{"id":10566,"date":"2022-10-12T20:17:02","date_gmt":"2022-10-12T18:17:02","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10566"},"modified":"2022-10-12T21:15:30","modified_gmt":"2022-10-12T19:15:30","slug":"28-im-letzten-chl-gruppenspiel-erneut-brechen-die-eisbaeren-im-letzten-drittel-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/10\/12\/28-im-letzten-chl-gruppenspiel-erneut-brechen-die-eisbaeren-im-letzten-drittel-ein\/","title":{"rendered":"2:8 im letzten CHL-Gruppenspiel: Erneut brechen die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel ein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Mit einem 8:2-Ausw\u00e4rtssieg begann f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin die Reise in der Champions Hockey League (CHL). Mit dem selben Ergebnis endete sie f\u00fcr sie. Allerdings genau anders herum. Denn die Berliner kassierten eine richtige Abreibung im letzten CHL-Gruppenspiel bei Mountfield HK. Mit 2:8 (1:1,1:1,0:6) ging man bei den Tschechen unter. Mal wieder war es das Schlussdrittel, welches einen Einbruch f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter nach sich zog. Ist es die Konsequenz der anstrengenden letzten beiden Wochen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren oder aber ein tiefer liegendes Konditionsproblem?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es im letzten CHL-Gruppenspiel um nichts mehr. Das Ziel Achtelfinale hatte man bereits letzte Woche verpasst. So schonte Trainer Serge Aubin heute Morgan Ellis, Kevin Clark und Juho Markkanen. Im Tor gab heute der erst 17-j\u00e4hrige Felix Noack sein Deb\u00fct im Profi-Trikot der Eisb\u00e4ren Berlin. Ansonsten h\u00fctet Noack das Tor der DNL-Mannschaft. Jonas M\u00fcller kehrte nach seiner Sperre in der Liga zur\u00fcck in den Kader und verteidigte an der Seite von Korbinian Geibel. Die beiden andere Defensiv-P\u00e4rchen hie\u00dfen Frank H\u00f6rdler und Eric Mik sowie Julian Melchiori und Manuel Wiederer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Frank Mauer r\u00fcckte aus der Defensive zur\u00fcck in die Offensive und nahm den Platz von Kevin Clark in der Paradereihe neben Marcel Noebels und Zach Boychuk ein. Matt White und Giovanni Fiore bekamen heute Bennet Ro\u00dfmy an die Seite gestellt. Und die letzten beiden Reihen geh\u00f6rten komplett den Youngsters. Eric H\u00f6rdler, Marcel Barinka und Jan Nijenhuis sowie Maximilian Heim, Kevin Handschuh und Marco Ba\u00dfler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Team mit sehr viel Zukunftspotential also, welches Serge Aubin heute ins Spiel schickte. Aber die Ausgangslage machte es m\u00f6glich, sich auch mal die ganzen jungen Spieler anzuschauen. Denn egal, wie das Spiel heute ausgehen sollte, die Eisb\u00e4ren hatten schon vor dem ersten Bully keine Chance mehr auf das Achtelfinale. Und so durften die jungen Spieler ran und bei Serge Aubin vorspielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und doch war es ein Leistungstr\u00e4ger der Berliner, welcher die erste Chance des Spiels hatte. Zach Boychuk hatte zu viel Platz und kam zum Abschluss. Doch Henri Kiviaho parierte dessen Schuss und verhinderte somit das achte CHL-Tor der Nummer 89. Direkt im Gegenzug ein schneller Angriff der Tschechen, aber Felix Noack war hellwach und lie\u00df die Scheibe nicht durch. Mountfield danach aber sofort mit dem ersten Powerplay der Partie, aber auch da lie\u00df das junge Berliner Team kaum etwas zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neun Minuten waren gespielt, da sorgten die G\u00e4ste f\u00fcr die fr\u00fche F\u00fchrung. Und wer machte das Tor? Na klar, Zach Boychuk nat\u00fcrlich, der vollkommen unbedr\u00e4ngt abschlie\u00dfen konnte &#8211; 1:0 (9.). Sein achtes CHL-Tor in dieser Saison. Doch Mountfield mit der schnellen Antwort. Nur 19 Sekunden nach dem R\u00fcckstand tankte sich River Rymsha klasse auf rechts durch und lie\u00df dann auch dem jungen Berliner Goalie keine Chance &#8211; 1:1 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter hatten dann selbst die Chance zur schnellen Antwort gehabt, denn man hatte das erste Powerplay. Aber das verteidigte Mountfield sehr aggressiv und hatte sogar die beste Chance in Unterzahl, doch der Pfosten rettete f\u00fcr Felix Noack.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es entwickelte sich fortan ein Duell auf Augenh\u00f6he. Es ging hin und her, beide Teams konnten frei aufspielen. Ein Fehlpass von Frank Mauer an der gegnerischen blauen Linie sorgte f\u00fcr den Konter der Tschechen, Kevin Kl\u00edma machte sich alleine auf den Weg Richtung Felix Noack, doch der Youngster lie\u00df sich nicht d\u00fcpieren und entsch\u00e4rfte diesen Konter ganz stark.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mountfield zum Ende nochmal mit einer Drangphase, auch bedingt durch ein Powerplay. Aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese Drangphase ohne Gegentor, auch, weil Felix Noack einen sehr guten Eindruck hinterlie\u00df und der Pfosten ein zweites Mal half. Das 1:1 war aus Berliner Sicht am Ende doch ein wenig gl\u00fccklich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch zu Beginn des zweiten Drittels ging es weiter munter hin und her. Beide Teams suchten immer wieder den Abschluss. Mountfield geh\u00f6rte dabei erneut das \u00dcbergewicht an Sch\u00fcssen. Aber Felix Noack lie\u00df sich weiterhin nicht aus der Ruhe bringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer \u00fcbernahm Mountfield auch wieder die Kontrolle \u00fcber das Spiel und wollte hier die F\u00fchrung erzielen. Die Eisb\u00e4ren kamen in der Phase nur selten vor das tschechische Tor. Aber mit einem dieser wenigen Angriffe gingen sie erneut in F\u00fchrung. Giovanni Fiore lie\u00df die Scheibe f\u00fcr Matt White liegen und der fackelte nicht lange &#8211; 2:1 (28.). Die Berliner also heute \u00e4u\u00dferst effektiv im Abschluss, w\u00e4hrend man hinten doch den ein oder anderen \u00dcberzahl-Angriff zulie\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kurz darauf mit zwei Mann mehr auf dem Eis und der Chance, zu erh\u00f6hen. Doch dann vert\u00e4ndelten die Berliner die Scheibe, Radovan Pavl\u00edk schnappte sich die Scheibe, lie\u00df sich auch von Julian Melchiori nicht entscheidend am Abschluss hindern und sorgte so f\u00fcr den Ausgleich in doppelter Unterzahl &#8211; 2:2 (30.). Das wird Serge Aubin definitiv nicht gefallen haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In einfacher \u00dcberzahl spielten sich die G\u00e4ste dann aber mal schnell vor das Tor. \u00dcber Marcel Barinka und Giovanni Fiore kam der Puck zu Bennet Ro\u00dfmy, doch der scheiterte am Aluminium. Das w\u00e4re die richtige Reaktion auf den bitteren Ausgleich bei eigener doppelter \u00dcberzahl gewesen. Die Eisb\u00e4ren nun aber etwas besser drin im Spiel als noch zu Beginn des Mitteldrittels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Gastgeber in der Schlussphase nochmal mit einem \u00dcberzahlspiel und auch guten Chancen, aber Felix Noack best\u00e4tigte weiterhin den guten Eindruck und verriegelte sein Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kaum war das Powerplay der Hausherren vorbei, durften die Berliner in \u00dcberzahl ran. Und da hatte Marcel Noebels die dickste Chance \u00fcberhaupt. Das Tor war leer und er h\u00e4tte die Scheibe nur im leeren Tor versenken m\u00fcssen, doch sein Schuss ging \u00fcber das Tor. Das konnte selbst Noebels nicht glauben, dass er den nicht gemacht hatte. So ging es beim Stand von 2:2 in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel gingen die Tschechen erstmals in diesem Spiel in F\u00fchrung, welche sie bis zum Spielende nicht mehr hergaben. Kevin Kl\u00edma hatte abgezogen, die Scheibe rutsche Noack durch und trudelte anschlie\u00dfend \u00fcber die Linie &#8211; 2:3 (45.). Bitter f\u00fcr den bis dahin so \u00fcberzeugenden Goalie Felix Noack. Aber solche Fehler passieren den besten Goalies und er zeigte hier eine starke Leistung bei seinem Profi-Deb\u00fct f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Druck der Hausherren nahm nun zu und sie spielten sich herausragend zum 4:2. Radoslav Pavl\u00edk wurde im Slot klasse in Szene gesetzt und netzte problemlos ein &#8211; 2:4 (48.). Den ersten Schuss hatte Noack noch pariert, doch gegen den Nachschuss war er machtlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Irgendwie f\u00fchlte man sich an letzte Woche Mittwoch erinnert. Denn die Tschechen legten weiter nach. Powerplay Mountfield, die Hausherren konnten sich die Scheibe in aller Ruhe hin und her spielen und Luk\u00e1s Pajer erh\u00f6hte auf 5:2 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wieder einmal zwei gute Drittel der Hauptst\u00e4dter, denen am Ende im Schlussdrittel erneut die Puste ausging. Denn das n\u00e4chste Powerplay nutzte Mountfield auch. Graeme McCormack mit dem Schuss von oben, Oliver Okuliar hielt die Kelle in den Schuss und machte somit das halbe Dutzend voll &#8211; 2:6 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Schlussdrittel war ein Spiel auf ein Tor. Mountfield hatte hier nun alles im Griff, was f\u00fcr die Berliner und ihre Disziplin nicht galt. Denn es gab die n\u00e4chste Strafe gegen die Eisb\u00e4ren. Und Mountfield bestrafte das eiskalt. Erneut war es Pajer, welcher die Scheibe im Tor versenkte &#8211; 2:7 (54.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erneut waren es sieben Gegentore, erneut f\u00fcnf Gegentreffer im Schlussdrittel. Und noch war das Spiel ja nicht vorbei. Und Mountfield hatte jetzt richtig Lust auf Tore schie\u00dfen. Jan Vesel\u00fd staubte erfolgreich ab, nachdem Felix Noack den ersten Schuss nicht festhalten konnte. Was will er aber auch machen, wenn seine Vorderleute ihn so im Stich lassen &#8211; 2:8 (58.). Danach war das Spiel (zum Gl\u00fcck) vorbei und somit auch das Abenteuer CHL f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Man verpasste es, sich anst\u00e4ndig aus der CHL zu verabschieden. Dabei waren es wie vergangenen Mittwoch zwei gute und konzentriert gespielte Drittel, ehe den Eisb\u00e4ren im letzten Drittel sichtlich die Kraft ausging und sie sich kampflos ihrem Schicksal ergaben. Dabei deutete auf so ein Schlussdrittel erneut nichts hin und doch passierte es wieder. Was Trainer Serge Aubin erneut \u00e4rgern wird.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, das Programm der Berliner war in den letzten Wochen enorm hoch. Die Personalsorgen sorgen ebenso f\u00fcr eine angespannte Situation. Und doch ist es unerkl\u00e4rlich, warum es derzeit nur f\u00fcr maximal zwei gute Drittel reicht. Das Problem mit der Konstanz \u00fcber 60 Minuten besteht ja nicht erst seit letzter Woche, als die Eisb\u00e4ren dieses straffe Programm abspulten. Dieses Konstanz-Problem zieht sich ja nun schon seit dem 1. Spieltag in N\u00fcrnberg bis heute in Mountfield durch. Mit Ausschl\u00e4gen nach oben, aber eben auch nach unten. Daran wird das Trainerteam arbeiten m\u00fcssen, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Serge Aubin wollte das Spiel nutzten, um den n\u00e4chsten Schritt zu machen und weiter am Spiel seiner Mannschaft zu arbeiten. F\u00fcr 40 Minuten ist das auch gelungen und sichtbar gewesen. Da zeigte die Rumpftruppe eine gute Leistung und hielt gut dagegen. Das w\u00fcrde Hoffnung machen f\u00fcr die n\u00e4chsten Spiele. Wenn da eben nicht diese Schlussdrittel w\u00e4ren, wo die Berliner erneut eingebrochen sind.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hoffen wir, dass es an dem straffen Programm der Eisb\u00e4ren zuletzt lag, gepaart mit den Personalproblemen. So gut es die Youngsters derzeit auch machen, auf Dauer k\u00f6nnen sie Leistungstr\u00e4ger wie Leo Pf\u00f6derl und Yannick Veilleux nicht ersetzen. Zum Gl\u00fcck haben das die Berliner erkannt und mit Alexandre Grenier einen neuen St\u00fcrmer verpflichtet. Grenier hat in Iserlohn bereits angedeutet, wie gef\u00e4hrlich er sein kann. Der neue St\u00fcrmer wird der Offensive der Eisb\u00e4ren mehr Tiefe verleihen und zudem auch den jungen Spieler mit seiner Erfahrung eine weitere Hilfe sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Denn eins sei nochmal gesagt: Es liegt nicht an den Youngsters, die machen das in den letzten Wochen echt gut. Sie k\u00f6nnen es aber nicht auf Dauer auffangen, daf\u00fcr ist die Liga zu ausgeglichen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hoffen wir, dass die Eisb\u00e4ren und deren Trainerteam die richtigen Schl\u00fcsse aus diesem Spiel ziehen und vor allem an der Konstanz arbeiten. Denn was in dieser Mannschaft schlummert, haben wir schon in einigen Ans\u00e4tzen gesehen. Nun geht es darum, diese Ans\u00e4tze \u00fcber die gesamte Spielzeit abzurufen und dann auch umzusetzen.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem 8:2-Ausw\u00e4rtssieg begann f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin die Reise in der Champions Hockey League (CHL). Mit dem selben Ergebnis endete sie f\u00fcr sie. Allerdings genau anders herum. Denn die Berliner kassierten eine richtige Abreibung im letzten CHL-Gruppenspiel bei Mountfield HK. 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