{"id":10580,"date":"2022-10-16T16:50:45","date_gmt":"2022-10-16T14:50:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10580"},"modified":"2022-10-16T17:31:36","modified_gmt":"2022-10-16T15:31:36","slug":"73-in-koeln-die-eisbaeren-zeigen-die-erhoffte-reaktion-marcel-noebels-und-alex-grenier-jeweils-mit-einem-doppelpack-tobias-ancicka-entnervt-die-koelner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/10\/16\/73-in-koeln-die-eisbaeren-zeigen-die-erhoffte-reaktion-marcel-noebels-und-alex-grenier-jeweils-mit-einem-doppelpack-tobias-ancicka-entnervt-die-koelner\/","title":{"rendered":"7:3 in K\u00f6ln: Die Eisb\u00e4ren zeigen die erhoffte Reaktion &#8211; Marcel Noebels und Alex Grenier jeweils mit einem Doppelpack &#8211; Tobias Ancicka entnervt die K\u00f6lner"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"116\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die erhoffte Reaktion gezeigt: Am Sonntagnachmittag gewann der Deutsche Meister sein Ausw\u00e4rtsspiel bei den K\u00f6lner Haien mit 7:3 (3:1,2:0,2:2) und rehabilitierte sich somit f\u00fcr das blamable 2:4 gegen Bietigheim vom Freitagabend. Der Erfolg war ein Ergebnis einer starken, geschlossenen Mannschaftsleistung. Und doch muss man drei Spieler hervorheben: Goalie Tobias Ancicka, der mehrfach klasse Saves zeigte sowie die beiden St\u00fcrmer Marcel Noebels und Alex Grenier, welche jeweils doppelt trafen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin stand heute kurzfristig Frank Mauer (krankheitsbedingt) nicht zur Verf\u00fcgung. Daf\u00fcr kehrte Morgan Ellis in die Defensive zur\u00fcck. Daher sahen die drei Defensiv-P\u00e4rchen wie folgt aus: Ellis\/Geibel &#8211; Mik\/Melchiori &#8211; M\u00fcller\/F. H\u00f6rdler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive lie\u00df Aubin nur die vierte Reihe (Ba\u00dfler\/Barinka\/Nijenhuis) zusammen. Alle anderen Reihen riss er auseinander. So kam es zur Wiedervereinigung von Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl. Alexandre Grenier war der Center in dieser ersten Reihe. In der zweiten Reihe spielten Matt White, Zach Boychuk und Kevin Clark zusammen. Fehlt noch die dritte Formation, da fand man Manuel Wiederer, Bennet Ro\u00dfmy und Giovanni Fiore.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor bekam erneut Tobias Ancicka den Start, Juho Markkanen blieb ein weiteres Mal nur der Platz auf der Bank.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: K\u00f6ln ging als Favorit in dieses Spiel. Die Domst\u00e4dter waren vor dem Spiel F\u00fcnfter und hatten zudem alle vier bisherigen Heimspiele gewonnen. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es darum, eine Reaktion zu zeigen nach der Blamage gegen Bietigheim. Trainer Serge Aubin war verst\u00e4ndlicherweise m\u00e4chtig angefressen nach dem Spiel gegen den Tabellenletzten am Freitagabend. &#8222;<em>Inakzeptabel und peinlich. Wir m\u00fcssen aufwachen. So d\u00fcrfen wir nicht mehr spielen!<\/em>&#8222;, sagte der Berliner Head Coach am Freitag nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. Der Trainer hatte alles daf\u00fcr getan und die Reihen ordentlich durcheinander gewirbelt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10583\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10583\" class=\"size-medium wp-image-10583\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0010-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0010-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0010-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0010-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0010-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0010-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0010.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-10583\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Eisb\u00e4ren war hier vom ersten Bully weg das Bem\u00fchen anzumerken. Die Berliner waren offensiv ausgerichtet und versuchten K\u00f6ln fr\u00fch unter Druck zu setzen. Und als die G\u00e4ste in \u00dcberzahl waren, schlugen sie eiskalt zu. Marcel Noebels mit dem Pass an die blaue Linie zu Julian Melchiori, der links raus zu Zach Boychuk und der direkt wieder zur\u00fcck. Melchiori mit dem Schuss und dem 1:0 (7.). Das so wichtige F\u00fchrungstor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren! Das sollte dem Selbstvertrauen der Jungs guttun.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es ging gleich so weiter. Eric Mik fuhr \u00fcber links ins Angriffsdrittel, brachte die Scheibe vor das Tor, wo Neuzugang Alexandre Grenier zur Stelle war und auf 2:0 stellte (9.). Erstes Tor f\u00fcr die neue Nummer 82. Was f\u00fcr ein Traumstart der Eisb\u00e4ren in K\u00f6ln!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Hausherren gefordert. Jon Matsumoto pr\u00fcfte Tobias Ancicka, doch der fuhr seine Schoner aus und parierte dessen Schuss ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme. Direkt danach hatten die Domst\u00e4dter ihr erstes Powerplay des Spiels. Und da sind sie durchaus gef\u00e4hrlich in dieser Saison. Es war nicht das beste \u00dcberzahlspiel, aber in Ans\u00e4tzen war es zu sehen, was K\u00f6ln in \u00dcberzahl leisten kann. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese erste Unterzahl aber ohne Gegentor, ein-, zweimal war es aber durchaus gef\u00e4hrlich vor dem Tor von Tobias Ancicka.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren danach aber weiterhin am Dr\u00fccker, die Mannschaft von Trainer Uwe Krupp wollte hier noch im ersten Drittel den Anschlusstreffer erzielen. Aber bisher boten die Eisb\u00e4ren nicht viel an und wenn die Haie zum Abschluss kamen, war Tobias Ancicka zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase hatten die K\u00f6lner dann das zweite Powerplay und da klingelte es. Gegen Andreas Thuresson konnte Tobias Ancicka noch stark retten, gegen den Schuss von Maximilian Kammerer war er dann aber machtlos. Weil der Schuss von Morgan Ellis ins eigene Tor abgef\u00e4lscht wurde &#8211; 2:1 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diesen Anschlusstreffer hatten sich die Hausherren auch redlich verdient. Doch die Antwort der Eisb\u00e4ren lie\u00df nicht lange auf sich warten. Die Berliner ebenfalls in \u00dcberzahl und nach sieben Sekunden mit dem 3:1. Giovanni Fiore hatte abgezogen, Mirko Pantkowski lie\u00df die Scheibe nur prallen und Marcel Noebels staubte eiskalt ab &#8211; 3:1 (19.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend auch in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10584\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10584\" class=\"size-medium wp-image-10584\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0005-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0005-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0005-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0005-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0005-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0005-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0005.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-10584\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel ging es offensiv weiter. Beide Teams waren darauf aus, schnell vor das gegnerische Tor zu kommen und suchten dort dann auch die Abschl\u00fcsse. Den besten hatten die Eisb\u00e4ren, wo Marcel Noebels zwei dicke Chancen liegen lie\u00df. Die erste vergab er noch, bei der zweiten wollte er Leo Pf\u00f6derl das Tor auflegen, da h\u00e4tte er selbst abschlie\u00dfen m\u00fcssen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan erspielten sich aber die Hausherren gute Chancen, die Hoffnung auf den Anschlusstreffer war da. Aber die Berliner Defensive hielt dem K\u00f6lner Druck stand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des Spiels h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren beinahe das vierte Tor erzielt. Auf der einen Seite vergab K\u00f6ln eine dicke Chance, direkt im Gegenzug ein 2-auf-0 der Eisb\u00e4ren, doch Giovanni Fiore vergab diese dicke Chance. Das w\u00e4re die perfekte Reaktion auf die K\u00f6lner Druckphase gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter eine \u00e4hnliche Situation. K\u00f6ln mit der Doppelchance, Tobias Ancicka aber stark. Im Gegenzug Konter Berlin und Marcel Noebels eiskalt &#8211; 4:1 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren erwiesen sich hier heute als \u00e4u\u00dferst effektiv und machten die Tore immer genau zur richtigen Zeit. K\u00f6ln hingegen verzweifelte mehr denn je an Tobias Ancicka, der seine Ambitionen als Berliner Nummer eins immer weiter untermauert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit dem vierten Treffer zogen die Eisb\u00e4ren dem K\u00f6lner Offensivspiel so ein wenig den Stecker. Dieses nahm erst wieder an Fahrt auf, als die Haie zum Ende des Mitteldrittels ein erneutes Powerplay hatten. Der Druck war hoch, aber egal, was K\u00f6ln versuchte, entweder die Sch\u00fcsse gingen vorbei oder aber Teufelskerl Tobias Ancicka war zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und wenn du deine Chancen vorne nicht nutzt, wirst du hinten bestraft. Zach Boychuk arbeitete die Scheibe von hinter dem Tor vor das Tor, wo Torj\u00e4ger Matt White lauerte und irgendwie die klitzekleine L\u00fccke zwischen Pantkowski und Torpfosten fand &#8211; 5:1 (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Spielstand passte hier aber definitiv nicht zum Spielverlauf, denn K\u00f6ln machte hier ein gutes Spiel. Doch die Eisb\u00e4ren gl\u00e4nzten mit ihrer Chancenverwertung und nahmen so eine souver\u00e4ne F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10586\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10586\" class=\"size-medium wp-image-10586\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0003-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0003-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0003-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0003-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0003-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0003-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0003.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-10586\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Hausherren bot sich im Schlussdrittel nach f\u00fcnf Minuten die XXL-Chance zum 2:5. Zwei Minuten lang hatten die Haie zwei Mann mehr auf dem Eis. Wollte K\u00f6ln hier nochmal einen Fu\u00df in die T\u00fcr bekommen, mussten sie diese doppelte \u00dcberzahl jetzt nutzen. Und das taten sie auch. Nick Bailen mit dem trockenen Handgelenkschuss, welchen David McIntyre zum 2:5 abf\u00e4lschte (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die K\u00f6lner blieben im Anschluss bem\u00fcht, verlagerten das Spiel auch ins Berliner Drittel, aber die Defensive der Eisb\u00e4ren lie\u00df wenig hochkar\u00e4tiges vor dem Tor zu. Als K\u00f6lns Trainer Uwe Krupp rund neun Minuten vor dem Ende (!) seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, schlug Nick Bailen zu. Diesmal geh\u00f6rte das Tor ihm &#8211; 3:5 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf einmal war hier wieder Spannung drin und die Haie bis auf zwei Tore dran an den Eisb\u00e4ren. Uwe Krupp zog erneut seinen Goalie und K\u00f6ln blieb am Dr\u00fccker. Die Eisb\u00e4ren wurden ins eigene Drittel gedr\u00e4ngt, doch Tobias Ancicka war hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">2:26 Minuten vor dem Ende des Spiels setzte Grenier den Deckel drauf. Er versenkte die Scheibe im verwaisten K\u00f6lner Tor &#8211; 6:3 (58.). Bereits jetzt erweist er sich als enorm wichtige Verst\u00e4rkung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. An ihm werden die Eisb\u00e4ren-Fans noch jede Menge Freude haben. Und die Reihe mit ihm, Noebels und Pf\u00f6derl scheint gut zu harmonieren. Was auch die jeweils zwei Tore von Noebels und Grenier beweisen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was in diesem Spiel noch fehlte? Ein Tor von Giovanni Fiore, der den Deckel auch noch richtig verschloss. Mirko Pantkowski war erneut aus seinem Tor raus gewesen &#8211; 7:3 (60.). Danach war das Spiel vorbei und die Eisb\u00e4ren hatten die drei Punkte eingefahren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10587\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10587\" class=\"size-medium wp-image-10587\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0015-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0015-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0015-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0015-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0015-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0015-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20221016-WA0015.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-10587\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg, den die Eisb\u00e4ren ihrer unglaublichen Effektivit\u00e4t vor dem Tor zu verdanken hatten. K\u00f6ln schoss mit 46 Sch\u00fcssen mehr als doppelt so viel wie die Eisb\u00e4ren auf das Tor, und doch verlie\u00dfen die Haie das Eis als Verlierer. Weil sie eben nicht so effektiv vor dem Tor waren wie die Eisb\u00e4ren. Und zudem bissen sich die Domst\u00e4dter die Z\u00e4hne am sehr starken Tobias Ancicka aus. Ohne einen Ancicka in Top-Form h\u00e4tte das Spiel auch anders ausgehen k\u00f6nnen. Denn K\u00f6ln zeigte trotz allem ein starkes Heimspiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hingegen haben die erhoffte Reaktion gezeigt. Man legte einen Traumstart in das Spiel hin und legte damit den Grundstein f\u00fcr den Sieg. Zudem war es heute auch enorm wichtig, dass die Tore immer zum richtigen Zeitpunkt erzielt wurden. Vor allem im zweiten Drittel, als K\u00f6ln zweimal dicke Chancen auslie\u00df und die Eisb\u00e4ren im Gegenzug ihre Konter verwerteten. Das waren wieder die alten und vor allem kaltschn\u00e4uzigen Eisb\u00e4ren. Im letzten Drittel war man die meiste Zeit in die Defensive gedr\u00e4ngt, machte das aber sehr gut und sicherte sich somit am Ende dank einer geschlossenen und vor allem sehr starken k\u00e4mpferischen Leistung drei Punkte in der Domstadt. Ein Sieg und eine Leistung, auf der man aufbauen kann.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die erhoffte Reaktion gezeigt: Am Sonntagnachmittag gewann der Deutsche Meister sein Ausw\u00e4rtsspiel bei den K\u00f6lner Haien mit 7:3 (3:1,2:0,2:2) und rehabilitierte sich somit f\u00fcr das blamable 2:4 gegen Bietigheim vom Freitagabend. Der Erfolg war ein Ergebnis einer starken, geschlossenen Mannschaftsleistung. 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