{"id":10871,"date":"2023-01-29T17:43:51","date_gmt":"2023-01-29T16:43:51","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10871"},"modified":"2023-01-29T17:43:51","modified_gmt":"2023-01-29T16:43:51","slug":"14-in-iserlohn-die-eisbaeren-verlieren-am-seilersee-herber-rueckschlag-im-kampf-um-platz-zehn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/01\/29\/14-in-iserlohn-die-eisbaeren-verlieren-am-seilersee-herber-rueckschlag-im-kampf-um-platz-zehn\/","title":{"rendered":"1:4 in Iserlohn! Die Eisb\u00e4ren verlieren am Seilersee &#8211; Herber R\u00fcckschlag im Kampf um Platz zehn"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"119\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das so wichtige Spiel bei den Iserlohn Roosters verdient mtit 1:4 (0:2,0:0,1:2) verloren. Damit musste man einen herben R\u00fcckschlag im Kampf um Platz zehn einstecken. \u00dcber 60 Minuten fanden die Eisb\u00e4ren nicht zu ihrem Spiel, sorgten kaum f\u00fcr Torgefahr und leisteten sich defensiv zu viele Fehler. Die Einstellung stimmte \u00fcberhaupt nicht, daf\u00fcr dass es so ein wichtiges Spiel war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte sein Team auch heute wieder nur auf zwei Positionen. Im Tor begann Tobias Anicka, Juho Markkanen sa\u00df heute als Back-up auf der Bank. Und dann kehrte Rayan Bettahar als siebter Verteidiger zur\u00fcck ins Line-up. Bennet Ro\u00dfmy rotierte aus dem Kader heraus. Alles andere blieb gleich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren hatten am Freitag nach f\u00fcnf Siegen in Serie mal wieder verloren. Gegner Iserlohn verlor die letzten drei Spiele in Serie. In den direkten Duellen behielten die Sauerl\u00e4nder aber bisher in allen drei Spielen die Oberhand. Diese Serie wollten die Eisb\u00e4ren heute nat\u00fcrlich gerne beenden. F\u00fcr die Tabellennachbarn (Iserlohn 12.\/Berlin 13.) ging es um enorm wichtige Punkte im Kampf um Platz zehn. Daher sprach St\u00fcrmer Marcel Noebels auch von einem &#8222;Zw\u00f6lf-Punkte-Spiel&#8220;.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10872\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10872\" class=\"size-large wp-image-10872\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0008.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10872\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an war die Intensit\u00e4t in dieser Partie hoch. Die Zweik\u00e4mpfe waren hart umk\u00e4mpft. Beide Teams suchten in der Anfangsphase sofort den Weg in die Offensive und \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone. Doch in den Offensivzonen trafen beide auf sehr kompakte Defensivreihen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn trat hier erwartet sehr engagiert und druckvoll auf, doch damit hatten die Eisb\u00e4ren gerechnet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des ersten Drittels hatten die Sauerl\u00e4nder das erste Powerplay der Partie. Und gerade in solch hart umk\u00e4mpften Partien k\u00f6nnen die Special Teams ein entscheidender Faktor sein. Das wussten auch die Roosters und nutzten nach einer klasse Kombination durch Eric Cornel das Powerplay eiskalt aus &#8211; 0:1 (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn gab dieses Tor noch mehr Auftrieb und so war es nur eine Frage der Zeit, bis der IEC erh\u00f6hen w\u00fcrde. Die Eisb\u00e4ren fanden in der Defensive nicht in ihre Zuordnung, Ex-Eisb\u00e4r Sven Ziegler stand im Slot und erh\u00f6hte auf 2:0 aus Iserlohner Sicht (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Gegentore, wo die Eisb\u00e4ren schlecht verteidigten und den Slot nicht im Griff hatten. So kannst du in der DEL kein Spiel gewinnen. Auch fortan die Berliner mit gro\u00dfen Problemen in der Defensive, Iserlohn dominierte das Spiel jetzt klar. Offensiv fanden die Eisb\u00e4ren gar nicht statt. Der 0:2-R\u00fcckstand nach dem ersten Drittel ging somit ganz klar in Ordnung. Iserlohn war sich der Wichtigkeit dieses Spiels bewusst, die Eisb\u00e4ren offensichtlich nicht. Jedenfalls musste man den Auftritt bis hierhin so deuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10873\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10873\" class=\"size-large wp-image-10873\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0010.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10873\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Direkt zu Beginn des Mitteldrittels \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren das zweite Powerplay der Roosters, was den Berlin neuen Mut f\u00fcr den Rest des Spiels geben sollte. Beim ersten \u00dcberzahlspiel musste man ja noch einen Gegentreffer hinnehmen, diesmal verteidigte man deutlich besser.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch nach wie vor fanden die Eisb\u00e4ren nicht zu ihrem Spiel, bekamen keinen geordneten Spielaufbau hin und so konnte man auch f\u00fcr keinerlei Torgefahr sorgen. Die Leichtigkeit und der Spielwitz der letzten Wochen war den Eisb\u00e4ren irgendwie abhanden gekommen. Dabei dachte man, dass man den Turnaround jetzt geschafft h\u00e4tte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn blieb die gef\u00e4hrlichere Mannschaft und h\u00e4tte l\u00e4ngst das 3:0 erzielen m\u00fcssen. So aber lie\u00df man die Eisb\u00e4ren am Leben und im Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im weiteren Spielverlauf bestimmten Zweik\u00e4mpfe das Spiel. Chancen gab es kaum noch zu sehen. Die Eisb\u00e4ren waren zwar bem\u00fcht, fanden aber weiterhin keinen Weg vor das Iserlohner Tor. Diesen fand Iserlohn sechs Minuten vor dem Ende. Zwei-auf-Eins-Angriff der Roosters, Eugen Alanov mit dem Abschluss, doch Tobias Ancicka mit einem starken Save. Der einzige Eisb\u00e4r mit Normalform bis hierhin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dank ihm blieb es auch beim 0:2-R\u00fcckstand nach dem zweiten Drittel. Vom Ergebnis her war hier nat\u00fcrlich noch alles m\u00f6glich, aber der Auftritt der Berliner gab wenig Hoffnung auf Punkte am Seilersee.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10874\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10874\" class=\"size-large wp-image-10874\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20230129-WA0019.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10874\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn etwas Hoffnung machen durfte, dann die Statistik, denn das Schlussdrittel ist nicht das Lieblingsdrittel der Roosters. Und prompt schlugen die Eisb\u00e4ren auch zu. Lewis Zerter-Gossage scheiterte noch an Andreas Jenike, Matt White war zur Stelle und staubte erfolgreich ab &#8211; 2:1 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn hatte aber die Antwort auf den Anschlusstreffer parat. Ryan O`Connor mit dem Schuss nach dem gewonnenen Bully im Angriffsdrittel und dem dritten Treffer der Sauerl\u00e4nder. &#8211; 3:1 (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren taten sich danach wieder schwer, Iserlohn lie\u00df wenig zu. Die Zeit lief den Berlinern davon. Mitte des Schlussdrittels bot sich den Berlinern aber die dicke Chance, nochmal ins Spiel zur\u00fcckzukommen. Denn Iserlohn kassierte die erste Strafzeit der Partie und bescherte den Eisb\u00e4ren deren erstes Powerplay. Durchaus eine Paradedisziplin der Berliner. Doch heute passte da \u00fcberhaupt nichts zusammen. Zu beh\u00e4big im Spielaufbau, keine Idee, wie man mit einem Mann mehr zum Torerfolg kommen kann. Einfach entt\u00e4uschend. Wie der gesamte Auftritt der Eisb\u00e4ren am heutigen Nachmittag. So lie\u00df man eine dicke Chance leichtfertig liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nicht nur das, man verlor auch das so wichtige direkte Duell gegen einen Konkurrenten im Kampf um Platz zehn. Nach f\u00fcnf Siegen in Folge hoffte man wieder auf Platz zehn, nach nun zwei Niederlagen in Serie scheint Platz zehn rechnerisch immer noch m\u00f6glich, r\u00fcckt mit solchen Leistungen wie am Wochenende jedoch in weite Ferne.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn war am Ende dem vierten Tor deutlich n\u00e4her als die Eisb\u00e4ren dem erneuten Anschlusstreffer. Die Eisb\u00e4ren zogen ihren Goalie, was Iserlohn zur endg\u00fcltigen Entscheidung nutzte &#8211; 1:4. Emile Poirier mit dem Empty-Net-Goal. Iserlohn entschied damit dieses so wichtige Spiel im Kampf um Platz zehn und ist mittendrin im Kampf um einen Platz in der ersten Playoff-Runde. Die Eisb\u00e4ren m\u00fcssen sich dagegen fragen, ob man heute wirklich alles gegeben hat und sich der Wichtigkeit dieser Partie wirklich bewusst war. Von den Worten her definitiv, von den Taten auf dem Eis her lautet die Antwort ganz klar nein.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das so wichtige Spiel bei den Iserlohn Roosters verdient mtit 1:4 (0:2,0:0,1:2) verloren. 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