{"id":10593,"date":"2022-10-18T20:26:11","date_gmt":"2022-10-18T18:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10593"},"modified":"2022-10-18T20:33:36","modified_gmt":"2022-10-18T18:33:36","slug":"die-eisbaeren-berlin-nach-zehn-spieltagen-der-deutsche-meister-legt-einen-stotterstart-hin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/10\/18\/die-eisbaeren-berlin-nach-zehn-spieltagen-der-deutsche-meister-legt-einen-stotterstart-hin\/","title":{"rendered":"Die Eisb\u00e4ren Berlin nach zehn Spieltagen: Der Deutsche Meister legt einen Stotterstart hin"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Seit gut einem Monat l\u00e4uft die neue Saison in der PENNY DEL. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben bisher zehn Spiele absolviert und liegen mit 14 Punkten derzeit nur auf Platz neun. Zu wenig f\u00fcr die Anspr\u00fcche in der Hauptstadt. Zu wenig f\u00fcr einen Titelverteidiger. Zu wenig f\u00fcr einen Titel-Favoriten. Wenn man dann auch noch die Vorbereitung und die CHL dazu z\u00e4hlt, kann man erst recht von einem Stotterstart rechnen. Denn in der Vorbereitung reichte es in f\u00fcnf Spielen nur zu einem Sieg bei 8:17-Toren. In der CHL war erneut nach der Gruppenphase Schluss. Nur ganze zwei Spiele wurden gewonnen. Diese Siege waren vor Beginn der Champions Hockey League (CHL) aber auch erwartet worden. Denn diese fuhr man gegen Au\u00dfenseite Grenoble ein. Gegen Fr\u00f6lunda ging man ausw\u00e4rts unter, zu Hause stand man kurz vor einem Punktgewinn. Und gegen Mountfield konnte man auch nur f\u00fcr vier Drittel \u00fcberzeugen, ehe man jeweils im letzten Drittel einbrach. Wobei man da zur Verteidigung sagen muss, dass es dem Mammut-Programm der Eisb\u00e4ren sowie der gro\u00dfen Personalnot geschuldet war, dass man am Ende keine Kraft mehr hatte. So beendete man die Gruppenphase mit vier Niederlagen und einem Torverh\u00e4ltnis von 21:29. Wer wei\u00df, was m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, wenn man alle Spieler zur Verf\u00fcgung gehabt h\u00e4tte und nicht gef\u00fchlt jeden zweiten Tag h\u00e4tte spielen m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kommen wir aber zur\u00fcck zum Liga-Alltag, wo es Zeit f\u00fcr ein erstes Zwischenfazit wird. Wenn eins bisher aufgefallen ist in der noch jungen Saison, dann ist es die fehlende Konstanz der Eisb\u00e4ren. Ob bei der eigenen Leistung, wo es einfach nicht f\u00fcr volle 60 Minuten reicht, oder aber bei den Ergebnissen, wo es bisher noch nicht zu so einer richtigen Serie gereicht hat. Drei Siege in Folge sowie zwei Niederlagen in Serie sind die bislang l\u00e4ngsten Serien der Berliner.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10577\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10577\" class=\"size-medium wp-image-10577\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221014_193615-1-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10577\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Zuhause, wie hier gegen Bietigheim, tun sich die Eisb\u00e4ren bisher enorm schwer. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die bisherigen 14 erzielten Punkte setzten sich wie folgt zusammen: Dreimal gewann man nach 60 Minuten, zweimal ben\u00f6tigte man die Verl\u00e4ngerung bzw. das Penaltyschie\u00dfen, um sich den Zusatzpunkt zu sichern, einmal zog man in der Zusatzspielzeit den k\u00fcrzeren und ganze viermal ging man nach 60 Minuten leer aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zuhause absolvierte man bisher sechs Spiele. Einmal gewann man in regul\u00e4rer Spielzeit, zweimal nach Verl\u00e4ngerung. In der regul\u00e4ren Spielzeit verlor man zwei Spiele, einmal verlor man nach Penaltyschie\u00dfen. Was die Eisb\u00e4ren aktuell nur auf Platz 13 in der Heimtabelle f\u00fchrt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ausw\u00e4rts ist man dagegen, auch wenn es spielerisch bisher nicht den Anschein gemacht hat, schon wieder gut unterwegs. Vier Spiele absolvierte man bisher ausw\u00e4rts, wovon man zwei nach regul\u00e4rer Spielezeit gewann und zwei verlor. Was die Hauptst\u00e4dter aktuell auf Platz f\u00fcnf in der Ausw\u00e4rtstabelle bringt. Auch dank dem Punkte-pro-Spiel-Schnitt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit 31 erzielten Toren hat man aktuell den sechstbesten Sturm, die 30 Gegentore reichen aktuell zur neuntbesten Defensive. Alles noch keine meisterlichen Zahlen, aber noch sind wir ja auch fr\u00fch in der Saison und auch letztes Jahr starteten die Eisb\u00e4ren eher d\u00fcrftig in die neue Spielzeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">W\u00fcrden die Spiele nur 20 oder 40 Minuten dauern, w\u00e4ren die Eisb\u00e4ren unter den Top-6 zu finden. Im ersten Drittel sind die Berliner mit 10:6-Toren das drittbeste Team. Auch im Mitteldrittel l\u00e4uft es noch gut, wenn gleich nicht so wie im ersten Drittel. Aber dort reicht es auch noch f\u00fcr einen guten f\u00fcnften Platz mit 8:6-Toren. Und dann w\u00e4ren wir schon beim Problemdrittel der Hauptst\u00e4dter. Das letzte Drittel ist das mit Abstand schlechteste des Deutschen Meisters. Zwar erzielte man dort mit elf Toren die meisten aller drei Drittel, kassierte jedoch mit 17 Gegentoren auch fast dreimal so viel wie in den beiden Dritteln zuvor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10548\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10548\" class=\"size-medium wp-image-10548\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049-577x1024.jpg 577w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049-768x1362.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049-866x1536.jpg 866w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049-85x150.jpg 85w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221007-WA0049.jpg 902w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-10548\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Ausw\u00e4rts gab es schon wieder zwei Siege in vier Ausw\u00e4rtsspielen. (Foto: Ela on Tour)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schauen wir mal weiter in die Statistik, sieht man, dass die Eisb\u00e4ren nach einer 1:0-F\u00fchrung (sechsmal) nur drei Spiele gewonnen haben. Nach einem 0:1-R\u00fcckstand (viermal) konnte man immerhin noch zwei Siege einfahren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wichtig ist f\u00fcr die Berliner zudem auch immer, wie man in ein letztes Drittel geht. Viermal f\u00fchrte man vor dem Schlussdrittel, alle vier Spiele wurden am Ende auch gewonnen. Wobei da ein Spiel dabei war, was man eigentlich als Niederlage z\u00e4hlen muss. Denn gegen Aufsteiger Frankfurt verspielten die Eisb\u00e4ren bekanntlich eine 4:0-F\u00fchrung, retteten aber in der Overtime den Zusatzpunkt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Lag man vor einem letzten Drittel hinten, verlor man drei der vier Spiele. Nur einmal konnte man dann also noch gewinnen, was gegen N\u00fcrnberg nach Verl\u00e4ngerung war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gingen die Berliner mit einem Unentschieden in die letzten 20 Minuten, verlor man das Spiel, was bisher zweimal der Fall war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch immer ein interessanter Statistikwert ist die Torschusseffizienz. Dort stehen die Eisb\u00e4ren als Achter im Mittelfeld der PENNY DEL. Die Erfolgsquote liegt da bei 10,20 Prozent. 304 Torsch\u00fcsse feuerten die Berliner in den ersten zehn Spielen ab, 31-mal landete die Scheibe im Anschluss im gegnerischen Tor. Da gibt es definitiv noch Steigerungsbedarf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Spiel entscheiden k\u00f6nnen auch die Special Teams. Und da zeigen die Eisb\u00e4ren &#8211; mal wieder &#8211; zwei Gesichter. W\u00e4hrend das Powerplay mit einer Erfolgsquote von 25,81 Prozent auf Platz sechs im Ligavergleich liegt, findet man das Penaltykilling der Berliner nur auf Platz 12 (75 Prozent). Acht Powerplaytore gelangen bei bisher 31 \u00dcberzahlspielen. Sieben Gegentreffer kassierte man bei 28 Unterzahlspielen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10393\" style=\"width: 265px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10393\" class=\"size-medium wp-image-10393\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-IMG-20220814-WA0032-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"255\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-IMG-20220814-WA0032-255x300.jpg 255w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-IMG-20220814-WA0032-871x1024.jpg 871w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-IMG-20220814-WA0032-768x903.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-IMG-20220814-WA0032-298x350.jpg 298w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-IMG-20220814-WA0032-128x150.jpg 128w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-IMG-20220814-WA0032.jpg 1199w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><p id=\"caption-attachment-10393\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">An Juho Markkanen (links) und Tobias Ancicka liegt der schlechte Saisonstart der Eisb\u00e4ren nicht. (Foto: Ela on Tour)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Stotterstart kann man durchaus an den Personalmisere aber auch an dem straffen Spielplan festmachen. Sicher auch an einigen Leistungstr\u00e4gern oder aber auch Neuzug\u00e4ngen, die bisher noch nicht die gew\u00fcnschte Leistung erreicht haben. Viele Fans sehen aber vor allem das junge Torh\u00fcter-Duo als die gro\u00dfe Problemzone der Eisb\u00e4ren an. Was aber gar nicht stimmt. Denn statistisch gesehen haben die Hauptst\u00e4dter die drittbeste Fangquote in der PENNY DEL (90,99 Prozent). Tobias Ancicka hat sich bisher als Nummer eins etabliert. Er kam bisher achtmal zum Einsatz, kommt dabei auf eine Fangquote von 92,59 Prozent und einen Gegentorschnitt von 2,5 pro Spiel. Sein Gegen\u00fcber Juho Markkanen kam bisher erst zweimal zum Einsatz. Seine Werte: Fangquote: 88,33 Prozent\/Gegentorschnitt 3,51.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, seine Werte sind deutlich schlechter als die von Ancicka. Aber beide Goalies haben im bisherigen Saisonverlauf \u00fcberzeugt. Die Werte entstehen eben auch dann, wenn dich deine Vorderleute im Stich lassen. Da kann dann auch der beste Goalie nicht mehr viel ausrichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kommen wir mal zu den Scorerpunkten der Spieler. Und da f\u00e4llt mir vor allem Eric Mik auf, der in den ersten zehn Saisonspielen schon wieder f\u00fcnf Assists gesammelt hat. Seine Entwicklung geht also weiter. Ansonsten will ich noch Julian Melchiori hervorheben, der genau da weitermacht, wo er in Wolfsburg aufgeh\u00f6rt hat. Er &#8222;frisst&#8220; unheimlich viel Eiszeit, steht aktuell bei einer Time-on-Ice-Zeit von 21:50 Minuten pro Spiel. Dabei gelangen ihm bisher zwei Tore und zwei Vorlagen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive kommt Torj\u00e4ger Matt White erst so allm\u00e4hlich in Fahrt. Derzeit steht White bei drei Toren und sechs Vorlagen. Damit reicht es f\u00fcr ihn aber noch nicht f\u00fcr einen Platz unter den Top-3-Scorern der Eisb\u00e4ren. Dort findet man n\u00e4mlich Marcel Noebels (4 Tore\/10 Vorlagen), Zach Boychuk (3\/9) und Giovanni Fiore (7\/4). Fiore ist aktuell der Top-Torj\u00e4ger der Berliner, gefolgt von Kevin Clark (5\/2).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schauen wir auf die Youngsters der Eisb\u00e4ren, muss man vor allem Maximilian Heim erw\u00e4hnen. Der hatte n\u00e4mlich gleich bei seinem DEL-Deb\u00fct in Ingolstadt sein erstes DEL-Tor erzielt. Heim kommt auch auf die aktuell beste Eiszeit der Youngsters mit 9:50 Minuten pro Spiel. Ihm folgen Bennet Ro\u00dfmy mit einer Time-on-Ice-Zeit von 8:48 Minuten und Korbinian Geibel mit 8:17 Minuten. Jan Nijenhuis kommt auch noch auf \u00fcber f\u00fcnf Minuten (6:38 Minuten). Eric H\u00f6rdler (4:36 Minuten) und Kevin Handschuh (3:55 Minuten) liegen aktuell unter der F\u00fcnf-Minuten-Marke.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Damit es f\u00fcr die Berliner in den n\u00e4chsten zehn Spielen in der Tabelle nach oben geht, m\u00fcssen sie konstanter auftreten. Sie m\u00fcssen ihren Gameplan \u00fcber 60 Minuten durchziehen, defensiv kompakt stehen und nicht zu oft die Zuordnung verlieren. In der Offensive muss die Chancenverwertung besser werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zudem sollte man von der Strafbank fernbleiben, vor allem die vielen unn\u00f6tigen Strafzeiten weg lassen. Gerade deshalb, weil das Penaltykilling noch nicht so gut funktioniert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und, wie man ja an der Statistik sieht, m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren vor allem an ihrer Ausdauer arbeiten, denn das Schlussdrittel ist eben das gro\u00dfe Problem der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch noch sind wir fr\u00fch in der Saison, das Lazarett lichtet sich mehr denn je und mit Alexandre Grenier hat man einen sehr starken und vor allem torgef\u00e4hrlichen St\u00fcrmer hinzu bekommen. Dazu kehrte Leo Pf\u00f6derl zur\u00fcck, welcher ebenso f\u00fcr mehr Tiefe im Kader sorgt. Hoffen wir also mal, dass der Motor nach dem Stotterstart nun immer besser in Fahrt kommt und die Eisb\u00e4ren in der Tabelle weiter nach oben ziehen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit gut einem Monat l\u00e4uft die neue Saison in der PENNY DEL. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben bisher zehn Spiele absolviert und liegen mit 14 Punkten derzeit nur auf Platz neun. Zu wenig f\u00fcr die Anspr\u00fcche in der Hauptstadt. Zu wenig f\u00fcr einen Titelverteidiger. Zu wenig f\u00fcr einen Titel-Favoriten. 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