{"id":10911,"date":"2023-02-17T21:45:34","date_gmt":"2023-02-17T20:45:34","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10911"},"modified":"2023-02-17T21:45:34","modified_gmt":"2023-02-17T20:45:34","slug":"31-vs-frankfurt-die-special-teams-fuehren-die-eisbaeren-zum-zweiten-sieg-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/02\/17\/31-vs-frankfurt-die-special-teams-fuehren-die-eisbaeren-zum-zweiten-sieg-in-folge\/","title":{"rendered":"3:1 vs. Frankfurt: Die Special Teams f\u00fchren die Eisb\u00e4ren zum zweiten Sieg in Folge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>Ausgabe #31:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"94\" height=\"107\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10492\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"113\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das n\u00e4chste direkte Duell im Kampf um Platz zehn gewonnen: Gegen die L\u00f6wen Frankfurt setzte man sich am Ende verdient mit 3:1 (1:1,1:0,1:0) durch und h\u00e4lt damit die Playoff-Chance am Leben. Der Schl\u00fcssel zum Sieg lag heute bei den Special Teams, wo den Eisb\u00e4ren zwei der drei Tore gelangen. Zudem lie\u00df man in Unterzahl keinen Treffer zu. Was am Ende f\u00fcr sehr gute Stimmung in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof sorgte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren gab es auch heute wieder \u00c4nderungen im Kader. In der Defensive fehlte Marco Nowak, weshalb Norwin Panocha als siebter Verteidiger ins Line-up rutschte. Morgan Ellis und Jonas M\u00fcller blieben als Duo zusammen. Eric Mik nahm den Platz von Nowak neben Julian Melchiori ein. Rayan Bettahar verteidigte an der Seite von Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb erneut nur die Noebels-Reihe zusammen. Die zweite Reihe bildeten heute Giovanni Fiore, Zach Boychuk und Yannick Veilleux. Die dritte Reihe bestand aus Manuel Wiederer , Alex Grenier und Matt White. Und in der nominell vierten Reihe st\u00fcrmten Frank Mauer, R\u00fcckkehrer Peter Regin (f\u00fcr Bennet Ro\u00dfmy) und Maximilian Heim.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor begann Tobias Ancicka, Nikita Quapp nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren lagen vor dem Spiel gegen die Hessen sieben Punkte hinter dem begehrten zehnten Platz, welcher f\u00fcr die erste Playoff-Runde reichen w\u00fcrde. Diesen belegte der heutige Gegner aus Frankfurt. Mit einem Sieg w\u00fcrde man also die Hoffnung auf die Playoffs am Leben halten, mit einer Niederlage w\u00fcrde die Sommerpause immer n\u00e4her r\u00fccken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was Hoffnung machte? Zwei der drei bisherigen Duelle hatten die Eisb\u00e4ren f\u00fcr sich entschieden. Mit einem dritten Sieg wollte man drei Punkte auf den direkten Konkurrenten gut machen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10912\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10912\" class=\"size-large wp-image-10912\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194405-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10912\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ausgeglichene Anfangsphase, in der beide Mannschaften offensiv ausgerichtet waren, aber noch nicht zur ersten hundertprozentigen Chance kamen. Die Eisb\u00e4ren n\u00e4herten sich im weiteren Spielverlauf aber der ersten gef\u00e4hrlichen Torchance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hessen erm\u00f6glichten den Berlinern dann die Chance zum 1:0, als sie zwei Strafzeiten wegen unn\u00f6tiger H\u00e4rte kassierten. Die Hausherren fortan mit zwei Mann mehr f\u00fcr volle zwei Minuten. Die Riesenchance zur F\u00fchrung also und die Eisb\u00e4ren nutzten das nat\u00fcrlich aus. Eine klasse Kombination f\u00fchrte zum 1:0. Frank H\u00f6rdler runter auf Marcel Noebels, der direkt weiter in den Slot, wo Leo Pf\u00f6derl lauerte und nicht lange fackelte (8.). Ein herrlich heraus gespieltes Tor der Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die blieben auch danach am Dr\u00fccker und dr\u00e4ngten die Hessen ins eigene Drittel ein. Man wollte direkt das 2:0 nachlegen, aber Goalie Jake Hildebrand und das Aluminium hatten etwas dagegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die L\u00f6wen konnten erst rund sieben Minuten vor der ersten Drittelpause mal wieder f\u00fcr Entlastung sorgen. Die Sch\u00fcsse stellte Tobias Ancicka aber vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war die Partie wieder ausgeglichener, weil die Hessen das Spiel mehr und mehr vom eigenen Tor fern halten konnten und auch selbst mal Angriffe fuhren. Und prompt glichen sie auch aus. Schneller Angriff der Frankfurter, an deren Ende Jerry D`Amigo auf 1:1 stellte (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und irgendwie f\u00fchlte man sich so ein wenig an Mittwoch erinnert. Man hatte die F\u00fchrung erzielt und das Spiel im Griff. Man machte weiterhin Druck und h\u00e4tte eigentlich auch das 2:0 erzielen m\u00fcssen. Doch ohne Not lie\u00df der Druck fortan nach und so lie\u00df man die L\u00f6wen wieder zur\u00fcck ins Spiel kommen. Und das so etwas in dieser engen Liga bestraft wird, sollte man inzwischen auch in Berlin wissen. Wenn die Konzentration nachl\u00e4sst, gibt es in der Regel die Quittung. So eben auch heute gegen den Aufsteiger geschehen. So stand es nach 20 Minuten eben 1:1 und nicht 2:0 oder gar 3:0. Weil man wieder einmal zu viele Chancen hat liegen gelassen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10913\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10913\" class=\"size-large wp-image-10913\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_204605-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10913\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins zweite Drittel kamen die Eisb\u00e4ren etwas schleppend rein, Frankfurt kam dagegen besser aus der Pause. Und trotzdem waren es die Berliner, die pl\u00f6tzlich wieder f\u00fchrten. Frankfurt bekam die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel, Matt White spielte sie von oben scharf vor das Tor, wo Manuel Wiederer lauerte und Hildebrand eiskalt tunnelte &#8211; 2:1 (23.). Die Berliner Nummer 15 hatte die L\u00f6wen-Defensive irgendwie aus den Augen verloren, was dieser frech bestrafte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Frankfurt wirkte aber keinesfalls geschockt vom erneuten R\u00fcckstand. Sie spielten weiter nach vorne und waren hier auch die aktivere Mannschaft. Doch die Defensive der Eisb\u00e4ren lie\u00df wenig zu. Nach vorne ging allerdings kaum etwas von den Berlinern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zweik\u00e4mpfe bestimmten mehr und mehr dieses f\u00fcr beide Mannschaften so wichtige Spiel im Kampf um Platz zehn. Die Eisb\u00e4ren kassierte in der Folge auch die erste Strafzeit der Partie, \u00fcberstanden die Unterzahl aber dank eines starken Penalty Killings ohne Gegentor. Das kurz darauffolgende zweite Powerplay der L\u00f6wen war etwas zielstrebiger und sorgte auch ein-, zweimal f\u00fcr Gefahr vor dem Berliner Tor, doch Tobias Ancicka war nicht zu \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Frankfurt lie\u00df einfach nicht locker, blieb weiterhin die aktivere Mannschaft im Mitteldrittel. Die Eisb\u00e4ren bekam einfach keine Ruhe rein und hatten Schwerstarbeit in der eigenen Defensive zu verrichten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Alex Grenier fuhr dann mal einen Entlastungsangriff und kam auch zum Abschluss, scheiterte aber denkbar knapp. So blieb es beim knappen 2:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten. Aber dieses Spiel war noch lange nicht entschieden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10914\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10914\" class=\"size-large wp-image-10914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230217_194412-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10914\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten fr\u00fch im Schlussdrittel das n\u00e4chste Powerplay, welches sie prompt nutzten. Ganze 69 Sekunden waren gespielt, da hatte Leo Pf\u00f6derl die Kelle in den Schuss von Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler gehalten und auf 3:1 erh\u00f6ht (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das schonte erst einmal die strapazierten Nerven der Berliner Fans, denn eine Zwei-Tore-F\u00fchrung f\u00fchlte sich dann doch besser an als das knappe 2:1. Und Manuel Wiederer h\u00e4tte beinahe f\u00fcr noch mehr Ruhe gesorgt, doch er scheiterte mit seinem Alleingang an Jake Hildebrand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten zu Beginn deutlich aktiver als noch im Mitteldrittel. Da ging relativ wenig nach vorne. Doch jetzt war man wieder druckvoll im Spiel nach vorne und wollte den L\u00f6wen unbedingt den vierten Treffer einschenken. Die Hessen sahen sich nun vermehrt ins eigene Drittel gedr\u00e4ngt. Zumal sie wenig sp\u00e4ter erneut in Unterzahl ran mussten und zweimal hatte es ja heute schon im Berliner Powerplay im Tor der L\u00f6wen geklingelt. Aber diesmal spielte man es zu kompliziert und lie\u00df daher die Chance zur Vorentscheidung liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Frankfurt hatte kurz darauf selbst die Chance in \u00dcberzahl zu agieren. Aber die Special Teams waren heute ein entscheidender Faktor in dieser Partie. In \u00dcberzahl gelangen den Berlinern bis hierhin zwei Tore, in Unterzahl \u00fcberstand man bis dato drei Powerplays der Hessen. Und genau in solch engen Spielen k\u00f6nnen die Special Teams ein Schl\u00fcssel zum Sieg sein.<br \/>\nHeute war es der Schl\u00fcssel zum Sieg. Denn im Schlussdrittel war am Ende die Luft raus. Die Eisb\u00e4ren taten nicht mehr als n\u00f6tig, Frankfurt fiel nicht mehr viel ein, um die Defensive der Eisb\u00e4ren nochmal in Verlegenheit zu bringen. Auch nicht beim vierten Powerplay in der Schlussminute, als es die L\u00f6wen mit zwei Mann mehr versuchten. Und so gelang der zweite wichtige Sieg innerhalb von zwei Tagen gegen einen direkten Konkurrenten. Zwar war es auch heute kein Spiel, in dem man \u00fcber die volle Spieldauer \u00fcberzeugen konnte, aber man erzielte die Tore eben immer zum richtigen Zeitpunkt. Und am Ende sind die drei Punkte alles, was z\u00e4hlt. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #31: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das n\u00e4chste direkte Duell im Kampf um Platz zehn gewonnen: Gegen die L\u00f6wen Frankfurt setzte man sich am Ende verdient mit 3:1 (1:1,1:0,1:0) durch und h\u00e4lt damit die Playoff-Chance am Leben. 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