{"id":10247,"date":"2022-04-10T16:23:38","date_gmt":"2022-04-10T14:23:38","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10247"},"modified":"2022-04-10T22:43:44","modified_gmt":"2022-04-10T20:43:44","slug":"21-gegen-koeln-marcel-noebels-und-leo-pfoederl-schiessen-die-eisbaeren-zum-ersten-sieg-in-der-viertelfinalserie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/04\/10\/21-gegen-koeln-marcel-noebels-und-leo-pfoederl-schiessen-die-eisbaeren-zum-ersten-sieg-in-der-viertelfinalserie\/","title":{"rendered":"2:1 gegen K\u00f6ln: Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl schie\u00dfen die Eisb\u00e4ren zum ersten Sieg in der Viertelfinalserie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #29:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"116\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Viertelfinalspiel gegen die K\u00f6lner Haie knapp aber verdient mit 2:1 (0:0,2:0,0:1) gewonnen. Den Grundstein f\u00fcr den Sieg legte man im zweiten Drittel, als man die beiden Tore erzielte. Nach dem Anschlusstreffer der Haie musste man nochmal kurz zittern, brachte aber den ersten Sieg sicher \u00fcber die Ziellinie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die gro\u00dfe Frage vor dem ersten Spiel im Playoff-Viertelfinale gegen K\u00f6ln war die, welche beiden Importspieler bei den Berlinern auf der Trib\u00fcne Platz nehmen mussten. Denn Trainer Serge Aubin hatte den vollen Kader zur Verf\u00fcgung und da nur neun Importspieler eingesetzt werden durften, musste Aubin sich f\u00fcr zwei Spieler entscheiden, welche nicht spielen durften. Die Entscheidung fiel auf Nicholas B. Jensen und Johan S\u00f6dergran. Auf S\u00f6dergran hatte ich ja bereits im<\/span> <a href=\"https:\/\/anchor.fm\/sharkbite-pod\/episodes\/Sharkbite-Ep-021--Haie-vs-Berlin-e1gv825?fbclid=IwAR1XzzbFpp-RTZieguEJS-OCS1aPhhN81gzEoH6pIs1L_ZKhuyK_X_2CjSQ\">Podcast bei den Kollegen Tube und Marcus von Sharkbite<\/a> <span style=\"color: #000000;\">getippt. Das Jensen gestrichen wurde, \u00fcberraschte dann doch schon etwas. Aubin entschied sich f\u00fcr sieben Verteidiger und zw\u00f6lf St\u00fcrmer. Kobrinian Geibel stand als siebter Verteidiger im Line-up. Und im Sturm stand nat\u00fcrlich die R\u00fcckkehr von Leo Pf\u00f6derl im Mittelpunkt. Neben S\u00f6dergran waren auch Mark Zengerle, Marco Ba\u00dfler und Bennet Ro\u00dfmy \u00fcberz\u00e4hlig. Im Tor stand erwartungsgem\u00e4\u00df Mathias Niederberger.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10248\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10248\" class=\"size-large wp-image-10248\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-622x350.jpg 622w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_135345-150x84.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10248\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten wie schon in der Vorsaison alle vier Spiele gegen die Haie in der Hauptrunde gewonnen. Doch letztendlich z\u00e4hlt das in den Playoffs nicht mehr. Denn da geht die Saison von vorne los und jede Mannschaft hat die Chance auf die Deutsche Meisterschaft. Dass es heute ausgerechnet gegen K\u00f6ln ging, damit hatte vor ein, zwei Monaten keiner gerechnet. Da zitterten die Domst\u00e4dter viel mehr um den Klassenerhalt in der DEL als dass sie von der Meisterschaft tr\u00e4umen durften. Doch die Mannschaft von Uwe Krupp hatte rechtzeitig ihre Form gefunden und die letzten f\u00fcnf Spiele in Serie gewonnen. Darunter auch die beiden Siege in der ersten Playoff-Runde gegen Ingolstadt, welche K\u00f6ln \u00fcberhaupt erst ins Viertelfinale brachten. Die Eisb\u00e4ren hingegen konnten nur drei der letzten f\u00fcnf Spiele gewinnen. Zudem hatten die Hauptst\u00e4dter eine Woche Pause. Ob das nun ein Vor- oder ein Nachteil sein w\u00fcrde, dass sollte die Partie zeigen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10249\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10249\" class=\"size-large wp-image-10249\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_141826-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10249\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schon vorm ersten Bully gab es aber erstmals G\u00e4nsehaut-Feeling bei der Eisb\u00e4ren-Hymne. Das Fahnenmeer in der Hartmut-Nickel-Kurve stimmte schon einmal ein auf diese Playoff-Serie. Und auch vom ersten Bully an war die Stimmung auf \u00fcber 100 Prozent. Die Arena am Ostbahnhof war der erwartete Hexenkessel, der den Haien Angst machen sollte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf dem Eis war sofort Zweikampfh\u00e4rte angesagt. Die Checks wurden zu Ende gefahren. Vor dem Tor wurde immer wieder aufger\u00e4umt. Und Alexander Oblinger lieferte sich einen Fight mit Jonas M\u00fcller. Hier war also sofort Pfeffer drin im Spiel. Aber damit war zu rechnen, da die vier Hauptrundenspiele schon sehr physisch waren. Gerade die Haie waren zu Beginn sehr aggressiv unterwegs. Teilweise hart an der Grenze. Aber die Eisb\u00e4ren hielten gut dagegen und lie\u00dfen sich nichts gefallen. Es ist halt Playoff-Zeit und das merkte man von Beginn an.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Worauf es in den Playoffs auch ankommt? Auf die Special Teams! Und die Berliner hatten nach dem Powerbreak das erste Powerplay der Partie, doch es blieb dabei, dass man daran nach wie vor arbeiten muss, wenn das ein Faktor in dieser Serie werden soll.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beim zweiten Powerplay, was nur eine Minute lang war, hatte wenigstens Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler eine gute Chance, fand aber in Justin Pogge seinen Meister. Das Haie-Powerplay, welches zuvor auch nur eine Minute dauerte, sorgte ebenso f\u00fcr eine gute M\u00f6glichkeit. Aber noch waren die \u00dcberzahlspiele beider Mannschaften nicht gef\u00e4hrlich genug.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gef\u00e4hrlich wurden die Haie nur beim zwischenzeitlichen 4-4 auf dem Eis, als Mathias Niederberger in h\u00f6chster Not rettete. Und das gleich zweimal gegen allein vor ihm stehende K\u00f6lner Spieler. Wahnsinn, die Krake von Riga!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Torlos endeten die ersten 20 hart umk\u00e4mpften Minuten. Spielerisch hatte die Partie also noch jede Menge Luft nach oben.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10250\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10250\" class=\"size-large wp-image-10250\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_151658-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10250\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">27 Sekunden war das Mitteldrittel alt, da fegte ein Jubel-Orkan durch die Arena am Ostbahnhof. K\u00f6ln mit dem Scheibenverlust im eigenen Drittel, Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl spielten mit einem klasse Doppelpass die K\u00f6lner Defensive schwindelig und die Nummer 92 schoss ein zum 1:0 (21.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das war nat\u00fcrlich der perfekte Start ins zweite Drittel f\u00fcr die Hausherren. Und die Hauptst\u00e4dter blieben am Dr\u00fccker und wollten sofort noch ein Tor nachlegen. Doch das gelang ihnen nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln bekam dann sein zweites \u00dcberzahlspiel und so die Chance zum Ausgleich. Aber wenn man sich um eins keine allzu gro\u00dfen Sorgen machen muss, dann um das Penalty Killing der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die H\u00e4lfte war gespielt, da klingelte es erneut im K\u00f6lner Tor. Morgan Ellis hatte per Onetimer von der blauen Linie abgezogen und R\u00fcckkehrer Leo Pf\u00f6derl f\u00e4lschte die Scheibe entscheidend ab &#8211; 2:0 (31.). Marcel Noebels hatte den Pass auf Ellis gespielt und somit auch hier seinen Anteil am Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Spielstand entsprach nun auch dem Spielverlauf, denn die Hauptst\u00e4dter hatten im Mitteldrittel deutlich einen Gang hoch gefahren und f\u00fcr mehr Torgefahr als noch im Auftaktdrittel gesorgt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mathias Niederberger musste eigentlich nur zweimal entscheidend eingreifen. Einmal gegen David McIntyre, der frei vor ihm auftauchte und einmal gegen Alexander Oblinger, wo er seine Fanghand auspackte und die Scheibe weg fischte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin pr\u00e4sentierte das Penalty Killing der Eisb\u00e4ren nochmal eindrucksvoll, wie man Unterzahl spielt. Keinen gegnerischen Schuss zugelassen und fast mehr die Scheibe in den eigenen Reihen gehabt als K\u00f6ln. Das sagt schon so einiges \u00fcber dieses zweite Drittel aus, welches mit einer 2:0-F\u00fchrung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren endete.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10251\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10251\" class=\"size-large wp-image-10251\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220410_142503-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10251\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel waren die Eisb\u00e4ren offensiv ausgerichtet. Sie wollten fr\u00fch f\u00fcr die Entscheidung sorgen. Doch weder in \u00dcberzahl noch bei gleicher Anzahl auf dem Eis klappte das trotz guter Chancen. Von K\u00f6ln war in dieser Phase wenig zu sehen. Viel mehr waren die Domst\u00e4dter in der Defensive besch\u00e4ftigt und hatten dort alle H\u00e4nde voll zu tun mit den Angriffen der Eisb\u00e4ren. Gef\u00fchlt lief K\u00f6ln nur noch hinterher.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch danach flachte die Partie wieder ab, wirkte etwas zerfahren. Die H\u00e4rte auf dem Eis nahm wieder mehr zu. Torraumszenen gab es eher weniger zu sehen.<br \/>\nDie wohlm\u00f6glich letzte Chance, nochmal einen Fu\u00df in dieses Spiel zu bekommen, bot sich den K\u00f6lnern neun Minuten vor dem Ende, als sie in \u00dcberzahl ran durften. Und Marcel M\u00fcller hatte da die dicke Chance, doch Niederberger fuhr die Schoner aus und verhinderte den Anschlusstreffer. F\u00fcr mehr Gefahr sorgten die Domst\u00e4dter nicht.<br \/>\nRund sechs Minuten vor dem Ende war es dann aber doch passiert. Luis \u00dcffing hatte von der blauen Linie abgezogen, Mathias Niederberger konnte die Scheibe nicht parieren und sie lag kurz frei vor dem Tor. David McIntyre schaltete am schnellsten und brachte die Hoffnung zur\u00fcck nach K\u00f6ln &#8211; 2:1 (54.).<br \/>\nNun war hier also nochmal Spannung drin in der Partie. Kurz vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit nahm Haie-Coach Uwe Krupp seine Auszeit, um seine Jungs auf die letzten knapp zwei Minuten einzustimmen. Justin Pogge blieb anschlie\u00dfend gleich auf der Bank. K\u00f6ln versuchte also mit sechs Mann, die Verl\u00e4ngerung in Spiel eins zu erzwingen. Und es wurde auch nochmal brenzlig vor dem Berliner Tor, aber die Krake von Riga hielt sein Tor bis zur letzten Sekunde sauber und sicherte somit den Auftaktsieg in der Viertelfinalserie. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende knapper aber verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Im ersten Drittel bestimmte noch die Zweikampfh\u00e4rte das Spiel. Da bekam man wenig Torchancen zu sehen. Im zweiten Drittel schalteten die Eisb\u00e4ren einen Gang hoch und hatten das Spiel im Griff. Das spiegelte sich dann auch im Ergebnis wider. Im letztem Drittel pl\u00e4tscherte die Partie bis zum Anschlusstreffer nur so vor sich hin. Erst danach wurde es noch einmal spannend, aber die Berliner lie\u00dfen nichts mehr zu und brachten das knappe 2:1 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022 \u2013 Ausgabe #29: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Viertelfinalspiel gegen die K\u00f6lner Haie knapp aber verdient mit 2:1 (0:0,2:0,0:1) gewonnen. Den Grundstein f\u00fcr den Sieg legte man im zweiten Drittel, als man die beiden Tore erzielte. 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