrden. Und zudem war es das vermeintlich letzte DEL-Heimspiel der Panther in der DEL. Da wollten die sich nat\u00fcrlich anst\u00e4ndig von den eigenen Fans verabschieden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war also alles angerichtet f\u00fcr einen spannenden Eishockey-Abend im altehrw\u00fcrdigen Curt-Frenzel-Stadion.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10951\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10951\" class=\"size-large wp-image-10951\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008-1024x577.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0008.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10951\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen \u00e4u\u00dferst druckvoll ins Spiel und h\u00e4tten durch Kevin Clark fr\u00fch das so wichtige 1:0 erzielen k\u00f6nnen. Doch der Pfosten stand dem Torerfolg im Weg. Aber die Eisb\u00e4ren blieben dran und setzten Augsburg immer wieder unter Druck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren konnten den Druck aber in der Folge eind\u00e4mmen und fuhren selbst die ersten Angriffe Richtung Berliner Tor. In dieser Phase entwickelte sich ein munteres hin und her in dieser hart umk\u00e4mpften Partie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einem Drei-auf-eins-Konter der Berliner klingelte es im Augsburger Tor. Matt White hatte abgezogen und Markus Keller am kurzen Pfosten d\u00fcpiert &#8211; 1:0 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den F\u00fchrungstreffer hatten sich die Hauptst\u00e4dter redlich verdient. Sie blieben auch danach am Dr\u00fccker und hatten weitere gute Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einem Check von Rayan Bettahar wurde es hitzig, weil Henry Haase danach die Sicherungen durchbrannten. Daf\u00fcr bekam er f\u00fcnf Minuten, w\u00e4hrend Bettahar nur zwei Minuten kassierte. Die Eisb\u00e4ren also mit einem Powerplay zum Ende des Auftaktdrittels. Die Berliner waren auch da am Dr\u00fccker, wollten unbedingt das 2:0 nachlegen. Und 6,7 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels schlugen sie eiskalt zu. Marco Nowak hatte abgezogen und auf 2:0 gestellt (20.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit dieser verdienten 2:0-F\u00fchrung ging es anschlie\u00dfend in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10952\" style=\"width: 912px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10952\" class=\"size-full wp-image-10952\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_20230303_210540_245.webp\" alt=\"\" width=\"902\" height=\"902\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_20230303_210540_245.webp 902w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_20230303_210540_245-300x300.webp 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_20230303_210540_245-150x150.webp 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_20230303_210540_245-768x768.webp 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_20230303_210540_245-350x350.webp 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 902px) 100vw, 902px\" \/><p id=\"caption-attachment-10952\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel sorgten die Eisb\u00e4ren fr\u00fch f\u00fcr die Vorentscheidung. Matt White sah Giovanni Fiore im Slot, der vollendete zum 3:0 (22.). Die Eisb\u00e4ren waren also dabei, ihre Hausaufgaben im Kampf um Platz zehn zu erledigen. Nun hie\u00df es hoffen auf die Konkurrenz, damit man am Ende der Saison doch noch von Platz zehn den Angriff auf Titel Nummer zehn starten kann. Doch im Parallelspiel N\u00fcrnberg gegen Frankfurt stand es zu diesem Zeitpunkt 2:0 f\u00fcr die Hessen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen sich davon aber nicht beirren und spielten weiter druckvoll nach vorne. Man wollte hier den n\u00e4chsten Treffer nachlegen, schlie\u00dflich kann es am Ende auch auf die Tordifferenz ankommen. Die Eisb\u00e4ren hatten das Spiel hier jedenfalls voll und ganz im Griff.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und fr\u00fchzeitig war die Partie hier entschieden. Markus Keller konnte den ersten Schuss noch parieren, allerdings fiel die Scheibe direkt auf die Kelle von Leo Pf\u00f6derl, welcher sich nicht lange bitten lie\u00df &#8211; 4:0 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch so sang- und klanglos wollten die Fuggerst\u00e4dter hier nicht untergehen. Scheibengewinn im eigenen Drittel, schneller Angriff des AEV und Top-Torj\u00e4ger Sebastian W\u00e4nnstr\u00f6m \u00fcberwand Tobias Ancicka &#8211; 1:4 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Augsburg kurz darauf mit einem Powerplay und der Chance, weiter zu verk\u00fcrzen. Doch sie konnten die numerische \u00dcberlegenheit nicht nutzen. Mit einem weiteren Gegentreffer h\u00e4tte die Partie durchaus nochmal kippen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Eisb\u00e4ren konnten das Spiel danach wieder vermehrt vom eigenen Tor fernhalten und sorgten somit wieder f\u00fcr Ruhe. So nahm man eine souver\u00e4ne 4:1-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause. Was im direkten Duell mit den L\u00f6wen Frankfurt auch wichtig war, denn die Hessen f\u00fchrten nach 40 Minuten mit 5:1 in N\u00fcrnberg.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10953\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10953\" class=\"size-large wp-image-10953\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027-1024x577.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230303-WA0027.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10953\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel hatten die Eisb\u00e4ren im Powerplay gute Chancen, auf 5:1 zu stellen. Aber sie fanden keinen Weg vorbei an Markus Keller.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie man sein Powerplay nutzt, zeigten dann die Hausherren. Aber das Tor war eher eins aus der Kategorie &#8222;dreckiges Tor&#8220;. David Stieler brachte die Scheibe von hinter dem Tor vor das Tor, wo sie von Ancickas Schlittschuh ins eigene Tor trudelte &#8211; 2:4 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Augsburg hatte nun Oberwasser und setzte die Aufholjagd fort. Matt Puempel verk\u00fcrzte weiter auf 3:4 (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten nun also wieder um den schon sicher geglaubten Sieg und die drei Punkte zittern. Und es standen noch f\u00fcnf hei\u00dfe Schlussminuten im Hexenkessel Curt-Frenzel-Stadion bevor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der AEV nahm in der Schlussphase seine Auszeit und den Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Augsburg versuchte also noch einmal alles und sorgte auch tats\u00e4chlich nochmal f\u00fcr Gefahr vor dem Berliner Tor. Die Eisb\u00e4ren zitterten sich aber am Ende ins Ziel und sicherten sich den knappen 4:3-Sieg in Augsburg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Somit h\u00e4lt man die Rest-Chance auf Platz zehn am Leben. Doch um doch noch im aller letzten Moment auf den Playoff-Zug aufzuspringen, muss man am Sonntag sein Heimspiel gegen Schwenningen gewinnen. Und selbst das reicht nur, wenn gleichzeitig Frankfurt sein Heimspiel gegen Augsburg verliert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man hat es also nach wie vor nicht mehr in der eigenen Hand. Und das heutige Spiel spiegelte einmal mehr die Berliner Saison wieder. Bis zum 4:0 war das eine sehr konzentrierte und gute Leistung, danach lie\u00df die Konzentration nach und man brachte die Panther wieder zur\u00fcck ins Spiel. Am Ende zitterte man sich ins Ziel und sicherte sich die drei enorm wichtigen Punkte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nun kommt es zu einem Szenario, welches man vor Saisonbeginn nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte: Der amtierende Deutsche Meister k\u00e4mpft mit dem Aufsteiger am letzten Spieltag um den letzten Platz in den Playoffs. Und Frankfurt geht als Favorit in den letzten Spieltag. Auch das passt irgendwie zur Eisb\u00e4ren-Saison 2022\/2023.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Um euch aber mal ein kleines bisschen Hoffnung zu machen: Am Dienstag verbesserten sich die Eisb\u00e4ren auf Platz zw\u00f6lf. Heute auf Platz elf. Am Sonntag folgt dann vielleicht der Sprung auf Platz zehn. M\u00f6glich ist alles und die Hoffnung stirbt bekannterma\u00dfen zuletzt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Playoff-Hoffnung lebt noch, aber die Eisb\u00e4ren Berlin sind am Sonntagnachmittag auf Sch\u00fctzenhilfe des heutigen Gegners angewiesen. Die Berliner gewannen mit 4:3 (2:0,2:1,0:2) bei den Augsburger Panthern und verbesserten sich in der Tabelle auf Platz elf. 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