{"id":10239,"date":"2022-04-05T19:58:45","date_gmt":"2022-04-05T17:58:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10239"},"modified":"2022-04-05T20:26:34","modified_gmt":"2022-04-05T18:26:34","slug":"serge-aubin-in-den-playoffs-kommt-es-jetzt-auf-jeden-einzelnen-wechsel-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/04\/05\/serge-aubin-in-den-playoffs-kommt-es-jetzt-auf-jeden-einzelnen-wechsel-an\/","title":{"rendered":"Serge Aubin: &#8222;In den Playoffs kommt es jetzt auf jeden einzelnen Wechsel an.&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Heute Abend starten die Playoffs in der PENNY DEL. K\u00f6ln und Ingolstadt sowie N\u00fcrnberg und D\u00fcsseldorf stehen sich in der ersten Playoff-Runde gegen\u00fcber. Die Eisb\u00e4ren Berlin k\u00f6nnen sich diese Spiele in aller Ruhe von zu Hause aus anschauen und dabei den potentiellen Viertelfinalgegner begutachten. N\u00fcrnberg, D\u00fcsseldorf oder K\u00f6ln k\u00f6nnten der Gegner der Berliner ab Sonntag sein. Wer es am Ende wird, ist St\u00fcrmer Marcel Noebels egal, wie er nach dem Spiel am Sonntag gegen Bietigheim im Interview sagte. Letztendlich nimmt man es so, wie es kommt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Also ich hab vor zwei Minuten erst geschaut, wer wie gespielt hat. Es kommt eh so wie es kommen soll. Wir k\u00f6nnen uns eh nur auf uns konzentrieren, was der kleine Nachteil ist, wenn man als Erster oder Zweiter in die Playoffs geht. Andere wissen gegen wen sie spielen. Da kann man sich in der Woche gut Zeit nehmen, um sich auf den Gegner vorzubereiten. Falls es so ist, dass wir erst Freitag Bescheid wissen, dann gibt es f\u00fcr uns eh kaum Vorbereitungszeit, um sich speziell einzustellen. Die Woche wollen wir nochmal nutzen, um kleine Verletzungen und Blessuren auszukurieren. Deswegen haben wir die Saison so lange gespielt, um die erste Runde aussetzen zu k\u00f6nnen. Es ist egal, wer am Sonntag kommt, wir freuen uns darauf, dass es endlich wieder um was geht.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den Playoffs geht es nat\u00fcrlich um die Titelverteidigung, das ist das erkl\u00e4rte Saisonziel des Deutschen Meisters. 55 Spiele haben die Berliner in der Hauptrunde auf dem Weg in die Playoffs absolviert und die Hauptrunde als Tabellenerster abgeschlossen. 34 Spiele gewann man dabei nach regul\u00e4rer Spielzeit, 12 Spiele verlor man nach 60 Minuten. Ging es in die Verl\u00e4ngerung oder ins Penaltyschie\u00dfen, gewannen die Hauptst\u00e4dter nur ein Penaltyschie\u00dfen. Viermal ging das Spiel in der Verl\u00e4ngerung verloren, viermal im Shootout. Doch was nimmt Trainer Serge Aubin aus den 55 Spielen mit? Was fand er gut, was muss aus seiner Sicht noch besser werden? Das wurde er nach dem Spiel gegen Bietigheim am Sonntag auf der Pressekonferenz gefragt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">In den Ausw\u00e4rtsspielen waren wir sehr, sehr stark. Bei den Heimspielen wei\u00df ich, dass wir besser auftreten m\u00fcssen. Die konstante Leistung \u00fcber die Saison ist hervorzuheben. Wenn wir uns zur\u00fcck k\u00e4mpfen mussten, haben wir es getan. Die Arbeitseinstellung meiner Spieler \u00fcber die gesamte Hauptrunde hat mir sehr gut gefallen. <\/span><\/strong><\/em><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">In den Playoffs kommt es jetzt wirklich auf jeden einzelnen Wechsel an. Wir m\u00fcssen eine konstante und solide Leistung bringen. Unser Energielevel muss w\u00e4hrend der Spiele konstant hochgehalten werden.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_10240\" style=\"width: 198px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10240\" class=\"size-medium wp-image-10240\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-188x300.jpg\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-188x300.jpg 188w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-640x1024.jpg 640w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-219x350.jpg 219w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1-94x150.jpg 94w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210805_190104-1.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><p id=\"caption-attachment-10240\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sieht seine Mannschaft gut ger\u00fcstet f\u00fcr die Playoffs: Trainer Serge Aubin. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aubin spricht sie an, die Ausw\u00e4rtsbilanz. Von 27 Spielen gewannen die Berliner 19 nach regul\u00e4rer Spielzeit. Vier Spiele gingen nach 60 Minuten verloren. Einmal gewann man nach Penaltyschie\u00dfen, einmal verlor man nach Verl\u00e4ngerung und zweimal nach Shootout. Diese Ausw\u00e4rtsst\u00e4rke kann in den Playoffs nat\u00fcrlich zum Trumpf werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man sollte es aber vermeiden, in die Overtime zu gehen, denn da konnte man lediglich einmal gewinnen. Und da sind die Heim- und Ausw\u00e4rtsspiele schon zusammengerechnet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber wie Aubin schon sagte, es wird auf jeden einzelnen Wechsel ankommen. Und vor allem auch darauf, dass man seine Leistung \u00fcber die vollen 60 Minuten und wenn n\u00f6tig auch mehr durchzieht, denn da hatte man gerade zuletzt doch erhebliche Probleme. Da \u00fcberzeugte man meistens nur ein oder zwei Drittel. Doch in den Playoffs sollten die Sinne daf\u00fcr wieder gesch\u00e4rft sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einer, auf den es in den Playoffs auch ankommen wird, ist St\u00fcrmer Marcel Noebels. Der Torj\u00e4ger wurde zuletzt geschont, um in den Playoffs wieder bei voller St\u00e4rke zu sein. Aus seiner Verschnaufpause kam er hoch motiviert zur\u00fcck und trug sich sofort wieder in die Torsch\u00fctzenliste ein. Wie sah die Berliner Nummer 92 die bisherige Saison? Das wurde er am Sonntag nach dem Spiel gegen Bietigheim gefragt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es war vieles dabei. Wir haben Phasen gehabt, da haben wir ohne Zuschauer gespielt, das war nat\u00fcrlich auch so eine Zeit, wo wir uns als Team umstellen mussten. Klar, wir haben uns irgendwie dran gew\u00f6hnt, aber auf der anderen Seite war es sch\u00f6n heute zu sehen, was wir ab n\u00e4chster Woche erwarten k\u00f6nnen. Wir hatten H\u00f6hen, wir hatten Tiefen. Wir haben gut gespielt, wir haben nicht so gut gespielt. Jetzt ist es f\u00fcr eine gute Mannschaft auch Zeit, es auf das Eis zu bringen. Wir wollen n\u00e4chste Woche Sonntag mit einem Sieg starten und den Heimvorteil hier behalten.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gegen wen es dann geht, werden wir sp\u00e4testens am Freitagabend wissen. Dann k\u00f6nnen sich die Berliner auch auf ihren Viertelfinalgegner einstellen. Denn aktuell kann man nur die Akkus wieder aufladen und im Training an den Feinheiten arbeiten. Und ab Sonntag sind die Eisb\u00e4ren dann der Gejagte. Dann werden alle den Meister vom Thron sto\u00dfen wollen. Aber wenn die Eisb\u00e4ren zu ihrer Form der Hauptrunde finden und an den Baustellen im Training arbeiten, dann k\u00f6nnen sie sich nur selbst schlagen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute Abend starten die Playoffs in der PENNY DEL. K\u00f6ln und Ingolstadt sowie N\u00fcrnberg und D\u00fcsseldorf stehen sich in der ersten Playoff-Runde gegen\u00fcber. Die Eisb\u00e4ren Berlin k\u00f6nnen sich diese Spiele in aller Ruhe von zu Hause aus anschauen und dabei den potentiellen Viertelfinalgegner begutachten. 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