{"id":10836,"date":"2023-01-19T22:05:09","date_gmt":"2023-01-19T21:05:09","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10836"},"modified":"2023-01-19T22:05:09","modified_gmt":"2023-01-19T21:05:09","slug":"42-in-frankfurt-in-87-sekunden-legen-die-eisbaeren-den-grundstein-zum-sieg-beim-aufsteiger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/01\/19\/42-in-frankfurt-in-87-sekunden-legen-die-eisbaeren-den-grundstein-zum-sieg-beim-aufsteiger\/","title":{"rendered":"4:2 in Frankfurt: In 87 Sekunden legen die Eisb\u00e4ren den Grundstein zum Sieg beim Aufsteiger"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10492\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"159\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-622x350.jpg 622w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-150x84.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"90\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den dritten Sieg in Serie eingefahren: Bei Aufsteiger L\u00f6wen Frankfurt gewannen die Berliner verdient mit 4:2 (3:1,0:1,1:0) und verk\u00fcrzten damit den Abstand auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Pre-Playoffs auf sieben Z\u00e4hler. Man legte furios los, lie\u00df danach einige Chancen liegen, lie\u00df sich aber anschlie\u00dfend nicht aus der Ruhe bringen, als die L\u00f6wen nochmal heran kamen. Am Ende spielte man das mit sehr viel Leidenschaft zu Ende und verdiente sich die drei Punkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin \u00e4nderte sein Team nur minimal im Vergleich zum Sieg gegen Augsburg am vergangenen Freitag. Im Tor und in der Defensive blieb alles beim alten. Tobias Ancicka h\u00fctete erneut das Tor und die drei Verteidiger-P\u00e4rchen blieben zusammen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb die Reihe um Yannick Veilleux, Peter Regin und Frank Mauer als einzige zusammen. Kevin Clark und Giovanni Fiore tauschten die Reihen. Clark st\u00fcrmte in der ersten Reihe an der Seite von Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl. Fiore bildete die zweite Formation zusammen mit Matt White und Zach Boychuk. Und auch in der vierten Reihe gab es eine \u00c4nderung. Bennet Ro\u00dfmy rotierte raus aus dem Kader, Lewis Zerter-Gossage kehrte nach \u00fcberstandener Verletzung zur\u00fcck ins Line-up und nahm den Platz vom Youngster zwischen Maximilian Heim und Jan Nijenhuis ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren ben\u00f6tigten drei Punkte im Kampf um die Pre-Playoffs, welche man selbst als neues Ziel ausgegeben hatte. Gleiches wollten aber auch die L\u00f6wen, welche vor dem Spiel zehn Punkte Vorsprung auf die Eisb\u00e4ren hatten. Die ersten beiden Duelle waren an Dramatik nicht zu \u00fcberbieten. Beide Spiele wurden erst in der Overtime entschieden. In Berlin gewannen die Eisb\u00e4ren mit 5:4, nachdem man zuvor eine 4:0-F\u00fchrung im letzten Drittel verspielt hatte. In Frankfurt gewannen die Hessen mit 2:1, nachdem sie zw\u00f6lf Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit ausgeglichen hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an war die Intensit\u00e4t in diesem &#8222;Sechs-Punkte-Spiel&#8220; sehr hoch. Es ging munter hin und her, die Eisb\u00e4ren erspielten sich in der Anfangsphase schon sehr gute Chancen, aber Jake Hildebrand lie\u00df sich zun\u00e4chst nicht \u00fcberwinden. Aber es war klar, dass das nicht lange gut gehen konnte. Die Eisb\u00e4ren legten wie die Feuerwehr los und belohnten sich mit dem F\u00fchrungstreffer in der siebten Spielminute. Giovanni Fiore war der Torsch\u00fctze gewesen. Zun\u00e4chst scheiterte auch er am Frankfurter Goalie, doch dieser konnte die Scheibe nicht parieren. Fiore setzte nach und dr\u00fcckte die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur 49 Sekunden sp\u00e4ter die Hausherren mit dem Turnover an der gegnerischen blauen Linie, Kevin Clark z\u00fcndete den Turbo und spielte den musterg\u00fcltigen Pass auf Leo Pf\u00f6derl, welcher am langen Pfosten lauerte und eiskalt vollendete &#8211; 2:0 (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und jetzt liefen die Berliner richtig hei\u00df. Weitere 38 Sekunden sp\u00e4ter Jonas M\u00fcller mit dem Schuss von der blauen Linie, die Scheibe traf Daniel Wirt und der f\u00e4lschte sie ungl\u00fccklich ins eigene Tor ab &#8211; 3:0 (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Traumstart f\u00fcr die Eisb\u00e4ren war perfekt, der Albtraumstart f\u00fcr die L\u00f6wen allerdings auch. Die wirkten nun richtig angeschlagen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren jetzt mit einer geh\u00f6rig breiten Brust hier auftraten und weiter nach vorne spielten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch wenn die L\u00f6wen eins in dieser Saison bewiesen haben, dann dass sie nie aufgeben. Und so gelang Ryan Olsen sieben Minuten vor der ersten Drittelpause der wichtige Anschlusstreffer &#8211; 1:3 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Frankfurt schnupperte nur wenig sp\u00e4ter in \u00dcberzahl am 2:3. Doch Tobias Ancicka und der Pfosten retteten den Berliner die Zwei-Tore-F\u00fchrung. Erstmals in diesem Spiel dr\u00fcckten die Hessen die Eisb\u00e4ren ins eigene Drittel, doch diese hielten dem Druck der L\u00f6wen vorerst stand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel bot spektakul\u00e4res Eishockey auf Playoff-Niveau, es ging rauf und runter und es gab Chancen, welche f\u00fcr zwei Spiele reichen w\u00fcrden. Aber es war erst das erste Drittel und es machte bereits jetzt richtig Bock. Die Eisb\u00e4ren nahmen eine verdiente 3:1-F\u00fchrung mit in die erste Pause, es h\u00e4tte bei noch besserer Chancenverwertung aber auch 4:1 oder 5:1 stehen k\u00f6nnen. Und das sagte alles aus \u00fcber dieses Auftaktdrittel in Frankfurt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Mitteldrittel waren die Eisb\u00e4ren schon wieder offensiv ausgerichtet. Konter der Eisb\u00e4ren, Leo Pf\u00f6derl mit dem Pass auf Kevin Clark, welcher direkt abzog und eigentlich schon den Torjubel auf den Lippen hatte. Aber Jake Hildebrand mit einem mega Save, mit dem er seine Mannschaft hier noch im Spiel hielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan die Hauptst\u00e4dter weiterhin mit mehr Spielanteilen und guten Angriffen, welche aber nicht zu Ende gespielt wurden. Frankfurt war nun durchaus bem\u00fcht, mehr nach vorne zu machen, aber sie fanden keinen Weg vorbei am Defensiv-Bollwerk der Eisb\u00e4ren. Dass man das diese Saison nochmal schreiben w\u00fcrde, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Aber die Defensive machte es den Hessen verdammt schwer, in aussichtsreicher Position zum Abschluss zu kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erstmals brenzlig vor dem Berliner Tor wurde es kurz vor dem Powerbreak und dem zweiten Frankfurter Powerplay. Reece Scarlett mit einem \u00fcberragenden Solo, sein Pass bekam Carson McMillan aber nicht unter Kontrolle, weshalb diese dicke Chance ungenutzt blieb.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im darauffolgenden Powerplay verk\u00fcrzte Frankfurt aber tats\u00e4chlich auf 2:3. Die Scheibe blieb pl\u00f6tzlich vor Chad Nehring liegen und diese Einladung nahm er dankend an &#8211; 2:3 (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Ergebnis war knapper als es der Spielverlauf eigentlich war. Denn danach h\u00e4tten die Berliner deutlicher f\u00fchren m\u00fcssen. Da man die Chancen aber nicht nutzen konnte, kassierte man hinten den Anschlusstreffer. Bis dahin hatte man die L\u00f6wen im Mitteldrittel aber weitestgehend vom eigenen Tor ferngehalten. Aber auch das ist Eishockey, da kann ein Spiel enorm schnell kippen. Man erinnere sich nur an das erste Duell in Berlin in dieser Saison, als die Berliner ein 4:0 verspielten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und pl\u00f6tzlich kam Frankfurt auch wieder zu Abschl\u00fcssen. Tobias Ancicka bekam nun deutlich mehr zu tun als zuvor im zweiten Drittel. Die Eisb\u00e4ren mussten in dieser Phase k\u00fchlen Kopf bewahren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase die Eisb\u00e4ren mit der dicken Chance zum 4:2, denn f\u00fcr 86 Sekunden hatte man zwei Mann mehr auf dem Eis. Und das Powerplay lief im Jahr 2023 bisher herausragend. Doch die doppelte \u00dcberzahl spielte man zu kompliziert, da war kaum Bewegung in der Formation. So lie\u00df man diese dicke Chance kl\u00e4glich liegen. Am Ende nahm man die knappe 3:2-F\u00fchrung mit in die Kabine. Aber noch standen 20 hei\u00dfe Minuten im Hexenkessel Frankfurt bevor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begann denkbar schlecht aus Eisb\u00e4ren-Sicht. Denn nach nur acht Sekunden kassierte man die n\u00e4chste Strafzeit. Zum Gl\u00fcck \u00fcberstand man diese Unterzahl aber schadlos. Die Eisb\u00e4ren selbst hatten dann auch ein Powerplay, lie\u00dfen dieses aber ebenso ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel lebte fortan weiter von der Spannung. Es blieb hart umk\u00e4mpft und sehr intensiv. Es stand ja auch sehr viel auf dem Spiel. Die Eisb\u00e4ren hatten nachdem Powerbreak das zweite Powerplay im Schlussdrittel. Doch was in diesem Jahr bisher so \u00fcberragend lief, funktionierte heute \u00fcberhaupt nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase die Eisb\u00e4ren dann aber eiskalt. Frank Mauer mit dem klasse Pass durch zwei L\u00f6wen-Spieler hin durch auf Yannick Veilleux, welcher komplett frei vor Hildebrand auftauchte. Dem Frankfurter Goalie lie\u00df er keine Chance und brachte die Eisb\u00e4ren dem dritten Sieg in Serie n\u00e4her.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch bei Frankfurt wei\u00df man nie so genau, schlie\u00dflich sind die Hessen die Comeback-L\u00f6wen in der PENNY DEL. Und Trainer Gerry Fleming versuchte erneut alles. Auszeit und Goalie vom Eis &#8211; 3:30 Minuten vor dem Ende der Partie! Und Frankfurt war nah dran am 3:4, doch Ancicka mit dem starken Save gegen Nathan Burns. Im Spagat parierte der junge Berliner Goalie diesen Schuss. Die Eisb\u00e4ren verteidigten das bis zum Ende leidenschaftlich und sicherten sich somit den absolut verdienten 4:2-Ausw\u00e4rtssieg. Der dritte Sieg in Serie, erst zum zweiten Mal in dieser Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und den Grundstein zum Sieg legte man in 87 Sekunden im ersten Drittel. Da spielten die Eisb\u00e4ren Frankfurt schwindelig und schossen eine souver\u00e4ne 3:0-F\u00fchrung heraus. Eine bessere Chancenverwertung verhinderte im weiteren Spielverlauf eine deutlich h\u00f6here F\u00fchrung und die damit verbundene Vorentscheidung. So blieb es bis zur Schlusssirene spannend, aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen sich auch trotz der beiden Frankfurter Treffer und des Hexenkessels in Frankfurt nicht aus der Ruhe bringen. Man zog sein Spiel \u00fcber die 60 Minuten durch, blieb sehr konzentriert und verteidigte bis zur letzten Sekunde mit enorm viel Leidenschaft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So vergr\u00f6\u00dferte man den Vorsprung auf Augsburg auf satte 13 Punkte. Die Panther haben aber zwei Spiele weniger absolviert. Auf Frankfurt verk\u00fcrzte man auf sieben Punkte, auf den neuen Zehnten N\u00fcrnberg sind es Stand jetzt neun Punkte R\u00fcckstand. Aber wie Goalie Tobias Ancicka so sch\u00f6n nach dem Spiel sagte: <strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">&#8222;Wir gehen von Spiel zu Spiel!&#8220;<\/span> <\/em><\/strong>Und diese Einstellung ist genau die richtige. Dennoch sorgt der aktuelle Trend f\u00fcr leise Hoffnung im Kampf um die Pre-Playoffs. Schlie\u00dflich hat man jetzt vier der letzten f\u00fcnf Spiele gewonnen. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den dritten Sieg in Serie eingefahren: Bei Aufsteiger L\u00f6wen Frankfurt gewannen die Berliner verdient mit 4:2 (3:1,0:1,1:0) und verk\u00fcrzten damit den Abstand auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Pre-Playoffs auf sieben Z\u00e4hler. 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