{"id":10523,"date":"2022-10-04T22:52:57","date_gmt":"2022-10-04T20:52:57","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10523"},"modified":"2022-10-04T23:33:29","modified_gmt":"2022-10-04T21:33:29","slug":"13-die-san-jose-sharks-drehen-das-spiel-in-40-sekunden-und-sichern-sich-den-sieg-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/10\/04\/13-die-san-jose-sharks-drehen-das-spiel-in-40-sekunden-und-sichern-sich-den-sieg-in-berlin\/","title":{"rendered":"1:3! Die San Jos\u00e9 Sharks drehen das Spiel in 40 Sekunden und sichern sich den Sieg in Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #7:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch den dritten Vergleich mit einem NHL-Team verloren. Gegen die San Jos\u00e9 Sharks verloren die Berliner am Ende mit 1:3 (0:0,1:2,0:1). Die Eisb\u00e4ren zeigten eine ansprechende Leistung, standen aber am Ende erneut mit leeren H\u00e4nden da. Dennoch darf man mit erhobenen Hauptes das Eis verlassen, denn ein Klassenunterschied war nicht zu erkennen. Was ein Verdienst der Eisb\u00e4ren ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin schonte Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler, Peter Regin und Matt White f\u00fcr das wichtige CHL-Spiel gegen Mountfield morgen Abend im Welli. Im Tor stand Tobias Ancicka. Die Defensiv-P\u00e4rchen sahen wie folgt aus: Korbinian Geibel\/Morgan Ellis &#8211; Julian Melchiori\/Eric Mik &#8211; Jonas M\u00fcller\/Marco Nowak. In der Offensive blieb die Reihe um Marcel Noebels, Zach Boychuk und Kevin Clark zusammen. Die zweite Reihe bildeten Giovanni Fiore, Marcel Barinka und Frank Mauer. Eric H\u00f6rdler, Manuel Wiederer und Marco Ba\u00dfler spielten in Reihe drei. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Maximilian Heim, Bennet Ro\u00dfmy und Jan Nijenhuis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aubin hatte es am Sonntag in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen die DEG angek\u00fcndigt, dass er ein paar Spielern eine Pause g\u00f6nnen w\u00fcrde und so einigen Youngsters die M\u00f6glichkeit geben wollte, sich einmal in ihrem Leben mit einem NHL-Team zu messen. Gerade f\u00fcr diese Spieler ist so ein Duell nat\u00fcrlich das absolute Karriere-Highlight. Und allen Eisb\u00e4ren-Fans d\u00fcrfte auch klar gewesen sein, dass die Partie morgen Abend gegen Mountfield eine deutliche h\u00f6here Bedeutung f\u00fcr die Berliner hat, schlie\u00dflich k\u00e4mpfen die Eisb\u00e4ren noch um einen Platz im Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10526\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10526\" class=\"size-full wp-image-10526\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1440\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-622x350.jpg 622w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_200348-150x84.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10526\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren war es der dritte Vergleich mit einem NHL-Team. 2008 unterlag man den Tampa Bay Lightning mit 1:4. 2019 waren die Chicago Blackhawks in Berlin zu Gast, diese Partie verlor der DEL-Rekordmeister mit 1:3. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich Drei. Sollte gegen die San Jos\u00e9 Sharks der erste Sieg gegen ein NHL-Club gelingen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10527\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10527\" class=\"size-full wp-image-10527\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_201405-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10527\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bevor das Spiel aber erstmals losging, musste noch das Vorprogramm absolviert werden. Mit einer Versp\u00e4tung von rund zehn Minuten startete dann aber endlich das mit Spannung erwartete Spiel zwischen Berlin und San Jos\u00e9. Die Eisb\u00e4ren versteckten sich hier keinesfalls sondern agierten von Beginn an mutig. Julian Melchiori und Marco Ba\u00dfler mit den ersten guten M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Sharks hatten dann aber fr\u00fch im Spiel das erste Powerplay nach einer Strafe gegen Marco Nowak. Dort sorgten die G\u00e4ste auch f\u00fcr Gefahr, aber die Defensive der Eisb\u00e4ren \u00fcberstand die erste Unterzahl schadlos. Tobias Ancicka strahlte viel Ruhe aus und lie\u00df keinen Schuss der Sharks durch. Das sah schon sehr gut aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Sharks immer mehr Sicherheit in ihrem Spiel und fuhren einen Angriff nach dem anderen Richtung Berliner Tor. Doch Kapital daraus schlagen konnte San Jos\u00e9 nicht. Weil die Eisb\u00e4ren das gut weg verteidigten und wenn die Sharks zum Abschluss kamen, stand hinten immer noch Tobias Ancicka im Tor. Der junge Goalie konnte sich fr\u00fch im Spiel auszeichnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren dann mit ihrem ersten Powerplay und das sah richtig gut aus. Zach Boychuk und Julian Melchiori mit vielversprechenden Chancen, doch James Reimer hielt wie Tobias Ancicka sein Tor sauber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sechs Minuten vor der ersten Drittelpause k\u00e4mpfte sich Kevin Labanc bis vor das Berliner Tor und h\u00e4tte beinahe f\u00fcr das 1:0 gesorgt, doch das Aluminium rettete f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die da richtig viel Gl\u00fcck hatten. Nur wenige Sekunden sp\u00e4ter der n\u00e4chste Versuch der Sharks, Steven Lorentz wollte sich durchtanken, doch da hatte er die Rechnung ohne Eric Mik gemacht, der stark dagegen hielt und daf\u00fcr sorgte, dass es keine hochkar\u00e4tige Chance von San Jos\u00e9 wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was die Sharks k\u00f6nnen, kann auch Kevin Clark, dachte sich die Berliner Nummer 32. Er lie\u00df einen Sharks-Verteidiger ganz alt aussehen und kam zum Abschluss, den zwar James Reimer parierte. Aber dennoch eine klasse Aktion von &#8222;Clarky&#8220;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase machte es nochmal &#8222;Peng&#8220; am Berliner Tor, Noah Gregor testete diesmal das Aluminium. Torlos endeten die ersten 20 Minuten, trotz einen Chancenplus f\u00fcr San Jos\u00e9 (11:6-Sch\u00fcsse).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10529\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10529\" class=\"size-full wp-image-10529\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_211056-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10529\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel konnte sich Tobias Ancicka erneut auszeichnen. Gew\u00fchl vor seinem Tor, die Sharks versuchten nach zu stochern, doch Ancicka machte sich lang. In Zusammenarbeit mit seinen Vorderleuten \u00fcberstanden die Berliner diese brenzlige Situation. &#8222;Ancicka, Ancicka&#8220; hallte es anschlie\u00dfend aus der Fankurve. Diese Ges\u00e4nge hatte er sich verdient.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf der Gegenseite dann aber mal die Eisb\u00e4ren mit einem guten Angriff. Bennet Ro\u00dfmy wurde vor dem Tor musterg\u00fcltig angespielt, James Reimer parierte allerdings auch diesen Schuss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Sharks nach gut f\u00fcnf Minuten im Mitteldrittel mit der Riesenchance zur F\u00fchrung. Knappe 50 Sekunden doppelte \u00dcberzahl f\u00fcr San Jos\u00e9. Jetzt sollte es um die Eisb\u00e4ren geschehen sein, w\u00fcrde man wohl meinen, wenn ein NHL-Team mit zwei Mann mehr gegen ein DEL-Team spielt. Doch die Hauptst\u00e4dter verteidigten das mit ganz viel Leidenschaft und verf\u00fcgten \u00fcber einen bis hierhin \u00fcberragenden Tobias Ancicka im Tor. So \u00fcberstand man diese doppelte Unterzahl auch ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach 30 Minuten war der Arbeitstag von Tobias Ancicka beendet. Juho Markkanen kam f\u00fcr Ancicka ins Tor. Der Wechsel hatte nat\u00fcrlich nichts mit der Leistung von Tobi zu tun sondern viel mehr damit, dass Trainer Serge Aubin beiden Goalies dieses Highlight erm\u00f6glichen wollte, gegen San Jos\u00e9 zu spielen. Ancicka konnte sich schon einmal in seine Statistik schreiben lassen in 30 Minuten kein Gegentor gegen ein NHL-Team kassiert zu haben. Und darauf darf er zu Recht stolz sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch San Jos\u00e9 wechselte anschlie\u00dfend den Goalie. James Reimer verlie\u00df das Tor, Kaapo Kahkonen kam f\u00fcr ihn ins Tor. Und der durfte gleichmal die Scheibe aus dem Netz holen. Giovanni Fiore \u00fcberwand den Sharks-Goalie zum 1:0 in der 33. Spielminute. Wahnsinn!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">San Jos\u00e9 war anschlie\u00dfend auf der Suche nach einer Antwort auf diesen R\u00fcckstand. Aber sie fanden keine. Weil die Berliner Defensive weiterhin enorm gut und sicher stand und wenn die Sharks doch zum Abschluss kamen, war Juho Markkanen zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 38. Spielminute war dann aber auch der finnische Goalie geschlagen. Klasse Doppelpass von Timo Meier und Tomas Hertl, Letzterer sorgte f\u00fcr den Ausgleich 1:1 (38.). Und nur 40 Sekunden sp\u00e4ter schlug es erneut hinter Markkanen ein. Erik Karlsson mit dem Hammer von der blauen Linie &#8211; keine Chance f\u00fcr Markkanen &#8211; 1:2 (38.). Marco Nowak wurde kurz zuvor hart an der Bande gecheckt, daher hatten die Berliner f\u00fcr einen Moment die Zuordnung in der Defensive verloren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die zweite Drittelpause. Die Sharks haben mit w\u00fctenden Angriffen nach dem R\u00fcckstand das Spiel gedreht und sich so eine gl\u00e4nzende Ausgangsposition f\u00fcrs letzte Drittel besorgt. Doch abschreiben sollte man die Eisb\u00e4ren hier noch nicht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10530\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10530\" class=\"size-full wp-image-10530\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221004_202925-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10530\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren zeigten sich bem\u00fcht im letzten Drittel, den Ausgleich zu erzielen. Ein fr\u00fches Powerplay wurde vergeben, da lie\u00dfen die Sharks aber auch nicht viel von den Eisb\u00e4ren zu. Selbst nach vorne kam zun\u00e4chst aber auch nichts von San Jos\u00e9. Beide Mannschaften waren hier vor allem auf die Defensive konzentriert. Beide wollten hinten nichts zulassen und aus einer sicheren Defensive heraus die Angriffe starten. Was aber bereits jetzt klar war, ein Offensivspektakel w\u00fcrde das hier nicht mehr werden. Sicher hatten sich die Fans vor allem von den San Jos\u00e9 Sharks mehr erwartet. Ja, sie kamen zu ihren Chancen in diesem Spiel, aber ein wenig mehr h\u00e4tte es dann schon sein k\u00f6nnen. Vielleicht lag es aber auch an der Berliner Defensive, welche einen wirklich guten Job machte. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Sharks kein allzu hohes Risiko vor dem NHL-Saisonstart eingehen wollten in Sachen m\u00f6gliche Verletzungen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So ein wenig pl\u00e4tscherte das Spiel im Schlussdrittel vor 12.013 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof hin. Entweder konnten beide Teams nicht mehr oder im Falle der Sharks wollten einfach nicht mehr. So ein wenig war im letzten Drittel auch die Stimmung von den R\u00e4ngen weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Mitte des letzten Drittels nochmal mit einem Powerplay, aber so richtig gef\u00e4hrlich wurde das nicht. Weil die Sharks hinten dicht machten. Und dann fuhren sie f\u00fcnf Sekunden vor Ablauf den Konter und erh\u00f6hten auf 3:1. Luke Kunin zog von links au\u00dfen ab und \u00fcberwand Markkanen auf der kurzen Ecke (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Stadion-DJ gab nochmal alles und haute w\u00e4hrend des letzten Powerbreaks der Partie mal eben die Eisb\u00e4ren-Hymne raus. Und schwupps war hier wieder Stimmung in der Arena. Gut, wird den Fans der anderen Vereine nicht gefallen haben, aber hey, das hier ist immer noch das Zuhause der Eisb\u00e4ren und da geh\u00f6rt die Hymne einfach zu jedem Heimspiel dazu! Und so kamen auch die mitgereisten Sharks-Fans in den Genuss der Eisb\u00e4ren Hymne. Ausflug gelohnt w\u00fcrde ich sagen.<br \/>\nAm Ende blieb es beim 1:3 aus Eisb\u00e4ren-Sicht. Die Eisb\u00e4ren wurden mit Applaus von den R\u00e4ngen verabschiedet. Und das hatten sie sich verdient gehabt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren k\u00f6nnen trotzdem stolz auf ihre Leistung sein. Sie zeigten eine engagierte Leistung gegen das NHL-Team. Man lie\u00df hinten wenig hochkar\u00e4tige Chancen zu. Gut, ob das nun an den teilweise lustlosen Sharks lag oder am Defensivverhalten der Eisb\u00e4ren, sei dahingestellt. Nach vorne versuchte man auch immer wieder Akzente zu setzen, was teilweise auch gelang. Das 1:0 war sch\u00f6n herausgespielt und klasse abgeschlossen von Giovanni Fiore. Am Ende setzte sich dann aber doch die Qualit\u00e4t der Sharks durch, die das Spiel innerhalb von 40 Sekunden entschieden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Goalies hinterlie\u00dfen einen guten Eindruck. Dass es am Ende nicht zu Null ausgehen w\u00fcrde, war wohl vorher allen klar. Rundum also eine gute Vorstellung der Eisb\u00e4ren, die man so nach dem Saisonstart in der PENNY DEL nicht erwarten konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zu guter Letzt hoffen wir mal noch, dass sich Marco Nowak nicht schlimmer verletzt hat. Denn nach dem Check vor dem 1:2 kam er nicht mehr zur\u00fcck aufs Eis und wurde fortan von Frank Mauer vertreten. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #7: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch den dritten Vergleich mit einem NHL-Team verloren. Gegen die San Jos\u00e9 Sharks verloren die Berliner am Ende mit 1:3 (0:0,1:2,0:1). Die Eisb\u00e4ren zeigten eine ansprechende Leistung, standen aber am Ende erneut mit leeren H\u00e4nden da. 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