{"id":10737,"date":"2022-12-16T21:54:43","date_gmt":"2022-12-16T20:54:43","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10737"},"modified":"2022-12-16T21:54:43","modified_gmt":"2022-12-16T20:54:43","slug":"24-gegen-schwenningen-der-naechste-offenbarungseid-der-eisbaeren-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/12\/16\/24-gegen-schwenningen-der-naechste-offenbarungseid-der-eisbaeren-berlin\/","title":{"rendered":"2:4 gegen Schwenningen: Der n\u00e4chste Offenbarungseid der Eisb\u00e4ren Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #21:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><span style=\"color: #000000;\">War es das f\u00fcr Trainer Serge Aubin? Die Eisb\u00e4ren Berlin verloren das Kellerduell gegen die Schwenninger Wild Wings mit 2:4 und rutschen immer tiefer in die Krise. Zumal der Tabellenletzte Bietigheim sein Spiel in Iserlohn gewann. Wenn die Eisb\u00e4ren so weiterspielen, gr\u00fc\u00dfen sie bald vom Tabellenende.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Team im Vergleich zum Spiel in Iserlohn geringf\u00fcgig. In der Defensive fehlte Marco Nowak, daf\u00fcr kehrte Eric Mik zur\u00fcck ins Line-Up. Mik nahm den Platz neben Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler ein. Brendan Guhle r\u00fcckte daf\u00fcr an die Seite von Jonas M\u00fcller. Morgan Ellis und Julian Melchiori blieben zusammen. Zu seinem Deb\u00fct als siebter Verteidiger kam der erst 17-j\u00e4hrige Norwin Panocha, der normalerweise f\u00fcr die DNL-Mannschaft der Berliner spielt und f\u00fcr diese in dieser Saison bisher auf 24 Spiele (4 Tore\/10 Assists) kommt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieben die ersten drei Reihen gleich. Nur in der vierten Reihe ersetzte Frank Mauer Manuel Wiederer, welcher heute nicht mit dabei war. Mauer st\u00fcrmte zwischen Jan Nijenhuis und Maximilian Heim.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und im Tor stand erneut Tobias Ancicka, Felix Noack sa\u00df als Back-up auf der Bank.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren brauchten dringend einen Sieg. Und zwar einen mit drei Punkten. Darauf warteten die Berliner seit nunmehr elf Spielen. Unfassbar eigentlich f\u00fcr eine Mannschaft mit diesen Ambitionen und f\u00fcr einen Titelverteidiger.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Spiel eins in Schwenningen hatten die Eisb\u00e4ren in dieser Saison sang- und klanglos mit 2:6 verloren. Daf\u00fcr wollte man sich heute revanchieren. Doch daf\u00fcr ben\u00f6tigte es eine Leistung, welche man auch \u00fcber die gesamte Spieldauer durchzieht. Und genau daran haperte es in dieser Saison bei den Eisb\u00e4ren mehrfach.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10739\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10739\" class=\"size-large wp-image-10739\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194859-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10739\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start ging jedenfalls schon mal in die Hose. Schwenningen profitierte von einem Fehlpass der Berliner im Angriffsdrittel. Dann ging es \u00fcber die Spink-Br\u00fcder ganz schnell ins gegnerische Drittel, wo Phil Hungerecker in Szene gesetzt wurde und zum 0:1 traf (2.). 73 Sekunden waren da gerade einmal gespielt. Der denkbar ung\u00fcnstigste Start in dieses so wichtige Spiel gegen einen direkten Konkurrenten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Antwort der Hausherren lie\u00df nicht lange auf sich warten. In der sechsten Spielminute klappte bei den Eisb\u00e4ren mal ein Spielaufbau, Leo Pf\u00f6derl kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel und zog einfach mal humorlos ab &#8211; 1:1 (6.). Das Zuspiel kam von Lewis Zerter-Gossage. Bereits der zweite Assist in Folge f\u00fcr die Nummer 79.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr Highlights bot dieses Spiel hier nicht. Es war ein typisches Spiel im Abstiegskampf. Sehr z\u00e4h, viel Kampf und Krampf, kein Eishockey-Leckerbissen und vor allem kaum nennenswerte Torchancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak gab es das erste Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und da klingelte es im Schwenninger Tor. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler hatte von der blauen Linie abgezogen, die Scheibe wurde abgef\u00e4lscht und flog ins Tor. Die beiden Hauptschiedsrichter Benjamin Hoppe und Sean MacFarlane waren sich aber nicht sicher und fuhren zum Videobeweis. Kennen wir ja noch aus dem letzten Heimspiel. Und dort sahen die Beiden, dass kein hoher Stock vorlag und so hatten die Eisb\u00e4ren das Spiel gedreht. Kevin Clark war letztendlich der Torsch\u00fctze, denn er hatte die Scheibe entscheidend abgef\u00e4lscht &#8211; 2:1 (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf war dann aber mal das Penalty Killing der Eisb\u00e4ren gefragt, denn Alex Grenier suchte die K\u00fchlbox auf. Sie k\u00f6nnen es einfach nicht abstellen, diese unn\u00f6tigen Strafzeiten. So ist man zurecht das Team mit den meisten Strafzeiten in dieser Saison. Aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese Unterzahl ohne gro\u00dfe Probleme und hatten durch Giovanni Fiore sogar die beste Chance, aber er vergab seinen Alleingang denkbar knapp.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan war es eine Partie, in der munter hin und her ging. Beide Mannschaften waren aber nicht frei von Fehlern. Und davon unterliefen beiden Teams jede Menge. Dadurch entstanden auch immer wieder gef\u00e4hrliche Szenen vor den Torh\u00fctern. Spitzenteams h\u00e4tten aus diesen Fehlern vermutlich Kapital geschlagen. Und so ein Spitzenteam waren die Eisb\u00e4ren in der letzten Saison noch. In dieser Saison ist man davon aber meilenweit entfernt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Am Ende wurde es noch einmal ruppig, aber die Eisb\u00e4ren nahmen die 2:1-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause. Nun hie\u00df es, diese Leistung im zweiten Drittel zu best\u00e4tigen und weiter nach vorne zu spielen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10740\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10740\" class=\"size-large wp-image-10740\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_205628-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10740\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Anfangsphase taten das die Hausherren auf jeden Fall. Sie suchten immer wieder den Weg Richtung Schwenninger Tor, trafen dort aber auf eine sehr kompakte Defensive, welche die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor geschickt zu machte. Aber den Berlinern war hier anzumerken, dass sie zur eigenen Beruhigung das dritte Tor nachlegen wollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer kamen aber auch die G\u00e4ste wieder vor das Berliner Tor und so war es das gleiche Spiel wie im ersten Drittel. Es ging hin und her, noch aber verhinderten beide Defensivreihen hochkar\u00e4tige Torchancen. Die Eisb\u00e4ren bestimmten hier im Mitteldrittel aber die meiste Zeit das Geschehen auf dem Eis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Durch unn\u00f6tige Scheibenverluste lud man Schwenningen aber auch immer wieder zu Angriffen ein. Ob wir in dieser Saison mal ein fehlerfreies Spiel der Eisb\u00e4ren \u00fcber die volle Spielzeit sehen werden? Ich wage es zu bezweifeln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was wir aber kurz nach dem Powerbreak sahen, war mal wieder ein Gegentor aus der Kategorie &#8222;Kack-Tor&#8220;. Die Scheibe wurde von John Ramage von rechts zum Tor gebracht, wo Tylor Spink im Zweikampf mit Brendan Guhle war. Die Scheibe prallte von Tobias Ancicka an Spink und flog von ihm aus ins Berliner Tor. Solche Tore kassierst du auch nur, wenn du unten stehst in der Tabelle. Und davon haben die Eisb\u00e4ren schon jede Menge in dieser Saison kassiert. Das Tor wurde zwar noch einmal \u00fcberpr\u00fcft, aber hielt dem stand und so stand es Mitte der Partie 2:2 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den Hausherren bot sich in der Schlussphase aber die Chance, erneut in F\u00fchrung zu gehen. Die Berliner bekamen ihr n\u00e4chstes Powerplay und einmal ging das ja heute schon gut. Doch dieses Mal wurde es zu kompliziert gespielt und so verpuffte diese Gelegenheit ohne gr\u00f6\u00dfere Gefahr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Schwenningen? Die schlugen 30 Sekunden vor der zweiten Pause ein drittes Mal zu. Und erneut war es ein &#8222;Kack-Tor&#8220;. Die Scheibe wurde auf das Tor gebracht, dort verlor Tobias Ancicka den \u00dcberblick und Miks Indrasis hatte ihn &#8211; 2:3. Kann doch nicht wahr sein, vorne vergibt man die Chancen und hinten f\u00e4ngst du dir zwei solche Tore. Mit diesem Spielstand ging es letztendlich in die zweite Pause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10738\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10738\" class=\"size-large wp-image-10738\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221216_194803-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10738\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Schlussdrittel bot sich den Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl die Chance, um den Ausgleich zu erzielen. Aber da passte gar nichts zusammen. Man fand nicht in die Formation, man hatte Probleme bei der Scheibenannahme und so lie\u00df man diese gro\u00dfe Chance leichtfertig liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und direkt im Gegenzug zog man die n\u00e4chste unn\u00f6tige Strafzeit, so dass man jetzt selbst in Unterzahl ran musste. Giovanni Fiore wurde \u00fcberlaufen und konnte sich nur noch mit einem Beinstellen helfen. Aber erneut die Berliner mit der dicken Chance in Unterzahl. Yannick Veilleux kam frei vor dem Tor zum Abschluss, doch Joacim Eriksson war zur Stelle. Wenn du solche Chancen schon liegen l\u00e4sst, wie willst du da ein Spiel im Abstiegskampf gewinnen?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und weil es so sch\u00f6n war, zog Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler die n\u00e4chste Strafzeit. Was auch schon wieder die f\u00fcnfte Strafzeit in diesem Spiel war. Diese Disziplinlosigkeiten k\u00f6nnen dir im Abstiegskampf das Genick brechen. Und im Powerplay konnte Schwenningen schalten und walten, wie es wollte. Die Scheibe lief sehr gut, Gegenwehr von den Eisb\u00e4ren war keine zu sehen. Und so brannte es ein, zweimal lichterloh vor dem Berliner Tor. Zum Gl\u00fcck konnte Schwenningen dieses \u00dcberzahlspiel nicht nutzen. Aber sie waren nah dran am 4:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach war Schwenningen am Dr\u00fccker. Die Eisb\u00e4ren wirkten platt, wirkten m\u00fcde. Sie waren immer einen Schritt langsamer als die Wild Wings. Und Ex-Eisb\u00e4r John Ramage h\u00e4tte die Partie beinahe vorentschieden, doch sein Hammer von der blauen Linie ging nur ans Aluminium. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die sich hier aber nicht h\u00e4tten beschweren k\u00f6nnen, wenn sie bereits mit 2:4 hinten gelegen h\u00e4tten.<br \/>\nIn der Schlussphase dann die Eisb\u00e4ren nochmal mit einem Mann mehr. Powerplay in der Crunch-Time, besser geht es ja eigentlich nicht, wenn du mit einem Tor hinten liegst. Doch mehr als ein Onetimer von Marcel Noebels sprang nicht bei heraus. Weil der Aufbau erneut zu beh\u00e4big war und man es eher mit dem Kopf durch die Wand versuchte. Erschreckend der Auftritt der Eisb\u00e4ren &#8211; mal wieder.<br \/>\n86 Sekunden vor dem Ende nahm Trainer Serge Aubin seine Auszeit und zog seinen Goalie. Irgendwie musste doch der Ausgleich hier noch klappen.<br \/>\nDoch ein Scheibenverlust an der gegnerischen blauen Linie flog den Eisb\u00e4ren um die Ohren. Tyson Spink machte den Deckel drauf &#8211; 2:4 (60.). Nach der Schlusssirene folgte ein ordentliches Pfeifkonzert. Ein so lautes gab es in dieser Saison noch nicht. Aber nach diesem Spiel war es mehr als verdient.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, welche man sich mal wieder selbst zuzuschreiben hat. Man kassiert den Nackenschlag durch das fr\u00fche Gegentor, findet aber einen Weg, das Spiel zu drehen. Diese F\u00fchrung nahm man mit in die erste Pause und auch im zweiten Drittel war man zumindest optisch gesehen die bessere Mannschaft. Man war offensiv bem\u00fcht, konnte die Chancen aber nicht nutzen. Und dann kassierts du in so einer Situation, in der sich die Eisb\u00e4ren befinden, eben zwei absolute Kack-Tore, welche dich in R\u00fcckstand bringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wer im Schlussdrittel eine Aufholjagd der Eisb\u00e4ren erwartete, der sah sich get\u00e4uscht. Eher war es ein Offenbarungseid der Eisb\u00e4ren, welche sich fast schon kampflos ihrem Schicksal ergaben. Und so stand am Ende die zweite Niederlage im zweiten Spiel gegen Schwenningen. Und vielleicht das Ende der \u00c4ra Serge Aubin in Berlin!?<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #21: War es das f\u00fcr Trainer Serge Aubin? 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