{"id":10420,"date":"2022-09-03T17:44:17","date_gmt":"2022-09-03T15:44:17","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10420"},"modified":"2022-09-03T17:44:17","modified_gmt":"2022-09-03T15:44:17","slug":"17-die-eisbaeren-bekommen-von-froelunda-ihre-grenzen-aufgezeigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/09\/03\/17-die-eisbaeren-bekommen-von-froelunda-ihre-grenzen-aufgezeigt\/","title":{"rendered":"1:7! Die Eisb\u00e4ren bekommen von Fr\u00f6lunda ihre Grenzen aufgezeigt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"82\" height=\"93\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den starken Auftakt in die Champions Hockey League (CHL) nicht vergoldet. Am Samstagnachmittag verloren die Berliner bei Fr\u00f6lunda HC in G\u00f6teborg mit 1:7 (0:2,0:3,1:2). Die Eisb\u00e4ren waren dem CHL-Rekordsieger in allen Belangen unterlegen und kassierten somit eine verdiente Niederlage in Schweden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10422\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10422\" class=\"size-large wp-image-10422\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0010.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10422\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Fanatics Ost 2002<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zum 8:2-Auftaktsieg in Grenoble vor zwei Tagen gab es nur eine \u00c4nderung im Line-up der Eisb\u00e4ren. Brendan Guhle fehlte heute, seinen Platz neben Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler nahm Marco Nowak ein. Der Neuzugang aus D\u00fcsseldorf verteidigte am Donnerstag noch an der Seite von Youngster Korbinian Geibel. Der war heute der siebte Verteidiger im Kader der Hauptst\u00e4dter. Im Tor stand auch heute wieder Tobias Ancicka.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10423\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10423\" class=\"size-large wp-image-10423\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0013.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10423\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Fanatics Ost 2002<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Top-Favorit in der Eisb\u00e4ren-Gruppe legte einen Blitzstart hin. Nur 25 Sekunden dauerte es, da sorgte Christian Folin f\u00fcr die blitzschnelle F\u00fchrung der Hausherren. Der Verteidiger zog aus dem hohen Slot ab, Tobias Ancicka wurde die Sicht genommen und so schlug die Scheibe hinter dem deutschen Goalie ein &#8211; 0:1 (1.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach nur G\u00f6teborg im Angriff. Der CHL-Rekordsieger wurde seiner Favoritenrolle hier sofort gerecht und machte richtig viel Druck. Die Eisb\u00e4ren waren nur in die eigene Defensive gedr\u00e4ngt, \u00fcberstanden auch sehr fr\u00fch das erste Unterzahlspiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nachdem die G\u00e4ste die erste Drangphase von Fr\u00f6lunda \u00fcberstanden hatten, w\u00e4re ihnen beinahe der Ausgleich gelungen. Kevin Clark war durchgebrochen, scheiterte aber an Lars Johansson im Tor von Fr\u00f6lunda.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dass die Zuordnung bei den Eisb\u00e4ren in der Defensive nicht immer stimmte, zeigte sich ein ums andere Mal. Auch bei einem Zuspiel auf Anthony Greco, der auf einmal vollkommen frei vor Ancicka auftauchte. Zum Gl\u00fcck aus Berliner Sicht vergab er aber diese dicke Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen selten vor das schwedische Tor, wenn wurde es aber auch ein-, zweimal gef\u00e4hrlich. Doch haupts\u00e4chlich spielte hier nur eine Mannschaft und das war G\u00f6teborg. Die Gastgeber erspielten sich gute M\u00f6glichkeiten, doch Tobias Ancicka hielt seine Mannschaft lange im Spiel. Aber 31,8 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels war auch der deutsche Goalie ein zweites Mal geschlagen. Mats Rosseli-Olsen war vor dem Tor zur Stelle und erh\u00f6hte per Tip-in auf 0:2 (20.). Das war zugleich auch der Pausenstand und der war absolut verdient.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10424\" style=\"width: 149px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10424\" class=\"size-medium wp-image-10424\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009-139x300.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009-139x300.jpg 139w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009-473x1024.jpg 473w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009-768x1662.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009-710x1536.jpg 710w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009-162x350.jpg 162w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009-69x150.jpg 69w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0009.jpg 924w\" sizes=\"auto, (max-width: 139px) 100vw, 139px\" \/><p id=\"caption-attachment-10424\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Fanatics Ost 2002<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel \u00e4nderte sich an dem Zustand zun\u00e4chst nichts. Fr\u00f6lunda machte weiter Druck und in der 23. Spielminute h\u00e4tte Jacob Nilsson beinahe das 3:0 nachgelegt, doch sein Schuss ging nur an die Latte. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in dieser Situation.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber lange konnte das nicht gut gehen. Die Eisb\u00e4ren fanden nach wie vor zu selten die Zuordnung vor dem eigenen Tor, die Schweden waren dann einmal durch und fuhren den Konter. Ryan Lasch h\u00e4tte passen k\u00f6nnen, entschied sich aber f\u00fcr den Schuss. Die Scheibe schlug am kurzen Pfosten ein &#8211; 0:3 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden kein Mittel gegen G\u00f6teborg, waren meistens immer einen Schritt langsamer als die Schweden. Nach vorne ging zu wenig, der Spielaufbau war viel zu langsam, die Scheibenkontrolle fehlte. Viel mehr war man hinten ins eigene Drittel gedr\u00e4ngt. Wenn \u00fcberhaupt etwas gut lief heute, dann war es das Penaltykilling, was aber nicht verwundert, geh\u00f6rte es doch bereits in der vergangenen DEL-Saison zu den St\u00e4rken der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase war das Bem\u00fchen der Eisb\u00e4ren dann aber zu sehen. Und fast h\u00e4tten sie auch den Anschlusstreffer erzielt. Manuel Wiederer setzte sich auf rechts klasse durch, spielte die Scheibe scharf vor das Tor, wo Giovanni Fiore zum Abschluss kam, aber der scheiterte. Dieser Angriff h\u00e4tte durchaus ein Tor verdient gehabt. Doch solche Chancen gab es zu selten zu sehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie sch\u00f6n Eishockey sein kann, zeigte dann Fr\u00f6lunda. Angriff \u00fcber rechts von Jere Innala, der Querpass an den linken Pfosten zu Ryan Lasch, wovon die Scheibe nochmal hoch in den Slot gespielt wurde, wo Jacob Nilsson das 0:4 erzielte (36.). Ein Traumtor der Hausherren!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es kam noch schlimmer: Powerplay der Eisb\u00e4ren, doch G\u00f6teborg schlug eiskalt zu. Max Friberg erk\u00e4mpfte die Scheibe im eigenen Drittel, fuhr los Richtung Berliner Tor. Dabei wurde er nicht wirklich angegriffen und konnte so problemlos einschie\u00dfen &#8211; 0:5 (38.). Da machte man es G\u00f6teborg einfach zu leicht. Der Blick von Serge Aubin an der Bande der Eisb\u00e4ren w\u00e4hrend des Mitteldrittel best\u00e4tigte diesen Eindruck, denn Aubin sah alles andere als gl\u00fccklich aus. Und man kann sich bei Aubin vorstellen, dass es in der Kabine in der zweiten Drittelpause laut werden w\u00fcrde. Denn mit einem 0:5-R\u00fcckstand ging es in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10425\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10425\" class=\"size-large wp-image-10425\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220903-WA0017.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10425\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Fanatics Ost 2002<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin wechselte zum letzten Drittel den Torh\u00fcter. Juho Markkanen kam zu seinem Pflichtspiel-Deb\u00fct im Trikot der Berliner. Und die Hauptst\u00e4dter legten furios los. Wie im ersten Drittel klingelte es nach nur 25 Sekunden im Tor. Diesmal waren es aber die Eisb\u00e4ren, welche trafen. Kevin Clark fuhr mit der Scheibe rein ins Angriffsdrittel, legte sie zur\u00fcck auf Marcel Noebels, welcher Korbinian Geibel auf links mitnahm. Der schaute kurz hoch und schoss die Scheibe ins lange Eck &#8211; 1:5 (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und der Treffer gab den Eisb\u00e4ren nochmal R\u00fcckenwind. Denn in der Folge gab es weitere gute Chancen f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter, nur das Gl\u00fcck fehlte ihnen im Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fr\u00f6lunda nahm verst\u00e4ndlicherweise ein, zwei G\u00e4nge raus. Sie tauchten zwar auch immer wieder vor dem Berliner Tor auf, so die letzte Konsequenz in den Abschl\u00fcssen fehlte aber. Doch als G\u00f6teborg in \u00dcberzahl agierte, schlug Jere Innala zu. Gew\u00fchl vor Markkanen, die Eisb\u00e4ren verloren kurz die Orientierung und die Scheibe aus den Augen, was Innala zum 1:6 nutzte (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach pl\u00e4tscherte die Partie so langsam aber sicher aus. Erst in der Schlussphase sorgte ein Onetimer vom linken Bullypunkt durch Nicklas Lasu noch f\u00fcr ein weiteres Highlight in diesem Spiel &#8211; 1:7 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das war zugleich auch der Endstand, denn mehr passierte danach nicht mehr. Fr\u00f6lunda wurde seiner Favoritenrolle gerecht und fuhr somit den zweiten Sieg im zweiten Gruppenspiel ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren hingegen war es eine herbe Pleite nach dem Kantersieg zum Auftakt in Grenoble. Und die Niederlage war auch absolut verdient. Fr\u00f6lunda zeigte den Eisb\u00e4ren die Grenzen auf, war mindestens eine Klasse besser als der deutsche Meister. Defensiv stimmte zu oft die Zuordnung nicht, vorne trat man zu selten in Erscheinung und wenn, dann fehlte die Kaltschn\u00e4uzigkeit vor dem Tor. Die Eisb\u00e4ren kamen l\u00e4uferisch nicht hinterher, sorgten zudem f\u00fcr einen viel zu langsamen Spielaufbau. Auch die Disziplin in Sachen Strafzeiten lie\u00df zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Die Verantwortlichen der Eisb\u00e4ren um Trainer Serge Aubin werden ihre Schl\u00fcsse aus diesem Spiel ziehen und es im &#8222;R\u00fcckspiel&#8220; am Donnerstag im &#8222;Welli&#8220; besser machen wollen. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den starken Auftakt in die Champions Hockey League (CHL) nicht vergoldet. Am Samstagnachmittag verloren die Berliner bei Fr\u00f6lunda HC in G\u00f6teborg mit 1:7 (0:2,0:3,1:2). 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