{"id":10637,"date":"2022-11-06T16:22:32","date_gmt":"2022-11-06T15:22:32","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10637"},"modified":"2022-11-06T16:22:32","modified_gmt":"2022-11-06T15:22:32","slug":"36-in-straubing-offensiv-durchaus-bemueht-und-mit-guten-chancen-aber-defensiv-mal-wieder-zu-anfaellig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/11\/06\/36-in-straubing-offensiv-durchaus-bemueht-und-mit-guten-chancen-aber-defensiv-mal-wieder-zu-anfaellig\/","title":{"rendered":"3:6 in Straubing: Offensiv durchaus bem\u00fcht und mit guten Chancen, aber defensiv mal wieder zu anf\u00e4llig"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"92\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 92px) 100vw, 92px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin verabschieden sich mit einer Niederlage in die Deutschland-Cup-Pause: Am Sonntagnachmittag verloren die Berliner bei den heimstarken Straubing Tigers mit 3:6 (2:4,1:0,0:2) und stecken damit weiterhin im Tabellenkeller fest. Offensiv durchaus mit guten Ans\u00e4tzen und Chancen, aber defensiv einfach zu anf\u00e4llig. Und am Ende sorgten auch die zu vielen Strafzeiten f\u00fcr die Niederlage am Pulverturm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte seinen Kader nur minimal. Im Tor stand erneut Tobias Ancicka, auf der Bank nahm diesmal aber Kristian Hufsky vom Kooperationspartner Lausitzer F\u00fcchse Platz. Felix Noack war n\u00e4mlich in der DNL im Einsatz. In der Defensive blieben die Verteidigungs-P\u00e4rchen gleich. Und in der Offensive tauschten Manuel Wiederer und Peter Regin die Reihen. So war Wiederer heute Center in der dritten Reihe zwischen Giovanni Fiore und Kevin Clark, Peter Regin war der Center in der vierten Formation zwischen Bennet Ro\u00dfmy und Frank Mauer.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10638\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10638\" class=\"size-large wp-image-10638\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0012.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10638\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren wollten an den Erfolg vom Freitagabend gegen Bremerhaven ankn\u00fcpfen und sich mit einem Sieg in die Deutschland-Cup-Pause verabschieden. Einfach sollte dies jedoch nicht werden, denn Spiele am Pulverturm sind generell immer schwierig. In der vergangenen Saison gewannen die Berliner trotzdem ein Gastspiel in Straubing. Heute wollte man auch wieder als Sieger das Eis verlassen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10639\" style=\"width: 588px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10639\" class=\"size-large wp-image-10639\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014-578x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"578\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014-578x1024.jpg 578w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014-768x1362.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014-866x1536.jpg 866w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014-85x150.jpg 85w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0014.jpg 1155w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><p id=\"caption-attachment-10639\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mit einem guten Start. Mit aggressiven Forechecking provozierte man Scheibenverluste der Hausherren. Leo Pf\u00f6derl kam so zur ersten guten Chance, doch das Aluminium stand dem St\u00fcrmer im Weg. Aber beim Abschluss wurde Pf\u00f6derl zu Fall gebracht und so bekamen die Berliner fr\u00fch im Spiel das erste Powerplay. Das hatte ja am Freitag mit zwei Toren im Schlussdrittel den Heimsieg gesichert. Und auch heute schlugen die Berliner wieder eiskalt mit einem Mann mehr zu. Die Zuordnung bei Straubing stimmte \u00fcberhaupt nicht, Yannick Veilleux mit dem Querpass auf Alex Grenier und der sorgte f\u00fcr das 1:0 (3.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Niederbayern fanden die direkte Antwort. Mark Zengerle mit dem Pass in den Slot, wo Travis St. Denis den Hammer auspackte &#8211; 1:1 (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Tigers drin im Spiel und sie drehten die Partie blitzschnell. Die Scheibe blieb nach einem Schuss vor Tobias Ancicka h\u00e4ngen, Michael Connolly schaltete am schnellsten und brachte Straubing erstmals an diesem Nachmittag in F\u00fchrung &#8211; 1:2 (6.). Ganze 90 Sekunden lagen zwischen diesen beiden Toren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf Verteidigung hatten beide Teams irgendwie keine Lust heute, denn auch die Eisb\u00e4ren mit der schnellen Antwort. Marco Nowak brachte die Scheibe vor das Tor, wo Leo Pf\u00f6derl der Nutznie\u00dfer war &#8211; 2:2 (8.). Vier Tore in den ersten acht Minuten, Wahnsinn!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf durfte das beste Powerplay der Liga ran. Und ihr ahnt es schon, da gelang Straubing der dritte Treffer in dieser Partie. Jason Akeson mit dem Auge f\u00fcr Michael Connolly und dem Traumpass, Connolly bedankte sich f\u00fcr das Zuspiel mit dem Tor zum 3:2 aus Straubinger Sicht (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Puh, das war schon ganz sch\u00f6n wild, was beide Defensivreihen da zeigten. Die Folge waren f\u00fcnf Tore in den ersten zehn Minuten. Kurz vor dem Powerbreak gab es noch mal so eine wilde Szene vor dem Berliner Tor, was zum Gl\u00fcck nicht zum vierten Gegentreffer f\u00fchrte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach beruhigte sich das Spiel ein wenig, es war jetzt nicht mehr ganz so wild wie noch in den ersten zehn Minuten. Chancen f\u00fcr weitere Treffer hatten aber beide Mannschaften.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der ersten Drittelpause das zweite Powerplay f\u00fcr die Hausherren, nach einer selten d\u00e4mlichen Strafzeit gegen Yannick Veilleux. Er checkte Tim Brunnhuber in Tobias Ancicka hinein, schnappte ihn sich danach aber genau deswegen. Eine Strafe aus der Kategorie &#8222;unn\u00f6tig&#8220;. Zumal Straubing daraus Kapital zog. Travis St. Denis mit dem 2:4 nach einem klasse Zuspiel von Mark Zengerle (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So lagen die Berliner hier mit 2:4 nach dem ersten Drittel am Pulverturm hinten. Jetzt wurde der Weg nat\u00fcrlich weit, um hier noch was Z\u00e4hlbares mitzunehmen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10641\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10641\" class=\"size-large wp-image-10641\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0023.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10641\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Teams waren mit einer Erfolgsquote von 100 Prozent im Powerplay aus dem ersten Drittel gegangen. Im zweiten Drittel bekamen die Eisb\u00e4ren das n\u00e4chste \u00dcberzahlspiel und da wollte man diese Quote nat\u00fcrlich aufrecht erhalten. Doch das gelang den Eisb\u00e4ren nicht, weil Straubings Penalty Killing nicht wirklich viel zu lie\u00df. So lie\u00dfen die Berliner eine gro\u00dfe Chance verstreichen, um den Anschlusstreffer zu erzielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des zweiten Drittels durften die Hausherren dann weiter an ihrer Powerplayquote arbeiten, denn nun waren die Tigers mit einem Mann mehr auf dem Eis. Doch auch die Niederbayern konnten ihre Erfolgsquote von 100 Prozent nicht halten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was aber vor allem auch daran lag, dass beide Mannschaften im Mitteldrittel nun mit einer Defensive spielten. Die R\u00e4ume wurden besser zugemacht, so konnten die gef\u00e4hrlichen P\u00e4sse nicht ankommen. Auch fanden beide Powerplay-Formationen, sowohl die der Eisb\u00e4ren als auch die der Tigers, zu selten in die Formation. Weil eben die Defensive nun deutlich besser agierte als noch in den ersten 20 Minuten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bekamen dann die n\u00e4chste \u00dcberzahlchance, in der man diesmal auch die Formation fand und f\u00fcr deutlich mehr Gefahr sorgte als noch im ersten Powerplay im zweiten Drittel. Aber auch dank eines starken Reflex von Florian Bugl \u00fcberstanden die Hausherren diese Unterzahl ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren waren in diesem Drittel sichtlich bem\u00fcht, nur fanden sie keinen Weg vorbei am Straubinger Goalie. Bis kurz vor Ende des zweiten Drittels. Die Eisb\u00e4ren hatten gerade ein starkes Powerplay ungenutzt gelassen, da kam Frank H\u00f6rdler an die Scheibe und der h\u00e4mmerte sie von der blauen Linie in den Winkel &#8211; 3:4 (37.). Das erste Saisontor f\u00fcr den Berliner Kapit\u00e4n.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und diesen Anschlusstreffer hatten sich die Berliner auch redlich verdient. Denn sie gaben im Mitteldrittel nicht auf und spielten immer weiter nach vorne. Und irgendwann wirst du eben f\u00fcr diesen Aufwand auch belohnt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing tauchte erst kurz vor der zweiten Drittelpause nochmal gef\u00e4hrlich vor dem Berliner Goalie auf. Doch Tobias Ancicka machte sich ganz lang und parierte den Straubinger Schuss. So ging es mit einem knappen 3:4-R\u00fcckstand aus Berliner Sicht in die zweite Pause. Noch war hier nichts verloren und die Eisb\u00e4ren wieder gut drin im Spiel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10642\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10642\" class=\"size-large wp-image-10642\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008-1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008-768x433.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008-1536x866.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008-621x350.jpg 621w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008-150x85.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221106-WA0008.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10642\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel die Eisb\u00e4ren weiterhin im Vorw\u00e4rtsgang, w\u00e4hrend Straubing auf Konter lauerte. Und als die Hausherren mal vor dem Berliner Tor vorbeischauten, klingelte es. Tobias Ancicka hatte den ersten Schuss, er hatten den zweiten Schuss, aber gegen den dritten war auch der junge Berliner Goalie machtlos &#8211; 3:5 (44.). Da m\u00fcssen dich dann aber auch deine Vorderleute unterst\u00fctzen. Zwei Nachsch\u00fcsse sollte man nie zulassen. Taten die Eisb\u00e4ren aber und so rannte man erneut einem Zwei-Tore-R\u00fcckstand hinterher. Torsch\u00fctze war \u00fcbrigens Travis St. Denis, der damit den Hattrick perfekt machte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten kurz darauf aber die Chance zur schnellen Antwort, doch man konnte sein insgesamt f\u00fcnftes Powerplay im Spiel nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing konnte sein Powerplay dann aber nutzen, Luke Adam mit dem 6:3 aus Sicht der Tigers (51.). Es h\u00e4tte klar sein m\u00fcssen, dass du gegen Straubing keine Strafen nehmen darfst, schlie\u00dflich stellen die das beste Powerplay der Liga. Was sie heute mit drei Toren in \u00dcberzahl eindrucksvoll unter Beweis stellten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war die Partie hier nat\u00fcrlich durch. Zwar versuchten es die Eisb\u00e4ren auch fortan, aber die Defensive der Tigers lie\u00df nichts mehr zu. Man hatte zwar in der Schlussphase nochmal ein Powerplay, aber auch da klappte es nicht mit dem vierten Tor. So gewannen die Niederbayern die Partie verdient mit 6:3. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, die man sich selbst zuzuschreiben hatte. Denn in der Defensive spielte man einmal mehr ohne Zuordnung und vogelwild. Unterst\u00fctzung f\u00fcr Tobias Ancicka? Fehlanzeige! Ja, im zweiten Drittel sah die Defensive schon wieder besser aus, da hatte es aber auch schon satte viermal im eigenen Tor eingeschlagen. Und dann w\u00e4re da noch die Sache mit den unn\u00f6tigen Strafzeiten, welche man sich gegen das beste Powerplay der Liga einfach nicht leisten darf. Ganze dreimal klingelte es in Unterzahl im Berliner Tor. So kannst du dann kein Spiel gewinnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Offensive war durchaus bem\u00fcht, erspielte sich auch gute Chancen und konnte dreimal knipsen. Aber am Ende war auch das zu wenig, um hier Punkte aus Straubing mit in die Hauptstadt zu nehmen. Doch die Offensive h\u00e4tte wahrscheinlich f\u00fcnf, sechs oder sieben Tore schie\u00dfen k\u00f6nnen. Am Ende h\u00e4tte die Berliner Defensive das sicherlich noch getoppt. So hart es auch klingen mag, aber in dieser Saison ist das leider die bittere Wahrheit. Zum Gl\u00fcck ist jetzt erst einmal Deutschland-Cup-Pause.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin verabschieden sich mit einer Niederlage in die Deutschland-Cup-Pause: Am Sonntagnachmittag verloren die Berliner bei den heimstarken Straubing Tigers mit 3:6 (2:4,1:0,0:2) und stecken damit weiterhin im Tabellenkeller fest. Offensiv durchaus mit guten Ans\u00e4tzen und Chancen, aber defensiv einfach zu anf\u00e4llig. 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