{"id":10491,"date":"2022-09-25T16:32:02","date_gmt":"2022-09-25T14:32:02","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10491"},"modified":"2022-09-25T18:03:33","modified_gmt":"2022-09-25T16:03:33","slug":"54-n-v-gegen-frankfurt-die-eisbaeren-verspielen-eine-40-fuehrung-und-kommen-mit-einem-blauen-auge-davon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/09\/25\/54-n-v-gegen-frankfurt-die-eisbaeren-verspielen-eine-40-fuehrung-und-kommen-mit-einem-blauen-auge-davon\/","title":{"rendered":"5:4 n.V. gegen Frankfurt! Die Eisb\u00e4ren verspielen eine 4:0-F\u00fchrung und kommen mit einem blauen Auge davon"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-10481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1024x205.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-1536x308.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-900x180.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845-150x30.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220912_201845.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #4:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10492\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"126\" height=\"126\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Saisonsieg eingefahren. Gegen die L\u00f6wen Frankfurt setzte man sich mit 5:4 n.V. (2:0,2:0,0:4\/1:0) durch. Doch dar\u00fcber freuen d\u00fcrfte sich keiner. Denn die Eisb\u00e4ren verspielten im letzten Drittel eine 4:0-F\u00fchrung und retteten in der Verl\u00e4ngerung noch den Zusatzpunkt. Doch es h\u00e4tten drei sein m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Partie gegen Aufsteiger Frankfurt \u00e4nderte Trainer Serge Aubin das Line-up nur geringf\u00fcgig. Juho Markkanen bekam den Start und somit sein DEL-Deb\u00fct. In der Offensive tauschten nur Jan Nijenhuis und Marcel Barinka die Reihen, Kevin Handschuh war nicht dabei, ansonsten blieb alles beim alten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10495\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10495\" class=\"size-large wp-image-10495\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_141021-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10495\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Letztmals gegen eine Frankfurter DEL-Mannschaft spielten die Berliner am 12.03.2010. Damals noch gegen die Frankfurt Lions, welche man im letzten DEL-Vergleich mit 3:2 besiegen konnte. Heute folgte der erste Vergleich mit den L\u00f6wen Frankfurt in die DEL, welche mit zwei Siegen aus drei Spielen hervorragend in die Saison gestartet waren. Auf die leichte Schulter sollte man den Aufsteiger also nicht nehmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann recht flott, weil beide Mannschaften schnell die neutrale Zone \u00fcberbr\u00fcckten und den Weg Richtung Tor suchten. Die Eisb\u00e4ren hatten dabei die beste Chance durch Giovanni Fiore, welcher klasse freigespielt wurde, aber an Jake Hildebrand im Frankfurter Tor scheiterte. Doch auch die L\u00f6wen versteckten sich keinesfalls und spielten hier frech auf und st\u00f6rten immer wieder erfolgreich den Berliner Spielaufbau. So kamen auch die G\u00e4ste zu ihren ersten Abschl\u00fcssen, welche aber noch nicht gef\u00e4hrlich waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz nach dem die Eisb\u00e4ren ein Powerplay ungenutzt lie\u00dfen, schlugen sie doch noch zu. Marcel Noebels brachte die Scheibe auf das Tor, dort blieb sie h\u00e4ngen, doch Kevin Clark stand zum Abstauber parat &#8211; 1:0 (9.). Die erste Eisb\u00e4ren-F\u00fchrung in dieser Saison.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren auch danach weiter gef\u00e4hrlich und hatten Chancen auf das 2:0. Hinten hatte man sich inzwischen besser auf die Frankfurter eingestellt und hielt die L\u00f6wen gut vom Tor fern. Auch bei der ersten Unterzahl funktionierte die Defensivarbeit im Penaltykilling gewohnt sehr gut, auch hier lie\u00df man nichts von Frankfurt zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erst rund drei Minuten vor der ersten Drittelpause konnte sich Frankfurt mal wieder im Angriffsdrittel festsetzen und kam dann auch zu zwei dicken Chancen. Carson McMillan stand frei vor Juho Markkanen und kam zweimal zum Abschluss. Zweimal parierte der finnische Goalie aber richtig stark. Und direkt im Gegenzug vergoldeten seine Vorderleute seine beiden Saves auch noch. Schneller Gegenangriff der Berliner \u00fcber Julian Melchiori und Matt White, welcher die Scheibe allerdings verlor. Frank Mauer nahm sie auf, schaute kurz hoch und tunnelte Jake Hildebrand zum 2:0 (18.). Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Drittelpause. Eine verdiente F\u00fchrung, war es doch das bisher beste Drittel der Eisb\u00e4ren in der noch jungen Saison.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10496\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10496\" class=\"size-large wp-image-10496\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_145538-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10496\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel die Eisb\u00e4ren am Dr\u00fccker. Bedingt auch durch ein Powerplay konnte man sich im Frankfurter Drittel festsetzen und kam zu richtigen guten Chancen. Das Besondere daran: Jake Hildebrand musste f\u00fcr kurze Zeit mit einem Spieler-Schl\u00e4ger spielen (seinen Goalie-Stick hatte er bei einem Abwehrversuch verloren) und das hatten die Berliner Spieler nat\u00fcrlich gemerkt und erh\u00f6hten in dieser Phase auch den Druck. Doch Frankfurt und Jake Hildebrand \u00fcberstanden diese brenzlige Situation ohne ein weiteres Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch dem Berliner Dauerdruck konnten die L\u00f6wen nicht l\u00e4nger stand halten. 28 Minuten waren gespielt, da schlug es ein drittes Mal im Tor des Aufsteigers ein. Eric Mik hatte die Scheibe von der blauen Linie Richtung Tor gebracht, Zach Boychuk hielt die Kelle in den Schuss und schon stand es 3:0 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach ging es nur in eine Richtung weiter. Powerplay der Hausherren, die fanden ihre Formation und lie\u00dfen die Scheibe laufen. Marcel Noebels spielte die Scheibe zu Zach Boychuk an den linken Pfosten, der spielte sie direkt weiter zu Giovanni Fiore, welcher vor dem Tor lauerte. Fiore musste nur noch den Schl\u00e4ger lang machen und erh\u00f6hte so auf 4:0 (32.). Eine klasse Kombination!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von Frankfurt war weiterhin nicht viel zu sehen. Die Eisb\u00e4ren hatten deren Top-Reihe um die Ex-Eisb\u00e4ren Dominik Bokk und Brendan Ranford sowie Carter Rowney komplett abgemeldet. Und schon hat man Frankfurt im Griff. In den ersten drei Spielen wirbelte diese Reihe die Gegner noch durcheinander, heute war von denen sehr wenig zu sehen. Und so ging auch die 4:0-Pausenf\u00fchrung der Eisb\u00e4ren absolut in Ordnung, auch in der H\u00f6he.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10497\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10497\" class=\"size-large wp-image-10497\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220925_142043-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10497\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Schlussabschnitt war keine zwei Minuten alt, da kam Frankfurt schnell vor das Berliner Tor. Magnus Eisenmenger war es letztendlich, welcher Juho Markkanen keine Chance lie\u00df &#8211; 4:1 (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf gab es dann mal einen Wechselgesang beider Fanlager, hatten doch beide bekanntlich denselben Erzrivalen &#8211; die Adler Mannheim. F\u00fcr so etwas muss eben w\u00e4hrend des Spiels auch mal Zeit sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun aber zur\u00fcck zum Spiel, wo die Hessen jetzt wieder pr\u00e4senter waren. Frankfurt suchte nun wieder vermehrt den Weg Richtung Berliner Tor und dort dann auch den Abschluss. Und beinahe w\u00e4ren die L\u00f6wen auf zwei Treffer dran gewesen. Rylan Schwartz war durch gewesen und hatte das Eins-gegen-Eins gegen Juho Markkanen, doch der Berliner Goalie parierte diesen Schuss sehenswert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hessen hatten hier nun mehr vom Spiel und in \u00dcberzahl die Chance, weiter zu verk\u00fcrzen. Doch die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese Unterzahl schadlos, waren aber gewarnt, hier nicht weiter nachzulassen.<br \/>\nDoch Frankfurt lie\u00df nicht nach und hatte erneut einen Alleingang. Bei Vier-gegen-Vier war es Dylan Wruck, der diesen diesmal nutzen konnte &#8211; 4:2 (52.). Begann jetzt die gro\u00dfe Aufholjagd der Hessen? Dass sie das k\u00f6nnen, hatten sie ja erst zu Saisonbeginn in Wolfsburg bewiesen.<br \/>\nKonnte man die Eisb\u00e4ren f\u00fcr ihr Spiel in den ersten beiden Dritteln noch loben, musste man das letzte Drittel schon wieder kritisieren. Denn man nahm angesichts einer beruhigenden 4:0-F\u00fchrung den Fu\u00df vom Gas und lie\u00df Frankfurt so wieder zur\u00fcck ins Spiel kommen. Dabei verlangt Trainer Serge Aubin immer, die Konzentration \u00fcber die gesamte Spieldauer hochzuhalten. Das war heute nicht der Fall.<br \/>\nNach dem zweiten Treffer der L\u00f6wen waren die Sinne der Eisb\u00e4ren aber wieder gesch\u00e4rft und man kam selber mal wieder gef\u00e4hrlich vor das Tor. Und hinten war man nun auch wieder hellwach und hielt Frankfurt weitestgehend vom eigenen Tor fern.<br \/>\nDie Hessen versuchten am Ende nochmal alles. Trainer Gerry Fleming zog seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers und nahm zudem seine Auszeit. Mit Erfolg. 67 Sekunden vor dem Ende erk\u00e4mpfte Frankfurt hier tats\u00e4chlich noch das 4:3. Brett Breitkreuz staubte erfolgreich ab.<br \/>\nNun begann das gro\u00dfe Zittern in der Arena am Ostbahnhof. Frankfurt weiterhin zu Sechst und am Dr\u00fccker. Die Eisb\u00e4ren taten sich schwer, f\u00fcr Befreiung zu sorgen. Und 15,8 Sekunden vor dem Ende nahm das Drama seinen Lauf. Erneut war es Brett Breitkreuz, welcher per Abstauber erfolgreich war &#8211; 4:4. Die Eisb\u00e4ren hatten also tats\u00e4chlich eine 4:0-F\u00fchrung gegen den Aufsteiger verspielt. W\u00e4hrend der G\u00e4steblock den Punktgewinn frenetisch bejubelte, gab es von den Eisb\u00e4renfans vereinzelt Pfiffe. Zu recht nach dem Schlussdrittel. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So ging es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren wie bereits am Freitag in die Verl\u00e4ngerung. Und da nahm das Spiel doch noch ein vers\u00f6hnliches Ende. Kevin Clark mit dem Pass auf Julian Melchiori, welcher alleine vor Hildebrand auftauchte und vor diesem die Nerven behielt. Nach 74 Sekunden in der Overtime bescherte der Verteidiger den Zusatzpunkt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch dar\u00fcber freuen d\u00fcrfte sich bei den Berlinern keine. Eher sollte man sich \u00fcber einen verschenkten Punkt \u00e4rgern. Denn 40 Minuten lang hatte man die L\u00f6wen im Griff und f\u00fchrte auch in der H\u00f6he verdient mit 4:0. Im Schlussdrittel folgte dann jedoch ein unerkl\u00e4rlicher Leistungsabfall. Man war nicht mehr konzentriert bei der Sache und lie\u00df dadurch Frankfurt unn\u00f6tigerweise wieder zur\u00fcck ins Spiel kommen. Das darf dir als Meister gegen einen Aufsteiger, der definitiv nicht wie einer auftritt, nicht passieren. Da musst du das souver\u00e4n und abgekl\u00e4rt zu Ende spielen. Doch da mangelt es den Eisb\u00e4ren noch dran. An 60 Minuten konstanter Leistung. Aus diesem letzten Drittel wird man die Lehren ziehen m\u00fcssen. Denn so etwas darf nicht nochmal passieren.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #4: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Saisonsieg eingefahren. Gegen die L\u00f6wen Frankfurt setzte man sich mit 5:4 n.V. (2:0,2:0,0:4\/1:0) durch. Doch dar\u00fcber freuen d\u00fcrfte sich keiner. Denn die Eisb\u00e4ren verspielten im letzten Drittel eine 4:0-F\u00fchrung und retteten in der Verl\u00e4ngerung noch den Zusatzpunkt. 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