{"id":10664,"date":"2022-11-25T22:09:20","date_gmt":"2022-11-25T21:09:20","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10664"},"modified":"2022-11-25T22:09:20","modified_gmt":"2022-11-25T21:09:20","slug":"23-n-p-gegen-nuernberg-das-spiel-ueber-weite-strecken-dominiert-aber-ohne-glueck-im-abschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/11\/25\/23-n-p-gegen-nuernberg-das-spiel-ueber-weite-strecken-dominiert-aber-ohne-glueck-im-abschluss\/","title":{"rendered":"2:3 n.P. gegen N\u00fcrnberg! Das Spiel \u00fcber weite Strecken dominiert, aber ohne Gl\u00fcck im Abschluss"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #15:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9438\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png\" alt=\"\" width=\"107\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png 211w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo-133x150.png 133w\" sizes=\"auto, (max-width: 107px) 100vw, 107px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den Ausw\u00e4rtssieg aus Mannheim nicht vergoldet: Am Freitagabend verlor man sein Heimspiel gegen die N\u00fcrnberg Ice Tigers mit 2:3 (1:2,1:0,0:0\/0:0,0:1) n.P. Dabei hatte man das Spiel \u00fcber weite Strecken dominiert, nur fehlte das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck im Abschluss vor dem Tor. Das bestraften die defensiv eingestellten N\u00fcrnberger im Penaltyschie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin \u00e4nderte nicht viel im Vergleich zum Sieg in Mannheim (4:3 n.P.). Neuzugang Rayan Bettahar gab sein Deb\u00fct in der Defensive an der Seite von Julian Melchiori, weshalb Frank Mauer wieder zur\u00fcck in die Offensive kehrte. Dort nahm er den Platz von Jan Nijenhuis in der vierten Reihe ein. Das waren die beiden einzigen \u00c4nderungen heute Abend im Spiel gegen die Franken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ansonsten blieben die Reihen sowohl in der Defensive als auch in der Offensive unver\u00e4ndert. Im Tor bekam Juho Markkanen seinen zweiten Start in Folge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Der 13. empfing den 11. Beides Tabellenpl\u00e4tze, die weder den Eisb\u00e4ren noch den Franken so richtig schmecken. Umso mehr wollten nat\u00fcrlich beide Teams das Spiel f\u00fcr sich entscheiden. Gerade die Eisb\u00e4ren hinken ihren eigenen Anspr\u00fcchen doch sehr weit hinterher. Der Sieg am Sonntag in Mannheim war von daher enorm wichtig. Vor allem auch deshalb, weil man einen R\u00fcckstand noch drehte und das Spiel am Ende auch verdient gewann. Daran wollten die Berliner heute Abend ankn\u00fcpfen. Im dritten Aufeinandertreffen mit N\u00fcrnberg wollte man nach dem 3:2-Sieg n.V. im ersten Heimspiel dieser Saison den zweiten Sieg einfahren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10665\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10665\" class=\"size-large wp-image-10665\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_193624-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10665\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start verlief schon mal sehr gut. Fr\u00fches Powerplay f\u00fcr die Hausherren, N\u00fcrnberg hat statistisch gesehen das schlechteste Penalty Killing der Liga und da war es nur eine Frage der Zeit, bis es im N\u00fcrnberger Tor klingeln w\u00fcrde. Alex Grenier, Kevin Clark und Leo Pf\u00f6derl hatten zuvor schon vergeben, doch der vierte Versuch sa\u00df. Marcel Noebels mit dem Zuspiel auf Zach Boychuk, der spielte die Scheibe quer an den langen Pfosten, wo Kevin Clark lauerte und keine gro\u00dfe M\u00fche hatte, die Scheibe im leeren Tor zu versenken &#8211; 1:0 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten in der siebten Spielminute beinahe nachgelegt. Bennet Ro\u00dfmy mit zu viel Platz auf der rechten Seite, gleiches galt f\u00fcr Leo Pf\u00f6derl auf der linken Seite, welchen Ro\u00dfmy klasse in Szene setzte. Pf\u00f6derl zog direkt ab, doch Leon Hungerecker parierte diesen Schuss richtig stark. Das h\u00e4tte das 2:0 sein m\u00fcssen, aber da muss man auch mal den Save von Hungerecker hervorheben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf der Gegenseite schlug es dann aber im Berliner Tor ein. Blake Parlett kam auf der linken Seite zum Abschluss. Patrick Reimer hatte die Scheibe am linken Bullykreis liegen lassen, der Ex-Eisb\u00e4r Parlett wartete lange auf den richtigen Moment zum Abschluss, welchen er auch fand. Er schlenzte die Scheibe ins lange Eck &#8211; 1:1 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war noch keine zehn Minuten alt, da f\u00fchrten pl\u00f6tzlich die Franken. N\u00fcrnberg im Angriff, Juho Markkanen konnten den ersten Schuss noch parieren, doch die Ice Tigers blieben im Angriffsdrittel und Hayden Shaw zog ansatzlos ab &#8211; 1:2 (10.). Zweites Verteidiger-Tor der G\u00e4ste und zum zweiten Mal mit Ex-Eisb\u00e4ren-Beteiligung. Julius Karrer und Jake Ustorf mit den Assists zum 2:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fche F\u00fchrung, schneller R\u00fcckstand danach? Hatten wir doch schon mal, werden sich die Eisb\u00e4ren gedacht haben. Erst im letzten Spiel in Mannheim gingen die Eisb\u00e4ren fr\u00fch in F\u00fchrung, lagen nach katastrophalen Minuten aber pl\u00f6tzlich mit 1:2 hinten. Die gro\u00dfe Frage heute war, wie man diesmal mit dem R\u00fcckschlag umgehen w\u00fcrde?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Besser als in Mannheim, denn man spielte weiter nach vorne, auch wenn N\u00fcrnberg die R\u00e4ume gut zustellte. Aber die Eisb\u00e4ren fanden immer mal wieder eine L\u00fccke, um zum Abschluss zu kommen. Doch dann war auch meist ein Schl\u00e4ger oder ein Spieler der Franken im Weg. Und wenn doch was auf das Tor kam, war Leon Hungerecker hellwach. Defensiv musste man immer wieder auf N\u00fcrnberger Konter lauern, welche durchaus f\u00fcr Gefahr sorgten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Insgesamt gesehen w\u00e4re es Unentschieden der gerechte Spielstand, doch N\u00fcrnberg nahm die knappe 2:1-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause. Und dorthin nahmen die G\u00e4ste auch noch ein Powerplay, denn Frank Mauer musste 18,6 Sekunden vor der Pausensirene auf die Strafbank.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10666\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10666\" class=\"size-large wp-image-10666\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_204351-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10666\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch die Unterzahl \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren problemlos, was ihnen nochmal einen Motivationsschub f\u00fcr den Rest des Spiels geben sollte. Doch die Hauptst\u00e4dter taten sich enorm schwer. Kurz darauf hatte man selbst ein Powerplay und da wissen wir ja, dass N\u00fcrnberg das schlechteste Powerplay der Liga hatte. Doch die Eisb\u00e4ren mit zu vielen Stockfehlern im Spielaufbau, was es f\u00fcr die Franken einfach machte, dieses Unterzahlspiel schadlos zu \u00fcberstehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben zwar am Dr\u00fccker, spielten nach vorne und suchten die L\u00fccke im Defensivverbund der Ice Tigers. Doch diese fanden sie zu selten. Und wenn man doch mal durchkam, suchte man lieber noch mal den Pass statt einfach selbst abzuschlie\u00dfen. Da war es wieder, das teils zu komplizierte Offensivspiel der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und was machte N\u00fcrnberg? Die lauerten aus einer sicheren Defensive heraus auf Fehler der Eisb\u00e4ren, um den schnellen Gegenangriff zu starten. Kurz vorm Powerbreak waren die Franken mal durch, Blake Parlett wurde im Slot angespielt, doch sein Onetimer wurde zur sicheren Beute von Juho Markkanen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak blieben die G\u00e4ste dran, setzten sich w\u00e4hrend einem guten Wechsel im Berliner Drittel fest und h\u00e4tten beinahe durch Danjo Leonhardt das 3:1 erzielt, doch sein Bauerntrick endete bei Juho Markkanen, der einen Spagat hinlegte und ganz stark parierte. Die Defensive der Eisb\u00e4ren wirkte irgendwie nicht anwesend und machte es N\u00fcrnberg zu einfach. Zum Gl\u00fcck war Markkanen hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren dann mal wieder in \u00dcberzahl, aber die verpuffte erneut ohne Gefahr. Das war offensiv extrem harmlos, was die Eisb\u00e4ren da zeigten. F\u00fcr N\u00fcrnberg sehr leicht zu verteidigen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Franken schienen sich jetzt darauf zu verlassen, dass das in Unterzahl heute sehr leicht werden w\u00fcrde. Dritte Strafzeit im Mitteldrittel und aller guten Dinge sind drei. Aber nicht f\u00fcr die Franken sondern f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Marcel Noebels mit dem Onetimer zum 2:2 (36.). Da spielte man das Powerplay mal sehr einfach und das f\u00fchrte am Ende zum Erfolg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren nun wieder deutlich besser drin im Spiel und mit viel Zug zum Tor. Kevin Clark rauschte \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, zog ab, scheiterte aber an der Latte. Das h\u00e4tte das 3:2 sein k\u00f6nnen. Gl\u00fcck f\u00fcr N\u00fcrnberg! Da w\u00e4re Leon Hungerecker machtlos gewesen. So blieb es aber beim 2:2 nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10667\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10667\" class=\"size-large wp-image-10667\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221125_195204-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10667\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben auch im letzten Drittel am Dr\u00fccker, doch die Defensive der Franken stand weiterhin sehr kompakt. Die gef\u00e4hrlichsten Chancen hatten aber die Ice Tigers bei ihren Ausfl\u00fcgen ins Berliner Drittel. Marcus Weber mit dem Aluminiumtreffer und Tim Fleischer fand nach einem Berliner Turnover seinen Meister in Juho Markkanen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach weiterhin dasselbe Bild. Die Eisb\u00e4ren liefen immer wieder an, es wirkte fast wie ein Powerplay bei 5-5. Aber noch fand man nicht die L\u00fccke im N\u00fcrnberger Abwehrbollwerk. Trotz der optischen \u00dcberlegenheit mussten die Eisb\u00e4ren aber auch hinten immer wieder aufpassen, wenn N\u00fcrnberg vor das Tor kam. Doch man hatte mit Juho Markkanen einen sehr sicheren Goalie zwischen den Pfosten, der weiterhin hellwach war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vorne kam inzwischen auch Pech hinzu. Nach einem Turnover der Franken kam Frank Mauer frei zum Abschluss, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten.<br \/>\nMitte des letzten Drittels bot sich N\u00fcrnberg die dicke Chance in \u00dcberzahl zur F\u00fchrung. Doch beinahe w\u00e4re den Berlinern der Shorthander gelungen. Giovanni Fiore war frei durch, legte sich die Scheibe aber zu weit vor. Dennoch kam er zweimal zum Abschluss, zweimal war Leon Hungerecker zur Stelle. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden die Unterzahl schadlos und so blieb die Partie auf des Messers Schneide.<br \/>\nIn der Schlussphase hatten die Eisb\u00e4ren nochmal f\u00fcr etwas mehr als eine Minute ein Powerplay. Die Chance zum Sieg also zum Greifen nahe. Doch man nutzte es nicht und so blieb es weiterhin extrem spannend. Wenn aber eine Mannschaft den Sieg hier verdient gehabt h\u00e4tte, dann die Eisb\u00e4ren, die wesentlich mehr f\u00fcr das Spiel taten als die G\u00e4ste.<br \/>\nDoch in der regul\u00e4ren Spielzeit fand sich kein Sieger, weshalb es erneut in die Verl\u00e4ngerung ging. Wie im ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Overtime hatte Matt White die Entscheidung auf dem Schl\u00e4ger, aber er scheiterte am Aluminium. In der letzten Minute der Verl\u00e4ngerung. So stand es auch nach 65 Minuten 2:2, weshalb erneut das Penaltyschie\u00dfen wie am Sonntag in Mannheim entscheiden musste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dieses Mal hatten die Eisb\u00e4ren aber nicht das bessere Ende auf ihrer Seite. N\u00fcrnberg sicherte sich im Penaltyschie\u00dfen den Zusatzpunkt. Bitter f\u00fcr die Eisb\u00e4ren!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn der Sieg w\u00e4re hier eigentlich verdient gewesen. In der regul\u00e4ren Spielzeit zeigten die Eisb\u00e4ren erneut ihre zwei Gesichter der laufenden Saison. Man fing gut an und ging auch verdient in F\u00fchrung, doch danach verteidigte man hinten vogelwild und lag prompt mit 1:2 hinten. Danach lief man zwar an, ohne jedoch die entscheidende L\u00fccke in der N\u00fcrnberger Defensive zu finden. Im Mitteldrittel wirkte das Spiel \u00fcber weite Strecken offensiv harmlos und defensiv sehr unsicher. Erst in der Schlussphase fand man nach dem Ausgleich von Marcel Noebels wieder zur\u00fcck zu seinem Spiel. Das letzte Drittel war gef\u00fchlt ein Spiel auf ein Tor, in dem die Eisb\u00e4ren ihre \u00dcberlegenheit aber nicht in Tore umm\u00fcnzen konnten. Am Ende musste das Penaltyschie\u00dfen entscheiden und diese Lotterie entschieden die G\u00e4ste f\u00fcr sich.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #15: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den Ausw\u00e4rtssieg aus Mannheim nicht vergoldet: Am Freitagabend verlor man sein Heimspiel gegen die N\u00fcrnberg Ice Tigers mit 2:3 (1:2,1:0,0:0\/0:0,0:1) n.P. Dabei hatte man das Spiel \u00fcber weite Strecken dominiert, nur fehlte das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck im Abschluss vor dem Tor. 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