{"id":10165,"date":"2022-03-20T16:37:30","date_gmt":"2022-03-20T15:37:30","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10165"},"modified":"2022-03-21T19:15:14","modified_gmt":"2022-03-21T18:15:14","slug":"23-n-p-die-eisbaeren-verspielen-in-duesseldorf-eine-20-fuehrung-daniel-fischbuch-bestraft-seinen-ex-verein-fuer-deren-passivitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/03\/20\/23-n-p-die-eisbaeren-verspielen-in-duesseldorf-eine-20-fuehrung-daniel-fischbuch-bestraft-seinen-ex-verein-fuer-deren-passivitaet\/","title":{"rendered":"2:3 n.P.: Die Eisb\u00e4ren verspielen in D\u00fcsseldorf eine 2:0-F\u00fchrung &#8211; Daniel Fischbuch bestraft seinen Ex-Verein f\u00fcr dessen Passivit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"\" width=\"108\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag einen sicher geglaubten Ausw\u00e4rtssieg noch aus der Hand gegeben. Bei der D\u00fcsseldorfer EG verloren die Hauptst\u00e4dter vor 6.059 Zuschauern im PSD Bank Dome mit 2:3 (1:0,1:0,0:2\/0:0,0:1) n.P. Bis zur 57. Spielminute f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren souver\u00e4n mit 2:0, nichts deutete mehr auf eine D\u00fcsseldorfer Aufholjagd hin. Doch dann kam Daniel Fischbuch und bestrafte seinen Ex-Verein f\u00fcr dessen Passivit\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Head Coach Serge Aubin stellte vor dem Spiel in D\u00fcsseldorf seine Reihen um. Marcel Noebels und Blaine Byron bekamen mit Mark Zengerle einen neuen Reihenpartner. Manuel Wiederer, der gegen Wolfsburg noch in der Top-Formation spielte, war heute in der dritten Reihe mit Yannick Veilleux und Dominik Bokk zu finden. Veilleux und Bokk spielten am Freitag noch mit Zach Boychuk zusammen, der r\u00fcckte heute eine Reihe hoch und bildete eine Angriffs-Formation mit Matt White und Kevin Clark. In dieser Reihe ersetzte er Frans Nielsen, welcher heute nicht dabei war. Und in der nominell vierten Reihe waren heute Johan S\u00f6dergran, Sebastian Streu und Marco Ba\u00dfler zu finden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Verteidiger-P\u00e4rchen blieben gleich und im Tor bekam heute Tobias Ancicka den Vorzug vor Mathias Niederberger. Und wenn wir schon bei der Defensive sind: Nach Jonas M\u00fcller am Freitag mit seinem 400. DEL-Spiel gab es heute mit Eric Mik den n\u00e4chsten Jubilar in den Reihen der Berliner. Der Verteidiger absolvierte sein 100. DEL-Spiel. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an beide Spieler zu den Meilensteinen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften trafen zum vierten Mal in dieser Hauptrunde aufeinander. Bisher gewann stets die Gast-Mannschaft. Die DEG setzte sich mit 3:1 und 7:6 n.V. in der Hauptstadt durch, w\u00e4hrend Berlin im Rheinland mit 7:4 die Oberhand behielt. Gegen eine Fortsetzung dieser Serie h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren-Fans nichts einzuwenden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10166\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10166\" class=\"size-medium wp-image-10166\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004-576x1024.jpg 576w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004-768x1365.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004-864x1536.jpg 864w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004-84x150.jpg 84w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0004.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-10166\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach munteren Beginn, in dem es hin und her ging, durften die Berliner fr\u00fch im Spiel zum ersten Mal in \u00dcberzahl ran. Und da wissen wir ja, dass das die noch einzig verbliebene Baustelle im Team des souver\u00e4nen Tabellenf\u00fchrers ist. Nur auf Platz zw\u00f6lf findet man das \u00dcberzahlspiel der Eisb\u00e4ren, eines Top-Teams eigentlich unw\u00fcrdig. Auch dieses \u00dcberzahlspiel war ein weiterer Beweis daf\u00fcr, dass man da noch jede Menge Arbeit rein stecken muss, damit das Powerplay in den Playoffs ein entscheidender Faktor sein kann.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan die Eisb\u00e4ren die spielbestimmende Mannschaft, welche immer mit viel Speed ins Angriffsdrittel fuhr. Dort suchte man immer wieder den Abschluss, aber noch hielt Mirko Pantkowski sein Tor sauber. Die DEG kam selten vor das Berliner Tor, wenn das aber der Fall war, wurde es durchaus gef\u00e4hrlich. Doch die besseren Chancen hatten die Eisb\u00e4ren, wo Yannick Veilleux am Gest\u00e4nge scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten vor dem Ende des ersten Drittels schlug es dann aber doch im D\u00fcsseldorfer Tor ein. Simon Despr\u00e9s hatte von der blauen Linie abgezogen und zum 1:0 getroffen (15.). Zuvor ging ein Schuss der DEG an die Bande hinter dem Tor, Frank H\u00f6rdler leitete den Angriff ein und \u00fcber Kevin Clark kam die Scheibe zu Despr\u00e9s, welcher nicht lange fackelte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">D\u00fcsseldorf bot sich zum Ende hin nochmal die Chance zum Ausgleich in \u00dcberzahl, doch das starke Penaltykilling der Eisb\u00e4ren schlug wieder zu und so \u00fcberstanden die Hauptst\u00e4dter die erste Unterzahl der Partie schadlos. So nahm die Mannschaft von Serge Aubin eine knappe 1:0-F\u00fchrung mit in die Kabine. In einer bis hier hin engen und ausgeglichenen Partie. Beide Mannschaften hatten ihre Momente und Chancen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10167\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10167\" class=\"size-medium wp-image-10167\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007-576x1024.jpg 576w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007-768x1365.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007-864x1536.jpg 864w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007-84x150.jpg 84w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0007.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-10167\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittel hatten die Eisb\u00e4ren gleich die Chance in \u00dcberzahl nachzulegen. Man konnte sich zwar im Angriffsdrittel festsetzen, fand aber keine L\u00fccke gegen die D\u00fcsseldorfer Defensive.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan machten die Eisb\u00e4ren weiter gut Druck. Johan S\u00f6dergran traf noch den Pfosten, aber wenig sp\u00e4ter erh\u00f6hten die Berliner auf 2:0. Matt White hatte abgezogen und Kevin Clark f\u00e4lschte wohl entscheidend ab (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">D\u00fcsseldorf hatte jedoch nur eine Minute sp\u00e4ter die dicke Chance zum Anschlusstreffer. Jerry D&#8217;Amigo war auf und davon, bekam das Eins-gegen-Eins gegen Tobias Ancicka, doch im entscheidenden Moment rutschte dem DEG-St\u00fcrmer die Scheibe von der Kelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren lie\u00dfen nicht nur diese Chance liegen, nein, auch das n\u00e4chste Powerplay blieb ungenutzt. Weil das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren wieder ganz stark verteidigte und die Schusswege zu machte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Chancen liegen lie\u00dfen aber auch die Eisb\u00e4ren, die hier durchaus h\u00e4tten erh\u00f6hen k\u00f6nnen. So blieb es bei der 2:0-F\u00fchrung f\u00fcr die G\u00e4ste, was weiter Spannung f\u00fcr den Schlussabschnitt garantierte. Denn noch war alles m\u00f6glich in diesem DEL-Klassiker zwischen der DEG und den Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10168\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10168\" class=\"size-medium wp-image-10168\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015-169x300.jpg 169w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015-576x1024.jpg 576w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015-768x1365.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015-864x1536.jpg 864w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015-197x350.jpg 197w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015-84x150.jpg 84w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20220320-WA0015.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-10168\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch wer mit einem Sturmlauf der Hausherren im letzten Drittel rechnete, wurde zun\u00e4chst entt\u00e4uscht. Es war ein relativ verhaltener Beginn in die letzten 20 Minuten. Und dann w\u00e4ren es beinahe die Eisb\u00e4ren gewesen, welche die Partie endg\u00fcltig entschieden h\u00e4tten. Denn Matt White traf nur die Latte &#8211; es war bereits der vierte Aluminiumtreffer der Berliner in dieser Partie. W\u00e4re nur eine dieser vier Sch\u00fcsse rein gegangen, w\u00e4re die Partie l\u00e4ngst entschieden gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan wurde die DEG aber immer offensiver. Nun versuchte D\u00fcsseldorf hier nochmal einen Fu\u00df in dieses Spiel zu bekommen. Und nach dem Powerbreak bot sich den Rheinl\u00e4ndern auch die dicke Chane dazu, denn man hatte ein \u00dcberzahlspiel. Doch das gro\u00dfe Problem der DEG? Sie trafen auf das derzeit beste Unterzahlspiel der Liga. Denn in den letzten zehn Spielen kassierten die Eisb\u00e4ren kein einziges Gegentor in Unterzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so lief der Mannschaft von Harold Kreis die Zeit davon. Aber viel fiel den D\u00fcsseldorfern auch nicht ein. Die Eisb\u00e4ren standen hinten sehr kompakt und machten bereits die neutrale Zone zu, so dass es sehr schwer f\u00fcr die DEG war, \u00fcberhaupt mal ins Angriffsdrittel zu kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch bei angezeigter Strafe gegen Berlin schlug D\u00fcsseldorf zu. Die DEG kam da mal vor das Berliner Tor und der ehemalige Eisb\u00e4r Daniel Fischbuch versenkte die Scheibe im Tor &#8211; 2:1 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fast wie aus dem Nichts war die Spannung wieder zur\u00fcck. Nicht wirklich viel deutete in dieser Phase auf den Anschlusstreffer der Hausherren hin. Aber so schnell kann es eben im Eishockey gehen. Und die DEG versuchte noch einmal alles. Trainer Harold Kreis nahm seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und ihr ahnt es schon, die DEG glich hier tats\u00e4chlich noch aus. Erneut war es Daniel Fischbuch, welcher die Eisb\u00e4ren in der 59. Spielminute schockte &#8211; 2:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner haben sich das selbst zuzuschreiben, denn man war zu passiv. Man dachte sich wahrscheinlich, dass man das 2:0 \u00fcber die Zeit bringen w\u00fcrde. Statt vorne per Konter auf das 3:0 zu gehen, wollte man die Zeit locker runter spielen. Doch f\u00fcr diese Nachl\u00e4ssigkeit wurden sie zurecht bestraft. Beim Stand von 2:2 ging es hier tats\u00e4chlich in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und dort bot sich der DEG ein Zwei-auf-Null, aber Tobias Eder scheiterte an Tobias Ancicka. Das Momentum geh\u00f6rte nun nat\u00fcrlich der DEG, die Eisb\u00e4ren mussten sich erst einmal wieder sammeln. Dieser Doppelschlag hinterlie\u00df schon seine Spuren. Doch in der Overtime fiel die Entscheidung nicht, es ging also weiter ins Penaltyschie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und dort kr\u00f6nte D\u00fcsseldorf seine Aufholjagd. Daniel Fischbuch und Alex Barta trafen als einzige Sch\u00fctzen. Nat\u00fcrlich zwei Ex-Berliner. Die DEG sicherte sich hier tats\u00e4chlich noch den Zusatzpunkt. Daniel Fischbuch also mit einem Hattrick in seinem 500. DEL-Spiel. Wahnsinn!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine bittere Niederlage, welche man sich selbst zuzuschreiben hatte. Bis zur 57. Spielminute f\u00fchrte man souver\u00e4n mit 2:0, lie\u00df hinten kaum noch etwas zu. Aber man machte eben auch nach vorne nicht mehr viel. Man spielte ein wenig zu passiv und lie\u00df D\u00fcsseldorf so zur\u00fcck ins Spiel kommen. Denn es war klar gewesen, wenn der DEG hier der Anschlusstreffer gelingen w\u00fcrde, dann w\u00e4re es nochmal eine andere Partie geworden. Zwar deutete gar nichts darauf hin, aber dennoch musst du die Konzentration bis zum Ende hochhalten. Und vorne h\u00e4tte man einfach mit einem Konter f\u00fcr die Entscheidung sorgen m\u00fcssen. Doch das taten die Berliner nicht und die DEG bekam nach dem Anschlusstreffer nochmal Oberwasser. Was dazu f\u00fchrte, dass die Hausherren dieses Spiel am Ende doch noch gewannen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren, insbesondere das Trainerteam um Serge Aubin, werden ihre Schl\u00fcsse aus diesem Spiel ziehen. Gerade im Hinblick auf die Playoffs, wo dir so ein Spielverlauf nicht passieren darf. Die Eisb\u00e4ren m\u00fcssen wieder mehr Sch\u00e4rfe in ihr Spiel bringen und die Konzentration hochhalten. Der vermeintlich sichere erste Platz nach der Hauptrunde sorgt doch so ein wenig f\u00fcr einen Schlendrian im Eisb\u00e4renspiel. Daran muss in den n\u00e4chsten Wochen gearbeitet werden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag einen sicher geglaubten Ausw\u00e4rtssieg noch aus der Hand gegeben. Bei der D\u00fcsseldorfer EG verloren die Hauptst\u00e4dter vor 6.059 Zuschauern im PSD Bank Dome mit 2:3 (1:0,1:0,0:2\/0:0,0:1) n.P. Bis zur 57. 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