{"id":10506,"date":"2022-09-30T21:58:12","date_gmt":"2022-09-30T19:58:12","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10506"},"modified":"2022-09-30T21:58:12","modified_gmt":"2022-09-30T19:58:12","slug":"24-gegen-mannheim-die-eisbaeren-suchen-weiter-nach-ihrer-form","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/09\/30\/24-gegen-mannheim-die-eisbaeren-suchen-weiter-nach-ihrer-form\/","title":{"rendered":"2:4 gegen Mannheim: Die Eisb\u00e4ren suchen weiter nach ihrer Form"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #5:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin suchen weiter ihre Form. Gegen die Adler Mannheim verloren die Berliner verdient mit 2:4 (0:1,1:1,1:2). Erneut schaffte man es nicht, \u00fcber 60 Minuten konstant seine Leistung abzurufen. Das Spiel der Eisb\u00e4ren ist weiterhin zu fehlerbehaftet. Und das Offensivspiel wirkt doch sehr ideenlos und auch ratlos.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Team im Vergleich zum M\u00fcnchen-Spiel geh\u00f6rig. Juho Markkanen bekam den Start gegen Mannheim. In der Defensive probierte er zwei neue P\u00e4rchen. Morgan Ellis verteidigte heute mit Julian Melchiori zusammen und Jonas M\u00fcller mit Eric Mik. Nur Frank H\u00f6rdler und Marco Nowak blieben zusammen. Korbinian Geibel war erneut der siebte Verteidiger. In der Offensive blieb nur die Reihe um Marcel Noebels, Kevin Clark und Zach Boychuk zusammen. Matt White bildete heute eine Reihe mit Manuel Wiederer und Giovanni Fiore. Seine beiden Reihenpartner aus dem M\u00fcnchen-Spiel, Frank Mauer und Peter Regin, st\u00fcrmten heute mit Eric H\u00f6rdler zusammen. F\u00fcr H\u00f6rdler Junior war es zugleich das Heim-Deb\u00fct. Bereits in N\u00fcrnberg am 1. Spieltag hatte er sein DEL-Deb\u00fct gegeben. In der nominell vierten Formation fand man die sehr talentierten Youngster Marcel Barinka, Bennet Ro\u00dfmy und Jan Nijenhuis.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10508\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10508\" class=\"size-full wp-image-10508\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200037-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10508\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlinde\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Soviel zur Aufstellung der Eisb\u00e4ren. Die Vorzeichen vor dem DEL-Klassiker waren klar: Beide Mannschaften konnten mit ihrem Saisonstart \u00fcberhaupt nicht zufrieden sein. Das Spiel heute war das Duell des Tabellendreizehnten gegen den Tabellenzehnten. Alleine das sagte schon viel dar\u00fcber aus, wie sehr beide Mannschaften aktuell ihren eigenen Erwartungen hinter hinken. Mannheim hatte im Vergleich zu den Eisb\u00e4ren aber bereits den ersten Drei-Punkte-Sieg eingefahren. Diesen wollten die Berliner ausgerechnet heute gegen den Erzrivalen holen. Doch einfach sollte es nicht werden. Zumal vor allem dann nicht, wenn man nach wie vor die Konstanz \u00fcber 60 Minuten vermissen l\u00e4sst. Denn das war bisher mit eines der Hauptprobleme der Berliner in dieser Saison.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10509\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10509\" class=\"size-full wp-image-10509\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200015-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10509\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlinde\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein ins Spiel, welches kein Abtasten ben\u00f6tigte. Die Zweik\u00e4mpfe waren hart umk\u00e4mpft, beide Mannschaften \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und sorgten dort auch f\u00fcr die ersten Abschl\u00fcsse. Es ging munter hin und her, beide suchten sofort den Abschluss und schossen die Torh\u00fcter fr\u00fch im Spiel warm. Doch sowohl Juho Markkanen auf Berliner als auch Felix Br\u00fcckmann auf Mannheimer Seite hatten mit den ersten Sch\u00fcssen keinerlei Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim hatte dann das erste Powerplay. Bis drei Sekunden vor Ablauf der Strafzeit gegen Matt White hielt das Penaltykilling, doch dann schlug Borna Rendulic per Abstauber zu. Matthias Plachta hatte per Onetimer abgezogen, Markkanen parierte diesen Schuss, lie\u00df ihn aber genau vor die Kelle von Rendulic prallen. Der lie\u00df sich diese Chance nicht nehmen &#8211; 0:1 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim wirkte sicherer im Scheibenumgang, bei den Eisb\u00e4ren kamen erneut nicht alle P\u00e4sse sauber beim Gegenspieler an. So gab man leichtfertig immer wieder die Scheibe ab. Mannheims Angriffe wirkten durchdachter, w\u00e4hrend die der Berliner f\u00fcr mich so ein wenig hektisch wirkten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem 0:1 liefen die Eisb\u00e4ren dem Spielgeschehen immer mehr hinterher. Das Spiel verlagerte sich mehr denn je ins Drittel der Eisb\u00e4ren, wo die Adler machen konnten, was sie wollten. So wirklich gest\u00f6rt wurden sie dabei nicht. Es schien fast so, als ob der R\u00fcckstand die Eisb\u00e4ren wieder gehemmt h\u00e4tte, denn die ersten Minuten waren keinesfalls schlecht. Doch mit dem 0:1 verfiel man wieder in den alten Trott.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die beste Phase nach dem R\u00fcckstand hatten die Hausherren im ersten Powerplay gut f\u00fcnf Minuten vor dem Ende. Da fand an seine Formation, lie\u00df die Scheibe laufen, hatte auch ein, zwei gute Chancen. Wenn man es besser ausgespielt h\u00e4tte, w\u00e4ren da sicherlich mehr Chancen bei rum gekommen und vielleicht auch der Ausgleich. Aber man spielte es insgesamt zu umst\u00e4ndlich, wenn gleich das Bem\u00fchen definitiv zu sehen war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die 1:0-F\u00fchrung nach 20 Minuten ging absolut in Ordnung, da Mannheim den besseren und vor allem sicheren Eindruck machte. Juho Markkanen verhinderte schlimmeres. Die Schuss-Statistik von 6:13 sagte alles \u00fcber dieses erste Drittel aus.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10510\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10510\" class=\"size-full wp-image-10510\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_203942-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10510\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlinde\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel \u00e4nderte sich rein gar nichts. Der Beginn pl\u00e4tscherte eher so vor sich hin. Chancen gab es keine zu sehen. Daf\u00fcr jede Menge unn\u00f6tige Scheibenverluste der Eisb\u00e4ren. Selbst den einfachsten Pass bekamen die Berliner pl\u00f6tzlich nicht mehr hin. Also eins war bereits fr\u00fch im zweiten Drittel klar: Auch in diesem Spiel w\u00fcrde es keine Konstanz \u00fcber die vollen 60 Minuten geben. Das Spiel der Eisb\u00e4ren wirkte ratlos. So wirklich einen Plan, wie sie spielen wollten, lie\u00dfen sie nicht erkennen. Aus den Zweik\u00e4mpfen ging man meist als Verlierer raus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Offenbarungseid war dann ein Powerplay Mitte des zweiten Drittels. Auch hier war kein Plan zu erkennen. Man kam nicht einmal in die Formation, verlor immer wieder die Scheibe. Bei einem Gegenangriff der Kurpf\u00e4lzer war man eher Begleitschutz als dass man mal entscheidend in den Zweikampf ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sieben Minuten vor der zweiten Pause gaben die Hausherren erst ihren zweiten Torschuss (!) im Mitteldrittel ab. Dieser f\u00fchrte aber zum Torerfolg. Die Eisb\u00e4ren gewannen in diesem Fall mal einen Zweikampf um den Puck. Frank H\u00f6rdler sicherte letztendlich die Scheibe, Marcel Noebels nahm sie auf, spielte sie vor dem Tor quer zu Kevin Clark, welcher sich nicht lange bitten lie\u00df &#8211; 1:1 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Treffer gab den Hauptst\u00e4dter etwas Selbstvertrauen zur\u00fcck. Jedenfalls waren sie offensiv nun wieder ein wenig pr\u00e4senter und gaben Sch\u00fcsse auf das Tor von Felix Br\u00fcckmann ab. Damit sorgte man sogar f\u00fcr ein wenig Gefahr vor dem Adler-Geh\u00e4use. Jonas M\u00fcller hatte dabei die beste Chance, als die Eisb\u00e4ren mal selbst die Scheibe im eigenen Drittel abfingen. Danach ging es schnell nach vorne, der Verteidiger wurde in Szene gesetzt und pr\u00fcfte Br\u00fcckmann. Der parierte diesen Schuss. Es war die beste Phase der Eisb\u00e4ren in diesem Drittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und doch ging man in der 39. Spielminute erneut in R\u00fcckstand. Mannheim mit einem seiner seltenen Angriffe in den letzten Minuten. Denis Reul hatte abgezogen, die Scheibe blieb vor dem Tor h\u00e4ngen und landete pl\u00f6tzlich vor dem Schl\u00e4ger von Markus Eisenschmid. Der staubte erfolgreich ab &#8211; 1:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den Berlinern w\u00e4re beinahe die schnelle Antwort gelungen. Kevin Clark wurde vor dem Tor frei gespielt, zielte aber etwas zu ungenau und so flog die Scheibe knapp \u00fcber das Tor. Doch die letzten Minuten lie\u00dfen wieder mehr auf einen erfolgreichen Ausgang hoffen. Mit 1:2 ging es in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10513\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10513\" class=\"size-full wp-image-10513\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220930_200036-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-10513\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlinde\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr musste man aber den Schwung aus den letzten Minuten im zweiten Drittel mit in den Schlussabschnitt nehmen. Das klappte zwar nicht, aber dennoch war es jetzt ein Spiel auf Augenh\u00f6he. Beide Mannschaften versuchten aus einer sicheren Defensive heraus die Angriffe zu fahren. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren auf der Suche nach dem Ausgleich waren, wollten die Adler f\u00fcr die Vorentscheidung sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Richtung stimmte bei den Hausherren. Die Eisb\u00e4ren waren endlich im Spiel angekommen und Matt White h\u00e4tte beinahe den Ausgleich erzielt, aber er scheiterte zweimal an Felix Br\u00fcckmann. Kurz darauf pr\u00fcfte auch Marcel Noebels den Adler-Schlussmann, welcher nun deutlich mehr zu tun bekam als zuvor im Spiel.<br \/>\nMannheim bekam dann die Chance, die F\u00fchrung in \u00dcberzahl auszubauen. Zun\u00e4chst in einfacher \u00dcberzahl, wenig sp\u00e4ter sogar in doppelter \u00dcberzahl f\u00fcr volle zwei Minuten. W\u00e4hrend man die einfache Unterzahl schadlos \u00fcberstand, klingelte es bei der doppelten Unterzahl. Mannheim lie\u00df die Scheibe gut laufen und Borna Rendulic erh\u00f6hte per Onetimer auf 1:3 (52.).<br \/>\nNun war der Weg enorm weit, um hier im Duell der beiden Erzrivalen noch etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen. Doch ein wirkliches Aufb\u00e4umen war nicht zu sehen. Es wirkte sehr ideenlos, was die Eisb\u00e4ren nach vorne zeigten. Und wenn man dann noch Kevin Clark sieht, der sich mehr mit provozieren besch\u00e4ftigt statt mit einer m\u00f6glichen Aufholjagd, dann sagt das eigentlich schon alles aus. Der Trash-Talk ging auf der Strafbank noch weiter zwischen Clark und Korbinian Holzer. Diese Energie sollte er lieber in seine Leistung stecken und der Mannschaft helfen. Ja, er hat das erste Tor heute erzielt, aber in der Schlussphase hat er seiner Mannschaft damit eher einen B\u00e4rendienst erwiesen.<br \/>\nEisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin versuchte nochmal alles. Auszeit und Torh\u00fcter raus. Mit Erfolg. Zach Boychuk wurde angespielt, drehte sich kurz und versenkte die Scheibe in der lange Ecke &#8211; 2:3 (59.). 81 Sekunden waren da noch auf der Uhr. Aubin zog erneut seinen Goalie, doch dann unterlief den Eisb\u00e4ren mal wieder ein Scheibenverlust, welchen die Adler zur Entscheidung ausnutzten. Nicolas Kr\u00e4mmer mit dem Empty-Net-Goal zum 2:4 (60.). Danach war das Spiel zu Ende und die Eisb\u00e4ren m\u00fcssen weiter auf den ersten Dreier der Saison warten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, die man sich selbst zuzuschreiben hat. In den ersten Minuten noch gut angefangen, verunsicherte man direkt nach dem Gegentreffer und fand lange Zeit nicht mehr zur\u00fcck ins Spiel. Der Ausgleich sorgte dann f\u00fcr neues Selbstvertrauen, welches die Mannheimer jedoch mit der erneuten F\u00fchrung wieder zu Nichte machen. Im letzten Drittel waren die Eisb\u00e4ren zu Beginn erneut kurz wieder dran am Ausgleich, doch sp\u00e4testens nach dem 1:3 wirkte es wieder sehr ratlos, was von den Berlinern kam. Die Mannschaft tritt aktuell nicht als solche auf und wirkt nach Gegentreffern arg verunsichert. Vier Niederlagen aus den ersten f\u00fcnf Spielen und nur drei Punkte. Dazu in vier der f\u00fcnf Spiele zwei oder weniger Tore erzielt. Der Saisonstart ist in die Hose gegangen. Die n\u00e4chste Chance auf den ersten Drei-Punkte-Sieg hat man am Sonntag beim Heimspiel gegen D\u00fcsseldorf. Vielleicht das erste Spiel der Saison, wo man mal \u00fcber 60 Minuten seine Leistung abrufen kann.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #5: Die Eisb\u00e4ren Berlin suchen weiter ihre Form. Gegen die Adler Mannheim verloren die Berliner verdient mit 2:4 (0:1,1:1,1:2). Erneut schaffte man es nicht, \u00fcber 60 Minuten konstant seine Leistung abzurufen. 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