{"id":10905,"date":"2023-02-15T22:10:10","date_gmt":"2023-02-15T21:10:10","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10905"},"modified":"2023-02-15T22:10:10","modified_gmt":"2023-02-15T21:10:10","slug":"41-44-64-eisbaeren-gewinnen-verrueckte-achterbahnfahrt-in-schwenningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/02\/15\/41-44-64-eisbaeren-gewinnen-verrueckte-achterbahnfahrt-in-schwenningen\/","title":{"rendered":"4:1, 4:4, 6:4! Eisb\u00e4ren gewinnen verr\u00fcckte Achterbahnfahrt in Schwenningen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"111\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das wichtige Duell beim direkten Konkurrenten Schwenninger Wild Wings mit 6:4 (3:1,1:3,2:0) gewonnen und damit drei wichtige Punkte im Kampf um Platz zehn eingefahren. Dass man dort aber nichts zu suchen hat, machte das heutige Spiel wieder deutlich. Es war ein Spiegelbild der bisherigen Eisb\u00e4ren-Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin erwartete eine Reaktion auf das Debakel in Bietigheim. Daf\u00fcr rotierte er ordentlich durch. Lediglich die Verteidiger-P\u00e4rchen und der siebte Verteidiger sowie die Angriffs-Formation um Marcel Noebels, Leo Pf\u00f6derl und Kevin Clark blieben zusammen. Alles andere \u00e4nderte der Coach. So stand heute Juho Markkanen im Tor, Nikita Quapp nahm als Back-up auf der Bank Platz. Die zweite Reihe bestand heute aus Maximilian Heim, Zach Boychuk und Giovanni Fiore. In der dritten Reihe fand man Matt White, Bennet Ro\u00dfmy und Alex Grenier. Und die nominell vierte Reihe bildeten Yannick Veilleux, Manuel Wiederer und Frank Mauer. Peter Regin sa\u00df als \u00fcberz\u00e4hliger Importspieler auf der Trib\u00fcne, da Aubin im Tor heute auf Markkanen setzte. Der Trainer versuchte also noch einmal alles, um die letzte Chance im Kampf um Platz zehn zu wahren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10909\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10909\" class=\"size-large wp-image-10909\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1-622x350.jpg 622w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1-150x84.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230215-WA0006-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10909\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Flipper<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Nur ein Sieg w\u00fcrde die Chance auf Platz zehn wahren. Bei einer Niederlage w\u00e4re es rein rechnerisch zwar auch noch m\u00f6glich, aber letztendlich doch eher unwahrscheinlich. Wobei es das ja eigentlich sowieso ist, wenn man vor allem den blutleeren Auftritt vom Sonntag beim Tabellenletzten in Bietigheim als Grundlage nimmt. Auf diese Blamage musste heute eine Reaktion folgen. Gegen Schwenningen, einen direkten Konkurrenten im Kampf um die erste Playoff-Runde. Und gegen eben jene Wild Wings hatte man in dieser Saison bisher beide Duelle verloren: 2:6 im Schwarzwald, 2:4 in Berlin. Die Voraussetzungen standen also denkbar schlecht f\u00fcr einen Berliner Erfolg. Die Spieler und Trainer sprachen zwar vor dem Spiel wieder davon, was man alles machen muss, um dieses so wichtige Spiel f\u00fcr sich zu entscheiden. Doch wie oft folgten in dieser Saison den Worten letztendlich auch Taten auf dem Eis? War es heute zur Abwechslung mal anders?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Beginn war jedenfalls schon mal vielversprechend. Johannes Hu\u00df mit dem Scheibenverlust im eigenen Drittel, die Eisb\u00e4ren nutzten das eiskalt aus. Yannick Veilleux auf Frank Mauer, der stand alleine im Slot und sorgte f\u00fcr das fr\u00fche 1:0 (3.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im weiteren Spielverlauf waren dann die Special Teams gefragt. Zun\u00e4chst die Eisb\u00e4ren mit dem Powerplay, was aber noch deutlich Luft nach oben hatte. Danach die Hausherren zweimal in Folge mit einem Mann mehr auf dem Eis. Schwenningen lie\u00df die Scheibe zwar gut laufen, aber sie fanden keinen Weg vorbei an der kompakten Berliner Defensive. Daf\u00fcr fingen sie sich einen Shorthander. Erneuter Scheibenverlust der Hausherren, Marcel Noebels schickte Zach Boychuk auf die Reise und der blieb vor Ex-Eisb\u00e4r Marvin C\u00fcpper relativ cool &#8211; 2:0 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Torschussstatistik zu diesem Zeitpunkt? 10:4 f\u00fcr Schwenningen. Die Eisb\u00e4ren erwiesen sich also bisher als \u00e4u\u00dferst kaltschn\u00e4uzig vor dem gegnerischen Tor. Und auch der f\u00fcnfte Schuss fand den Weg ins Schwenninger Tor. Frank H\u00f6rdler hatte von der blauen Linie abgezogen, Giovanni Fiore nahm Marvin C\u00fcpper die Sicht und prompt stand es 3:0 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten also bis hierhin den Worten auch Taten folgen lassen. Man fand zur\u00fcck zum einfachen Eishockey, stand hinten sehr kompakt und nutzte vorne jede sich bietende Torchance. Die Hausherren machten es den Berlinern aber auch zu einfach im eigenen Drittel. Nach vorne waren die Gastgeber zwar bem\u00fcht, prallten aber immer wieder an der Berliner Defensive ab oder aber scheiterten an Juho Markkanen. Erst wenige Sekunden vor der ersten Drittelpause verk\u00fcrzten die Spink-Br\u00fcder auf 1:3. Tyson auf Tylor Spink und 16 Sekunden vor der Pausensirene war die Scheibe dann doch im Berliner Tor. Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im zweiten Drittel bot sich den Eisb\u00e4ren die Chance in \u00dcberzahl nachzulegen. Aber man spielte es im Powerplay weiterhin zu kompliziert und lie\u00df diese Chance daher ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach gab es wenig spielerische Highlights zu sehen. Die Partie war in dieser Phase doch recht z\u00e4h, viele Unterbrechungen pr\u00e4gten das Spiel. Da kam kein richtiger Spielfluss auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fast aus dem Nichts fiel dann aber das 4:1. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler zog erneut einfach mal von der blauen Linie ab, erneut fand der Schuss den Weg ins Schwenninger Tor &#8211; 4:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben also auch im Mitteldrittel ihrer Kaltschn\u00e4uzigkeit treu. Und auch heute sah man, wie einfach Eishockey doch sein kann. Jede Scheibe zum Tor ist eine gute Scheibe. Und manchmal schl\u00e4gt sie auch im Tor ein. So, wie es bei Frank H\u00f6rdler heute gleich zweimal der Fall war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte der Partie hatten die Wild Wings ihr n\u00e4chstes Powerplay und somit die Chance, nochmal ins Spiel zur\u00fcck zu kommen. Aber auch da fiel den Neckarst\u00e4dtern erschreckend wenig ein. Das 1:4 schockte die Hausherren sichtlich, die dadurch wohl auch ein wenig gehemmt in ihrem Spiel wirkten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel pl\u00e4tscherte fortan so vor sich hin, Schwenningen wirkte bem\u00fcht, aber gl\u00fccklos. Die Eisb\u00e4ren taten nicht mehr als n\u00f6tig und schl\u00e4ferten sich dadurch wohl selbst ein wenig ein. Denn f\u00fcnf Minuten vor der zweiten Drittelpause setzte sich Sebastian Uvira klasse durch, scheiterte im ersten Versuch noch an Markkanen und verwertete seinen eigenen Abpraller &#8211; 4:2 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen witterte somit seine Chance und wenig sp\u00e4ter verk\u00fcrzte Alexander Karachun tats\u00e4chlich auf 3:4. Satter Handgelenkschuss und Markkanen war zum dritten Mal \u00fcberwunden (37.). Und so ein wenig hatten sich die Eisb\u00e4ren das selbst zuzuschreiben, weil man nach vorne relativ harmlos in diesem Drittel blieb. Mit der F\u00fchrung im Hinterkopf konzentrierte man sich eher auf die eigene Defensive, als weiter offensiv nach vorne zu spielen. So brachte man die Gastgeber wieder zur\u00fcck ins Spiel, welche die Eisb\u00e4ren f\u00fcr ihre Passivit\u00e4t bestraften.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch es sollte noch schlimmer kommen. Die Eisb\u00e4ren vergaben zun\u00e4chst selbst ein Powerplay, wenig sp\u00e4ter schlugen die Hausherren mit einem Mann mehr zu. Ville Lajunen stellte drei Sekunden vor der zweiten Pause auf 4:4 (40.). Unglaublich, wie die Eisb\u00e4ren die F\u00fchrung hier verspielten. Aber es passte eben in das Bild, welches die Eisb\u00e4ren in dieser Saison abgeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann also im Schlussdrittel wieder von vorn und beide Mannschaften wollten die drei Punkte, welche f\u00fcr beide enorm wichtig sind im Kampf um Platz zehn. Kampf war auch das Stichwort f\u00fcr das Schlussdrittel, denn die Partie blieb weiter hart umk\u00e4mpft. Beide Mannschaften kamen auch zu Chancen, welche aber ungenutzt blieben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ebenso ungenutzt blieb ein weiteres Powerplay der Eisb\u00e4ren, welche es einfach zu kompliziert spielten. Gerade in solchen Spielen k\u00f6nnen die Special Teams ein Spiel entscheiden, das Powerplay auf beiden Seiten wirkte aber eher harmlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des Schlussdrittels klappte dann aber erneut das, was zuvor schon zweimal geklappt hatte. Morgan Ellis hatte die Scheibe einfach mal Richtung Tor gebracht, Manuel Wiederer f\u00e4lschte sie unhaltbar ab und brachte die Eisb\u00e4ren so erneut in F\u00fchrung &#8211; 5:4 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Eisb\u00e4ren spielten mit dem Feuer. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit musste man zweimal in Unterzahl ran. Man gab den Wild Wings also zweimal die Chance, um zum Ausgleich zu kommen. Doch das Penalty Killing funktionierte. Und Schwenningen unterlief dann der n\u00e4chste Turnover, Frank Mauer roch den Braten, lief alleine auf C\u00fcpper zu und erzielte den zweiten Shorthander der Eisb\u00e4ren an diesem Abend &#8211; 6:4 (54.). Der zweite Treffer f\u00fcr den St\u00fcrmer, der normalerweise der &#8222;Chancentod&#8220; der Eisb\u00e4ren ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen versuchte in der Schlussphase nochmal alles, dr\u00fcckte nochmal ordentlich Richtung Berliner Tor. Doch eine eigene Strafzeit nahm den Hausherren dann den Wind aus den Segeln und ebnete den Eisb\u00e4ren den Weg zum Ausw\u00e4rtssieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende zog man also nochmal den Kopf aus der Schlinge. Aber auch dieses Spiel war ein weiterer Beweis daf\u00fcr, dass diese Mannschaft nichts in den Playoffs zu suchen hat. Zu unbest\u00e4ndig spielen die Eisb\u00e4ren. Eine souver\u00e4ne 4:1-F\u00fchrung lie\u00df man sich aufgrund eigener Passivit\u00e4t aus der Hand nehmen. Im letzten Drittel h\u00e4tte das Spiel in beide Richtungen kippen k\u00f6nnen. Die Eisb\u00e4ren hatten aber heute eine gute Chancenverwertung, was ihnen am Ende den Sieg brachte. Es bleibt zu hoffen, dass die richtige Schl\u00fcsse aus diesem Spiel gezogen werden. Denn auch wenn man gewonnen hat, mit so einer Leistung sollte man sich am 05. M\u00e4rz nach dem letzten Hauptrunden-Spieltag in die Sommerpause verabschieden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das wichtige Duell beim direkten Konkurrenten Schwenninger Wild Wings mit 6:4 (3:1,1:3,2:0) gewonnen und damit drei wichtige Punkte im Kampf um Platz zehn eingefahren. Dass man dort aber nichts zu suchen hat, machte das heutige Spiel wieder deutlich. Es war ein Spiegelbild der bisherigen Eisb\u00e4ren-Saison. 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