{"id":10555,"date":"2022-10-09T17:06:05","date_gmt":"2022-10-09T15:06:05","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10555"},"modified":"2022-10-09T17:06:05","modified_gmt":"2022-10-09T15:06:05","slug":"32-nach-02-gegen-nuernberg-die-eisbaeren-drehen-dank-einer-energieleistung-ein-schon-verloren-geglaubtes-spiel-in-einen-sieg-um","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/10\/09\/32-nach-02-gegen-nuernberg-die-eisbaeren-drehen-dank-einer-energieleistung-ein-schon-verloren-geglaubtes-spiel-in-einen-sieg-um\/","title":{"rendered":"3:2 nach 0:2 gegen N\u00fcrnberg! Die Eisb\u00e4ren drehen dank einer Energieleistung ein schon verloren geglaubtes Spiel in einen Sieg um"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #9:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9438\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png 211w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo-133x150.png 133w\" sizes=\"auto, (max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/>Gerade nochmal den Kopf aus der Schlinge gezogen: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die N\u00fcrnberg Ice Tigers knapp mit 3:2 (0:0,0:1,2:1\/1:0) n.V. gewonnen. Bis in die 58. Spielminute hinein lagen die Berliner mit 0:2 hinten. Weil sie sichtlich ohne Kraft waren. Das erkl\u00e4rt auch die Unsicherheiten in der Defensive und die Ideenlosigkeit in der Offensive. Aber am Ende hat man einen Weg gefunden, dieses Spiel zu gewinnen. Was Trainer Serge Aubin auch stolz gemacht hat, wie er nach dem Spiel auf der Pressekonferenz gesagt hat. Der Tank ist offensichtlich leer, wie Aubin weiter sagte.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte im Vergleich zum 3:1-Ausw\u00e4rtssieg in Ingolstadt nichts. Es waren die gleichen Defensiv-P\u00e4rchen und die gleichen vier Offensivreihen. Im Tor stand erneut Tobias Ancicka. Einzig der siebte Verteidiger vom Freitag, Eric H\u00f6rdler, war nicht dabei. Warum auch etwas \u00e4ndern, war doch das 3:1 bei den Schanzern der bisher beste Saisonauftritt der Berliner in dieser Saison. Vor allem, weil man endlich einmal \u00fcber die vollen 60 Minuten sein Spiel durchgezogen hatte.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren kamen mit dem R\u00fcckenwind von zwei Ligasiegen in Folge in dieses Spiel. Diese kleine Siegesserie wollte man gegen N\u00fcrnberg nun nat\u00fcrlich ausbauen und sich gleichzeitig f\u00fcr die 2:4-Auftaktniederlage im Frankenland revanchieren. N\u00fcrnberg hatte wie die Eisb\u00e4ren mit Personalsorgen zu k\u00e4mpfen. So stand zum Beispiel heute Leon Hungerecker im Tor. Der h\u00fctete letzte Saison noch f\u00fcr ein paar Spiele das Berliner Tor.<\/p>\n<div id=\"attachment_10557\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10557\" class=\"size-large wp-image-10557\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_141612-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10557\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p>Ausgeglichener Beginn, beide Mannschaften mit Zug zum Tor und den ersten Abschl\u00fcssen, welche aber die beiden Goalies &#8211; Tobias Ancicka und Leon Hungerecker &#8211; vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme stellten. Mit zunehmender Spieldauer bestimmten aber mehr denn je die Defensivreihen das Spiel. Beide Teams standen hinten sehr kompakt und machten es dem jeweiligen Gegner so schwer, zum Abschluss zu kommen.<br \/>\nDadurch entwickelte sich auch kein richtig ansehnliches DEL-Spiel, weil es eben wenig zu sehen gab auf dem Eis. Auch viel Tempo war nicht drin im Spiel, wobei das nicht wirklich \u00fcberraschend kam, bei den arg dezimierten Kadern beider Mannschaften.<br \/>\nMitte des ersten Drittels mal der erste gelungene Angriff des Spiels. Giovanni Fiore tankte sich klasse durch und kam zum Abschluss, Leon Hungerecker war aber hellwach und parierte dessen Schuss. Kurz darauf mal die erste kleinere Drangphase der Hausherren, an deren Ende Marcel Noebels zum Schuss kam, aber auch hier war Hungerecker zur Stelle.<br \/>\nAber solche Aktionen hatten eher Seltenheitswert im ersten Drittel, welches sich dadurch doch ganz sch\u00f6n in die L\u00e4nge zog.<br \/>\nIn der Schlussphase dann mal die Franken mit einem guten Wechsel, in dem Tobias Ancicka endlich auch mal etwas zu tun bekam. Der Berliner Goalie bewies, dass er noch nicht eingeschlafen war und bei beiden Abschl\u00fcssen der Ice Tigers hellwach war.<br \/>\nKurz vor Ende die Hausherren nochmal mit einem Powerplay und da h\u00e4tte doch was gehen m\u00fcssen, waren doch die Franken das schlechteste Team in Unterzahl. Doch auch da ging noch nicht viel zusammen und so verpuffte diese Gelegenheit ohne Gefahr. Zu allem \u00dcberfluss \u00fcbertrieb es dann auch noch N\u00fcrnbergs Verteidiger-H\u00fcne Oliver Mebus mit einem satten Check gegen Bennet Ro\u00dfmy, der nach dem Aufprall an die Bande das Eis unter Schmerzen verlie\u00df. Das h\u00e4tte man durchaus ahnden k\u00f6nnen, taten Benjamin Hoppe und Gordon Schukies aber nicht und das quittierten die Fans mit einem satten Pfeifkonzert. Torlos endeten die ersten 20 Minuten. Da war noch deutlich Luft nach oben und zwar auf beiden Seiten.<\/p>\n<div id=\"attachment_10559\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10559\" class=\"size-large wp-image-10559\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_151619-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10559\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p>Die gute Nachricht vorneweg: Bennet Ro\u00dfmy kehrte zu Beginn des zweiten Drittels zur\u00fcck auf das Eis. Ein weiterer Ausfall w\u00e4re auch echt bitter gewesen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<br \/>\nDas war aber vorerst auch die einzig gute Nachricht gewesen. Denn auf dem Eis \u00e4nderte sich nach wie vor nicht viel. Besserung war vorerst auf beiden Seiten nicht in Sicht.<br \/>\nDie N\u00fcrnberger dann mal mit einer ersten Drangphase und da klingelte es sofort im Tor. Julius Karrer brachte die Scheibe vor das Tor, da blieb sie zun\u00e4chst h\u00e4ngen, doch Ryan Stoa staubte zum 0:1 ab (28.).<br \/>\nDie Hausherren hatten aber sofort die Chance zur direkten Antwort, denn es gab das zweite Powerplay des Spiels. Aber auch dieses sah nicht gut aus. N\u00fcrnberg konnte sich leicht befreien und \u00fcberstand diese Unterzahl daher relativ problemlos.<br \/>\nDas kurz darauffolgende n\u00e4chste Powerplay sah schon deutlich besser aus und sorgte auch zweimal f\u00fcr Gefahr vor Leon Hungerecker. Doch so richtig zwingend war auch das nicht. Viel besser sah N\u00fcrnbergs Powerplay wenig sp\u00e4ter aber auch nicht aus.<br \/>\nIn den letzten f\u00fcnf Minuten wurden die Berliner dann mal zwingender bei ihren Chancen. Doch zun\u00e4chst vergab Kevin Clark denkbar knapp, wenig sp\u00e4ter ging ein Geschoss von Zach Boychuk knapp \u00fcber das Tor. Den Eisb\u00e4ren fehlte in diesen Situationen das n\u00f6tige Zielwasser, um den Ausgleich zu erzielen.<br \/>\nKurz darauf folgte das vierte Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren gegen das statistisch gesehen schlechteste Penaltykilling der Liga. Dieses \u00fcberzeugte aber bis hierhin vollends in Berlin. Gleiches galt auch f\u00fcr das vierte Unterzahlspiel der Franken. Das war rein gar nichts, was da von den Eisb\u00e4ren mit einem Mann mehr kam. Entt\u00e4uschend! So stand nach 40 Minuten ein 0:1 aus Berliner Sicht und die berechtigte Frage, wie man mit dieser Leistung heute ein Tor schie\u00dfen wollte?<\/p>\n<div id=\"attachment_10560\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10560\" class=\"size-large wp-image-10560\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221009_142146-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10560\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p>Zu Beginn des Schlussdrittels waren es die Franken, welche hier f\u00fcr Gefahr sorgten und dem 2:0 sehr nahe waren. Tobias Ancicka verhinderte dieses aber und hielt seine Mannschaft somit noch im Spiel.<br \/>\nEisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin hatte inzwischen die Offensivreihen ver\u00e4ndert. Er lie\u00df hier also nichts ungenutzt, um dieses Spiel noch zu gewinnen.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren im Schlussdrittel mit dem insgesamt f\u00fcnften Powerplay. Chancen zum Ausgleich waren da, aber sie nutzten sie einfach nicht. So blieb N\u00fcrnberg bis hierhin bei einer PK-Quote von 100 Prozent. Daf\u00fcr, dass deren Erfolgsquote in Unterzahl vor dem Spiel bei 60 Prozent lag, war das schon beeindruckend. Und wenn man f\u00fcnf Powerplays nicht nutzt, dann braucht man sich auch nicht beschweren, wenn es erneut hinten einschl\u00e4gt. Daniel Schm\u00f6lz versuchte es einfach mal von links und aus ganz spitzem Winkel, fast schon von hinter der Torlinie. Die Scheibe rutschte irgendwie zwischen Tobias Ancicka und dem kurzem Pfosten durch &#8211; 0:2 (48.).<br \/>\nNun wurde der Weg noch weiter f\u00fcr die heute wenig \u00fcberzeugenden Eisb\u00e4ren. Was aber wie eingangs erw\u00e4hnt auch nicht \u00fcberraschend kam. Der Tank war einfach leer. Sie waren im letzten Drittel durchaus bem\u00fcht und kamen auch zu Abschl\u00fcssen, aber diese stellten Ex-Eisb\u00e4ren-Goalie Leon Hungerecker vor keine gro\u00dfen Probleme. Der N\u00fcrnberger Goalie strahlte viel Sicherheit und Ruhe aus.<br \/>\nIn der Schlussphase waren die Franken dem 0:3 sogar n\u00e4her als die Eisb\u00e4ren dem Anschlusstreffer, die alles andere als sicher in der Defensive wirkten. Den Eisb\u00e4ren bot sich aber noch eine letzte Chance. Das sechste \u00dcberzahlspiel stand an und Trainer Aubin nahm seine Auszeit und Goalie Ancicka zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und diese Ma\u00dfnahme hatte Erfolg. Matt White scheiterte noch an der Latte, die Scheibe fiel Zach Boychuk vor die F\u00fc\u00dfe und der dr\u00fcckte die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 1:2 (59.).<br \/>\nWas war jetzt noch drin f\u00fcr die Eisb\u00e4ren? Aubin zog erneut seinen Goalie und die Eisb\u00e4ren glichen tats\u00e4chlich noch aus. Kevin Clark brachte die Arena am Ostbahnhof 47 Sekunden vor dem Ende zum Beben &#8211; 2:2 (60.). Ein Tor des unb\u00e4ndigen Willens der Hauptst\u00e4dter. Damit war nicht mehr zu rechnen. Aber die Eisb\u00e4ren erk\u00e4mpften sich hier tats\u00e4chlich noch den einen Punkt gegen N\u00fcrnberg und somit ging das Spiel in die Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p>Dort bot sich den Franken die dicke Chance zur Entscheidung, denn Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler musste auf die Strafbank. Beinahe h\u00e4tten die Ice Tigers das Spiel entschieden, aber die Latte rettete f\u00fcr die Berliner. Kurz darauf kassierten auch die N\u00fcrnberger eine Strafzeit und es ging fortan mit 3-3 weiter. Und dann kam der gro\u00dfe Auftritt der Nummer 21. Giovanni Fiore hatte die Scheibe sich erst zu weit vorgelegt, kam dann aber doch am N\u00fcrnberger Verteidiger vorbei und \u00fcberwand schlussendlich Leon Hungerecker per R\u00fcckhand zum 3:2 (64.). Der Rest war Ekstase pur!<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren haben am Ende ein Spiel gewonnen, welches doch eigentlich schon verloren schien. 58 Minuten war das eine sehr schwache Vorstellung der Eisb\u00e4ren. Defensiv zu anf\u00e4llig, nach vorne zu ideenlos. N\u00fcrnberg wirkte nicht viel besser, erzielte aber zwei sogenannte &#8222;dreckige Tore&#8220;. Solche Tore brauchst du eben, wenn es spielerisch nicht l\u00e4uft. Aber wen wunderte es, schlie\u00dflich waren beide Mannschaften arg dezimiert und die Eisb\u00e4ren hatten zudem ein Mammut-Programm hinter sich.<br \/>\nAm Ende setzte Trainer Serge Aubin alles auf eine Karte und wurde f\u00fcr diesen Mut belohnt. Gut, was anderes blieb ihm auch nicht \u00fcbrig, wollte er hier noch etwas Z\u00e4hlbares mitnehmen. Die Eisb\u00e4ren kamen tats\u00e4chlich noch zum Ausgleich und sicherten sich dann in der Verl\u00e4ngerung auch noch den Zusatzpunkt. Am Ende eine Energieleistung, welche f\u00fcr zwei Punkte reichte. Dennoch war es \u00fcber 58 Minuten keine gute Partie. Was aber angesichts des straffen Programms der Berliner auch nicht verwundert. Somit feierten die Eisb\u00e4ren am Ende doch noch den dritten Sieg in Serie. Dennoch bleibt zu hoffen, dass sich das Lazarett bald lichtet. Denn immer kann es am Ende nicht gut ausgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #9: Gerade nochmal den Kopf aus der Schlinge gezogen: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die N\u00fcrnberg Ice Tigers knapp mit 3:2 (0:0,0:1,2:1\/1:0) n.V. gewonnen. Bis in die 58. Spielminute hinein lagen die Berliner mit 0:2 hinten. Weil sie sichtlich ohne Kraft waren. 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