{"id":10830,"date":"2023-01-16T20:04:47","date_gmt":"2023-01-16T19:04:47","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10830"},"modified":"2023-01-16T22:02:36","modified_gmt":"2023-01-16T21:02:36","slug":"serge-aubin-es-waechst-wieder-was-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/01\/16\/serge-aubin-es-waechst-wieder-was-zusammen\/","title":{"rendered":"Serge Aubin: &#8222;Es w\u00e4chst wieder was zusammen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin stehen nach aktuell 40 absolvierten Spielen auf dem entt\u00e4uschenden 13. Platz. Der Abstand auf Platz zehn, welcher f\u00fcr die Pre-Playoffs reichen w\u00fcrde, betr\u00e4gt zehn Punkte. Ebenso zehn Punkte betr\u00e4gt der Vorsprung auf Platz 14, welcher ein m\u00f6glicher Abstiegsplatz w\u00e4re. Das aber auch nur, wenn in der DEL2 Kassel, Dresden oder Krefeld die Meisterschaft holen und somit aufsteigen w\u00fcrden. Rein rechnerisch kann es also noch in beide Richtungen f\u00fcr die Berliner gehen. Pre-Playoffs oder Abstieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch mit dem umstrittenen 4:3-Sieg n.V. gegen Augsburg vom Freitagabend haben die Eisb\u00e4ren sich zumindest ihren Vorsprung auf die Abstiegszone gehalten und sogar um einen Punkt ausgebaut. Mit den von Marcel Noebels nach dem Sieg in N\u00fcrnberg anvisierten drei Punkten wurde es zwar nichts, aber dennoch hatte man gewonnen. Der Berliner St\u00fcrmer hatte im Vorfeld des Abstiegsduells die leise Hoffnung, mit einem Sieg nochmal an den Top-10 ankratzen zu k\u00f6nnen. Und der Abstand auf eben jenen zehnten Platz ist genauso gro\u00df wie der Vorsprung auf Rang 14.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und doch sollten die Eisb\u00e4ren diesbez\u00fcglich nicht in Euphorie geraten, was sie aber auch nicht tun. Man sch\u00e4tzt die Situation im Moment genau richtig ein, l\u00e4sst aber auch durchblicken, dass man nach wie vor noch den Traum von den Pre-Playoffs hat, wie St\u00fcrmer Frank Mauer nach dem Sieg gegen Augsburg sagte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fcr uns ist jetzt jedes Spiel ein kleines Endspiel, vor allem mit dem Ziel, dass wir noch in die Pre-Playoffs kommen wollen. Wir gehen jetzt Schritt f\u00fcr Schritt und d\u00fcrfen nicht nach den Sternen greifen. Wir m\u00fcssen jedes Spiel einzeln nehmen und dann schauen, was passiert.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und genau das sollten sie auch machen. Man sollte jetzt nach zwei Siegen in Folge nicht schon wieder in Tr\u00e4umereien verfallen und von den Playoffs tr\u00e4umen. Denn gerade das Spiel gegen Augsburg hatte wieder die zwei Gesichter der Eisb\u00e4ren in dieser Saison gezeigt. Aber auch das hat man inzwischen selbst gemerkt und redet sich die Spiele nicht mehr sch\u00f6n, wie es vor Wochen noch der Fall war. Da wurden selbst schlechte Spiele als ein Schritt nach vorne verkauft. Das Spiel gegen den AEV ordnete Frank Mauer genau richtig ein:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben heute wieder die zwei Gesichter gezeigt. Das erste Drittel war eigentlich sehr gut, dann haben wir den Faden verloren und leichte Gegentore bekommen. Dann liegst du zur\u00fcck, aber wir haben uns daraus gek\u00e4mpft. Das spricht auch daf\u00fcr, dass wir die Situation angenommen haben, wie sie ist. Wir sind mit anderen Erwartungen in die Saison gegangen, aber jetzt ist es so wie es ist. Aber wir wollen nat\u00fcrlich das Bestm\u00f6gliche.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_10831\" style=\"width: 189px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10831\" class=\"size-medium wp-image-10831\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy-179x300.jpg\" alt=\"\" width=\"179\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy-179x300.jpg 179w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy-611x1024.jpg 611w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy-768x1287.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy-916x1536.jpg 916w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy-209x350.jpg 209w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy-89x150.jpg 89w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/5sbtqy.jpg 1136w\" sizes=\"auto, (max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><p id=\"caption-attachment-10831\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Frank Mauer (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und das sind in dieser Saison eben maximal die Pre-Playoffs. Und der Trend im Jahr 2023 spricht durchaus f\u00fcr die Chance der Eisb\u00e4ren. Denn von den bisher f\u00fcnf ausgetragenen Spielen im neuen Jahr konnte man drei gewinnen. Die Siege gelangen in den letzten vier Spielen. Damit stehen die Eisb\u00e4ren in der Jahrestabelle aktuell auf Platz sieben mit acht Punkten. Die drei Teams, welche aktuell noch vor den Berlinern stehen und welche man \u00fcberholen m\u00fcsste, um noch Platz zehn zu erreichen, stehen in diesem Jahr noch hinter den Hauptst\u00e4dtern. Iserlohn steht mit zwei Siegen und sieben Punkten aus f\u00fcnf Spielen auf Platz acht. Die Roosters haben aber in vier der f\u00fcnf Spielen gepunktet. Schwenningen kommt auf einen Sieg aus f\u00fcnf Spielen und f\u00fcnf Punkten. Das reicht f\u00fcr Platz 13 im Jahr 2023. Zwei der vier Niederlagen setzte es erst nach Verl\u00e4ngerung bzw. Penaltyschie\u00dfen. Und die L\u00f6wen Frankfurt kommen ebenso nur auf einen Sieg aus f\u00fcnf Spielen und nur vier Punkten, da nur eine der vier Niederlagen im Shootout kassiert wurde. Die Tendenz spricht also f\u00fcr die Berliner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch was haben die Eisb\u00e4ren in diesem Jahr anders gemacht? Schlie\u00dflich setzte es vor dem Jahreswechsel noch in den drei Ausw\u00e4rtsspielen drei Niederlagen. Doch bereits dort war Trainer Serge Aubin mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, wie er am Freitag auf der Pressekonferenz sagte. Der Berliner Coach blickte dort noch einmal auf die letzten Wochen seit November zur\u00fcck und hofft darauf, dass der Comeback-Sieg gegen Augsburg der Mannschaft einen Push geben wird:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich hoffe, dass uns der Sieg einen Push geben wird. Im November mussten wir von neun Spielen siebenmal in die Overtime oder ins Shootout. Nach Weihnachten hatten wir drei Ausw\u00e4rtsspiele in Folge, wo wir sehr gut gespielt haben. Jetzt haben wir drei Siege aus vier Spielen geholt. Es w\u00e4chst wieder was zusammen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein gro\u00dfer Faktor, weshalb es 2023 so gut f\u00fcr die Eisb\u00e4ren l\u00e4uft, ist allen voran das Powerplay. In der Liga steht man insgesamt auf Rang zwei mit einer Erfolgsquote von 29,46 Prozent. Aber im Jahr 2023 hat man bisher das mit Abstand beste Powerplay. 13-mal durfte man in den f\u00fcnf Spielen in \u00dcberzahl ran, achtmal entstand daraus ein Tor, was eine Erfolgsquote von 61,54 Prozent macht. Ein echtes Faustpfand also, was man vor allem am Freitag gesehen hatte, als man die drei Tore in der regul\u00e4ren Spielzeit allesamt in \u00dcberzahl erzielte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10240\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10240\" class=\" wp-image-10240\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-188x300.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-188x300.jpg 188w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-640x1024.jpg 640w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-219x350.jpg 219w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-94x150.jpg 94w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 170px) 100vw, 170px\" \/><p id=\"caption-attachment-10240\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Serge Aubin (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Top-Scorer in den f\u00fcnf Spielen in diesem Jahr ist Zach Boychuk mit zwei Toren und f\u00fcnf Vorlagen. Doch der St\u00fcrmer scort generell in dieser Saison schon sehr gut. F\u00fcr mich ist vor allem Morgan Ellis in diesen f\u00fcnf Spielen die \u00dcberraschung. Vor den f\u00fcnf Spielen im neuen Jahr kam er in 34 Spielen auf zehn Scorerpunkte (zehn Assists). In den f\u00fcnf Spielen kam er auf f\u00fcnf weitere Scorerpunkte (ein Tor\/vier Vorlagen). Der Verteidiger kommt damit zusammen mit Boychuk und Marcel Noebels auf einen Punkteschnitt von 1,00 pro Spiel im Jahr 2023. Boychuk sogar auf 1,40.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr mich auch ein Faktor f\u00fcr den Aufschwung ist, ist der Fakt, dass die 13 Tore von zehn verschiedenen Spielern erzielt wurden und dabei keiner mehr als zwei Tor erzielt hat. Was die Eisb\u00e4ren vor dem Tor schwerer auszurechnen macht. Wobei nat\u00fcrlich so ein richtiger Goalgetter auch sch\u00f6n w\u00e4re.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber was haben die Eisb\u00e4ren nun anders gemacht als noch in 2022? Frank Mauer mit dem Versuch einer Erkl\u00e4rung:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben viele Sachen angesprochen und Dinge umgestellt. Wir haben jetzt in den letzten vier Spielen drei gewonnen. Das kann man ja auch mal als Teilerfolg sehen, aber das reicht uns nat\u00fcrlich nicht. Wir m\u00fcssen da trotzdem noch ein paar Schippen drauflegen, was wir auch k\u00f6nnen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das gro\u00dfe Problem der Eisb\u00e4ren war aber in dieser Saison bisher, dass man es kaum mal geschafft hat, \u00fcber 60 Minuten sein Spiel durchzuziehen. Da gab es in diesem Jahr auch schon wieder gen\u00fcgend Beispiele (M\u00fcnchen, K\u00f6ln, Augsburg). Zudem schaffte man es in dieser Saison einfach nicht, mal mehrere Spiele in Serie zu gewinnen. Die l\u00e4ngste Serie hatte man Anfang Oktober (!) mit drei Siegen in Folge. Der Sieg gegen Augsburg war der zweite Sieg in Serie. Das war zuletzt am 09. Oktober 2022 gelungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schafft man es nun endlich mal mehr als drei Siege in Serie zu holen? Will man die Pre-Playoffs erreichen und das Abstiegsgespenst endg\u00fcltig aus der Hauptstadt verbannen, w\u00e4re dies von N\u00f6ten. Wenn man in den n\u00e4chsten Spielen weiterhin die Leidenschaft der letzten Spiele an den Tag legt, dann ist das durchaus m\u00f6glich. Daf\u00fcr muss man aber weiterhin daran arbeiten, die immer noch zahlreich vorhandenen individuellen Fehlern abzustellen oder zumindest zun\u00e4chst einmal zu minimieren. Dann muss man von der Strafbank fernbleiben und die unn\u00f6tigen Strafzeiten weglassen. Vor dem Tor sollte man seine Chancen eiskalt verwerten und hinten defensiv weiter so kompakt stehen. Dann kann man seinen Teil dazu leisten, um die Chance auf Platz zehn am Leben zu erhalten. Daf\u00fcr m\u00fcssen aber auch die Konkurrenten mitspielen. Und generell sollte es in erster Linie erst einmal darum gehen, den Klassenerhalt so schnell wie m\u00f6glich zu sichern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von den noch verbleibenden 16 Spielen muss man noch je achtmal zu Hause und achtmal ausw\u00e4rts ran. Die Schl\u00fcsselspiele im Kampf um den Klassenerhalt und Platz zehn hat man dabei noch vor der Brust. Im Kampf um den Klassenerhalt geht es noch zweimal gegen Augsburg (je einmal zu Hause und einmal ausw\u00e4rts). Im Kampf um Platz zehn trifft man noch je zweimal auf Aufsteiger Frankfurt und Schwenningen (je einmal heim und einmal ausw\u00e4rts) sowie einmal auf Iserlohn (ausw\u00e4rts). In diesen direkten Duellen sind Punkte Pflicht, will man das neue Saisonziel Platz zehn noch erreichen. Punkte in den anderen Duellen w\u00e4ren dann Bonuspunkte, mit Ausnahme vom letzten Gastspiel in Bietigheim, wo man angesichts der aktuellen Situation von drei Pflichtpunkten sprechen muss. Allerdings sollte man den Tabellenletzten nicht auf die leichte Schulter nehmen, k\u00e4mpfen die Steelers doch noch um Platz 14 und die Minimalchance auf den Klassenerhalt. Was aber nur klappt, wenn es keinen Aufsteiger aus der DEL2 gibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die kommenden Wochen werden entscheiden, in welche Richtung die Eisb\u00e4ren ihre Saison kippen werden. Startet man endlich die lang ersehnte und angesprochene Siegesserie und greift somit nochmal im Kampf um Platz zehn ein? Oder bleibt mein seiner abwechselnden Leistungen treu und muss bis zum Hauptrundenende um den Klassenerhalt zittern? Der Trend l\u00e4sst auf Szenario eins hoffen. Aber die Eisb\u00e4ren sind eben eine Wundert\u00fcte in dieser Saison.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin stehen nach aktuell 40 absolvierten Spielen auf dem entt\u00e4uschenden 13. Platz. 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