{"id":10206,"date":"2022-03-27T16:16:42","date_gmt":"2022-03-27T14:16:42","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10206"},"modified":"2022-03-27T17:03:00","modified_gmt":"2022-03-27T15:03:00","slug":"36-niederlage-gegen-straubing-die-eisbaeren-fallen-im-letzten-drittel-komplett-auseinander-und-kassieren-fuenf-gegentreffer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/03\/27\/36-niederlage-gegen-straubing-die-eisbaeren-fallen-im-letzten-drittel-komplett-auseinander-und-kassieren-fuenf-gegentreffer\/","title":{"rendered":"3:6-Niederlage gegen Straubing: Die Eisb\u00e4ren fallen im letzten Drittel komplett auseinander und kassieren f\u00fcnf Gegentreffer"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #26:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel am Sonntagnachmittag gegen die Straubing Tigers mit 3:6 (0:1,3:0,0:5) verloren. Nach 40 Minuten sah es noch nach einem souver\u00e4nen Heimsieg der Berliner aus, denn man f\u00fchrte mit 3:1 und hatte sehr \u00fcberzeugende letzte zehn Minuten im Mitteldrittel gespielt. Doch im Schlussdrittel waren die Berliner komplett von der Rolle und lie\u00dfen sich von den Niederbayern nach allen Regeln der Kunst auseinander nehmen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch heute rotierte Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin wieder. Frans Nielsen und Kevin Clark kehrten ins Line-up zur\u00fcck. Beide st\u00fcrmten heute in der zweiten Reihe zusammen mit Giovanni Fiore. Dessen Reihenpartner waren am Freitag in N\u00fcrnberg noch Matt White und Blaine Byron. White wurde heute von Aubin geschont und Byron war Center in der dritten Reihe zwischen Mark Zengerle und Yannick Veilleux. Dessen Sturmpartner vom Freitagabend, Johan S\u00f6dergran, bekam heute eine Verschnaufpause. Die erste (Boychuk, Bokk, Noebels) und die vierte Formation (Ba\u00dfler, Streu, Wiederer) blieben im Vergleich zum N\u00fcrnberg-Spiel unver\u00e4ndert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Unver\u00e4ndert war auch das Stichwort f\u00fcr die Verteidiger-P\u00e4rchen. Denn auch die blieben zusammen: Morgan Ellis\/Jonas M\u00fcller; Kai Wissmann\/Nicholas B. Jensen; Simon Despr\u00e9s\/Eric Mik. Nur im Tor gab es den erwarteten Wechsel. Heute stand wieder Mathias Niederberger zwischen den Pfosten. Der am Freitag \u00fcberragende Tobias Ancicka nahm auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften trafen heute zum dritten Mal in der Hauptrunde aufeinander. Beide Duelle gingen an die Eisb\u00e4ren &#8211; 4:0 in Straubing und 5:4 in Berlin. Nach dem heutigen Spiel stehen sich beide bereits am Freitagabend am Pulverturm in Straubing erneut gegen\u00fcber.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mit den Niederbayern trafen die Berliner heute auf das hei\u00dfeste Team der vergangenen f\u00fcnf Spiele. Vier der letzten f\u00fcnf Spiele gewann die Mannschaft von Trainer Tom Pokel und punktete zudem bei der einzigen Niederlage. Somit fuhren die Tigers 13 der m\u00f6glichen 15 Z\u00e4hler ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren gewannen in diesem Zeitraum drei der f\u00fcnf Spiele und waren das drittbeste Team. Zwei der drei Siege feierte man vor kurzem in M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg (jeweils 2:1).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10207\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10207\" class=\"size-large wp-image-10207\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142301-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10207\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Vorzeichen vor dem Spitzenspiel waren klar: Die Eisb\u00e4ren wollten sich weiter f\u00fcr die Playoffs einspielen und Platz eins festigen. Straubing hingegen wollte nach der perfekten Qualifikation f\u00fcr das Viertelfinale nun das n\u00e4chste Ziel in Angriff nehmen &#8211; und zwar das Heimrecht im Viertelfinale. Somit stand uns eine extrem spannende Partie bevor, in der es wie \u00fcblich hart umk\u00e4mpft zur Sache gehen sollte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch vor dem Spiel wurde erst einmal Interims-Kapit\u00e4n Frans Nielsen f\u00fcr sein 1.500 Profispiel geehrt, welches er am vergangenen Dienstag absolvierte. Auch von uns herzlichen Gl\u00fcckwunsch zu diesem Meilenstein!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun aber zum Spiel, in dem es nach 17 Sekunden schon an der Latte des Eisb\u00e4ren-Tores klingelte. Ex-Eisb\u00e4r Parker Tuomie hatte zu genau gezielt. Gl\u00fcck f\u00fcr die Berliner. Danach war es das erwartet enge Spiel, beide Teams begegneten sich auf Augenh\u00f6he und neutralisierten sich zunehmend. Viele Torraumszenen gab es daher nicht zu sehen, weil es beide verstanden, ihre Defensive bzw. die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zuzumachen. Bis zum Tor sah das immer gut aus, wie sich beide durch kombinierten, aber dann wurde es ziemlich eng vorm gegnerischen Goalie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die erste Chance f\u00fcr hochkar\u00e4tige Chancen bot sich dann den Tigers, als die Eisb\u00e4ren eine Strafzeit wegen zu vieler Spieler auf dem Eis kassierten. Aber das Penaltykilling ist ja derzeit die Paradedisziplin der Berliner und so \u00fcberstand man dieses Unterzahlspiel ohne Gegentor. Doch direkt im Anschluss zappelte die Scheibe dann doch im Tor der Eisb\u00e4ren. David Elsner hatte Straubing in F\u00fchrung gebracht &#8211; 0:1 (16.). Wenn man das Spiel bis hierhin betrachtet, keine unverdiente F\u00fchrung, da die Niederbayern durchaus optisch gesehen die aktivere Mannschaft waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren suchten fortan nach einer Antwort und Nielsen h\u00e4tte sie beinahe zwei Minuten vor der ersten Pause gefunden, doch Tigers-Goalie Sebastian Vogl fischte die Scheibe locker runter. 67 Sekunden vor der ersten Drittelpause ereignete sich dann ein absoluter Schock-Moment, als Straubings Verteidiger Benedikt Schopper in der rechten Bandenrundung ohne Einfluss eines gegnerischen Spielers liegen blieb und sofort um Hilfe schrie. Das sah ganz \u00fcbel aus und Schopper wurde auch mit der Trage vom Eis gef\u00fchrt. Die Arena am Ostbahnhof war komplett still. Wir w\u00fcnschen Benedikt Schopper gute Besserung und hoffen, dass er schnell wieder auf die Beine kommt!<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10208\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10208\" class=\"size-large wp-image-10208\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_150004-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10208\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Mitteldrittel hatten die Berliner ihr erstes Powerplay in diesem Spiel. Die Chance also, um zum schnellen Ausgleich zu kommen. Aber mit einem Mann mehr auf dem Eis tut man sich weiterhin enorm schwer in dieser Saison.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren rannten fortan immer wieder an, doch es fehlte ihnen an der n\u00f6tigen Idee, die kompakte Defensive der Tigers mal auseinander zu ziehen. Und hinten musste man immer wieder aufpassen, dass man keine Fehler machte und Straubing somit zu Chancen einlud. Einmal missgl\u00fcckte n\u00e4mlich ein Pass im Spielaufbau, David Elsner kam so frei vor Mathias Niederberger zum Abschluss, doch der Berliner Goalie war auf der Hut und parierte dessen Schuss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak bekam Straubing die Chance, in \u00dcberzahl das 2:0 nachzulegen. Aber es sollte ganz anders kommen. Denn die Eisb\u00e4ren glichen zum 1:1 aus. Frans Nielsen brachte die Scheibe ins Angriffsdrittel, wartete, bis alle Spieler vom Wechsel zur\u00fcck kamen, spielte die Scheibe dann r\u00fcber zu Jonas M\u00fcller, welcher sie sofort weiter zu Blaine Byron passte. Der zog vor das Tor und lie\u00df Sebastian Vogl aussteigen und ganz alt aussehen &#8211; 1:1 in Unterzahl (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach die Eisb\u00e4ren enorm druckvoll und mit richtigen guten Chancen. Sebastian Vogl bekam jetzt alle H\u00e4nde voll zu tun. Aber der Straubinger Goalie entsch\u00e4rfte alles, was auf sein Tor kam. Inzwischen w\u00e4re eine Berliner F\u00fchrung mehr als verdient. Und die fiel auch in der 38. Spielminute. Giovanni Fiore kam mit Schwung \u00fcber die linke Seite ins Angriffsdrittel, schaute kurz hoch und setzte dann zum Schuss an und \u00fcberwand Vogl auf der kurzen Seite, seiner Stockhandseite &#8211; 2:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jetzt waren die Eisb\u00e4ren im Rausch und legten exakt eine Minute vor der zweiten Drittelpause das 3:1 nach. In \u00dcberzahl fand man schnell die Formation, lie\u00df die Scheibe gut laufen und am Ende war es Marcel Noebels, welcher per Onetimer auf 3:1 stellte (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause. Die Eisb\u00e4ren hatten in den zweiten zehn Minuten mal kurz eine Ansage an die Konkurrenz und Richtung Straubing geschickt. Das waren schon extrem starke zehn Minuten!<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10209\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10209\" class=\"wp-image-10209 size-large\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_142217-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10209\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel kamen die Niederbayern schnell zum Anschlusstreffer. Keine zwei Minuten waren gespielt, da schlug erneut David Elsner zu, welcher diesmal per Abstauber traf. Aber das war eher ein Gegentor aus der Kategorie &#8222;ungl\u00fccklich&#8220;. Mathias Niederberger konnte den Schuss von Sandro Sch\u00f6nberger nur prallen lassen. Allerdings prallte die Scheibe an den Schlittschuh von Eric Mik und von dort trudelte sie Richtung rechter Pfosten. Elsner hatte keine gro\u00dfe M\u00fche, den Puck im leeren Tor zu versenken &#8211; 3:2 (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Tigers machten gleich weiter. In der 44. Spielminute kam Tylor Leier im Fallen vor Niederberger zum Abschluss und tunnelte den Berliner Goalie &#8211; 3:3. Innerhalb von 1:45 Minuten war die Partie hier wieder v\u00f6llig offen. Ein starkes Comeback der Niederbayern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun war es ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften spielten offensiv und kamen zu Chancen. Einen Vorgeschmack auf die bald beginnenden Playoffs bekamen die 7.051 Fans hier in der Arena am Ostbahnhof geboten. Die Eisb\u00e4ren wollten die Antwort auf den Doppelschlag der Niederbayern finden, doch waren es die Tigers, welche in der 48. Spielminute die Partie komplett drehten. Einen 2-auf-1-Konter schloss Parker Tuomie eiskalt ab &#8211; 3:4 durch den Ex-Eisb\u00e4r.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Puh, das musste erst einmal verdaut werden. Da spielten die Eisb\u00e4ren Straubing in den letzten zehn Minuten des Mitteldrittels f\u00f6rmlich an die Wand und nun waren es die Niederbayern, welche eiskalt ihre Chancen nutzten. Und das Momentum war nun nat\u00fcrlich auf der Seite der Mannschaft von Coach Tom Pokel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Tigers blieben eiskalt. Dominik Bokk lie\u00df sich die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie abnehmen, DEL-Top-Scorer Jason Akeson wurde auf die Reise geschickt und der lie\u00df sich diese Einladung nicht entgehen. Alleine vor Mathias Niederberger behielt er die Ruhe &#8211; 3:5 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten fortan geschockt. Das merkte man ihnen an. Sie waren nun gefordert, doch so wirklich viel fiel ihnen nicht ein. Straubing konzentrierte sich auf die Defensive und lauerte auf Konter, um die Partie endg\u00fcltig zu entscheiden. Bis zum Ende konnten sich die Eisb\u00e4ren nicht mehr von diesem Schock erholen und verloren somit ihr Heimspiel mit 3:6 gegen Straubing. 3:6, weil Kael Mouillierat 74 Sekunden vor dem Ende die Scheibe im leeren Berliner Tor versenkte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10210\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10210\" class=\"size-large wp-image-10210\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220327_141946-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-10210\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im ersten Drittel waren die Eisb\u00e4ren noch auf der Suche nach ihrer Form. Beide Teams neutralisierten sich, doch Straubing war die optisch gesehen aktivere Mannschaft und f\u00fchrte daher verdient mit 1:0. Auch im zweiten Drittel sah es zun\u00e4chst nicht danach aus, als w\u00fcrden die Eisb\u00e4ren den Schl\u00fcssel gegen die kompakte Tigers-Defensive finden. Doch der Shorthander von Blaine Byron war letztendlich der Dosen\u00f6ffner und die Eisb\u00e4ren drehten die Partie in furiosen zehn Minuten und f\u00fchrten nach dem zweiten Drittel mit 3:1. War die Partie damit nun entschieden? Nein! Denn Straubing schlug im Schlussdrittel zur\u00fcck und \u00fcberraschte die Berliner. Pl\u00f6tzlich f\u00fchrten die Niederbayern mit 5:3 an der Spree und hatten alle Tr\u00fcmpfe in der Hand. Diese gaben sie auch nicht mehr aus der Hand und feierten einen enorm wichtigen Ausw\u00e4rtssieg in der Hauptstadt im Kampf um das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hingegen m\u00fcssen sich hinterfragen, wie man so ein Schlussdrittel spielen kann. Und das so kurz vor den Playoffs. Der Kraft-Faktor angesichts der Strapazen der letzten Wochen ist sicherlich ein Grund, nur haben alle Teams die nahezu gleichen Voraussetzungen. Und Straubing konnte im letzten Drittel nochmal einen Gang hochschalten und die Eisb\u00e4ren f\u00f6rmlich auseinander nehmen. So wurde das letzte Drittel zu einer Lehrstunde f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Und ein Weckruf rechtzeitig vor den Playoffs.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022 \u2013 Ausgabe #26: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel am Sonntagnachmittag gegen die Straubing Tigers mit 3:6 (0:1,3:0,0:5) verloren. Nach 40 Minuten sah es noch nach einem souver\u00e4nen Heimsieg der Berliner aus, denn man f\u00fchrte mit 3:1 und hatte sehr \u00fcberzeugende letzte zehn Minuten im Mitteldrittel gespielt. 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