{"id":10321,"date":"2022-04-28T21:52:17","date_gmt":"2022-04-28T19:52:17","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10321"},"modified":"2022-04-28T21:52:17","modified_gmt":"2022-04-28T19:52:17","slug":"30-gegen-mannheim-die-eisbaeren-berlin-ziehen-ins-del-finale-gegen-den-ehc-red-bull-muenchen-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/04\/28\/30-gegen-mannheim-die-eisbaeren-berlin-ziehen-ins-del-finale-gegen-den-ehc-red-bull-muenchen-ein\/","title":{"rendered":"3:0 gegen Mannheim! Die Eisb\u00e4ren Berlin ziehen ins DEL-Finale gegen den EHC Red Bull M\u00fcnchen ein!!!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #33<\/span>:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">FINNNNNNAAAALLLLLEEEE!!! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das alles entscheidende f\u00fcnfte Halbfinalspiel gegen die Adler Mannheim mit 3:0 (0:0,1:0,2:0) gewonnen und sind damit zum zweiten Mal in Folge ins DEL-Finale eingezogen. Dort trifft man bereits ab morgen Abend auf den EHC Red Bull M\u00fcnchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin rotierte auch im alles entscheidenden f\u00fcnften Spiel wieder. Nicholas B. Jensen kam zur\u00fcck ins Line-up, daf\u00fcr musste Johan S\u00f6dergran als Importspieler auf die Trib\u00fcne. Jensen nahm den Platz in der Verteidigung neben Simon Despr\u00e9s ein. Dort verteidigte am Dienstag noch Eric Mik. Der Allrounder r\u00fcckte heute in die vierte Reihe zu Dominik Bokk und Sebastian Streu, welcher f\u00fcr Bennet Ro\u00dfmy in den Kader kam. Die Paradereihe (Pf\u00f6derl\/Byron\/Noebels), welche bisher noch nicht funktioniert hatte, blieb zusammen. Die zweite und dritte Reihe stellte Aubin aber um. In der zweiten Formation st\u00fcrmten Giovanni Fiore, Zach Boychuk und Matt White. In der dritten waren es Kevin Clark, Manuel Wiederer und Frans Nielsen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieben Jonas M\u00fcller und Morgan Ellis genau wie Frank H\u00f6rdler und Kai Wissmann zusammen. Korbinian Geibel war der nominell siebte Verteidiger. Im Tor stand erneut Mathias Niederberger. Da hoffte man heute auf einen besseren und vor allem sicheren Auftritt, als es in Spiel 4 der Fall war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Heute war es f\u00fcr beide Mannschaften ein &#8222;Do-or-Die-Spiel&#8220;. Der Sieger w\u00fcrde ins Finale einziehen, der Verlierer w\u00fcrde in die Sommerpause starten. Das Momentum nach zwei Siegen lag nat\u00fcrlich bei den Adlern. Doch die Eisb\u00e4ren hatten ihren Heimvorteil und die eigenen Fans als Trumpf in der Hinterhand. Dennoch war allen klar, dass der kleinste Fehler die Partie h\u00e4tte entscheiden k\u00f6nnen. Ein guter Start w\u00e4re f\u00fcr beide Mannschaften da schon von Vorteil gewesen, um ein gutes Gef\u00fchl f\u00fcr das alles entscheidende Spiel zu bekommen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10322\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10322\" class=\"size-large wp-image-10322\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_194820-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10322\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Beginn des Spiels war erwartet von vielen Zweik\u00e4mpfen gepr\u00e4gt, gerade an der Bande. Beide Mannschaften wollten keine Scheibe verloren geben. Allen war klar, was hier auf dem Spiel stand. Es war zudem ein sehr vorsichtiger Beginn, keine Mannschaft wollte hier den ersten Fehler machen. So kam es auch dazu, dass zu Beginn des Spiels so gut wie keine Torchancen entstanden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die erste Chance, um sich auch mal im Angriffsdrittel festzusetzen, bot sich den Hausherren nach elf Minuten, als Denis Reul die erste Strafzeit wegen Spielverz\u00f6gerung kassierte. Das Powerplay kann in diesem Spiel von sehr gro\u00dfer Bedeutung sein. In einem Spiel, in dem es auf Kleinigkeiten ankommt. Und beinahe w\u00e4ren die Eisb\u00e4ren in F\u00fchrung gegangen, doch Matt White sein Hammer schlug ans Aluminium. Das w\u00e4re der so wichtige F\u00fchrungstreffer gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch die Kurpf\u00e4lzer waren f\u00fcnf Minuten vor dem Ende des ersten Drittel der F\u00fchrung sehr nahe. Schneller Angriff der Mannheim und Borna Rendulic mit dem Handgelenkschuss, welcher ebenfalls nur ans Aluminium ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende des Auftaktdrittels konnten sich die Eisb\u00e4ren dann mal festsetzen im Mannheimer Drittel, sie brachten die Scheibe auch immer Richtung Tor. Weil man ja wei\u00df, jede Scheibe zum Tor ist eine gute Scheibe und daraus kann immer etwas entstehen. Doch dem war in dieser Phase noch nicht so und weiter mussten die Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof auf den ersten Treffer in diesem ultimativen Showdown warten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die n\u00e4chste Chance auf das erste Tor hatten zwei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels die Adler, denn Giovanni Fiore kassierte die erste Berliner Strafzeit in diesem Spiel. Aber auch das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren funktionierte und so stand es torlos nach 20 spannenden Minuten in Berlin.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10324\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10324\" class=\"size-large wp-image-10324\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_203614-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10324\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ganze 43 Sekunden dauerte es im Mitteldrittel bis zur Berliner F\u00fchrung. \u00dcber Kevin Clark und Simon Despr\u00e9s kam die Scheibe zu Manuel Wiederer, welcher komplett frei vor Felix Br\u00fcckmann auftauchte und zum Abschluss kam. Den ersten Schuss parierte Br\u00fcckmann, gegen den Nachschuss war er dann aber machtlos &#8211; 1:0 (21.). Der erste Jubel-Orkan in der Arena am Ostbahnhof war da. Und wieder mal war es Adler-Schreck Manuel Wiederer. Der trumpft in der Halbfinal-Serie gro\u00df auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der psychologische Vorteil war nun also auf Seiten der Hauptst\u00e4dter. Nun nahm die Partie auch an Fahrt auf. Auf der einen Seite vergab David Wolf eine gute Chance, auf der anderen Seite Matt White. Mannheim war nun auch gefordert, denn heute wussten alle Spieler, dass es bei einer Niederlage kein n\u00e4chstes Spiel mehr geben w\u00fcrde. Das Spiel bot jetzt auf jeden Fall mehr Torraumszenen als noch im ersten Drittel. Was aber zu erwarten war, nachdem das erste Tor gefallen war. Auch die Stimmung war nun extrem laut. It\u00b4s Playoff-Time eben!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim wehrte sich und k\u00e4mpfte verbissen um den Ausgleich. In einer Phase, in der sich die Kurpf\u00e4lzer im Berliner Drittel festsetzen konnten, lenkte Tim Wohlgemuth einen Schuss gef\u00e4hrlich ab. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren rettete auch hier wieder das Aluminium f\u00fcr die Hausherren. Die Berliner bettelten in dieser Phase so ein wenig um den Ausgleich. Sie mussten wieder zur\u00fcck zu ihrem geradlinigen Spiel finden. Denn sonst w\u00e4re der Ausgleich der Mannheimer nur eine Frage der Zeit gewesen. Das Spiel der Eisb\u00e4ren wirkte in dieser Phase etwas zu hektisch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden dann aber einen Weg aus der Umklammerung der G\u00e4ste und kamen selbst wieder zu ein, zwei guten Abschl\u00fcssen. Was auf jeden Fall wichtig f\u00fcr das Selbstvertrauen war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">66 Sekunden vor der zweiten Drittelpause kassierten die Eisb\u00e4ren eine bittere und unn\u00f6tige Strafe gegen Simon Despr\u00e9s, was daf\u00fcr sorgte, dass man den Rest vom zweiten Drittel und den Beginn des letzten Drittels in Unterzahl begehen w\u00fcrde. Die erste Minute der Unterzahlspiels killten die Berliner stark und auch Mathias Niederberger fand zur\u00fcck zu alter St\u00e4rke. Was von enorm gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr das Berliner Spiel war. Die Eisb\u00e4ren nahmen die knappe 1:0-F\u00fchrung mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10325\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10325\" class=\"size-large wp-image-10325\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220428_195308-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10325\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch die zweite Minute des Mannheimer Powerplays \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren ohne ein Gegentor, was nochmal Extra-Motivation f\u00fcr die evtl. letzten 20 Minuten brachte. Im Schlussdrittel musste Mannheim kommen, um das Saisonende abzuwenden. Die Eisb\u00e4ren hingegen waren noch 20 Minuten vom erneuten Finaleinzug entfernt. Um die Nerven aller Berliner zu beruhigen, w\u00e4re ein schnelles 2:0 sch\u00f6n gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und das fiel in der 46. Spielminute. Die Eisb\u00e4ren hatten \u00dcberzahl beim Angriff, Blaine Byron hatte abgezogen, zun\u00e4chst aber nur die Latte getroffen. Byron setzte direkt nach und stellte auf 2:0! Nun war der Weg f\u00fcr Mannheim enorm weit, w\u00e4hrend er f\u00fcr die Eisb\u00e4ren immer k\u00fcrzer wurde, um ins Finale einzuziehen.<br \/>\nDie Zeit lief jedenfalls f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und die taten danach auch mehr, um das Spiel endg\u00fcltig zu entscheiden. Dabei h\u00e4tte eigentlich Mannheim seinen Sturmlauf starten m\u00fcssen, wollte man hier noch mit dem Finaleinzug im Gep\u00e4ck die Heimfahrt antreten. Mannheim musste nun auch alles riskieren und alles nach vorne werfen, mit dem Wissen nat\u00fcrlich, dass man die Eisb\u00e4ren damit zu kontern einladen w\u00fcrde.<br \/>\nDie Kurpf\u00e4lzer erh\u00f6hten nach dem Powerbreak auch den Druck und setzten sich auch immer wieder im Berliner Drittel fest. Aber die Berliner verteidigten mit enorm viel Leidenschaft und hatten zudem noch den heute sehr sicheren Mathias Niederberger zwischen den Pfosten stehen, der deutlich mehr Ruhe ausstrahlte als noch am Dienstagabend in Mannheim.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren konzentrierten sich in der Schlussphase fast ausschlie\u00dflich auf ihre Defensive und lauerten auf Konter. Auf den einen entscheidenden Konter. Aber wie stark die Eisb\u00e4ren das jetzt verteidigten, war schon sehr sch\u00f6n anzusehen. Mannheim fand einfach kein Mittel dagegen. Und das gro\u00dfe Problem der Mannheimer? Die Zeit lief ihnen gnadenlos davon.<br \/>\n2:31 Minuten vor dem Ende nahm Bill Stewart seine Auszeit, um seinem Team nochmal die letzten Worte mit auf den Weg zu geben. Wenig sp\u00e4ter verlie\u00df Felix Br\u00fcckmann seinen Arbeitsplatz und die Adler versuchten es fortan mit sechs Mann. Doch das nutzte Blaine Byron zur endg\u00fcltigen Entscheidung aus &#8211; 3:0 (60.). <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin! Im ersten Drittel merkte man beiden Mannschaften durchaus noch die Nervosit\u00e4t im Spiel an, beide gingen extrem vorsichtig zu Werke und wollten keinen Fehler riskieren. Mit dem 1:0 von Manuel Wiederer wurde es ein anderes Spiel. Auf einmal ging es hin und her und beide Teams hatten gute Chancen. Zwischenzeitlich wackelten die Eisb\u00e4ren auch, aber sie fielen nicht. Weil Mathias Niederberger deutlich mehr Ruhe ausstrahlte als in Spiel 4 und auch seine Vorderleute dadurch ruhiger spielten. Das \u00fcberstandene Unterzahlspiel zu Beginn des Schlussdrittels ebnete letztendlich den Weg zum 2:0, von dem sich Mannheim nicht mehr erholte. Zwar rannten die Adler danach nochmal an, doch die Eisb\u00e4ren verteidigten das b\u00e4renstark weg und sicherten sich somit den Sieg im alles entscheidenden f\u00fcnften Halbfinalspiel gegen die Adler Mannheim.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bereits morgen Abend geht es nun mit der DEL-Finalserie zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und dem EHC Red Bull M\u00fcnchen weiter. Der Vorrundenerste empf\u00e4ngt den Vorrundenzweiten. Die beiden besten Teams der Hauptrunde duellieren sich also im Kampf um den Meisterpokal.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022 \u2013 Ausgabe #33: FINNNNNNAAAALLLLLEEEE!!! 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