{"id":10401,"date":"2022-09-01T22:44:53","date_gmt":"2022-09-01T20:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10401"},"modified":"2022-09-01T22:44:53","modified_gmt":"2022-09-01T20:44:53","slug":"82-in-grenoble-ein-furioses-zweites-drittel-bringt-den-eisbaeren-berlin-den-auftaktsieg-in-der-chl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/09\/01\/82-in-grenoble-ein-furioses-zweites-drittel-bringt-den-eisbaeren-berlin-den-auftaktsieg-in-der-chl\/","title":{"rendered":"8:2 in Grenoble! Ein furioses zweites Drittel bringt den Eisb\u00e4ren Berlin den Auftaktsieg in der CHL"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Erfolgreicher Auftakt in die Champions Hockey League (CHL) f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Der deutsche Meister gewann sein erstes Spiel in der diesj\u00e4hrigen CHL-Saison beim franz\u00f6sischen Meister hochverdient mit 8:2 (2:1,5:0,1:1). Nach einem eher schleppenden und fehlerbehafteten ersten Drittel legten die Eisb\u00e4ren in einem furiosen zweiten Drittel den Grundstein f\u00fcr den Auftaktsieg. Da dominierten die Berliner das Spiel und schossen f\u00fcnf Tore. Von dem R\u00fcckschlag erholte sich Grenoble nicht mehr, zeigte aber im letzten Drittel nochmal eine Reaktion.\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10404\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10404\" class=\"size-large wp-image-10404\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0005.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10404\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Fanatics Ost 2002<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die gro\u00dfe Frage vor dem ersten Pflichtspiel einer Saison ist nat\u00fcrlich immer die nach der Reihenzusammenstellung. Und diese stellte sich dieses Jahr ganz besonders bei den Eisb\u00e4ren, hatten doch gleich zw\u00f6lf Spieler den Hauptstadtclub im Sommer verlassen. Genauso viele Spieler kamen aber im Gegenzug auch nach Berlin und so stand das Trainerteam um Chefcoach Serge Aubin vor der gro\u00dfen Aufgabe, die einzelnen Puzzleteile zu einem gro\u00dfen ganzen zusammenzuf\u00fcgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor setzte Aubin auf Tobias Ancicka, Neuzugang Juho Markkanen nahm somit auf der Bank Platz. Die Verteidiger-P\u00e4rchen sahen wie folgt aus &#8211; Julian Melchiori, Eric Mik \/ Jonas M\u00fcller, Morgan Ellis \/ Frank H\u00f6rdler, Brendan Guhle \/ Korbinian Geibel, Marco Nowak.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive sahen die Angriffsreihen folgenderma\u00dfen aus &#8211; Matt White, Peter Regin, Marcel Barinka \/ Marcel Noebels, Zach Boychuk, Giovanni Fiore \/ Kevin Clark, Manuel Wiederer, Frank Mauer \/ Bennet Ro\u00dfmy, Jan Nijenhuis, Marco Ba\u00dfler.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10403\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10403\" class=\"size-large wp-image-10403\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003-623x350.jpg 623w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003-150x84.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0003.jpg 1599w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10403\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Fanatics Ost 2002<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Grenoble gilt als Au\u00dfenseiter in der Gruppe der Eisb\u00e4ren, dennoch nahm keiner den franz\u00f6sischen Meister auf die leichte Schulter. Schlie\u00dflich spielen nur gute Mannschaften in der CHL. Und doch war die Ausgangslage diese, dass die Eisb\u00e4ren eben genau diese beiden Duelle gegen Grenoble gewinnen sollten, will man am Ende der Gruppenphase eine Chance auf das Achtelfinale haben. Denn die beiden anderen Gegner Fr\u00f6lunda und Mountfield sind enorm harte Brocken, wo die Berliner 100 Prozent geben m\u00fcssen. Aber das ist aktuell noch Zukunftsmusik, heute ging es erst einmal darum, einen besseren Auftakt in die CHL hinzulegen, als es im vergangenen Jahr der Fall war. Da starteten die Eisb\u00e4ren bekanntlich mit vier Niederlagen in Folge und schieden nach der Gruppenphase aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dass man die Franzosen keinesfalls untersch\u00e4tzen sollte, zeigte auch gleich der Spielbeginn. Denn Grenoble tauchte immer wieder im Angriffsdrittel auf und brachte die Scheiben Richtung Tobias Ancicka. Die Berliner waren da noch so ein wenig auf der Suche nach der Ordnung in der eigenen Defensive. Die Vorbereitung ist eben nicht spurlos an den Eisb\u00e4ren vorbei gegangen. Und so war es dann auch keine \u00dcberraschung, als es nach acht Minuten im Berliner Tor einschlug. Vier gegen Vier wurde auf dem Eis gespielt, Dylan Fabre wurde nicht entscheidend gest\u00f6rt und so konnte er Grenoble mit 1:0 in F\u00fchrung bringen. Das Spiel der Eisb\u00e4ren wirkte enorm unruhig, man bekam keine Ruhe rein und war dem franz\u00f6sischen Au\u00dfenseiter hier in der Anfangsphase unterlegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Eisb\u00e4ren schlugen fast aus dem Nichts zur\u00fcck. Frank H\u00f6rdler brachte die Scheibe Richtung Tor, Kevin Clark f\u00e4lschte entscheidend ab. Die Scheibe ging weiter an den rechten Pfosten, wo Zach Boychuk lauerte und problemlos zum 1:1 einnetzte (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Trainer Serge Aubin war dennoch nicht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, weshalb er im Powerbreak nochmal eine ordentliche Ansprache an das Team hielt. Die Zweikampfh\u00e4rte gefiel Aubin zum Beispiel \u00fcberhaupt nicht. Und die Worte erreichten seine Spieler und die drehten das Spiel. Marcel Noebels wurde vor dem Tor angespielt und lie\u00df Jakub Stepanek keine Chance &#8211; 2:1 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer steigerten sich die Berliner, fanden so langsam aber sicher zu ihrem Spiel und setzten nun auch das um, was Trainer Serge Aubin von ihnen verlangte. So fand man rein ins Spiel und konnte dieses auch drehen. Doch die Fehler stellte man nicht ab und so lud Brendan Guhle nach einem haarstr\u00e4ubenden Fehler die Hausherren ein, den Ausgleich zu erzielen. Doch Tobias Ancicka war hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner nahmen die knappe 2:1-F\u00fchrung mit in die Kabine. Vorne hatte man die Chancen f\u00fcr eine h\u00f6here F\u00fchrung, leistete sich aber hinten auch einige Unachtsamkeiten, welche zum Ausgleich h\u00e4tten f\u00fchren k\u00f6nnen. Doch Tobias Ancicka best\u00e4tigte bis hierhin seine starke Leistung aus der letzten Saison.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10405\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10405\" class=\"size-large wp-image-10405\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0006.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10405\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Fanatics Ost 2002<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Kabine d\u00fcrfte es nochmal laut geworden sein. Jedenfalls deutete der starke Beginn darauf hin. Peter Regin setzte Matt White in Szene und der machte das, was er am liebsten macht &#8211; Tore schie\u00dfen. Die Nummer 97 d\u00fcpierte Stepanek und erh\u00f6hte nach 78 Sekunden aus ganz spitzem Winkel auf 3:1 (22.). Und nun hatten die Berliner richtig Torhunger. Denn Neuzugang Frank Mauer legte nur 27 Sekunden sp\u00e4ter das 4:1 nach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter schienen das erste Drittel als Anlaufzeit gebraucht zu haben. Denn vom Start des zweiten Drittels weg dominierten die G\u00e4ste das Geschehen und erspielten sich richtig gute Chancen. Zwei davon konnte man nutzen und sorgte so erst einmal f\u00fcr Ruhe im Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war ein ganz anderer Auftritt der Eisb\u00e4ren als noch im ersten Drittel. Man hatte viel mehr Ruhe im Spiel, vor allem in der Defensive. Man \u00fcbernahm mehr und mehr die Spielkontrolle und sorgte immer mal wieder f\u00fcr Gefahr vor dem franz\u00f6sischen Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und in der 30. Spielminute nutzte Zach Boychuk einen Patzer eines franz\u00f6sischen Spielers an der eigenen blauen Linie zum 5:1. Er war auf und davon und lie\u00df Jakub Stepanek im Tor von Grenoble keine Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf bekamen die Eisb\u00e4ren ein \u00dcberzahlspiel, was sie zwar ungenutzt lie\u00dfen, doch nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter machten sie das halbe Dutzend voll. Giovanni Fiore kam auf der rechten Seite zum Abschluss und erh\u00f6hte auf 6:1 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das ging jetzt alles zu schnell f\u00fcr den franz\u00f6sischen Meister. Nur drei Minuten sp\u00e4ter folgte das 7:1. Und wer sorgte f\u00fcr das siebte Tor? Nat\u00fcrlich die Berliner Nummer sieben Frank H\u00f6rdler. Jetzt durfte jeder mal ran beim Scheibenschie\u00dfen. Nach diesem Gegentor war der Arbeitstag von Stepanek beendet. F\u00fcr ihn kam Raphael Garnier ins Tor von Grenoble.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und der musste zumindest im Mitteldrittel keinen Puck mehr aus dem Tor holen, denn die Eisb\u00e4ren belie\u00dfen es vorerst bei der 7:1-F\u00fchrung nach 40 Minuten. Am Sieg der Hauptst\u00e4dter gab es bereits nach dem zweiten Drittel keine Zweifel mehr, zu dominant war der Auftritt in den zweiten 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10408\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10408\" class=\"size-large wp-image-10408\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220901-WA0010.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10408\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: Fanatics Ost 2002<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dennoch gaben die Hausherren hier noch nicht auf und wollten zumindest das letzte Drittel f\u00fcr sich entscheiden. Grenoble war nun wieder mehr am Spiel beteiligt als es im zweiten Drittel der Fall war. Was aber nat\u00fcrlich auch daran lag, dass die Eisb\u00e4ren zwei G\u00e4nge zur\u00fcckgeschaltet hatten. Schlie\u00dflich geht es ja bereits am Samstag mit dem n\u00e4chsten Ausw\u00e4rtsspiel bei CHL-Rekordsieger Fr\u00f6lunda HC weiter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel konnten die Eisb\u00e4ren vor allem das Unterzahlspiel trainieren, was ja in der vergangenen Saison eine Paradedisziplin der Berliner war. Das bewiesen sie auch hier wieder und hatten dazu mit einem Mann weniger sogar die besten Chancen. Aber Matt White, Giovanni Fiore und Frank Mauer scheiterten an Raphael Garnier im franz\u00f6sischen Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bei F\u00fcnf gegen F\u00fcnf klingelte es dann aber doch im Tor von Garnier. Matt White zog nach Toren mit Zach Boychuk gleich und kn\u00fcpfte an seine Leistung aus der Vorsaison an &#8211; 8:1 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun war das Powerplay dran, welches man trainieren konnte und das hatte man ja auch durchaus n\u00f6tig, wenn man da an die letzte Saison zur\u00fcckdenkt. Man versuchte viel, aber letztendlich kam erneut zu wenig dabei raus. Was heute aber zu verschmerzen war, schlie\u00dflich f\u00fchrte man mit 8:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser Partie sorgte dann Grenoble. Julien Munoz \u00fcberwand Tobias Ancicka und sorgte so f\u00fcr den 8:2-Ehrentreffer (58.). Das war zugleich der Endstand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende auch in der H\u00f6he verdienter Auftaktsieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Zu Beginn des Spiels war man noch ganz schon nerv\u00f6s und unsortiert in der Defensive. Das bestraften die Hausherren auch mit dem 1:0. Doch nach einer Ansage von Serge Aubin drehten die Eisb\u00e4ren noch im ersten Drittel das Spiel, konnten sich da aber auch bei Goalie Tobias Ancicka bedanken, dass man diese F\u00fchrung mit in die erste Pause nahm. Ab dem zweiten Drittel dominierten die Eisb\u00e4ren dann klar das Spiel und schossen einen souver\u00e4nen Sieg heraus. Diesen sollte man sicherlich nicht \u00fcberbewerten, da ein Sieg gegen Grenoble Pflicht war, wenn man am Ende ins Achtelfinale einziehen will. Aber acht Tore musst du dann auch erst einmal schie\u00dfen. Eins war der Sieg aber allemal: Enorm wichtig f\u00fcr das Selbstvertrauen nach einer eher durchwachsenen Vorbereitung.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgreicher Auftakt in die Champions Hockey League (CHL) f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Der deutsche Meister gewann sein erstes Spiel in der diesj\u00e4hrigen CHL-Saison beim franz\u00f6sischen Meister hochverdient mit 8:2 (2:1,5:0,1:1). 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