{"id":10336,"date":"2022-05-01T20:51:40","date_gmt":"2022-05-01T18:51:40","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10336"},"modified":"2022-05-02T00:08:31","modified_gmt":"2022-05-01T22:08:31","slug":"siegtor-nach-8337-minuten-frans-nielsen-schiesst-die-eisbaeren-zum-auswaertssieg-am-oberwiesenfeld-und-holt-das-heimrecht-zurueck-nach-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/05\/01\/siegtor-nach-8337-minuten-frans-nielsen-schiesst-die-eisbaeren-zum-auswaertssieg-am-oberwiesenfeld-und-holt-das-heimrecht-zurueck-nach-berlin\/","title":{"rendered":"Siegtor nach 83:37 Minuten: Frans Nielsen schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum Ausw\u00e4rtssieg am Oberwiesenfeld und holt das Heimrecht zur\u00fcck nach Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #35:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"119\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Diese Mannschaft ist unglaublich! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das zweite Finalspiel beim EHC Red Bull M\u00fcnchen mit 3:2 n.V. (1:1,0:0,1:1\/0:0,1:0) gewonnen und die Finalserie damit ausgeglichen. Somit ist auch das Heimrecht wieder beim Deutschen Meister. Diese Moral und dieser Wille im dritten Spiel in vier Tagen ist einfach unbeschreiblich. Mit dem R\u00fccken zur Wand und den letzten K\u00f6rnern k\u00e4mpften sich die Hauptst\u00e4dter zum Sieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trainer Serge Aubin nahm eine \u00c4nderung am Personal vor. Bennet Ro\u00dfmy r\u00fcckte in den Kader, Korbinian Geibel musste daf\u00fcr auf die Trib\u00fcne. Eric Mik rotierte damit wieder in die Verteidigung und war nominell siebter Verteidiger. Ro\u00dfmy wurde in die vierte Reihe an die Seite von Sebastian Streu und Manuel Wiederer gesetzt. Auch die zweite und dritte Reihe wurde leicht ge\u00e4ndert. Matt White bildete die dritte Reihe zusammen mit Frans Nielsen und Kevin Clark. In der zweiten Reihe fand man Dominik Bokk, Giovanni Fiore und Zach Boychuk. Einzig die erste Reihe (Noebels\/Byron\/Pf\u00f6derl) blieben zusammen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieben die drei P\u00e4rchen zusammen, nur die Position des siebten Verteidigers wurde neu besetzt. Im Tor stand erneut Mathias Niederberger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schon vor dem Spiel war die Stimmung im Berliner Block pr\u00e4chtig. Allerdings platzte dieser auch aus allen N\u00e4hten, weil M\u00fcnchen mal wieder mehr Karten verkaufte als sie eigentlich Platz hatten. Aber nun gut, so waren wir eben noch lauter als wir es ohnehin gewesen w\u00e4ren. Und den Support auf den R\u00e4ngen haben die Eisb\u00e4ren-Fans mehr als deutlich f\u00fcr sich entschieden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10337\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10337\" class=\"size-large wp-image-10337\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_1531500-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10337\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren starteten erwartungsgem\u00e4\u00df druckvoll und wollten fr\u00fch in eigener Halle in F\u00fchrung gehen. Die Eisb\u00e4ren standen also von Beginn an geh\u00f6rig unter Druck, \u00fcberstanden diesen aber. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Eisb\u00e4ren besser ins Spiel und dr\u00fcckten dem Spiel auch ihren Stempel auf. Man hatte dann auch die Chance, im ersten Powerplay der Partie in F\u00fchrung zu gehen, aber Henrik Haukeland im Tor lie\u00df nichts durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gerade als man das Gef\u00fchl hatte, die Eisb\u00e4ren w\u00e4ren am Dr\u00fccker, schlugen die Hausherren zu. Frederik Tiffels schickte Trevor Parkes auf die Reise und der lie\u00df Mathias Niederberger keine Chance &#8211; 0:1 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es passierte also genau das, was die Berliner vermeiden wollten. Doch die Reaktion darauf war b\u00e4renstark. Nur 35 Sekunden hielt die M\u00fcnchner F\u00fchrung, dann ackerte Leo Pf\u00f6derl die Scheibe f\u00f6rmlich ins Tor. Im Fallen dr\u00fcckte er sie letztendlich \u00fcber die Linie nach einer \u00fcberragenden Einzelleistung &#8211; 1:1 (13.). Der enorm wichtige Ausgleich und die richtige Reaktion auf den R\u00fcckstand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach die Eisb\u00e4ren weiter im Vorw\u00e4rtsgang und mit guten Chancen, M\u00fcnchen kam nur noch selten vor das Berliner Tor. Einzig die Belohnung fehlte, denn es blieb nach 20 Minuten beim 1:1. Aber der Eindruck der Eisb\u00e4ren stimmte die Fans positiv.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10338\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10338\" class=\"size-large wp-image-10338\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_161740-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10338\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel hatten die Berliner dann aber arge Probleme mit ihrer Disziplin. Gleich dreimal musste man in Unterzahl ran, davon eine Minute sogar in doppelter Unterzahl. M\u00fcnchen erh\u00f6hte jetzt die Schlagzahl und nahm Mathias Niederberger immer wieder unter Beschuss. Die Eisb\u00e4ren mussten Schwerstarbeit vor dem eigenen Tor verrichten, \u00fcberstanden diese brenzligen Situationen aber. Doch man h\u00e4tte sich nicht beschweren d\u00fcrfen, wenn man in R\u00fcckstand geraten w\u00e4re. Denn auf der Strafbank fand man die Hauptst\u00e4dter im Mitteldrittel zu oft und es ist bekannt, dass man dort keine Spiele gewinnt sondern sie eher verliert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als aber 5-5 gespielt wurde, merkte man, wie stark die Eisb\u00e4ren da sind. Da hatten die Hausherren dann Probleme mit den Eisb\u00e4ren. Nur leider spielte man zu selten 5-5. Das Gute aus Sicht der Eisb\u00e4ren war der Spielstand nach 40 Minuten. Aber eins war ihnen auch klar, wollte man hier erfolgreich sein, musste man disziplinierter spielen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10339\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10339\" class=\"size-large wp-image-10339\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220501_153102-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10339\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels waren die Hauptst\u00e4dter in \u00dcberzahl und da zeigten sie den Gastgebern mal, wie man das effektiv nutzt. Leo Pf\u00f6derl und Blaine Byron setzten Frans Nielsen in Szene und der ehemalige NHL-Star behielt die Nerven &#8211; 2:1 (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan die Eisb\u00e4ren mit ihrem besten Drittel in diesem Spiel. Vorne sorgte man immer wieder f\u00fcr Gefahr, hinten verteidigte man mit enorm viel Leidenschaft und lie\u00df kaum etwas der Hausherren zu. Je n\u00e4her das Ende des letzten Drittels r\u00fcckte, umso mehr Platz bekamen die Berliner. Nur leider konnten sie ihre guten Chancen nicht verwerten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und wie es dann im Sport und besonders im Eishockey ist: Wenn du deine Dinger vorne nicht nutzt, f\u00e4ngst du dir hinten einen ein. Henrik Haukeland hatte gerade das Eis verlassen, Ben Street passte die Scheibe vor das Tor, wo sie ungl\u00fccklich zu Trevor Parkes durchkam und der lie\u00df sich diese Chance nicht nehmen &#8211; 2:2 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Spielerisch gab es anschlie\u00dfend keine H\u00f6hepunkte mehr, einzig ein sauberer Fight zwischen Patrick Hager und Manuel Wiederer sorgte nochmal f\u00fcr Aufsehen. Beim Spielstand von 2:2 ging es letztendlich in die erste Verl\u00e4ngerung. Und das konnte eigentlich keiner so recht fassen. Denn die Berliner spielten ein b\u00e4renstarkes Drittel, am Ende fingen sie sich dann aber doch noch den Ausgleich ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die gro\u00dfe Frage war gewesen, wieviel Benzin die Eisb\u00e4ren noch im Tank hatten? Man merkte ihnen deutlich an, dass die letzten drei Spiele (inklusive dem heute) enorm viel Kraft gekostet hatten. Die Verl\u00e4ngerung war vor allem von viel Kampf gepr\u00e4gt. Keine Mannschaft wollte den entscheidenden Fehler machen. Wenn eine Mannschaft f\u00fcr Gefahr sorgte, dann waren es die Hausherren. Die Eisb\u00e4ren hatten dagegen die dicke Chance, in \u00dcberzahl das Spiel zu entscheiden. Aber M\u00fcnchen verteidigte das ganz stark weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Abnutzungskampf in der ersten Overtime endete torlos, aber wie bereits erw\u00e4hnt mit Vorteilen f\u00fcr die Mannschaft von Don Jackson.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es ging also tats\u00e4chlich in die zweite Verl\u00e4ngerung und nicht wenige dachten wohl, dass jetzt viel f\u00fcr M\u00fcnchen sprechen w\u00fcrde. Schlie\u00dflich hatten die vier Tage Pause, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren quasi Nonstop spielten. Doch die Moral der Eisb\u00e4ren ist unglaublich. Kai Wissmann st\u00f6rte den Spielaufbau der Gastgeber, Matt White nahm die Scheibe mit, fuhr ins Angriffsdrittel, sah Frans Nielsen links komplett frei stehen und der behielt die Nerven und zimmerte die Scheibe ins lange Eck &#8211; 3:2 (84.). Der Rest war purer Jubel auf dem Eis und auf den R\u00e4ngen. Es gab kein Halten mehr und alle D\u00e4mme brachen. Die Spieler auf dem Eis bejubelten den so wichtigen Ausgleich in der Serie und die Fans auf den R\u00e4ngen waren auch 30 Minuten nach Spielende immer noch auf ihren Pl\u00e4tzen und sangen durch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wow! Was f\u00fcr eine Energieleistung der Eisb\u00e4ren Berlin! Die Hauptst\u00e4dter absolvierten heute ihr drittes Spiel in den letzten vier Tagen und mussten auch noch in eine zweimalige Verl\u00e4ngerung. Doch die Mannschaft hat nie aufgegeben, hat immer an sich geglaubt und wurde am Ende daf\u00fcr belohnt. W\u00e4hrend des Spiels war es ein Auf und Ab f\u00fcr die Berliner. Man musste zun\u00e4chst den Druck der Hausherren \u00fcberstehen, war danach dann aber selbst am Dr\u00fccker und lie\u00df sich auch nicht vom R\u00fcckstand aus dem Konzept bringen. Ganz im Gegenteil, ganze 35 Sekunden sp\u00e4ter gab man die direkte Antwort.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel musste man viel leiden, weil man sich selbst mit unn\u00f6tigen Strafzeiten schw\u00e4chte. Doch man k\u00e4mpfte sich da durch und so stand es auch nach 40 Minuten Unentschieden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Irgendwann h\u00e4tten die Kr\u00e4fte doch mal nachlassen m\u00fcssen, dachte ich mir jedenfalls. Aber die Eisb\u00e4ren spielten weiter nach vorne und waren im letzten Drittel die klar bessere Mannschaft, welche auch sofort in F\u00fchrung ging. Danach verteidigte man mit enorm viel Leidenschaft und war auf dem Weg zum ersehnten Ausw\u00e4rtssieg. Doch Trevor Parkes machte den Berlinern mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend einen Strich durch die Rechnung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es ging also in die Verl\u00e4ngerung und sind wir ehrlich, da merkte man den Eisb\u00e4ren schon die schwindenden Kr\u00e4fte an. M\u00fcnchen war dem Sieg n\u00e4her als die Eisb\u00e4ren. Doch die Moral und der Wille in der Mannschaft waren eben unglaublich und so gewann man dank dem zweiten Tor von Frans Nielsen tats\u00e4chlich Spiel zwei und holte das Heimrecht zur\u00fcck nach Berlin. Bereits morgen Abend geht es mit Spiel drei in der Hauptstadt weiter.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022 \u2013 Ausgabe #35: Diese Mannschaft ist unglaublich! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das zweite Finalspiel beim EHC Red Bull M\u00fcnchen mit 3:2 n.V. (1:1,0:0,1:1\/0:0,1:0) gewonnen und die Finalserie damit ausgeglichen. Somit ist auch das Heimrecht wieder beim Deutschen Meister. 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