{"id":10515,"date":"2022-10-02T17:29:17","date_gmt":"2022-10-02T15:29:17","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10515"},"modified":"2022-10-02T17:29:17","modified_gmt":"2022-10-02T15:29:17","slug":"52-gegen-duesseldorf-die-eisbaeren-zeigen-eine-reaktion-auf-das-mannheim-spiel-und-feiern-den-ersten-drei-punkte-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/10\/02\/52-gegen-duesseldorf-die-eisbaeren-zeigen-eine-reaktion-auf-das-mannheim-spiel-und-feiern-den-ersten-drei-punkte-sieg\/","title":{"rendered":"5:2 gegen D\u00fcsseldorf: Die Eisb\u00e4ren zeigen eine Reaktion auf das Mannheim-Spiel und feiern den ersten Drei-Punkte-Sieg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #6:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 117px) 100vw, 117px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine Reaktion auf das Mannheim-Spiel vom Freitag gezeigt: Am Sonntagnachmittag gewann der Deutsche Meister verdient mit 5:2 (3:1,0:1,2:0) gegen die D\u00fcsseldorfer EG. Die Berliner zeigten sich deutlich verbessert und lie\u00dfen sich auch nicht vom R\u00fcckstand aus der Ruhe bringen. Die Mannschaft zeigte eine geschlossene k\u00e4mpferische Leistung und sicherte sich damit am Ende den ersten Drei-Punkte-Sieg der noch jungen Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin hatte das selbe Personal zur Verf\u00fcgung wie bei der 2:4-Niederlage gegen Mannheim am Freitagabend, rotierte dieses aber ein wenig. So r\u00fcckte Tobias Ancicka heute ins Tor, Juho Markkanen nahm als Back-up auf der Bank Platz. In der Defensive blieb das P\u00e4rchen Morgan Ellis\/Julian Melchiori zusammen. Eric Mik verteidigte heute zusammen mit Frank H\u00f6rdler und Jonas M\u00fcller mit Ex-DEG-Spieler Marco Nowak. Und in der Offensive tauschten Peter Regin und Manuel Wiederer die Reihen. Regin st\u00fcrmte zwischen Matt White und Giovanni Fiore, Wiederer bildete eine deutsche Angriffsreihe zusammen mit Frank Mauer und Eric H\u00f6rdler. Ansonsten blieb in der Offensive alles beim alten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren gingen als Au\u00dfenseiter in die Partie, denn die DEG hatte vier der ersten f\u00fcnf Spiele gewonnen und reiste als Tabellenf\u00fcnfter in die Hauptstadt. Dort traf man auf Berliner, welche erst ein Ligaspiel gewonnen hatten und noch immer auf den ersten Dreier in dieser Saison warteten. Der Mannschaft von Serge Aubin mangelt es in dieser Spielzeit an dem n\u00f6tigen Selbstvertrauen, zudem fehlt die Konstanz \u00fcber die vollen 60 Minuten. Auch suchen die Leistungstr\u00e4ger noch nach ihrer Form. Vielleicht platzt ja heute gegen die Rheinl\u00e4nder der Knoten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10516\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10516\" class=\"size-full wp-image-10516\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153322-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10516\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Munterer Beginn in die Partie. Beide Teams offensiv ausgerichtet und mit den ersten Abschl\u00fcssen. Jedoch unterliefen beiden Mannschaften auch unn\u00f6tige Scheibenverluste, was es zus\u00e4tzlich gef\u00e4hrlich machte. F\u00fcnf Minuten waren gespielt, da kamen die Eisb\u00e4ren mal mit viel Tempo ins Angriffsdrittel. Manuel Wiederer wurde freigespielt, kam zum Abschluss, scheiterte aber an Hendrik Hane im DEG-Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Keine zwei Minuten sp\u00e4ter auch die DEG mal mit einem schnellen Angriff. An deren Ende war es Stephen MacAulay, welcher Tobias Ancicka keine Chance lie\u00df &#8211; 0:1 (7.). Das Zuspiel kam von Stephen Harper, dem DEG-Top-Scorer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die gro\u00dfe Frage war nun nat\u00fcrlich, wie die Eisb\u00e4ren auf den Gegentreffer reagieren w\u00fcrden. Zuletzt verunsicherte es die Berliner ja immer. Heute aber nicht. Julian Melchiori mit dem Auge von der blauen Linie f\u00fcr Matt White vor dem Tor. Pass von oben an den linken Pfosten, wo White nur noch die Kelle hinhalten musste &#8211; 1:1 (9.). Das erste Saisontor der Nummer 97. Das wird ihm gut tun.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Rheinl\u00e4nder suchten nach einer Antwort auf den Ausgleich und hatten danach eine gute Phase, in der sie sich f\u00fcr ihren Aufwand aber nicht belohnen konnten. Das taten dann die Eisb\u00e4ren. Die Hausherren mal wieder im Angriffsdrittel, Jonas M\u00fcller brachte die Scheibe auf das Tor, dort entstand ein Gew\u00fchl, in welchem Peter Regin die \u00dcbersicht behielt und erfolgreich abstaubte &#8211; 2:1 (12.). Auch f\u00fcr den Neuzugang der erste Saisontreffer. Fun-Fact: Sowohl \u00fcber Matt White als auch \u00fcber Peter Regin hatte ich w\u00e4hrend des erstes Drittels auf der Pressetrib\u00fcne geschimpft, dass von denen mehr kommen muss, auch in Sachen Toren. Und siehe da: Meckern hilft. White und Regin hatten ihre ersten Saisontore erzielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase h\u00e4tte Frank Mauer beinahe auf 3:1 gestellt, aber Hendrik Hane mit einem sensationellen Save. Insgesamt gesehen die Eisb\u00e4ren richtig gut drin im Spiel und mit viel Zug zum Tor. Eine Reaktion auf den Saisonstart war hier definitiv zu sehen. Zwischenzeitlich ein wenig wild defensiv, aber diese Phase hatte man gut \u00fcberstanden und ganz wichtig &#8211; vor allem ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was heute auch besser war: Die Eisb\u00e4ren nutzten ihre Chancen. Zwei Minuten vor der ersten Drittelpause setzten sich die Hausherren im Angriffsdrittel fest. Kevin Clark behauptete die Scheibe hinter dem Tor und sah Zach Boychuk vor dem Tor, welche sich diese Chance nicht nehmen lie\u00df &#8211; 3:1 (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine am Ende durchaus verdiente F\u00fchrung, aber das Spiel war noch lange nicht durch und die DEG hatte bereits mehrfach bewiesen, wie gef\u00e4hrlich sie sein kann. Aber dieses Drittel sollte f\u00fcr Selbstvertrauen bei den Eisb\u00e4ren gesorgt haben.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10517\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10517\" class=\"size-full wp-image-10517\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_162016-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10517\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die DEG fand besser rein ins zweite Drittel, \u00fcbte ordentlich Druck auf die Eisb\u00e4ren aus und zwang sie so zu Scheibenverlusten. Einer von Marco Nowak, ausgerechnet Nowak, h\u00e4tte beinahe zum 3:2 gef\u00fchrt. Gef\u00fchlt ging das Spiel in den ersten Minuten nur in Richtung Berliner Tor, welche defensiv nicht immer den besten Eindruck hinterlie\u00dfen und von Gl\u00fcck reden konnten, dass es immer noch 3:1 stand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf der Gegenseite hatte aber auch D\u00fcsseldorf Gl\u00fcck, dass Marcel Noebels einen Turnover der DEG im eigenen Drittel nicht bestrafte. Noebels tauchte auf einmal frei vor Hane auf, doch scheiterte an diesem.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es ging munter hin und her, beide Mannschaften kamen immer wieder zu guten Abschl\u00fcssen. Sowohl Tobias Ancicka als auch Hendrik Hane bekamen immer wieder was zu tun, konnten so aber auch immer wieder ihr K\u00f6nnen beweisen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Daniel Fischbuch verpasste sieben Minuten vor der zweiten Drittelpause den Anschlusstreffer. Sein Tip-in ging knapp rechts am Tor vorbei. Es war eine gut anzusehende Partie, in der beide Mannschaften aber nicht fehlerfrei waren. Dennoch war es eine recht kurzweilige Partie, in der immer etwas vor beiden Toren passierte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Knapp vier Minuten waren noch auf der Uhr, da packte Fischbuch mal den Hammer aus. Niklas Heinzinger mit dem Pass links raus auf den Ex-Eisb\u00e4ren und der zog von ganz weit au\u00dfen ab. Sein Hammer schlug im langen Eck ein &#8211; 3:2 (37.). Durchaus ein verdienter Anschlusstreffer der DEG aus ganz spitzem Winkel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die zweite Pause. Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen in den letzten zwei Minuten noch die erste \u00dcberzahl des Spiels ungenutzt, konnten dabei aber auch f\u00fcr keinerlei Gefahr vor dem DEG-Tor sorgen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10520\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10520\" class=\"size-full wp-image-10520\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20221002_153152-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10520\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel waren beide auf eine sichere Defensive bedacht. Aus dieser heraus fuhren beide Mannschaften ihre Angriffe, doch viel lie\u00dfen die gegnerischen Abwehrreihen nicht zu. Mit zunehmender Spieldauer wurde es aber wieder gef\u00e4hrlich vor dem Tor. Zun\u00e4chst vergab die DEG denkbar knapp, danach die Eisb\u00e4ren. Diese hatten sogar zwei richtig dicke Chancen. Die beste hatte dabei Manuel Wiederer, der sogar das leere Tor vor Augen hatte. Doch der Winkel war dann doch etwas zu spitz f\u00fcr die Nummer 15.<br \/>\nMitte des letzten Drittels bot sich D\u00fcsseldorf in \u00dcberzahl die Chance zum Ausgleich, doch Alexander Ehl vergab zweimal aus dem Slot heraus. Ein Break der Eisb\u00e4ren f\u00fchrte dann aber beinahe zum 4:2, doch Giovanni Fiore konnte dieses nicht nutzen.<br \/>\nDie Partie nahm nun wieder richtig an Fahrt auf. Kevin Clark gewann ein Laufduell und zog zum Tor. Sein Schuss ging nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Das h\u00e4tte die Vorentscheidung in dieser Partie sein k\u00f6nnen. F\u00fcr die sorgte dann aber wenig sp\u00e4ter Matt White. Die Scheibe blieb vor dem Tor von Hendrik Hane h\u00e4ngen, Matt White behielt den \u00dcberblick und zimmerte sie ins Netz &#8211; 4:2 (53.). Da hat einer seinen Torriecher wieder gefunden.<br \/>\nRoger Hansson, Trainer der DEG, versuchte in der Schlussphase nochmal alles. Er zog seinen Goalie und verschaffte seiner Mannschaft somit eine \u00dcberzahl. Doch das leere Tor nutzten die Eisb\u00e4ren zum Empty Netter aus. Giovanni Fiore machte den Deckel auf diese Partie &#8211; 5:2.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die es endlich einmal geschafft haben, \u00fcber fast 60 Minuten konstant zu spielen. Die G\u00e4ste gingen zwar in F\u00fchrung, doch dies verunsicherte die Berliner diesmal nicht. Ganz im Gegenteil: Noch im ersten Drittel drehten die Hausherren die Partie und nahmen eine 3:1-F\u00fchrung mit in die Kabine. Im Mitteldrittel verdiente sich die DEG den Anschlusstreffer, da waren die Rheinl\u00e4nder besser als die Berliner. Doch im Schlussdrittel verwalteten die Eisb\u00e4ren diesmal den Vorsprung nicht sondern spielten weiter nach vorne. Nach Matt Whites zweiten Treffer an diesem Nachmittag lie\u00dfen die Berliner nichts mehr anbrennen. So feierte man im sechsten Saisonspiel endlich den ersten Drei-Punkte-Sieg. Hoffen wir mal, dass der Knoten nun geplatzt ist und es kontinuierlich weiter nach oben geht in der Tabelle.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #6: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine Reaktion auf das Mannheim-Spiel vom Freitag gezeigt: Am Sonntagnachmittag gewann der Deutsche Meister verdient mit 5:2 (3:1,0:1,2:0) gegen die D\u00fcsseldorfer EG. Die Berliner zeigten sich deutlich verbessert und lie\u00dfen sich auch nicht vom R\u00fcckstand aus der Ruhe bringen. 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