{"id":10841,"date":"2023-01-22T16:42:18","date_gmt":"2023-01-22T15:42:18","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10841"},"modified":"2023-01-22T16:55:50","modified_gmt":"2023-01-22T15:55:50","slug":"vierter-sieg-in-folge-die-eisbaeren-berlin-bleiben-auf-der-siegerstrasse-und-besiegen-die-grizzlys-wolfsburg-verdient-mit-64","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/01\/22\/vierter-sieg-in-folge-die-eisbaeren-berlin-bleiben-auf-der-siegerstrasse-und-besiegen-die-grizzlys-wolfsburg-verdient-mit-64\/","title":{"rendered":"Vierter Sieg in Folge: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben auf der Siegerstra\u00dfe und besiegen die Grizzlys Wolfsburg verdient mit 6:4"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #26:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"120\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiter auf der Siegerstra\u00dfe: Gegen die Grizzlys Wolfsburg setzte man sich am Ende verdient mit 6:4 (3:1,2:2,1:1) durch und feierte damit erstmals vier Siege in Folge in dieser Saison. Die Berliner kn\u00fcpften in diesem Spiel nahtlos an die zuletzt gezeigten Leistungen an und legten einen \u00fcberzeugten Auftritt vor erstmals ausverkauftem Haus hin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin \u00e4nderte seine Mannschaft auf zwei Positionen. Rayan Bettahar und Ex-Grizzly Jan Nijenhuis blieben drau\u00dfen, daf\u00fcr kehrten Manuel Wiederer und Bennet Ro\u00dfmy zur\u00fcck ins Line-up. Wiederer nahm den Platz von Nijenhuis in der vierten Reihe zwischen Lewis Zerter-Gossage und Maximilian Heim ein. Und Ro\u00dfmy war als nominell 13. St\u00fcrmer dabei. Ansonsten blieb alles andere im Vergleich zum Frankfurt-Spiel gleich. Tobias Ancicka stand also auch heute wieder im Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren hatten heute die Chance, erstmals in dieser Saison vier Spiele in Folge zu gewinnen. Einfach sollte das aber nicht werden, traf man doch mit Wolfsburg auf einen Angstgegner. In dieser Saison hatte man bereits beide Duelle verloren (1:2 n.P. in Berlin\/0:5 in Wolfsburg). Man hatte also durchaus noch eine Rechnung mit den Niedersachsen offen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10842\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10842\" class=\"size-large wp-image-10842\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_141816-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10842\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Selbstvertrauen nach drei Siegen in Serie war den Eisb\u00e4ren deutlich anzumerken. Vom ersten Bully weg machten die Berliner schon wieder ordentlich Druck auf das Wolfsburger Tor. Justin Pogge im Tor der G\u00e4ste bekam schon in den ersten Minuten einiges zu tun, doch noch hielt der ehemalige Eisb\u00e4ren-Goalie dem Druck Stand. Aber die Berliner F\u00fchrung lag mehr als in der Luft vor erstmals ausverkauften Haus in dieser Saison. Kann nicht jeder von sich behaupten, wer schon mal Drittletzter in der Tabelle war. Aber das ist eben Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg war bei seinen selten Ausfl\u00fcgen nach vorne aber nicht gerade ungef\u00e4hrlich, aber etwas zu ungenau im Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neun Minuten waren gespielt, da machte Justin Pogge mal wieder &#8222;Pogge-Sachen&#8220;. Er wollte die Scheibe hinter dem Tor kl\u00e4ren, spielte sie aber genau auf die Kelle von Kevin Clark, welcher die Scheibe direkt vor das Tor spielte, wo Leo Pf\u00f6derl angerauscht kam und zum 1:0 traf (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch auch die Eisb\u00e4ren k\u00f6nnen Einladungen verteilen. Marco Nowak mit dem Fehlpass aus dem eigenen Drittel heraus, Trevor Mingoia z\u00fcndete den Turbo, spielte den Querpass auf Top-Scorer und Ex-Eisb\u00e4r Spencer Machacek, welcher zum 1:1 traf (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen sich davon aber nicht beirren und hatten auch in der Folge weitere gute Chancen, aber Justin Pogge war in diesen Momenten wieder hellwach und parierte die Berliner Sch\u00fcsse. Aber rund drei Minuten vor der ersten Drittelpause war auch der Wolfsburger Goalie machtlos, als Peter Regin und Yannick Veilleux die Schl\u00e4ger in den Schuss von Morgan Ellis hielten. Veilleux war als Letzter dran und brachte die Eisb\u00e4ren erneut in F\u00fchrung &#8211; 2:1 (17.). Das Tor wurde aber nochmal \u00fcberpr\u00fcft, aber anschlie\u00dfend blieb die &#8222;One-Ice-Entscheidung&#8220; bestehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg bekam am Ende des ersten Drittels nochmal ein Powerplay und da sind die Niedersachsen das beste Team. Doch die Eisb\u00e4ren schlugen in Unterzahl zu. Konter \u00fcber Giovanni Fiore und der z\u00fcndete den Turbo und lie\u00df Pogge ganz alt aussehen &#8211; 3:1 (19.). Frank Mauer hatte die Nummer 21 auf die Reise geschickt. Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend auch in die Kabinen. Die Eisb\u00e4ren hatten bis hierhin nahtlos an die letzten Auftritte angekn\u00fcpft.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10843\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10843\" class=\"size-large wp-image-10843\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_145638-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10843\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels hatten die G\u00e4ste erneut \u00dcberzahl und dort schlugen sie mit Ablauf der Strafe gegen die Eisb\u00e4ren zu. Matt Lorito hatte Tobias Ancicka \u00fcberwunden &#8211; 3:2 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch auch dieses Gegentor konnte die Eisb\u00e4ren nicht schocken. Nur 23 Sekunden sp\u00e4ter gaben die Berliner die direkte Antwort und stellten den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Leo Pf\u00f6derl schaute kurz nach oben, visierte das Tor an und \u00fcberwand Justin Pogge zum zweiten Mal an diesem Abend &#8211; 4:2. Die Eisb\u00e4ren laufen so langsam aber sicher hei\u00df, Leo Pf\u00f6derl l\u00e4uft so langsam aber sicher hei\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Noch ein weiterer Beweis n\u00f6tig? Die Eisb\u00e4ren bekamen ihr erstes Powerplay und hatten sogar gleich zwei Mann mehr auf dem Eis. Und das lie\u00dfen sich die Eisb\u00e4ren nicht nehmen. Zach Boychuk h\u00e4mmerte die Scheibe in den Winkel und stellte auf 5:2 (26.). Da darf man sich schon mal verwundert die Augen reiben, was die Eisb\u00e4ren da unten auf dem Eis f\u00fcr ein Feuerwerk ablieferten. Das erinnerte schon wieder stark an die letzte Saison. Gnadenlos effektiv vor dem Tor und mit enorm viel Leidenschaft im Spiel. Matt White h\u00e4tte kurze Zeit sp\u00e4ter beinahe das halbe Dutzend voll gemacht, aber das Aluminium stand dem sechsten Treffer im Weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg versuchte fortan eine Antwort zugeben, aber ihre Angriffe wurden entweder vorher abgeblockt oder waren eine sichere Beute von Tobias Ancicka im Berliner Tor. Die Eisb\u00e4ren konzentrierten sich nach ihrem Sturmlauf jetzt vor allem auf die Defensive. Und das klappte bisher ganz gut, denn die Wolfsburger bissen sich an dieser die Z\u00e4hne aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr ein weiteres Highlight im Mitteldrittel sorgten Yannick Veilleux und Bj\u00f6rn Krupp, welche sich mal spontan zum Fight abseits des Spiels verabredeten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg bekam in der Schlussphase das n\u00e4chste Powerplay. Ex-Grizzly Julian Melchiori musste in die K\u00fchlbox und da schlugen die Grizzlys zu. Trevor Mingoia verk\u00fcrzte auf 5:3 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Niedersachsen blieben am Dr\u00fccker und wollten jetzt auch den vierten Treffer, aber Tobias Ancicka hatte etwas dagegen. Auch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen Chancen liegen, weshalb es beim 5:3 nach 40 Minuten blieb.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10844\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10844\" class=\"size-large wp-image-10844\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20230122_143306-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10844\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel sorgten die Eisb\u00e4ren dann aber fr\u00fch f\u00fcr die Vorentscheidung. Man konnte sich mal wieder im Angriffsdrittel festsetzen, Marco Nowak hatte von der blauen Linie abgezogen und das halbe Dutzend vollgemacht &#8211; 6:3 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit hatte man \u00fcbrigens zum ersten Mal in dieser Saison sechs Tore zu Hause erzielt. F\u00fcnf Tore waren bisher der H\u00f6chstwert. Diese hatte man gegen Frankfurt, D\u00fcsseldorf und Bietigheim erzielt. In K\u00f6ln waren es derweil die meisten in dieser Spielzeit, denn da gewann man mit 7:3. Das gleiche Ergebnis war auch heute noch m\u00f6glich und die Eisb\u00e4ren hatten auch kurze Zeit sp\u00e4ter das n\u00e4chste Powerplay, konnten dieses aber nicht nutzen.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren hatten im Schlussdrittel alles im Griff, von Wolfsburg kam kaum noch was. Die Niedersachsen waren zwar bem\u00fcht, aber so der letzte Zug zum Tor fehlte. Da war anscheinend der Glaube auch nicht mehr vorhanden, dass man hier noch etwas Z\u00e4hlbares aus der Hauptstadt mit nach Hause in die Autostadt nehmen w\u00fcrde.<br \/>\nDoch in der 54. Spielminute schlugen die Grizzlys dann doch noch einmal zu. Erneut war es Spencer Machacek, welcher mit seinem zweiten Tor an diesem Nachmittag auf 6:4 stellte. Sollte es hier nun also doch nochmal spannend werden? Die Grizzlys taten jedenfalls alles daf\u00fcr, dass es nicht dazu kam. Denn die G\u00e4ste kassierten die n\u00e4chste Strafzeit und erm\u00f6glichten den Eisb\u00e4ren das n\u00e4chste Powerplay in der Schlussphase. Und diese wollten in diesem nat\u00fcrlich f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung sorgen. Doch das taten sie nicht und so blieben den Wolfsburgern noch vier Minuten f\u00fcr die Aufholjagd.<br \/>\nDoch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen die Grizzlys kaum zur Entfaltung kommen sondern spielten selber offensiv nach vorne. Erst, als die Wolfsburger ihren Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, konnten sie sich im Angriffsdrittel festsetzen. Doch die Eisb\u00e4ren brachten das 6:4 \u00fcber die Zeit und holten den vierten Sieg in Folge.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende verdienter Heimsieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche vor allem offensiv f\u00fcr Furore sorgen konnten und ihre Chancen gnadenlos verwerteten. Die Eisb\u00e4ren hatten das Spiel voll und ganz im Griff, als sie ihr offensives Power-Hockey spielten. Man hat aber auch gesehen, dass man Probleme bekam, als man sich mehr und mehr in die Defensive zur\u00fcckzog. Da waren die Wolfsburger besser drin im Spiel, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Aber \u00fcber den gesamten Spielverlauf gesehen war es ein \u00fcberzeugender Auftritt der Eisb\u00e4ren, welche nahtlos an die letzten Spiele angekn\u00fcpft haben und immer besser in Fahrt kommen. Die Leidenschaft, der Kampfgeist und der Einsatz stimmen endlich wieder \u00fcber nahezu 60 Minuten. Mit dieser Einstellung und dieser Leistung hat man auch weiterhin die Chance auf Platz zehn am Ende der Hauptrunde.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #26: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiter auf der Siegerstra\u00dfe: Gegen die Grizzlys Wolfsburg setzte man sich am Ende verdient mit 6:4 (3:1,2:2,1:1) durch und feierte damit erstmals vier Siege in Folge in dieser Saison. 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