{"id":10888,"date":"2023-02-05T16:21:16","date_gmt":"2023-02-05T15:21:16","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10888"},"modified":"2023-02-05T16:21:16","modified_gmt":"2023-02-05T15:21:16","slug":"42-gegen-augsburg-die-eisbaeren-gewinnen-den-abstiegskracher-und-machen-einen-grossen-schritt-richtung-klassenerhalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/02\/05\/42-gegen-augsburg-die-eisbaeren-gewinnen-den-abstiegskracher-und-machen-einen-grossen-schritt-richtung-klassenerhalt\/","title":{"rendered":"4:2 gegen Augsburg: Die Eisb\u00e4ren gewinnen den Abstiegskracher und machen einen gro\u00dfen Schritt Richtung Klassenerhalt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>Ausgabe #30:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"74\" \/><span style=\"color: #000000;\">Wichtiger Heimsieg im Abstiegskracher: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die Augsburger Panther mit 4:2 (1:0,2:1,1:1) gewonnen und machten damit einen gro\u00dfen Schritt Richtung Klassenerhalt. Man konnte zwar nicht \u00fcber 60 Minuten \u00fcberzeugen, hatte auch viele individuelle Fehler im eigenen Spiel, doch am Ende z\u00e4hlt nur der Sieg und die enorm wichtigen drei Punkte.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm wieder ein paar \u00c4nderungen am Kader vor. Im Tor begann heute Tobias Ancicka, Nikita Quapp sa\u00df als Back-up auf der Bank und Juho Markkanen stand \u00fcberhaupt nicht im Kader. Was damit zusammenhing, dass St\u00fcrmer Alexandre Grenier sein Comeback gab. Und so blieb Markkanen als \u00fcberz\u00e4hliger Importspieler nur der Platz auf der Trib\u00fcne.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieben die drei Verteidiger-P\u00e4rchen gleich. Rayan Bettahar r\u00fcckte als siebter Verteidiger in den Kader. Daf\u00fcr rotierte Lewis Zerter-Gossage wieder hinaus. Am Freitag war er noch als 13. St\u00fcrmer im Line-up.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb einzig die Clark-Pf\u00f6derl-Noebels-Reihe zusammen. Alle anderen Reihen wurden neu zusammengestellt. Frank Mauer und Yannick Veilleux bekamen Zach Boychuk an die Seite gestellt. Peter Regin, der am Freitag noch in dieser Reihe st\u00fcrmte, war heute Center der vierten Reihe zwischen Maximilian Heim und Manuel Wiederer. R\u00fcckkehrer Grenier nahm den Platz von Boychuk in der Reihe mit Giovanni Fiore und Matt White ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Heute z\u00e4hlte nur ein Sieg. Nach zuletzt drei Niederlagen rutschten die Eisb\u00e4ren doch nochmal tiefer in den Abstiegskampf. Noch hat man zw\u00f6lf Punkte Vorsprung auf den heutigen Gegner Augsburg. Bei einem Sieg w\u00fcrde man einen gro\u00dfen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Bei einer Niederlage w\u00fcrde man jedoch wieder zittern m\u00fcssen, zumal der AEV auch noch ein Nachholspiel in der Hand hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die ersten beiden Duelle in dieser Saison hatten die Eisb\u00e4ren gegen die Panther gewonnen. Folgte heute der dritte und enorm wichtige Erfolg gegen die Fuggerst\u00e4dter?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10889\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10889\" class=\"size-large wp-image-10889\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141847-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10889\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start w\u00e4re beinahe in die Hose gegangen. Es lief die vierte Spielminute, da trudelte die Scheibe Richtung Linie, Marco Nowak rettete in h\u00f6chster Not und verhinderte somit den fr\u00fchen R\u00fcckstand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren aber in der Anfangsphase die aktivere Mannschaft, konnten sich immer wieder im Angriffsdrittel festsetzen und Druck erzeugen. Aber noch wollte die Scheibe nicht vorbei an Markus Keller im Augsburger Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber in der achten Spielminute war es soweit. Augsburg bekam die Scheibe nicht aus dem Drittel, Eric Mik nahm von der blauen Linie Ma\u00df, Yannick Veilleux f\u00e4lschte dessen Schuss unhaltbar ab und die Scheibe schlug hinter Keller ein &#8211; 1:0 (8.). Der verdiente F\u00fchrung f\u00fcr die Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner blieben auch nach dem Treffer am Dr\u00fccker. Augsburg bekam hinten keine Ruhe rein und hatte alle H\u00e4nde voll zu tun. Denn die Eisb\u00e4ren wollten direkt den zweiten Treffer nachlegen. Augsburg konnte von Gl\u00fcck reden, dass sie nur mit 0:1 hinten lagen. Und die Eisb\u00e4ren mussten hoffen, dass sich die vergebenen Chancen nicht noch r\u00e4chen w\u00fcrden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Panther schafften es in der Folge aber, das Spielgeschehen zu beruhigen und vom eigenen Tor fernzuhalten. Und wenn der AEV vor dem Tor auftauchte, war es durchaus gef\u00e4hrlich. Einmal zu Beginn des Spiels und im weiteren Verlauf scheiterte man zweimal am Aluminium.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die gr\u00f6\u00dfte Zeit dominierten die Eisb\u00e4ren das Spiel, am Ende aber hatte Augsburg nochmal gute Chancen zum Ausgleich. Diese nutzten sie aber nicht und so nahmen die Berliner die knappe F\u00fchrung mit in die Kabine. Die Hauptst\u00e4dter h\u00e4tten sich nicht beschweren k\u00f6nnen, wenn es mit einem 1:1 in die Pause gegangen w\u00e4re. Auch wenn man spielerisch dominiert hatte, am Ende hatte der AEV dann doch die besseren Chancen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10890\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10890\" class=\"size-large wp-image-10890\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_151738-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10890\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel war f\u00fcnf Minuten alt, da zog Top-Torj\u00e4ger Sebastian W\u00e4nnstr\u00f6m Richtung Tor, wurde aber gerade noch im letzten Moment von Morgan Ellis gest\u00f6rt. Doch daraus resultierte das erste Augsburger Powerplay. Und da schlug Matt Puempel zu. Augsburg lie\u00df die Scheibe gut laufen und am Ende war es Puempel, welcher Tobias Ancicka \u00fcberwinden konnte &#8211; 1:1 (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und angesichts der letzten Minuten des Auftaktdrittels war dieser Ausgleich keinesfalls unverdient. Nun waren die Eisb\u00e4ren wieder gefragt, die eine Reaktion darauf geben mussten. Doch die taten sich schwer, verloren in der Phase auch die Mehrzahl an Zweik\u00e4mpfen. Augsburg wirkte giftiger und war in dieser Phase die bessere Mannschaft. Die Panther stellten die R\u00e4ume gut zu, lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht zur Entfaltung kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch im Powerbreak schien Serge Aubin die richtigen Worte gefunden zu haben. Denn pl\u00f6tzlich f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren wieder. Und eine Kopie des ersten Treffers. Frank H\u00f6rdler hatte abgezogen, Matt White hielt die Kelle in den Schuss und lenkte sie ins Tor &#8211; 2:1 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur Sicherheit gab dieser Treffer den Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht. Zu viele leichtfertige Fehler im Spielaufbau, was Augsburg zu Chancen einlud. Zum Gl\u00fcck konnte man sich auf Tobias Ancicka verlassen. Aber die Eisb\u00e4ren waren gut beraten, den Schalter wieder umzulegen, denn lange konnte das nicht gut gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als die Eisb\u00e4ren aber mal mit Tempo vor das Tor kamen, schlugen sie zu. Kurz zuvor scheiterte Julian Melchiori noch mit seinem Onetimer, wenig sp\u00e4ter klingelte es zum dritten Mal im Augsburger Tor. Frank Mauer wurde von Giovanni Fiore vor dem Tor angespielt, d\u00fcpierte Markus Keller und erh\u00f6hte auf 3:1 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Treffer, welcher das Selbstvertrauen zur\u00fcckbrachte. Was aber auch n\u00f6tig war, denn souver\u00e4n war das Mitteldrittel nicht. Aber wichtig war die F\u00fchrung nach 40 Minuten. Und ein Zwei-Tore-Vorsprung in so einem wichtigen Spiel ist auch enorm wichtig.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10891\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10891\" class=\"size-large wp-image-10891\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230205_141849-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10891\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel sorgten die Eisb\u00e4ren fr\u00fch die Vorentscheidung. Drei-auf-Zwei-Konter der Berliner, Matt White suchte lieber den Abschluss als den Pass, was sich als richtig herausstellte &#8211; 4:1 (43.). Ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein schn\u00fcrte White den Doppelpack.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Augsburg wirkte keinesfalls geschockt, sondern rannte weiterhin an. Dort traf man aber auf eine sehr kompakte Berliner Defensive, welche nicht viel zulie\u00df. Und wenn was durchkam, war Tobias Ancicka zur Stelle. Selbst ein Augsburger Powerplay wurde problemlos \u00fcberstanden.<br \/>\nVorne kamen die Eisb\u00e4ren auch noch zu der ein oder anderen Chance, welche sie aber nicht nutzen konnten. Aber die Zeit lief f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und gegen Augsburg. Der Klassenerhalt r\u00fcckt f\u00fcr die Berliner immer n\u00e4her, w\u00e4hrend sie in Augsburg wohl bis zum Ende der DEL2-Playoffs um den Klassenerhalt zittern m\u00fcssen.<br \/>\nSpielerisch war es sicherlich nicht \u00fcber die gesamte Spielzeit berauschend, aber die Eisb\u00e4ren haben ihre Tore eben immer genau zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Gerade das 2:1 und 3:1 sorgte f\u00fcr neues Selbstvertrauen und ebnete den Berlinern den Weg zum so wichtigen Heimsieg. Und defensiv lie\u00df man im Schlussdrittel nichts mehr anbrennen. Honoriert wurde das von den knapp 13.800 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof, welche im Schlussdrittel die Eisb\u00e4ren-Hymne anstimmten.<br \/>\nZum Ende hin verlie\u00df Augsburg dann auch der Glaube, hier noch etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren auf den f\u00fcnften Treffer dr\u00e4ngten. Den Fans war es aber egal, ob dieser noch fallen w\u00fcrde oder nicht. Denn die feierten bereits den Heimsieg. Die gesamte Arena h\u00fcpfte und freute sich \u00fcber den so wichtigen Heimsieg im Abstiegskracher gegen Augsburg. Die Fuggerst\u00e4dter hatten aber das letzte Wort in diesem Spiel. 76 Sekunden vor dem Ende verk\u00fcrzte Brady Lamb auf 4:2 (59.). Zu mehr reichte es aber nicht, denn wenig sp\u00e4ter war die Partie vorbei und die Eisb\u00e4ren hatten mit 4:2 gewonnen. Ob es der vorerst letzte Auftritt der Augsburger Panther in Berlin war, werden die n\u00e4chsten Wochen zeigen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #30: Wichtiger Heimsieg im Abstiegskracher: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die Augsburger Panther mit 4:2 (1:0,2:1,1:1) gewonnen und machten damit einen gro\u00dfen Schritt Richtung Klassenerhalt. 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