{"id":10927,"date":"2023-02-24T22:12:18","date_gmt":"2023-02-24T21:12:18","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10927"},"modified":"2023-02-24T22:12:18","modified_gmt":"2023-02-24T21:12:18","slug":"52-mannheimer-chancenwucher-berliner-kaltschnaeuzigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/02\/24\/52-mannheimer-chancenwucher-berliner-kaltschnaeuzigkeit\/","title":{"rendered":"5:2! Mannheimer Chancenwucher, Berliner Kaltschn\u00e4uzigkeit"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">So einfach geben die Eisb\u00e4ren Berlin nicht auf. Im DEL-Klassiker bei den Adler Mannheim setzten sich die Berliner mit 5:2 (2:1,0:1,3:0) durch und halten damit die kleine Playoff-Hoffnung am Leben. Zumal die Konkurrenz f\u00fcr die Eisb\u00e4ren gespielt hat. Tobias Ancicka war der Matchwinner der Berliner, denn er vereitelte einige Gro\u00dfchancen der Adler, welche zudem auch noch des \u00d6fteren am Aluminium scheiterten. Die Hauptst\u00e4dter hingegen erwiesen sich als \u00e4u\u00dferst kaltschn\u00e4uzig vor dem Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte wieder einiges am Line-up. In der Defensive kehrte Marco Nowak zur\u00fcck in den Kader. Er verteidigte an der Seite von Julian Melchiori. Eric Mik bildete ein Verteidiger-P\u00e4rchen zusammen mit Morgan Ellis. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler und Jonas M\u00fcller blieben wie in Wolfsburg zusammen. Rayan Bettahar nahm die Position als siebter Verteidiger ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive kehrte Bennet Ro\u00dfmy zur\u00fcck. Jan Nijenhuis und Maximilian Heim mussten daf\u00fcr weichen. Alle vier Angriffsreihen (!) wurden f\u00fcr das heutige Spiel ver\u00e4ndert. Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl bekamen heute Alex Grenier als Center. Zach Boychuk und Giovanni Fiore bekamen heute Matt White als Sturmpartner. Die dritte Reihe mit Yannick Veilleux, Manuel Wiederer und Kevin Clark wurde komplett neu zusammengestellt. Gleiches galt f\u00fcr die vierte Formation, welche aus R\u00fcckkehrer Ro\u00dfmy, Peter Regin und Frank Mauer bestand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor blieb dagegen alles beim alten. Tobias Ancicka h\u00fctete das Berliner Tor, Nikita Quapp sa\u00df als Back-up auf der Bank.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Vor dem Spiel betrug der R\u00fcckstand auf Platz zehn satte neun Punkte. Maximal 15 Z\u00e4hler konnten die Berliner inklusive dem heutigen Spiel noch einfahren. Rein rechnerisch war es also noch m\u00f6glich in die Playoffs zu kommen. Allein der Glaube daran fehlt aber der Mehrheit der Eisb\u00e4ren-Fans.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Statistisch gesehen musste es heute aber einen Eisb\u00e4ren-Sieg im DEL-Klassiker geben. Denn die bisherigen drei Duelle gingen stets an die Ausw\u00e4rtsmannschaft. Setzte sich diese Serie heute Abend fort?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10928\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10928\" class=\"size-large wp-image-10928\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0016-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0016-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0016-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0016-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0016-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0016-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0016.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><p id=\"caption-attachment-10928\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Konfettiralle<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Munterer Beginn in der SAP-Arena, in der es von Beginn an hin und her ging. Die Hausherren hatten in den ersten f\u00fcnf Minuten zwei gute Chancen, aus denen sie jedoch kein Kapital schlagen konnten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und was machten die Eisb\u00e4ren? Die schlossen einen schnellen Angriff eiskalt ab. Zach Boychuk steckte durch auf Matt White, welcher Arno Tiefensee keine Chance lie\u00df &#8211; 1:0 (8.). Erste Chance, erstes Tor!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Tor tat den Berlinern gut, welche das Spiel in der Phase danach dominierten und auf das zweite Tor dr\u00e4ngten. Doch dieses fiel nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan blieb es ein schnelles Spiel, in dem es weiter hin und her ging. Beide Mannschaften \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und suchten den Weg zum gegnerischen Tor. So entwickelte sich eine gut anzusehende DEL-Partie zwischen den beiden Erzrivalen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gute Laune hatte aber nur das Fanlager der Eisb\u00e4ren. Denn Peter Regin legte mit einer klasse Einzelaktion das 2:0 nach (15.). Er visierte die selbe Ecke an wie White bei seinem Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter hielten ihr Spiel einfach, traten konzentriert auf, standen hinten kompakt und schalteten schnell um. Statt der unn\u00f6tigen P\u00e4sse suchte man lieber den direkten Weg zum Tor und dort dann den Abschluss, was bisher hierhin mit zwei Toren belohnt wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Kurpf\u00e4lzer, welche sich aktuell in einer Krise befinden, schlugen in der Schlussphase zur\u00fcck. Und nat\u00fcrlich traf ein Ex-Eisb\u00e4r. Schneller Angriff der Adler, Querpass auf Mark Katic und der h\u00e4mmerte die Scheibe zum Anschlusstreffer ins Tor &#8211; 2:1 (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren vergaben zum Schluss noch das erste Powerplay, nahmen aber die knappe 2:1-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10929\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10929\" class=\"size-large wp-image-10929\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0017-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0017-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0017-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0017-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0017-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0017-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0017.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><p id=\"caption-attachment-10929\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Konfettiralle<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins zweite Drittel fanden die Hausherren besser rein. Mannheim wollte hier unbedingt den schnellen Ausgleich erzielen. Die Eisb\u00e4ren sahen sich die meiste Zeit in der Anfangsphase ins eigene Drittel gedr\u00e4ngt. Der Anschlusstreffer hatte den Adlern neuen Schwung verliehen, welchen sie mit ins zweite Drittel nahmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten im Mitteldrittel nach vorne zu passiv. Hinten bekam man einiges zu tun, bis hierhin verteidigte man das aber gut weg und lie\u00df wenig hochkar\u00e4tige Chancen der Gastgeber zu. Doch es war auch klar, dass das nicht lange gut gehen konnte, wenn man nach vorne so wenig versuchte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Chance, mal wieder offensiv in Erscheinung zu treten, hatten die Berliner Mitte des Spiels, als man das zweite Powerplay der Partie hatte. Die Eisb\u00e4ren fanden auch ihre Formation, kamen aber nicht zu einem gef\u00e4hrlichen Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gef\u00e4hrlich waren in diesem Drittel eigentlich nur die Hausherren, die allerdings ihre Chancen nicht nutzen konnten. Aber Mannheim war dem Ausgleich n\u00e4her als die Berliner dem 3:1. Die hatten zwei Minuten vor der zweiten Pause die Doppelchance durch Giovanni Fiore und Matt White, doch Arno Tiefensee hielt zweimal klasse.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt im Gegenzug gab es dann den verdienten Ausgleich. Stefan Loibl wurde im Slot angespielt und h\u00e4mmerte die Scheibe ins Tor &#8211; 2:2 (39.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10930\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10930\" class=\"size-large wp-image-10930\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0018-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0018-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0018-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0018-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0018-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0018-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230224-WA0018.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><p id=\"caption-attachment-10930\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Konfettiralle<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel musste dann offensiv wieder mehr von den Eisb\u00e4ren kommen, wollte man die kleine Playoff-Hoffnung noch am Leben erhalten. Doch die Statistik machte den Eisb\u00e4ren wenig Hoffnung. Denn bislang ging Mannheim siebenmal mit einem Unentschieden ins Schlussdrittel. Alle sieben Spiele entschieden die Kurpf\u00e4lzer anschlie\u00dfend f\u00fcr sich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Borna Rendulic hatte fr\u00fch die erstmalige Adler-F\u00fchrung auf dem Schl\u00e4ger. Doch sein Schuss ging, zum Gl\u00fcck aus Eisb\u00e4ren-Sicht, nur ans Aluminium.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Anschlie\u00dfend ging es ausgeglichen weiter. Beide suchten immer wieder den Weg zum gegnerischen Tor. Beide Mannschaften wollten den Sieg, das war ihnen anzumerken. Aber n\u00e4her waren die Kurpf\u00e4lzer dran, die in ihrem ersten Powerplay der Partie durch Matthias Plachta erneut nur das Aluminium trafen. Eine Mannheimer F\u00fchrung w\u00e4re inzwischen verdient gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber neben dem Aluminium scheiterten die Adler vor allem an Tobias Ancicka, welcher in der 48. Spielminute die n\u00e4chste Mannheimer Top-Chance in deren \u00dcberzahl vereitelte. Tim Wohlgemuth tauchte frei vorm Berliner Goalie auf, doch der machte sich ganz lang und verhinderte die Mannheimer F\u00fchrung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und im Gegenzug schlugen die Eisb\u00e4ren eiskalt zu. Konter \u00fcber Leo Pf\u00f6derl, der scheiterte an Tiefensee, doch Alex Grenier stand goldrichtig f\u00fcr den Abstauber &#8211; 3:2 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner stellten damit nat\u00fcrlich den Spielverlauf im Schlussdrittel auf den Kopf. Aber wer vorne seine Chancen nicht nutzt, wird hinten eben bestraft. Und das gleich doppelt. Denn Zach Boychuk legte vom linken Bullykreis aus nach &#8211; 4:2 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren heute eiskalt in der Chancenverwertung waren, haderten die Adler mit ihrer eigenen. Die Hausherren hatten sich jede Menge guter Chancen herausgespielt, aber entweder stand das Aluminium oder aber Tobias Ancicka im Weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Berliner Doppelschlag hatte Mannheim so ein wenig den Stecker gezogen, denn anschlie\u00dfend war die Mannschaft von Coach Bill Stewart nicht mehr so gef\u00e4hrlich wie noch zuvor im Schlussdrittel. Yannick Veilleux machte am Ende den Deckel drauf mit dem Empty-Net-Goal &#8211; 5:2 (59.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Somit hielt die Serie in diesem Duell in dieser Saison, denn auch das vierte Aufeinandertreffen entschied der Gast f\u00fcr sich. Das Ergebnis fiel am Ende aber deutlicher aus als es das Spiel war. Aber danach fragt am Ende keiner mehr, denn was in der jetzigen Situation der Eisb\u00e4ren z\u00e4hlt, sind die drei Punkte. Und die holte man sich dank f\u00fcnf Toren, welche man immer zum richtigen Zeitpunkt erzielte. Mannheim konnte seine Vielzahl an Chancen nicht nutzen und musste somit die n\u00e4chste Niederlage einstecken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren? Die halten mit dem Ausw\u00e4rtssieg beim Erzrivalen die kleine Playoff-Hoffnung am Leben. Denn der R\u00fcckstand betr\u00e4gt vier Spieltage vor dem Ende aktuell noch sechs Punkte. Noch ist also alles m\u00f6glich. Es liegt nun an den Eisb\u00e4ren, an die heutige Leistung am Sonntag anzukn\u00fcpfen und den n\u00e4chsten Sieg einzufahren. Doch zu selten konnte man eine gute Leistung im n\u00e4chsten Spiel best\u00e4tigen. Aber bei der &#8222;Wundert\u00fcte Eisb\u00e4ren&#8220; muss man mit allem rechnen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So einfach geben die Eisb\u00e4ren Berlin nicht auf. Im DEL-Klassiker bei den Adler Mannheim setzten sich die Berliner mit 5:2 (2:1,0:1,3:0) durch und halten damit die kleine Playoff-Hoffnung am Leben. Zumal die Konkurrenz f\u00fcr die Eisb\u00e4ren gespielt hat. 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