{"id":10266,"date":"2022-04-14T21:50:36","date_gmt":"2022-04-14T19:50:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10266"},"modified":"2022-04-14T22:40:48","modified_gmt":"2022-04-14T20:40:48","slug":"40-gegen-koeln-die-eisbaeren-berlin-ziehen-ins-halbfinale-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/04\/14\/40-gegen-koeln-die-eisbaeren-berlin-ziehen-ins-halbfinale-ein\/","title":{"rendered":"4:0 gegen K\u00f6ln: Die Eisb\u00e4ren Berlin ziehen ins Halbfinale ein!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #30:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"116\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">HALBFINALE! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Viertelfinalspiel gegen die K\u00f6lner Haie gewonnen. Mit 4:0 (1:0,1:0,2:0) setzten sich die Hauptst\u00e4dter durch und zogen damit ungef\u00e4hrdet ins Halbfinale. Auch heute konnten die Haie den Eisb\u00e4ren nichts entgegensetzen und so setzten sich die Berliner hoch verdient in drei Spielen durch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin rotierte auch im dritten Viertelfinalspiel wieder. Diesmal blieben Simon Despr\u00e9s in der Defensive und Leo Pf\u00f6derl in der Offensive drau\u00dfen. Daf\u00fcr rutschten Korbinian Geibel und Kevin Clark in den Kader. Geibel war als siebter Verteidiger dabei und Clark spielte in der dritten Reihe an der Seite von Blaine Byron und Yannick Veilleux. Dort spielte am Sonntag noch Dominik Bokk. Der nahm heute den Platz von Pf\u00f6derl in der Top-Reihe neben Marcel Noebels und Zach Boychuk ein. Und Im Tor stand erneut Mathias Niederberger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Vorzeichen vor Spiel 3 waren klar: Ein Sieg der Eisb\u00e4ren w\u00fcrde den Halbfinaleinzug bedeuten. Ein Sieg der K\u00f6lner Spiel 4 am Ostersamstag. Aber alle Anzeichen sprachen f\u00fcr einen Sieg der Hauptst\u00e4dter, die ja bereits als Favorit in diese Serie und die gesamten Playoffs gestartet waren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10267\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10267\" class=\"size-large wp-image-10267\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_193854-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10267\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und den besseren Start hatten einmal mehr die Eisb\u00e4ren. 2:35 Minuten waren gespielt, da blieb die Scheibe vor Justin Pogge liegen und Manuel Wiederer h\u00e4mmerte sie ins Tor &#8211; 1:0 (3.). Das Tor war eine Kombination der vierten Reihe, denn die Assists gingen auf das Konto von Bennet Ro\u00dfmy und Sebastian Streu. Secondary Scoring, in den Playoffs nochmal wichtiger als in der Hauptrunde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Chance zum 2:0 lie\u00dfen die Hauptst\u00e4dter anschlie\u00dfend liegen, als man das erste Powerplay der Partie hatte, sich dabei aber wie erwartet schwer tat. Aber die Eisb\u00e4ren blieben bei gleicher Anzahl auf dem Eis am Dr\u00fccker. Von K\u00f6ln war rein gar nichts zu sehen. Daf\u00fcr, dass es f\u00fcr die Haie hier um alles oder nichts ging, war das ganz sch\u00f6n wenig, was sie zeigten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer wurden auch die Zweik\u00e4mpfe wieder h\u00e4rter und nickliger. Gerade die Domst\u00e4dter fingen wieder an, ihre harte Gangart auszupacken. Auff\u00e4llig vor allem Kapit\u00e4n Moritz M\u00fcller, der wegen \u00fcbertriebener H\u00e4rte auch f\u00fcr das zweite Powerplay der Berliner sorgte. Dieses \u00dcberzahlspiel war deutlich zielstrebiger als das erste und sorgte auch ein-, zweimal f\u00fcr Gefahr vor dem K\u00f6lner Tor. Doch Tore fielen auch diesmal keine.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase des Auftaktdrittels durften die K\u00f6lner dann mal Powerplay spielen, aber gegen das Penalty Killing der Eisb\u00e4ren ist derzeit kein Kraut gewachsen. Und beinahe h\u00e4tte Giovanni Fiore einen Unterzahlkonter erfolgreich abgeschlossen. Doch sein Schuss ging knapp am Tor vorbei. So blieb es beim verdienten 1:0 f\u00fcr die Hausherren nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10268\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10268\" class=\"size-large wp-image-10268\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_203157-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10268\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann mit einem fr\u00fchen Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, doch erfolgreich war auch dieses nicht. Daf\u00fcr dann aber das n\u00e4chste. Zun\u00e4chst war es noch ein 4-3-\u00dcberzahlspiel, welches die Eisb\u00e4ren nicht nutzen konnten, das 5-4 dann aber schon. Matt White scheiterte noch, doch Zach Boychuk verwertete den Abstauber zum 2:0 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner stellten also Mitte des Spiels die Weichen auf Halbfinale. Die Frage war ja auch, wie diese K\u00f6lner Mannschaft das Spiel hier noch drehen wollte. Denn es kam nichts von den Haien, daf\u00fcr umso mehr von den Eisb\u00e4ren. Die waren zwischendurch dr\u00fcckend \u00fcberlegen, konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Weil man es am Ende auch zu sch\u00f6n spielen wollte. Statt dem letzten Pass w\u00e4re der Schuss dann die bessere Option gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was machte eigentlich Pat Sieloff, welcher am Dienstag von Yannick Veilleux noch verhauen wurde? Diesmal versuchte er sich mit Giovanni Fiore anzulegen, was beiden Spielern je zehn Minuten einbrachte. Da keine zehn Minuten mehr zu spielen waren, durften beide Spieler vorzeitig in die Kabine, was Sieloff aber dazu nutzen wollte, um Fiore erneut zu provozieren. Diesmal wurde ein Fight jedoch rechtzeig verhindert. Das war bis zu diesem Zeitpunkt das einzige, was von der Mannschaft von Uwe Krupp kam. Gefahr f\u00fcr dieses Spiel und das Ergebnis bestand daher nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Powerplay h\u00e4tte die Haie zur\u00fcck ins Spiel bringen k\u00f6nnen, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten mit Mann und Maus und lie\u00dfen rein gar nichts zu. Bei einem 2-auf-1-Konter w\u00e4re man zudem beinahe selbst erfolgreich gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bereits im zweiten Drittel deutete wenig auf eine Aufholjagd der K\u00f6lner hin. Uwe Krupp wirkte auch nicht so, als h\u00e4tte er eine L\u00f6sung parat, wie seine Mannschaft hier nochmal einen Fu\u00df in dieses Spiel und die Serie bekommen k\u00f6nnte. Zu \u00fcberlegen waren die Eisb\u00e4ren. Das einzige, was K\u00f6ln \u00fcberhaupt Hoffnung machen konnte, war der Spielstand. Aber daf\u00fcr mussten sie auch mal f\u00fcr Torgefahr sorgen. Doch zwei Tore in zwei Spielen zeigten deutlich, wo der Schuh der K\u00f6lner u.a. dr\u00fcckt. Das wurde nochmal im Powerplay kurz vor der zweiten Drittelpause deutlich. Mit einem 0:2-R\u00fcckstand aus K\u00f6lner Sicht ging es in die zweite Pause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10269\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10269\" class=\"size-large wp-image-10269\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220414_195559-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10269\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel ging es f\u00fcr die G\u00e4ste nun um alles. Das Saisonende drohte. Und K\u00f6ln kam engagiert aus der Kabine. Man wollte hier noch einmal alles versuchen und kam auch zu Abschl\u00fcssen. Aber Mathias Niederberger hielt sein Tor nach wie vor sauber. Ein Tor der Haie und die Partie w\u00e4re hier nochmal spannend geworden. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen, denn Zach Boychuk sorgte in der 45. Spielminute f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung &#8211; 3:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war auch so ein wenig die Luft raus aus der Partie. Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen es von da an doch lockerer angehen. K\u00f6ln wollte zwar, konnte aber nicht mehr zeigen. Auch die Domst\u00e4dter wussten, dass deren Saison heute enden w\u00fcrde. Aber sie gaben immerhin nicht auf und k\u00e4mpften bis zum Ende.<br \/>\nUwe Krupp nahm rund sechs Minuten vor dem Ende seinen Goalie vom Eis, wollte also noch einmal alles riskieren. Aber das sorgte letztendlich f\u00fcr die Entscheidung. Giovanni Fiore versenkte die Scheibe im verwaisten K\u00f6lner Tor und lie\u00df die Party in der Arena am Ostbahnhof vor fast 14.000 Zuschauern steigen &#8211; 4:0 (55.).<br \/>\nDenn damit stand endg\u00fcltig fest, dass die Eisb\u00e4ren heute ins Playoff-Halbfinale einziehen w\u00fcrden. Und das letztendlich ungef\u00e4hrdet. Es blieb bis zum Ende beim 4:0-Heimsieg!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein absolut verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die das Spiel vom ersten Bully an im Griff hatten. Bei einer besseren Chancenverwertung, gerade im Mitteldrittel, w\u00e4re auch ein noch h\u00f6herer Sieg m\u00f6glich gewesen. K\u00f6ln konnte den Eisb\u00e4ren heute und in der gesamten Serie nichts entgegensetzen, was sie auch nur ansatzweise h\u00e4tte gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Zwei Tore in drei Viertelfinalspielen sprechen eine deutliche Sprache. Einzig David McIntyre konnte die &#8222;Krake von Riga&#8220; \u00fcberwinden. Wenn du die Eisb\u00e4ren schlagen willst, brauchst du aber gef\u00e4hrliche Sturmreihen und die hatte K\u00f6ln in allen drei Spielen nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und bei den Eisb\u00e4ren zeigte sich einmal mehr, wie tief der Kader besetzt ist. Auch ohne Leo Pf\u00f6derl schossen die Hauptst\u00e4dter vier Tore. Zudem ebnete die vierte Reihe mit dem 1:0 den Weg zum Sieg und letztendlich ins Halbfinale. Und doch haben die Eisb\u00e4ren ihr komplettes Potential in allen drei Spielen noch nicht abgerufen, weil sie es nicht mussten. Im Halbfinale wird ihnen ein schwerer Gegner gegen\u00fcber stehen, der ihnen mehr abverlangen wird. Doch bis es soweit ist, k\u00f6nnen die Eisb\u00e4ren ihre Akkus wieder aufladen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022 \u2013 Ausgabe #30: HALBFINALE! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Viertelfinalspiel gegen die K\u00f6lner Haie gewonnen. 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