{"id":10189,"date":"2022-03-24T21:53:35","date_gmt":"2022-03-24T20:53:35","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10189"},"modified":"2022-03-24T21:56:59","modified_gmt":"2022-03-24T20:56:59","slug":"21-die-eisbaeren-kaempfen-muenchen-nieder-und-holen-auch-im-zweiten-spiel-am-oberwiesenfeld-den-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/03\/24\/21-die-eisbaeren-kaempfen-muenchen-nieder-und-holen-auch-im-zweiten-spiel-am-oberwiesenfeld-den-sieg\/","title":{"rendered":"2:1! Die Eisb\u00e4ren k\u00e4mpfen M\u00fcnchen nieder und holen auch im zweiten Spiel am Oberwiesenfeld den Sieg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-300x242.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-371x300.jpg 371w\" sizes=\"auto, (max-width: 139px) 100vw, 139px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel in der PENNY DEL f\u00fcr sich entschieden. Beim EHC Red Bull M\u00fcnchen setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 2:1 (1:1,0:0,1:0) durch und holten damit den zweiten Ausw\u00e4rtssieg in M\u00fcnchen in dieser Saison. Es war ein hart umk\u00e4mpftes Spiel \u00fcber 60 Minuten. Beide Teams hatten ihre Chancen, doch die effektivere Mannschaft waren die Eisb\u00e4ren. Auch die Special Teams hatten ihre Anteil am Sieg, denn alle vier Unterzahlspiele \u00fcberstanden die Berliner ohne Gegentor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Head Coach Serge Aubin lie\u00df im Vergleich zum Ingolstadt-Spiel Blaine Byron und Johan S\u00f6dergran drau\u00dfen. Daf\u00fcr kehrten Nicholas B. Jensen und Giovanni Fiore zur\u00fcck ins Line-up. Fiore st\u00fcrmte in der dritten Reihe zusammen mit Yannick Veilleux und Mark Zengerle. Durch die R\u00fcckkehr von Jensen fand man Eric Mik heute in der vierten Formation neben Sebastian Streu und Manuel Wiederer. Marco Ba\u00dfler war als 13. St\u00fcrmer dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die R\u00fcckkehr von Jensen sorgte auch in der Defensive f\u00fcr neue Verteidiger-P\u00e4rchen: Jonas M\u00fcller\/Morgan Ellis; Frank H\u00f6rdler\/Kai Wissmann; Nicholas B. Jensen\/Simon Despr\u00e9s. Im Tor stand erneut Mathias Niederberger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften trafen zum vierten Mal in der diesj\u00e4hrigen Hauptrunde aufeinander. Bisher setzte sich stets der Gast durch. M\u00fcnchen mit 4:1 und 3:2 n.V. an der Spree, Berlin mit 3:1 am Oberwiesenfeld.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war das Duell zwischen dem Tabellenersten und dem Tabellendritten. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren am Dienstag letztmals im Einsatz waren (2:3 n.P. gegen Ingolstadt), war M\u00fcnchen zuletzt vor 24 Stunden aktiv (4:1-Sieg gegen N\u00fcrnberg). Schaut man auf die Statistik, war M\u00fcnchen der Favorit in diesem Spiel, gewann die Mannschaft von Head Coach Don Jackson doch vier der letzten f\u00fcnf Spiele. Nur beim Spitzenspiel in Wolfsburg ging die Mannschaft von Jackson als Verlierer vom Eis. Die Eisb\u00e4ren verloren drei der letzten f\u00fcnf Spiele. Zuletzt setzte es zwei Niederlagen nach Penaltyschie\u00dfen in Folge und zudem verlor man auch die letzten beiden Ausw\u00e4rtsspiele in Serie. Fand die Mannschaft von Serge Aubin heute zur\u00fcck in die Erfolgsspur?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auf jeden Fall musste man mit den Kr\u00e4ften haushalten, steht doch bereits morgen Abend in N\u00fcrnberg das n\u00e4chste Ligaspiel f\u00fcr die Berliner an. Aber in diesem Spitzenspiel wollte man nat\u00fcrlich eine Duftmarke setzen, trafen mit M\u00fcnchen und Berlin doch die zwei Top-Favoriten auf den Titel aufeinander. Und von Beginn an war es auch das erhoffte Spitzenspiel. Beide Teams kamen mit viel Tempo ins gegnerische Drittel und dort auch zu hochkar\u00e4tigen Chancen, die beste hatte dabei M\u00fcnchen, als Patrick Hager nur den Pfosten traf. Den Hausherren geh\u00f6rte hier auch die Anfangsphase. M\u00fcnchen war die optisch gesehen \u00fcberlegene Mannschaft und hatte auch noch Mitte des ersten Drittels das erste Powerplay des Spiels. Doch die Eisb\u00e4ren \u00fcberzeugten einmal mehr in Unterzahl und \u00fcberstanden im elften Ausw\u00e4rtsspiel in Folge das 27. Unterzahlspiel in Serie. Was f\u00fcr eine Statistik!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als die Eisb\u00e4ren dann mal wieder vor das M\u00fcnchner Tor kamen, klingelte es im Tor. Dominik Bokk brachte die Scheibe klasse ins Angriffsdrittel, spielte sie links raus zu Zach Boychuk, welcher sie direkt weiter auf rechts zu Marcel Noebels passte. Der fand vor dem Tor wieder Bokk und schon stand es 1:0 (11.). Doch die Freude \u00fcber die F\u00fchrung hielt nur ganze 34 Sekunden. Dann schlug Schlitzohr Austin Ortega zu. Er fuhr auf der rechten Seite nahe ans Tor ran, zog aus ganz spitzem Winkel ab und d\u00fcpierte Mathias Niederberger im Berliner Tor &#8211; 1:1 (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan ging es weiter in hohem Tempo hin und her, M\u00fcnchen war dabei die leicht aktivere und gef\u00e4hrlichere Mannschaft. Dennoch ging der Spielstand von 1:1 in Ordnung. Auf jeden Fall konnte man aus Berliner Sicht davon sprechen, dass sie das Auftaktdrittel diesmal nicht verschlafen hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Mitteldrittels \u00fcberstanden die Hauptst\u00e4dter die Unterzahlspiele Nummer 28 und 29 in Folge auf gegnerischem Eis. Direkt danach durfte dann mal das Powerplay der Eisb\u00e4ren ran, da l\u00e4uft es ja in dieser Saison bisher \u00fcberhaupt nicht rund. In der DEL findet man das \u00dcberzahlspiel der Berliner nur auf Platz 13. F\u00fcr einen Tabellenf\u00fchrer ist das eindeutig zu wenig, vor allem wenn man bedenkt, wie wichtig das Powerplay in den Playoffs sein kann. Hier wurde es mal wieder best\u00e4tigt, dass man daran noch arbeiten muss, denn man sorgte f\u00fcr keinerlei Gefahr vor dem Tor von Henrik Haukeland.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es nicht mehr das chancenreiche Spiel wie noch in Drittel Eins. Beide Defensivreihen lie\u00dfen kaum etwas zu, aber auch spielerisch wirkte das nicht mehr so spritzig wie noch in den ersten 20 Minuten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren es dann aber, welche rund sieben Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels mal wieder mehr Zug auf das Tor entwickelten und in dieser Phase durchaus f\u00fcr Gefahr sorgen konnten. Mit etwas mehr Scheibengl\u00fcck h\u00e4tte man da mit der F\u00fchrung aus dieser Drangphase herausgehen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In F\u00fchrung gehen k\u00f6nnen h\u00e4tte aber auch M\u00fcnchen, wenn sie ihre Chancen durch Austin Ortega, Philipp Gogulla und Justin Sch\u00fctz genutzt h\u00e4tten. Doch sie scheiterten alle an Mathias Niederberger.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So blieb es auch nach 40 Minuten beim leistungsgerechten 1:1-Unentschieden. Erst in der Schlussphase war es wieder das Spitzenspiel, welches man sich erhofft hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel nahmen beide Teams wieder Fahrt auf und suchten immer wieder den Weg Richtung gegnerisches Tor. Beide Mannschaften erarbeiteten sich auch richtig gute Chancen, doch noch ging keine Scheibe rein ins Tor. Und so blieb es weiterhin \u00e4u\u00dferst spannend in diesem Spitzenspiel. Was auf jeden Fall sichtbar wurde, beide Teams spielten hier auf Sieg. Wobei man schon sagen muss, dass M\u00fcnchen mit zunehmender Spieldauer im Schlussdrittel immer st\u00e4rker und gef\u00e4hrlicher wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und M\u00fcnchen bot sich rund sieben Minuten vor dem Spielende die Chance, in \u00dcberzahl erneut in F\u00fchrung zu gehen. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler musste auf die Strafbank. M\u00fcnchen spielte sich auch fest im Angriffsdrittel, zwei-, dreimal wurde es auch mal brenzlig f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, aber das Penaltykilling hielt weiter. Die Hausherren vergaben diese Riesenchance und im Gegenzug schlugen die Eisb\u00e4ren eiskalt zu. Elf Sekunden war H\u00f6rdler wieder zur\u00fcck auf dem Eis, er zog ab, Haukeland konnte die Scheibe nicht festhalten und Frans Nielsen staubte ab &#8211; 2:1 (55.). War das der Game-Winner?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, denn die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen hier nichts mehr zu. M\u00fcnchen versuchte es zwar nochmal mit sechs Spielern, aber ohne Erfolg, die Eisb\u00e4ren brachten das knappe 2:1 \u00fcber die Zeit und feierten einen enorm wichtigen Ausw\u00e4rtssieg beim Erzrivalen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel h\u00e4tte in beide Richtungen gehen k\u00f6nnen. Im ersten Drittel war es ein Duell auf Augenh\u00f6he, in dem M\u00fcnchen die leicht bessere Mannschaft war. Im Mitteldrittel hatten beide Mannschaften ihre Druckphasen in der zweiten H\u00e4lfte des Drittels, doch beide Goalies lie\u00dfen keinen Treffer zu. Und im Schlussdrittel war das vierte vergebene Powerplay von M\u00fcnchen der Knackpunkt des Spiels. Denn direkt im Gegenzug erzielten die Eisb\u00e4ren den Siegtreffer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dank einer kompakten Defensive, einem starken Penaltykilling und der Effektivit\u00e4t vor dem Tor setzten sich die Eisb\u00e4ren am Oberwiesenfeld durch. Das Spiel gibt der Mannschaft nat\u00fcrlich auch jede Menge Selbstvertrauen, ist M\u00fcnchen doch ein potentieller Gegner in den Playoffs. Und dort erwarten dich jede Menge solch hart umk\u00e4mpfter Spiele, wo es auch auf die Special Teams ankommt. Das Penaltykilling hatte heute jedenfalls seinen Anteil am Ausw\u00e4rtssieg in M\u00fcnchen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun hei\u00dft es an dieser Leistung morgen Abend in N\u00fcrnberg und am Sonntag zu Hause gegen Straubing anzukn\u00fcpfen. Denn so viele Spiele sind es nicht mehr bis zu den Playoffs. Und da will jedes Team in Top-Form sein. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel in der PENNY DEL f\u00fcr sich entschieden. Beim EHC Red Bull M\u00fcnchen setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 2:1 (1:1,0:0,1:0) durch und holten damit den zweiten Ausw\u00e4rtssieg in M\u00fcnchen in dieser Saison. Es war ein hart umk\u00e4mpftes Spiel \u00fcber 60 Minuten. 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