{"id":10293,"date":"2022-04-22T22:07:30","date_gmt":"2022-04-22T20:07:30","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10293"},"modified":"2022-04-22T22:07:30","modified_gmt":"2022-04-22T20:07:30","slug":"63-in-mannheim-die-eisbaeren-entscheiden-die-partie-innerhalb-von-17-sekunden-und-stehen-kurz-vorm-einzug-ins-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/04\/22\/63-in-mannheim-die-eisbaeren-entscheiden-die-partie-innerhalb-von-17-sekunden-und-stehen-kurz-vorm-einzug-ins-finale\/","title":{"rendered":"6:3 in Mannheim! Die Eisb\u00e4ren entscheiden die Partie innerhalb von 17 Sekunden und stehen kurz vorm Einzug ins Finale"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Nur noch einen Sieg bis zum Finale! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel zwei der Halbfinalserie bei den Adler Mannheim mit 6:3 (0:1,1:1,5:1) gewonnen und stellen in der Serie auf 2:0. Zwei Drittel war es ein Duell auf Augenh\u00f6he mit leichten Vorteilen f\u00fcr die Mannheimer. Doch im Schlussdrittel sorgten 17 Sekunden f\u00fcr Schockstarre im Ufo.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin wechselte auf zwei Positionen. Einmal musste er tauschen, weil Yannick Veilleux verletzt ausfiel. Ihn ersetzte Johan S\u00f6dergran, welcher den Platz von Veilleux in der Reihe neben Dominik Bokk und Blaine Byron einnahm. Und in der vierten Reihe ersetzte Mark Zengerle Bennet Ro\u00dfmy. Alles andere blieb gleich. Auch im Tor, wo erneut Mathias Niederberger stand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Vorzeichen waren klar: Mannheim musste gewinnen, sonst w\u00fcrde am Sonntag in Berlin das Saisonende drohen. Die Eisb\u00e4ren hingegen wollten sich den Matchpuck sichern, um am Sonntag vor den eigenen Fans den Finaleinzug zu feiern. Es stand also eine sehr spannende Partie bevor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10294\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10294\" class=\"wp-image-10294 size-medium\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007-576x1024.jpg 576w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007-768x1365.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007-864x1536.jpg 864w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007-84x150.jpg 84w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0007.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-10294\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom ersten Bully an war die Intensit\u00e4t erwartungsgem\u00e4\u00df hoch. Beide kamen sehr engagiert aus der Kabine und wollten dem Spiel sofort ihren Stempel aufdr\u00fccken. Die Eisb\u00e4ren wirkten dabei aktiver als die Kurpf\u00e4lzer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Hausherren hatten im ersten Powerplay die erste dicke Chance, als Borna Rendulic nur die Latte traf. Da hatten die Berliner Gl\u00fcck gehabt. Sowohl die erste als auch die zweite Unterzahl \u00fcberstanden die Hauptst\u00e4dter ohne Gegentor. Weil das Penalty Killing nach wie vor gute Arbeit leistete.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach den beiden \u00dcberzahlspielen hielten die Mannheimer den Druck aufrecht und dr\u00e4ngten die Eisb\u00e4ren immer wieder ins eigene Drittel. Doch die Berliner Defensive lie\u00df nicht viel zu. Dennoch war aller h\u00f6chste Vorsicht geboten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Chance, sich vom Druck der Adler mal zu befreien, hatten die Eisb\u00e4ren nach dem ersten Powerbreak, als man selbst das erste Powerplay hatte. Doch f\u00fcr Gefahr konnte man in diesem nicht sorgen, zu einfallslos war das erste \u00dcberzahlspiel. Und es kam noch bitterer. Jordan Swarz kam von der Strafbank zur\u00fcck, wurde alleine auf die Reise geschickt und Swarz lie\u00df sich diese hochkar\u00e4tige Chance nicht entgehen &#8211; 0:1 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die gro\u00dfe Frage war nun, wie die Eisb\u00e4ren damit umgehen w\u00fcrden. Denn es war der erste R\u00fcckstand der Berliner in den diesj\u00e4hrigen Playoffs. In den vorherigen vier Spielen ging man stets in F\u00fchrung. Die Chance zur sofortigen Antwort hatte man direkt danach, als man das zweite Powerplay des Spiels hatte. Aber das Penalty Killing der Hausherren war heute enorm aggressiv und dadurch auch effektiv.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten ein wenig ratlos, wie sie das Abwehr-Bollwerk der Kurpf\u00e4lzer knacken sollten. Mannheim wirkte spielfreudiger, hatte mehr Tempo im Spiel und sorgten immer wieder f\u00fcr Gefahr vor Mathias Niederberger. Nicht dauerhaft, aber man schaute immer mal wieder vor dem Berliner Tor vorbei und setzte dort Duftmarken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Rund 80 Sekunden vor der ersten Drittelpause die Eisb\u00e4ren nochmal mit einem \u00dcberzahlspiel, erneut sa\u00df Jordan Swarz in der K\u00fchlbox. Nutzen konnte man dieses bis zur ersten Drittelpause aber nicht, nahm aber noch 39 Sekunden Powerplay mit ins zweite Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10295\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10295\" class=\"size-medium wp-image-10295\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010-576x1024.jpg 576w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010-768x1365.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010-864x1536.jpg 864w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010-84x150.jpg 84w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0010.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-10295\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch auch die 39 Sekunden zu Beginn des Mitteldrittels blieben ungef\u00e4hrlich und so hatte Mannheim keine gro\u00dfe M\u00fche, das Powerplay der Berliner erneut ohne Gegentor zu \u00fcberstehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf durften die Hausherren wieder in \u00dcberzahl ran. Mannheim konnte f\u00fcr Gefahr sorgen, weil sie ihr \u00dcberzahlspiel nicht so hektisch aufzogen wie die Berliner. Aber Mathias Niederberger war der &#8222;Fels in der Brandung&#8220; und hielt seine Mannschaft im Spiel. In dieser Phase sah es eher nach dem 2:0 f\u00fcr Mannheim als nach dem 1:1 aus. Zu harmlos traten die Berliner in Spiel zwei der Halbfinalserie auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel ging es anschlie\u00dfend mit den Special Teams weiter. Jetzt waren wieder die Hauptst\u00e4dter dran, die in \u00dcberzahl ran durften. Und dieses Powerplay war das bisher beste der Eisb\u00e4ren in diesem Spiel. Man sorgte gut f\u00fcr Gefahr vor Felix Br\u00fcckmann, aber Mannheim \u00fcberstand auch diese Unterzahl ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch diesmal blieben die Berliner am Dr\u00fccker und setzten Mannheim weiter unter Druck. Johan S\u00f6dergran leitete das Tor ein, fuhr rum ums Tor, brachte die Scheibe hoch zur blauen Linie, von wo sie Kai Wissmann Richtung Tor abfeuerte. Vor dem Tor sorgte Manuel Wiederer f\u00fcr Verkehr und staubte am Ende erfolgreich ab &#8211; 1:1 (28.). Schon wieder die Berliner Nummer 15, der entwickelt sich gerade zum Adler-Schreck. Aber auch S\u00f6dergran ist hier zu erw\u00e4hnen, der bisher keine Rolle in den Playoffs gespielt hat. Doch wenn er gefordert ist, dann liefert er auch. Die Tiefe im Berliner Kader ist eben enorm wichtig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die G\u00e4ste wieder drin im Spiel und sorgten auch immer mal wieder f\u00fcr Gefahr. Leo Pf\u00f6derl vergab dabei die beste Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach neutralisierten sich beide Mannschaften. Beide Defensivreihen lie\u00dfen kaum etwas zu. Doch dann ein Turnover von Morgan Ellis in der eigenen Zone, Florian Elias stand so frei vor Niederberger und nahm die Einladung dankend an &#8211; 1:2 (37.). Ausgerechnet Elias, der bis zum Tor gerade einmal 2:35 Minuten Eiszeit von Bill Stewart bekam. Aber diese nutzte der Youngster effektiv und sorgte f\u00fcr die enorm wichtige F\u00fchrung f\u00fcr Mannheim.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der zweiten Drittelpause hatten die Mannheimer nochmal ein Powerplay. Das waren einfach zu viele Strafzeiten heute. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden die Unterzahl bis zum Ende des zweiten Drittels, mussten aber zu Beginn des Schlussdrittels noch 50 Sekunden in Unterzahl ran.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10296\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10296\" class=\"size-medium wp-image-10296\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018-576x1024.jpg 576w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018-768x1365.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018-864x1536.jpg 864w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018-84x150.jpg 84w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220422-WA0018.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-10296\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber diese \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren und nahmen somit Selbstvertrauen mit ins letzte Drittel. Danach ging es hart umk\u00e4mpft weiter. Mannheim war auf der Suche nach der Vorentscheidung, Berlin nach dem Ausgleich. Sechs Minuten waren im letzten Drittel gespielt, da bot sich den Eisb\u00e4ren die Chance, in \u00dcberzahl den Ausgleich zu erzielen. Bisher funktionierte das Powerplay aber noch \u00fcberhaupt nicht. Und auch dieses \u00dcberzahlspiel war nicht grandios gespielt, doch vier Sekunden vor dem Ende schlug Blaine Byron zu. Marcel Noebels hatte abgezogen, Felix Br\u00fcckmann lie\u00df nur prallen, Frans Nielsen setzte nach, scheiterte jedoch und dann war es Byron, welcher ausgleichen konnte &#8211; 2:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun ging die Partie wieder von vorne los und der Druck lag auf Mannheimer Seite, denn die mussten heute eine Niederlage unbedingt vermeiden. Und die Hauptst\u00e4dter blieben in der Phase danach gleich am Dr\u00fccker. Man wollte das Momentum mit in die Schlussphase nehmen. Mannheim wackelte, denn der Druck der Berliner wurde nach dem Ausgleich gr\u00f6\u00dfer. Felix Br\u00fcckmann bekam jetzt ordentlich was zu tun. Blaine Byron und Zach Boychuk vergaben beste Chancen zur erstmaligen Eisb\u00e4ren-F\u00fchrung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch fortan waren die Eisb\u00e4ren die aktivere Mannschaft, die mehr f\u00fcr das Spiel taten und der F\u00fchrung n\u00e4her waren als die Hausherren. Und nur nochmal zur Erinnerung, die mussten heute gewinnen, wollten sie den Matchpuck der Eisb\u00e4ren verhindern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die waren dem Matchpuck f\u00fcnf Minuten vor dem Ende aber sehr nahe. Kai Wissmann brachte die Scheibe ins Angriffsdrittel, verlor sie jedoch, aber Leo Pf\u00f6derl war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und schockte ganz Mannheim &#8211; 3:2 (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur 17 Sekunden sp\u00e4ter wurde es noch bitterer f\u00fcr Mannheim. Frank H\u00f6rdler legte die Scheibe f\u00fcr Zach Boychuk auf und der sorgte endg\u00fcltig f\u00fcr Ruhe im Ufo &#8211; 4:2 (55.). Bill Stewart nahm danach erstmal seine Auszeit, um seine Jungs nochmal wachzur\u00fctteln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Rund vier Minuten vor dem Ende nahm Stewart seinen Goalie vom Eis und Byron entschied die Partie mit dem Empty-Net-Goal &#8211; 5:2 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">5:2 an einem 22.04. in der SAP-Arena? Da war doch mal was? Genau, nur genau anders herum. Da lagen die Adler 5:2 vorne und verspielten es am Ende noch in der Verl\u00e4ngerung. W\u00fcrde den Kurpf\u00e4lzern auch so eine Aufholjagd gelingen? Das Problem? Viel Zeit blieb den Adlern nicht mehr und jedenfalls nicht so viel wie den Eisb\u00e4ren damals. Aber sie konnten nochmal verk\u00fcrzen, Tim Wohlgemuth mit 3:5 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Felix Br\u00fcckmann ging kurz danach wieder vom Eis, Mannheim also wieder zu Sechst auf dem Eis. Zach Boychuk sagte artig &#8222;Danke&#8220; und erh\u00f6hte auf 6:3 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war die Messe hier gelesen und der Matchpuck gesichert. Die Eisb\u00e4ren brachten das 6:3 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende ein insgesamt verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Im ersten Drittel hatte man f\u00fcnf gute Minuten, doch danach waren die Mannheimer die bessere Mannschaft. Auch im zweiten Drittel taten sich die Berliner schwer, erst nach dem Ausgleich riss man die Partie an sich und war dem 2:1 n\u00e4her als Mannheim. Ein Fehler von Morgan Ellis sorgte jedoch f\u00fcr die Mannheimer F\u00fchrung. So gingen die Hausherren mit einer F\u00fchrung ins Schlussdrittel, doch dort kamen dann die verh\u00e4ngnisvollen 17 Sekunden. Die Eisb\u00e4ren hatten innerhalb dieser Zeit von 2:2 auf 4:2 gestellt und sich somit auf die Siegerstra\u00dfe gebracht. Von dem Schock erholten sich die Mannheimer nicht mehr und die Berliner lie\u00dfen noch zwei Empty-Net-Tore folgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Drittel lang war es ein Duell auf Augenh\u00f6he, da hatten beide Mannschaften ihre guten Phasen. Doch im Schlussdrittel brach Mannheim innerhalb von 17 Sekunden ein. Davon erholten sich die Hausherren nicht mehr und die Eisb\u00e4ren sind stark genug, um so eine F\u00fchrung nicht mehr aus der Hand zu geben. Daf\u00fcr sind sie zu routiniert und zu abgezockt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jetzt winkt am Sonntag der Einzug ins Finale. Dennoch sollte man sich noch nicht zu sicher sein. Denn das Spiel h\u00e4tte gerade in den ersten beiden Drittel Richtung Mannheim gehen k\u00f6nnen. Man sollte die guten Dinge aus dem Spiel mitnehmen und vor allem von Beginn an so spielen wie im letzten Drittel. Und man sollte die Strafbank meiden, dann kann es am Sonntag mit dem Finaleinzug klappen. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur noch einen Sieg bis zum Finale! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel zwei der Halbfinalserie bei den Adler Mannheim mit 6:3 (0:1,1:1,5:1) gewonnen und stellen in der Serie auf 2:0. Zwei Drittel war es ein Duell auf Augenh\u00f6he mit leichten Vorteilen f\u00fcr die Mannheimer. 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