{"id":10434,"date":"2022-09-08T22:43:14","date_gmt":"2022-09-08T20:43:14","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10434"},"modified":"2022-09-08T22:43:14","modified_gmt":"2022-09-08T20:43:14","slug":"bittere-niederlage-gegen-froelunda-die-eisbaeren-verlieren-trotz-starker-kaempferischer-leistung-mit-23-gegen-goeteborg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/09\/08\/bittere-niederlage-gegen-froelunda-die-eisbaeren-verlieren-trotz-starker-kaempferischer-leistung-mit-23-gegen-goeteborg\/","title":{"rendered":"Bittere Niederlage gegen Fr\u00f6lunda: Die Eisb\u00e4ren verlieren trotz starker k\u00e4mpferischer Leistung mit 2:3 gegen G\u00f6teborg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews &#8211; Saison 2022\/2023 &#8211; <span style=\"color: #ff0000;\">#1<\/span><\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine starke Reaktion auf das 1:7 in G\u00f6teborg gezeigt. Doch am Ende konnte man sich nicht mit drei Punkten belohnen. Am Ende unterlag man Fr\u00f6lunda HC G\u00f6teborg ungl\u00fccklich mit 2:3 (0:1,2:1,0:1). Die Berliner waren drauf und dran, den CHL-Rekordsieger zu schlagen, doch dann sorgte eine ungl\u00fcckliche Aktion 38 Sekunden vor dem Ende des Spiels f\u00fcr die bittere Niederlage.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10438\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10438\" class=\"size-large wp-image-10438\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-622x350.jpg 622w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_195614-150x84.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10438\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Serge Aubin nahm im Vergleich zum Spiel in G\u00f6teborg kleinere \u00c4nderungen vor. So r\u00fcckte St\u00fcrmer Kevin Handschuh in den Kader, wo er die vierte Reihe zusammen mit Jan Nijenhuis und Bennet Ro\u00dfmy bildete. Marco Ba\u00dfler rotierte aus der nominell vierten Formation raus und war als siebter Verteidiger aufgelistet. Korbinian Geibel war Verteidiger Nummer acht. In der Offensive gab es nur einen Tausch &#8211; Kevin Clark und Giovanni Fiore tauschten die Reihen. Clark st\u00fcrmte an der Seite von Marcel Noebels und Zach Boychuk und Fiore an der Seite von Frank Mauer und Manuel Wiederer. Und im Tor bekam Juho Markkanen sein Deb\u00fct von Anfang an. In G\u00f6teborg stand er bereits im letzten Drittel zwischen den Pfosten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10435\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10435\" class=\"size-large wp-image-10435\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_200026-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10435\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren waren bisher im Soll mit je einem Sieg und einer Niederlage. Vor Beginn der CHL hatte Trainer Aubin davon gesprochen, man m\u00fcsse alle Heimspiele und ein Ausw\u00e4rtsspiel gewinnen, um am Ende ins Achtelfinale zu kommen. Heute stand Heimspiel Nummer eins an und es ging erneut gegen G\u00f6teborg. In Schweden setzte es eine herbe 1:7-Klatsche. Von daher sprach St\u00fcrmer Jan Nijenhuis auch davon, dass man heute so lange wie m\u00f6glich die Null halten sollte. Wenn man sich an seinen Gameplan h\u00e4lt, dann hat man auch gegen G\u00f6teborg Chancen, so Nijenhuis weiter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr musste man heute aber von Beginn an hellwach sein. Denn in G\u00f6teborg klingelte es nach bereits 25 Sekunden im Berliner Tor. Heute waren es keine 25 Sekunden, daf\u00fcr 89 Sekunden. Tom Nilsson hatte Juho Markkanen zum ersten Mal in diesem Spiel \u00fcberwunden &#8211; 0:1 (2.). Das Vorhaben lange die Null zu halten war also bereits schief gegangen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Weil die Hausherren auch heute wieder nicht von der ersten Sekunde an hellwach waren. G\u00f6teborg war vom Bully weg an drin im Spiel und dominierte das Spielgeschehen. Die Eisb\u00e4ren liefen erneut nur hinterher und mussten sich erst einmal sammeln. Es fehlte zum Start wieder an allem, am Selbstvertrauen, an der Passsicherheit, an den l\u00e4uferischen F\u00e4higkeiten und auch an der n\u00f6tigen Zweikampfh\u00e4rte. In allen Belangen waren die Schweden den Eisb\u00e4ren \u00fcberlegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die ersten beiden durchaus guten Berliner Chancen war Youngster Jan Nijenhuis verantwortlich. Kurz darauf bot sich den Hauptst\u00e4dter die Chance, in \u00dcberzahl zur\u00fcck ins Spiel zu kommen. Und die Ans\u00e4tze stimmten, man war durchaus bem\u00fcht, aber am Ende scheiterte es an der Passgenauigkeit. Aber die Ideen waren da, ein gutes Powerplay aufzuziehen. Generell waren die Berliner nach Anlaufschwierigkeiten nun so langsam aber sicher im Spiel angekommen und auch immer wieder auf dem Weg Richtung Tor von Frederik Dichow. Doch die schwedische Defensive stand sehr kompakt und lie\u00df die Angriffe der Eisb\u00e4ren meistens abprallen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">G\u00f6teborg nahm daraufhin das Heft des Handelns wieder in die Hand und dr\u00fcckte die Berliner in die eigene Defensive. Dort machte man die R\u00e4ume aber besser zu als es noch in G\u00f6teborg der Fall war. Da stimmte die Zuordnung bekanntlich \u00fcberhaupt nicht, heute sah das schon besser aus. Auch im ersten Unterzahlspiel, wo man Fr\u00f6lunda so gut es ging aus den gef\u00e4hrlichen R\u00e4umen vor dem Tor fern hielt. Der Einsatz stimmte nun und die Eisb\u00e4ren waren zumindest defensiv drin im Spiel. Nach vorne w\u00fcnschte man sich jedoch mehr Aktivit\u00e4t. So stand es nach dem ersten 0:1 aus Berliner Sicht, was sicherlich Hoffnung auf einen positiven Ausgang des Spiels machte. Daf\u00fcr musste man sich aber vor allem offensiv steigern und aus dem eigenen Drittel herauskommen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10436\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10436\" class=\"size-large wp-image-10436\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_211036-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10436\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Mitteldrittels \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren noch eine Unterzahl und mussten auch danach kurz wieder den Druck der Schweden \u00fcberstehen. Doch in der 24. Spielminute klingelte es im schwedischen Tor. Marco Ba\u00dfler hatte den Rebound nach einem Schuss von der blauen Linie von Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler genutzt. Franky fand keine Anspielstation und feuerte die Scheibe einfach mal Richtung Tor. Dichow lie\u00df nur prallen und Ba\u00dfler stand da, wo ein St\u00fcrmer eben stehen muss &#8211; 1:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Berliner blieben am Dr\u00fccker. Marcel Noebels kam vor dem Tor an die Scheibe und schoss aus der Drehung. Doch hier war Frederik Dichow zur Stelle. Aber die Richtung stimmte und in dieser Phase machte es Spa\u00df, das Spiel der Eisb\u00e4ren anzuschauen. Denn die Eisb\u00e4ren waren fortan im Vorw\u00e4rtsgang, wirkten in dieser Phase besser als Fr\u00f6lunda. Und sie waren gewillt, die F\u00fchrung zu erzielen. Man merkte bei den Hausherren, dass diese Schweden zu schlagen sind.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erstmals brenzlig wurde es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Mitte des zweiten Drittels, als G\u00f6teborg ein Powerplay hatte. Und dort machten sie ordentlich Druck, aber die Defensive der Eisb\u00e4ren stand ihren Mann und verteidigte mit allem, was sie zur Verf\u00fcgung hatte. Doch als es wieder mit 5-5 auf dem Eis weiter ging, schlug G\u00f6teborg doch noch zu. Christian Folin traf wie bereits in Schweden f\u00fcr G\u00f6teborg &#8211; 1:2 (31.). Auch das zweite Tor von Fr\u00f6lunda ging also auf das Konto eines Verteidigers.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie sah die Reaktion der Eisb\u00e4ren aus? So! Powerplay der Hausherren, die Scheibe lief sehr gut, wurde dann von Julian Melchiori links raus gespielt, wo Schlitzohr Matt White mal wieder schaute, wo die kleine L\u00fccke im schwedischen Defensivverbund ist. White fand sie und glich somit zum verdienten 2:2 aus (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun war es hier ein offenes Spiel, in dem sich beide &#8211; zumindest jetzt im zweiten Drittel &#8211; auf Augenh\u00f6he begegneten. Die Eisb\u00e4ren hatten inzwischen zu ihrem Spiel gefunden und stellten G\u00f6teborg vor Probleme. Die Schweden ihrerseits waren nicht mehr so pr\u00e4sent wie noch in Drittel eins. Da waren sie vermehrt im Berliner Drittel zu finden. Das war im zweiten Drittel nicht mehr so der Fall.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gegen Ende des zweiten Drittels die Eisb\u00e4ren nochmal in \u00dcberzahl und mit zwei, drei guten Chancen. Eine F\u00fchrung nach dem Mitteldrittel w\u00e4re nicht unverdient gewesen. Doch es ging mit einem 2:2-Unentschieden in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10437\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10437\" class=\"size-large wp-image-10437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220908_201635-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10437\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel wurde es gleich brenzlig f\u00fcr die Hausherren. Satte 81 Sekunden waren die Hauptst\u00e4dter in doppelter Unterzahl nach Strafen gegen Kevin Clark und Julian Melchiori. Und zweimal wurde es richtig gef\u00e4hrlich. Einmal rettete das Aluminium und einmal Juho Markkanen ganz stark. Daf\u00fcr bekam der jungen finnische Goalie auch Sonder-Applaus von den R\u00e4ngen. Auch bei einfacher Unterzahl war der Finne stets zur Stelle. Das wird f\u00fcr sein Selbstvertrauen enorm wichtig sein. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese doppelte Unterzahl also ohne Gegentor.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren kurz darauf selbst in \u00dcberzahl, aber Fr\u00f6lunda stand hinten sehr kompakt und lie\u00df kaum etwas zu. Fortan entwickelte sich ein Spiel, welches hin und her ging. Beide wollten den F\u00fchrungstreffer erzielen, welcher wohlm\u00f6glich h\u00e4tte vorentscheidend sein k\u00f6nnen. G\u00f6teborg hatte jedoch mehr Spielanteile und dr\u00e4ngte mehr als die Eisb\u00e4ren auf das 3:2. Doch die Berliner standen sehr sicher hinten und machten alle gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zu. Und wenn doch Sch\u00fcsse durchkamen, stand ja immer noch Juho Markkanen im Berliner Tor. Der Finne zeigte heute eine klasse Leistung.<br \/>\nF\u00fcnf Minuten vor dem Ende spielten sich die Eisb\u00e4ren aber mal wieder sehenswert vor das Tor, am Ende war es Zach Boychuk, der die dicke Chance vergab. Auf der Gegenseite hatte aber auch Fr\u00f6lunda wieder eine dicke Chance, doch die Fanghand von Markkanen war zur Stelle.<br \/>\n38,1 Sekunden vor dem Ende bekam das Spiel dann aber ein Ende, welches es nicht verdient hatte. Fr\u00f6lunda brachte die Scheibe Richtung Tor, sie sprang ans Plexiglas und von dort zur\u00fcck vor das Tor. Jonas M\u00fcller wollte die Scheibe erobern, doch Ryan Lasch war schneller und schoss G\u00f6teborg zum Sieg &#8211; 2:3 (60.). Ein bitteres Ende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn einen Punkt h\u00e4tte man sich mindestens verdient gehabt. Die Eisb\u00e4ren ben\u00f6tigten etwas Anlaufzeit, um im Spiel anzukommen. Erneut wurde der Start verschlafen und man bekam mit dem fr\u00fchen Gegentor die Quittung daf\u00fcr. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Berliner st\u00e4rker und hatten gerade im Mitteldrittel mehr vom Spiel. Dort glich man zweimal aus und war dann dem F\u00fchrungstreffer sogar n\u00e4her als die Schweden. Im Schlussdrittel war es dann aber wieder G\u00f6teborg, welche mehr vom Spiel hatten. Aber die Eisb\u00e4ren hatten Aluminium-Gl\u00fcck und Juho Markkanen im Tor. Am Ende verlie\u00df die Berliner das Gl\u00fcck und Fr\u00f6lunda nahm etwas gl\u00fccklich die drei Punkte mit. Die Verl\u00e4ngerung h\u00e4tten die Berliner sich absolut verdient gehabt und da w\u00e4re dann alles m\u00f6glich gewesen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews &#8211; Saison 2022\/2023 &#8211; #1 Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine starke Reaktion auf das 1:7 in G\u00f6teborg gezeigt. Doch am Ende konnte man sich nicht mit drei Punkten belohnen. Am Ende unterlag man Fr\u00f6lunda HC G\u00f6teborg ungl\u00fccklich mit 2:3 (0:1,2:1,0:1). Die Berliner waren drauf und dran, den CHL-Rekordsieger zu&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/09\/08\/bittere-niederlage-gegen-froelunda-die-eisbaeren-verlieren-trotz-starker-kaempferischer-leistung-mit-23-gegen-goeteborg\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[484,8,352,137,482,351,211,470,431,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-10434","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-champions-hockey-league-2022-2023","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-froelunda-hc","category-froelunda-indians-goeteborg","category-impressionen","category-marco-bassler","category-matt-white","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10434","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10434"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10434\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10442,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10434\/revisions\/10442"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10434"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10434"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10434"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}