{"id":10942,"date":"2023-02-28T22:35:28","date_gmt":"2023-02-28T21:35:28","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10942"},"modified":"2023-02-28T22:35:28","modified_gmt":"2023-02-28T21:35:28","slug":"23-n-p-die-konkurrenz-spielt-fuer-die-eisbaeren-doch-die-verlieren-in-bremerhaven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/02\/28\/23-n-p-die-konkurrenz-spielt-fuer-die-eisbaeren-doch-die-verlieren-in-bremerhaven\/","title":{"rendered":"2:3 n.P.! Die Konkurrenz spielt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, doch die verlieren in Bremerhaven"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"107\" height=\"113\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Konkurrenz hat f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin gespielt, doch diese konnten das nicht f\u00fcr sich ausnutzen: Bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven verlor man am Ende mit 2:3 n.P. Wenn man den gesamten Spielverlauf sieht, eine durchaus verdiente Niederlage. Schlie\u00dflich war Bremerhaven die aktivere Mannschaft. Die Berliner aber k\u00e4mpften sich nach 0:2-R\u00fcckstand nochmal stark zur\u00fcck ins Spiel. Und durch den Punkt verbesserte man sich sogar auf Platz zw\u00f6lf. Aber mit zwei weiteren Z\u00e4hlern w\u00e4re man punktgleich mit dem Zehnten gewesen. Diese k\u00f6nnten am Ende fehlen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste auf Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler und St\u00fcrmer Marcel Noebels verzichten. Beide fehlten angeschlagen im Kader der Berliner. Deshalb kam es zu \u00c4nderungen im Line-up der Hauptst\u00e4dter. In der Defensive nahm Marco Nowak den Platz von H\u00f6rdler neben Jonas M\u00fcller ein. Nowaks Platz neben Julian Melchiori nahm Frank Mauer ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive gab es vier neue Reihen: White-Boychuk-Pf\u00f6derl; Veilleux-Grenier-Clark; Heim-Fiore-Wiederer; Ro\u00dfmy-Regin-Nijenhuis. Maximilian Heim und Jan Nijenhuis r\u00fcckten f\u00fcr H\u00f6rdler und Noebels in den Kader.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor stand erneut Tobias Ancicka. Nikita Quapp nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10943\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10943\" class=\"size-large wp-image-10943\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0004.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10943\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren hatten durch zwei Siege in Serie den R\u00fcckstand auf Platz zehn auf drei Punkte verk\u00fcrzt. Mit einem weiteren Sieg w\u00fcrde man die Playoff-Hoffnung am Leben halten. Bei einer Niederlage k\u00f6nnten diese Tr\u00e4ume allerdings bereits heute schon platzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Statistik der bisherigen drei Duelle machte den Eisb\u00e4ren-Fans wenig Hoffnung. Denn bisher gewann stets das Heimteam. Endete diese Serie heute im vierten Aufeinandertreffen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10944\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10944\" class=\"size-large wp-image-10944\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0005.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10944\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Ela on Tour<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren kamen besser ins Spiel und bestimmten die Anfangsphase. F\u00fcr eine hundertprozentige Chance reichte es aber noch nicht. Die Eisb\u00e4ren brauchten eine Weile, bis sie sich mal im Angriffsdrittel der Pinguins bemerkbar machten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven hatte dann das erste Powerplay der Partie und somit die Chance zur F\u00fchrung. Und sie nutzten die \u00dcberzahl auch aus. Jan Urbas packte den Onetimer vom rechten Bullykreis aus und \u00fcberwand Ancicka zum 0:1 aus Berliner Sicht (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan war es eine Partie, in der es hin und her ging. Die aktivere und gef\u00e4hrlichere Mannschaft war \u00fcber weite Strecken aber der Gastgeber, der sich im weiteren Verlauf des ersten Drittels die F\u00fchrung auch redlich verdient hatte. Weil es die Berliner kaum mal schafften, das Tor von Maximilian Franzreb ernsthaft in Gefahr zu bringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren mehr im eigenen Drittel besch\u00e4ftigt, als dass man mal Angriffe Richtung Pinguins-Tor fahren konnte. So lag man nach 20 Minuten auch zurecht mit 0:1 hinten. Wollte man etwas Z\u00e4hlbares aus Bremerhaven mitnehmen, musste eine deutliche Leistungssteigerung ab dem zweiten Drittel her.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10945\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10945\" class=\"size-large wp-image-10945\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230228-WA0007.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10945\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Ela on Tour<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch zu Beginn des Mitteldrittels musste man erst einmal eine lange Unterzahl \u00fcberstehen. Bremerhaven fand die Formation, lie\u00df die Scheibe gut laufen, doch so richtig die L\u00fccke fanden sie nicht in der Box der Berliner. Wenn doch ein Schuss durchkam, war Tobias Ancicka zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Pinguins blieben am Dr\u00fccker, dr\u00e4ngten die Eisb\u00e4ren auch nach dem Powerplay weiter ins eigene Drittel. Die Berliner hatten Bremerhaven nichts entgegenzusetzen und liefen die meiste Zeit nur hinterher. Und das kostete nat\u00fcrlich enorm viel Kraft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das 2:0 war daher nur eine Frage der Zeit. Markus Vikingstad erh\u00f6hte in der 29. Spielminute auf 2:0. Die Berliner Defensive machte es den Pinguins aber auch zu einfach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch blieb auch nach dem zweiten Treffer gef\u00e4hrlich. Von den Eisb\u00e4ren kam nach vorne einfach zu wenig. Bis zur 31. Spielminute. Da gelang endlich mal ein Angriff, Zach Boychuk legte die Scheibe ab f\u00fcr Matt White, der sah Leo Pf\u00f6derl am langen Pfosten stehen und der musste nur noch die Kelle hinhalten &#8211; 1:2 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Treffer wie aus dem Nichts, welcher aber enorm wichtig war f\u00fcr die Berliner Playoff-Hoffnung. Sie waren nun auch ein bisschen besser drin im Spiel, aber die aktivere Mannschaft blieben die Gastgeber. Doch die Pinguins konnten aus ihrer \u00dcberlegenheit und ihren Chancen kein Kapital schlagen. Und dann passierte eben das, was im Sport meistens passiert, wenn du deine Chance vorne nicht nutzt. Die Eisb\u00e4ren kamen 30 Sekunden vor der zweiten Drittelpause tats\u00e4chlich zum Ausgleich. Und das erneut wie aus dem Nichts. Matt White brachte die Scheibe hoch zur blauen Linie, wo Morgan Ellis stand und abzog &#8211; 2:2 (40.). So stand es 2:2-Unentschieden nach 40 Minuten. Und die Eisb\u00e4ren waren pl\u00f6tzlich wieder drin in diesem Spiel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10946\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10946\" class=\"size-large wp-image-10946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625-300x225.jpeg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625-768x576.jpeg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625-467x350.jpeg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625-150x113.jpeg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-20230228-211625.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10946\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Christian<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven kam mit viel Wut im Bauch aus der Kabine. Schlie\u00dflich passte der Spielstand nicht zum bisherigen Spielverlauf. Doch eine wirklich echte Torchance konnten sich die Hausherren nicht erspielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese hatten dann wieder wie aus dem Nichts die Eisb\u00e4ren. Kevin Clark war auf und davon, doch Franzreb war zur Stelle. Es h\u00e4tte irgendwie zum Spielverlauf gepasst, wenn die Berliner hier in F\u00fchrung gegangen w\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan passierte nicht viel. Beide Mannschaften waren darauf bedacht, nicht den entscheidenden Fehler zu machen. Schlie\u00dflich ging es f\u00fcr beide Mannschaften um wichtige Punkte. Dementsprechend hart umk\u00e4mpft ging es zur Sache.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erst rund sieben Minuten vor Ende der regul\u00e4ren Spielzeit hatte Jacob Virtanen die dicke Chance zur erneuten Bremerhavener F\u00fchrung, doch Tobias Ancicka parierte dessen Onetimer aus dem Slot. In dieser Phase machten die Pinguins wieder ordentlich Druck und wollten den F\u00fchrungstreffer unbedingt erzielen. Die Eisb\u00e4ren sahen sich vermehrt ins eigene Drittel gedr\u00e4ngt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von den Berlinern sah man im Schlussdrittel kaum Offensivaktionen. Ein Turnover der Hausherren lud dann aber Manuel Wiederer zur richtig dicken Chance ein, doch er scheiterte an Franzreb. Damit h\u00e4tte man das Spiel komplett gedreht, aber auch komplett auf den Kopf gestellt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven schnupperte in der Schlussminute in \u00dcberzahl nochmal am Siegtreffer, doch die Berliner verteidigten das mit viel Leidenschaft zu Ende. Und sicherten sich damit einen wertvollen Z\u00e4hler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Diesen wollte man in der Verl\u00e4ngerung vergolden. Schlie\u00dflich ist im Kampf um Platz zehn jeder Punkt enorm wichtig. In der Overtime ging es rauf und runter. Beide Mannschaften hatten durchaus die Chance zur Entscheidung, aber beide Goalies lie\u00dfen keine Scheibe durch. Die beste Chance lie\u00df Giovanni Fiore bei einem Alleingang liegen. Da h\u00e4tte er diese Partie entscheiden k\u00f6nnen, ja eigentlich sogar m\u00fcssen. Tat er aber nicht, weshalb es ins Penaltyschie\u00dfen ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und in diesem hatten die Pinguins das bessere Ende auf ihrer Seite. Gregory Kreutzer verlud Tobias Ancicka und sicherte den Fischtown Pinguins den Zusatzpunkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie bereits eingangs erw\u00e4hnt eine schmerzhafte, wenn gleich aber auch verdiente Niederlage. Denn die Eisb\u00e4ren waren zum einen darauf angewiesen, ihre eigenen Hausaufgaben zu erledigen. Das taten sie jedoch nicht. Zum anderen musste man auf Patzer der Konkurrenz hoffen. Und diese taten dem Deutschen Meister den Gefallen, doch der nahm diese &#8222;Einladung&#8220; nicht an. Zwar hat man sich durch den Punktgewinn auf Platz zw\u00f6lf verbessert. Doch mit einem Drei-Punkte-Sieg w\u00e4re man mit dem Zehnten Frankfurt gleich gezogen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr h\u00e4tte man aber an die zuletzt gezeigten Leistungen in Mannheim und gegen Ingolstadt ankn\u00fcpfen m\u00fcssen. Das tat man aber nicht. Man kam schlecht ins Spiel, lief die meiste Zeit \u00fcber den Pinguins nur hinterher und konnte vorne nur wenig Akzente setzen. Zwar k\u00e4mpfte man sich am Ende nochmal zur\u00fcck ins Spiel, am Ende reichte die Leistung aber nicht aus, um den n\u00e4chsten Dreier einzufahren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwar hat man nach wie vor eine gute und reelle Chance auf Platz zehn. Doch daf\u00fcr m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren vor allem eins: Konstant ihre Leistung \u00fcber 60 Minuten abrufen. Tun sie das, dann k\u00f6nnte man durchaus noch auf den Playoff-Zug aufspringen. Tun sie das nicht, dann beginnt ab Montag die Aufarbeitung einer mehr als d\u00fcrftigen Saison.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Konkurrenz hat f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin gespielt, doch diese konnten das nicht f\u00fcr sich ausnutzen: Bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven verlor man am Ende mit 2:3 n.P. Wenn man den gesamten Spielverlauf sieht, eine durchaus verdiente Niederlage. Schlie\u00dflich war Bremerhaven die aktivere Mannschaft. 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