{"id":10156,"date":"2022-03-18T21:45:25","date_gmt":"2022-03-18T20:45:25","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10156"},"modified":"2022-03-18T23:11:38","modified_gmt":"2022-03-18T22:11:38","slug":"31-gegen-den-angstgegner-die-eisbaeren-feiern-den-ersten-saisonsieg-gegen-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/03\/18\/31-gegen-den-angstgegner-die-eisbaeren-feiern-den-ersten-saisonsieg-gegen-wolfsburg\/","title":{"rendered":"3:1 gegen den Angstgegner! Die Eisb\u00e4ren feiern den ersten Saisonsieg gegen Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022\u00a0<\/span>\u2013\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #24:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"86\" height=\"98\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"96\" height=\"99\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die richtige Antwort auf die knappe Niederlage in Augsburg gegeben. In der Mercedes-Benz Arena gewann der Deutsche Meister sein Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg verdient mit 3:1 (1:0,2:0,0:1) und feierte damit den ersten Saisonsieg gegen die Niedersachsen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Head Coach Serge Aubin konnte im Spitzenspiel gegen Wolfsburg wieder auf Goalie Mathias Niederberger und die St\u00fcrmer Marcel Noebels und Mark Zengerle zur\u00fcck greifen. Niederberger h\u00fctete sofort wieder das Berliner Tor und Noebels stand direkt wieder in der ersten Angriffsreihe zusammen mit Manuel Wiederer und Blaine Byron. Johan S\u00f6dergran, am Dienstag noch in Reihe eins, wich f\u00fcr Noebels und bildete heute die vierte Reihe mit Mark Zengerle und Sebastian Streu. Die beiden anderen Reihen blieben unver\u00e4ndert: Nielsen, White, Clark und Bokk, Boychuk, Veilleux. Bennet Ro\u00dfmy musste daf\u00fcr weichen, Marco Ba\u00dfler war als 13. St\u00fcrmer im Line-up. Ein weiteres Zeichen, was f\u00fcr einen Luxuskader die Berliner da zur Verf\u00fcgung haben. Wer einen Zengerle und einen S\u00f6dergran in die vierte Reihe stellen kann, hat schon eine enorme Kadertiefe, welche die Konkurrenz f\u00fcrchten l\u00e4sst.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive kehrte Jonas M\u00fcller in den Kader zur\u00fcck, daf\u00fcr setzte Nicholas B. Jensen heute aus. Und so \u00e4nderten sich heute auch die Verteidiger-P\u00e4rchen f\u00fcr dieses Topspiel: Ellis\/Mik, Wissmann\/M\u00fcller, Despr\u00e9s\/H\u00f6rdler<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften trafen zum vierten und letzten Mal in der diesj\u00e4hrigen Hauptrunde aufeinander. Bisher gingen alle Spiele an die Niedersachsen. In Berlin setzten sie sich mit 3:2 n.V. durch und in der Autostadt behielten sie mit 5:4 n.V. und 3:2 n.P. die Oberhand. Folgte heute die vierte Berliner Niederlage gegen den Angstgegner? Wenn es so l\u00e4uft wie in der letzten Saison, dann w\u00fcrde wohl jeder Berliner gerne eine Niederlage nehmen. Denn da verlor man auch alle vier Hauptrundenspiele und das erste Finalspiel. Am Ende wurde man mit zwei Siegen in Folge Deutscher Meister.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was die Eisb\u00e4ren-Fans aber auch sehr gerne nehmen w\u00fcrden, w\u00e4re das Ergebnis von heute auf den Tag genau vor vier Jahren. Damals war es das dritte Viertelfinalspiel zwischen Berlin und Wolfsburg, welches die Eisb\u00e4ren damals mit 8:1 gewannen. So ein Tor-Festival war aber heute nicht unbedingt zu erwarten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10157\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10157\" class=\"size-medium wp-image-10157\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_194923-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10157\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom ersten Bully weg ging es mit hohem Tempo hin und her, doch bis zum jeweiligen Torraum kamen beide Teams zun\u00e4chst nicht durch, da beide Defensivreihen sehr kompakt standen und fr\u00fch die Angriffe stoppten. Kaum hatte eine Mannschaft die Scheibe erobert, schaltete sie auch sofort auf Offensive um.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die erste gef\u00e4hrliche Chance hatten die Berliner, als eine Scheibe von oben nicht durch kam und auf dem Schl\u00e4ger von Zach Boychuk landete, welcher sofort abzog, aber an Chet Pickard im Wolfsburger Tor scheiterte. Es war der Beginn einer Drangphase der Eisb\u00e4ren, welche in dieser Phase f\u00fcr enorm viel Gefahr vor Pickard sorgten. Eine Frage der Zeit war der F\u00fchrungstreffer der Hausherren und er fiel prompt in der neunten Minute. Schneller Angriff der Eisb\u00e4ren \u00fcber Dominik Bokk und Jonas M\u00fcller, welche einen Doppelpass spielten und Zach Boychuk in Szene setzten. Der holte zum Onetimer aus und sorgte f\u00fcr die 1:0-F\u00fchrung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach dominierten jedoch wieder die Defensivreihen. S\u00e4mtliche Angriffsversuche wurden im Keim erstickt und so ging es immer wieder hin und her, ohne dabei jedoch f\u00fcr Torgefahr zu sorgen. Wolfsburg versuchte eine Antwort auf den R\u00fcckstand zu finden, doch im ersten Drittel fanden sie diese nicht mehr. Und die Eisb\u00e4ren hielten den Druck aus der Phase um das 1:0 herum nicht aufrecht. So blieb es beim 1:0 nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10159\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10159\" class=\"size-medium wp-image-10159\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_202608-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10159\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel hatten die Hauptst\u00e4dter gleich zu Beginn die erste brenzlige Situation zu \u00fcberstehen. Die Grizzlys hatten nach nicht mal drei Minuten das erste Powerplay und sorgten da schon ein-, zweimal f\u00fcr Gefahr vor Mathias Niederberger. Aber das Berliner Penaltykilling bewies einmal mehr seine St\u00e4rke der letzten Wochen und \u00fcberstand diese Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer wurden die Angriffe der Eisb\u00e4ren immer mehr und auch zielstrebiger. Das Ziel war klar, man wollte mit dem 2:0 f\u00fcr etwas Ruhe in diesem sehr engen und hart umk\u00e4mpften Spiel sorgen. Wolfsburg hingegen hatte seine gef\u00e4hrlichen Szenen immer dann, wenn sie ein Mann mehr waren. Nach dem Powerbreak gab es das zweite \u00dcberzahlspiel f\u00fcr die Niedersachen, in dem sie nat\u00fcrlich den Ausgleich erzielen wollten. Aber auch dieses Unterzahlspiel \u00fcberstand das b\u00e4renstarke Penaltykilling der Berliner ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach ging es wieder los, das Suchen nach der L\u00fccke im Abwehrbollwerk. Die Eisb\u00e4ren fanden sie dann rund sechs Minuten vor der zweiten Drittelpause. Simon Despr\u00e9s hatte von der blauen Linie abgezogen, Kevin Clark parkte vor Pickard und f\u00e4lschte die Scheibe entscheidend ab &#8211; 2:0 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun war der Bann gebrochen, denn nur zwei Minuten sp\u00e4ter das selbe Muster. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler zog von der blauen Linie ab, Johan S\u00f6dergran hielt die Kelle in den Schuss und gab der Scheibe kurz vor der Torlinie noch den letzten Schubser, um auf Nummer sicher zu gehen &#8211; 3:0 (37.). Das erste DEL-Tor der Nummer 39, herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg zum Ende hin nochmal mit einem Powerplay, dem dritten in diesem Drittel und im gesamten Spiel. Aber auch im dritten Anlauf sollte es nicht klappen mit dem \u00dcberzahltor. Das Penaltykilling der Berliner ist zur Zeit einfach unglaublich stark. So stand es nach 40 Minuten 3:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10158\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10158\" class=\"size-medium wp-image-10158\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220318_195121-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10158\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr das Schlussdrittel hatten sich die Wolfsburger nochmal einiges vorgenommen. Ein 3:0 im Eishockey hat ja auch noch nicht unbedingt was zu sagen. Generell ein Drei-Tore-R\u00fcckstand, dass wissen wir Eisb\u00e4ren-Fans nur allzu gut (sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe an dieser Stelle nach Mannheim&#8230;). Aber es mangelte der Mannschaft von Coach Mike Stewart an der letzten Entschlossenheit vor dem Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bekamen fr\u00fch im Schlussdrittel die Chance, die Partie endg\u00fcltig zu entscheiden. Denn die Eisb\u00e4ren hatten in der 46. Spielminute ihr erstes Powerplay der Partie. Durchaus ja noch eine Baustelle im Team des souver\u00e4nen Tabellenf\u00fchrers der PENNY DEL. Das blieb auch so, denn gef\u00e4hrlich wurde es in \u00dcberzahl kaum.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 51. Spielminute h\u00e4tte in diese Partie nochmal Spannung rein kommen k\u00f6nnen. Anthony Rech war auf und davon, bekam das Eins-gegen-Eins gegen Mathias Niederberger, doch der Berliner Goalie entsch\u00e4rfte diese Situation \u00e4u\u00dferst sehenswert. Einen Zwei-Tore-R\u00fcckstand und noch neun Minuten auf der Uhr, das h\u00e4tte durchaus nochmal Sch\u00e4rfe ins Topspiel gebracht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mike Stewart glaubte irgendwie doch noch an die Wende und nahm rund f\u00fcnf Minuten vor dem Ende bei einem eigenen Powerplay den Goalie vom Eis und versuchte es fortan mit zwei Mann mehr. Aber auch so konnten die Wolfsburger die Berliner Defensive und vor allem Mathias Niederberger nicht knacken. Chet Pickard blieb in der Folge weiter drau\u00dfen und Wolfsburg spielte so bis zum Ende der Partie mit einem Mann mehr. Und 90 Sekunden vor dem Ende schlugen die G\u00e4ste aus der Autostadt dann doch noch zu und machten den Shutout von Mathias Niederberger zu Nichte. Tyler Gaudet war der Torsch\u00fctze &#8211; 3:1 (59.). Mehr passierte dann nicht mehr, die Eisb\u00e4ren brachten das 3:1 \u00fcber die Zeit.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende ungef\u00e4hrdeter und verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. In einem ereignisarmen ersten Drittel gingen sie w\u00e4hrend einer Drangphase verdient in F\u00fchrung. Im Mitteldrittel suchten beide Teams die L\u00fccke in der Defensive, am Ende waren es die Eisb\u00e4ren, die zweimal nach dem selben Muster erfolgreich waren. Im Schlussdrittel h\u00e4tte es nochmal spannend werden k\u00f6nnen, wenn Anthony Rech seinen Alleingang erfolgreich abgeschlossen h\u00e4tte. Doch er tat dies nicht und auch das Powerplay mit Sechs-gegen-Vier f\u00fchrte nicht zum erhofften Turnaround. Wolfsburg spielte das Spiel ohne Goalie zu Ende und belohnte sich am Ende dann doch noch mit dem Ehrentreffer, welcher dann aber doch zu sp\u00e4t kam.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So fuhren die Eisb\u00e4ren den ersten Saisonsieg gegen Angstgegner Wolfsburg ein. Eine starke Defensivleistung und drei Tore zum genau richtigen Zeitpunkt machten dies m\u00f6glich. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022\u00a0\u2013\u00a0Ausgabe #24: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die richtige Antwort auf die knappe Niederlage in Augsburg gegeben. In der Mercedes-Benz Arena gewann der Deutsche Meister sein Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg verdient mit 3:1 (1:0,2:0,0:1) und feierte damit den ersten Saisonsieg gegen die Niedersachsen. 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