{"id":10124,"date":"2022-03-02T22:00:36","date_gmt":"2022-03-02T21:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10124"},"modified":"2022-03-02T22:05:53","modified_gmt":"2022-03-02T21:05:53","slug":"42-in-bremerhaven-die-eisbaeren-berlin-siegen-weiter-und-feiern-an-der-kueste-den-fuenften-sieg-in-serie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/03\/02\/42-in-bremerhaven-die-eisbaeren-berlin-siegen-weiter-und-feiern-an-der-kueste-den-fuenften-sieg-in-serie\/","title":{"rendered":"4:2 in Bremerhaven: Die Eisb\u00e4ren Berlin siegen weiter und feiern an der K\u00fcste den f\u00fcnften Sieg in Serie"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"104\" height=\"110\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin geht weiter: Bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven gewann der Deutsche Meister am Mittwochabend mit 4:2 (1:1,2:0,1:1) und feierte damit den f\u00fcnften Sieg in Serie. Vor dem Tor zeigte man sich effektiv, zudem nutzte man die Fehler der Pinguins eiskalt aus und dann machten auch noch die Special Teams den Unterschied aus. Denn im Mitteldrittel \u00fcberstanden die Berliner gleich drei Unterzahlspiele gegen das zweitbeste Powerplay der Liga.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin musste kurzfristig auf Verteidiger Simon Despr\u00e9s verzichten, der leider positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Freiwillig lie\u00df Aubin die St\u00fcrmer Mark Zengerle und Giovanni Fiore drau\u00dfen. So musste Aubin also wieder die Reihen umstellen. Manuel Wiederer nahm den Platz von Zengerle in der Top-Formation mit Marcel Noebels und Blaine Byron ein. Dort wurde er bereits im letzten Drittel gegen Krefeld am Sonntag eingesetzt. Kevin Clark ersetzte Giovanni Fiore in der zweiten Reihe mit Matt White und Frans Nielsen. Yannick Veilleux kehrte ins Line-up zur\u00fcck und nahm den Platz von Clark neben Zach Boychuk und Neuzugang Dominik Bokk ein. Sebastian Streu und Marco Ba\u00dfler waren in der nominell vierten Reihe zu finden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in der Defensive musste Aubin umstellen. So hie\u00dfen die drei Verteidiger-P\u00e4rchen heute Nicholas B. Jensen\/Eric Mik, Frank H\u00f6rdler\/Kai Wissmann und Jonas M\u00fcller\/Morgan Ellis. Und im Tor stand Tobias Ancicka.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Teams trafen zum vierten Mal in der Hauptrunde aufeinander. Bisher gewannen die Berliner alle drei Duelle &#8211; 5:2 und 5:1 zu Hause, 4:0 an der K\u00fcste. Folgte heute Sieg Nummer vier gegen den Lieblingsgegner, gegen den man nur drei der letzten 19 Spiele verloren hatte?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den besseren Start hatten die Berliner auf jeden Fall. Auch bedingt durch das erste Powerplay des Spiels setzte man sich direkt im Drittel der Pinguins fest und hatte auch zwei dicke Chancen durch Kevin Clark und Matt White, doch Brandon Maxwell parierte stark. Aber kurz vor Ablauf der Strafe schlugen die Eisb\u00e4ren dann doch noch zu. Maxwell lag bereits am Boden und so hatte Zach Boychuk keine gro\u00dfe M\u00fche, den Puck im Tor zu versenken &#8211; 1:0 (4.). Der Traumstart f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter! Und wer war an diesem Tor mit beteiligt? Na klar, Dominik Bokk, der den Pass zu Frans Nielsen spielte, welcher dann den Schuss abgab, in dessen Folge Boychuk das Tor erzielte. Der vierte Scorerpunkt im zweiten Spiel f\u00fcr den Berliner Neuzugang.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Gastgeber befreiten sich von dem Druck der Eisb\u00e4ren und fuhren ihre ersten Angriffe. Und in Spielminute acht die Pinguins mit einem klasse Angriff, welchen Jan Urbas eiskalt abschloss. Wobei er sich da auch nicht wirklich anstrengen musste, denn das Tor war komplett offen &#8211; 1:1 (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es ein Duell auf Augenh\u00f6he, es ging rauf und runter, beide Mannschaften hatten durchaus gute Chancen, aber sowohl Brandon Maxwell als auch Tobias Ancicka machten die Schotten dicht. Es war eine richtig gute, spannende und offensiv gef\u00fchrte DEL-Partie, in der beide den Sieg wollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vier Minuten vor dem Ende des ersten Drittels hatten die Eisb\u00e4ren ihr zweites Powerplay und auch das sorgte f\u00fcr viel Gefahr vor dem Bremerhavener Tor. Doch dieses Mal war das \u00dcberzahlspiel der Berliner nicht erfolgreich. Und so blieb es beim 1:1 nach 20 Minuten in einem ausgeglichenen Spiel an der K\u00fcste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins zweite Drittel fanden die Eisb\u00e4ren besser rein. Kevin Clark scheiterte nach klasse Einzelaktion noch am starken Brandon Maxwell, doch wenig sp\u00e4ter konterten die Berliner Bremerhaven nach deren Scheibenverlust aus. Manuel Wiederer mit dem Querpass vor dem Tor auf Marcel Noebels und der netzte ein &#8211; 2:1 (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den Hausherren bot sich aber schnell die Chance zum Ausgleich, denn Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler musste auf die Strafbank und erm\u00f6glichte den Pinguins das erste Powerplay. Und da ist Bremerhaven das zweitbeste Team der PENNY DEL. Es brannte auch lichterloh vor dem Berliner Tor, doch entweder parierte Tobias Ancicka die Sch\u00fcsse oder die Scheiben gingen am Tor vorbei. Die Pinguins hatten aber sofort die zweite Chance, denn sieben Sekunden vor Ablauf der Strafe gegen H\u00f6rdler musste auch Nicholas B. Jensen in die K\u00fchlbox. Doch dieses Powerplay war bei weitem nicht so gef\u00e4hrlich wie das erste. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden somit vier Minuten in Unterzahl beim zweitbesten Powerplay der Liga. Das kann sich sehen lassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach konnten die Eisb\u00e4ren das Spiel wieder beruhigen und lie\u00dfen bei 5-5 kaum mehr etwas zu. Optisch gesehen dominierten die G\u00e4ste in der Folge das Spiel, ohne sich dabei jedoch gute Chancen herauszuspielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den Hausherren bot sich aber f\u00fcnf Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels erneut die Chance, das Berliner Tor unter Beschuss zu nehmen. Doch auch dieses Powerplay blieb ungenutzt, weil die Box der Eisb\u00e4ren sehr kompakt stand und kaum etwas zu lie\u00df. Und wenn doch etwas durch kam, war Ancicka zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine Minute vor dem Ende des zweiten Drittels schlugen die Berliner eiskalt zu. Blaine Byron lie\u00df Brandon Maxwell ganz alt aussehen, traf beim ersten Versuch noch den Pfosten, setzte aber erfolgreich nach &#8211; 3:1 (39.). Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel war die Devise nun klar: Bremerhaven wollte zur\u00fcck ins Spiel finden, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren die Vorentscheidung herbeif\u00fchren wollten. Kevin Clark h\u00e4tte f\u00fcr diese auch sorgen k\u00f6nnen, als er in der 44. Minute im Slot angespielt wurde und komplett frei vor Maxwell stand. Doch der Bremerhavener Goalie behielt in diesem Duell die Oberhand und seine Mannschaft somit noch im Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach pl\u00e4tscherte die Partie so vor sich hin. Vor den Toren passierte nicht wirklich viel aufregendes. Wenn \u00fcberhaupt, dann war das vor dem Tor der Hausherren der Fall. Und dort fielen heute auch die Tore. Auch wenn das vierte eher kurios war. Anders Krogsgaard wollte die Scheibe vor dem Tor kl\u00e4ren, traf aber nur Kevin Clark und von dem ging die Scheibe ins Tor &#8211; 4:1 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war das Spiel hier nat\u00fcrlich durch, zumal Bremerhaven danach auch erst einmal f\u00fcr zwei Minuten in Unterzahl ran musste. Das konnten die Eisb\u00e4ren aber f\u00fcr kein weiteres Tor nutzen. Doch Bremerhaven lief die Zeit jetzt davon. Aber knapp zwei Minuten vor dem Ende schlugen die Pinguins durch Ross Mauermann bei angezeigter Strafzeit gegen die Eisb\u00e4ren zu &#8211; 4:2 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Co-Trainer Martin Jiranek nahm direkt danach seinen Goalie vom Eis, um vielleicht doch noch die Aufholjagd zu schaffen. Und Bremerhaven setzte sich im Berliner Drittel fest und feuerte nochmal ordentlich Sch\u00fcsse auf das Berliner Tor ab. Einmal war Tobias Ancicka schon geschlagen, doch die Latte rettete f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche das 4:2 am Ende \u00fcber die Zeit brachten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein verdienter Ausw\u00e4rtssieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Im ersten Drittel war es noch ein Duell auf Augenh\u00f6he, wo der Spielstand auch gerecht war. Im Mitteldrittel war es die Effektivit\u00e4t der Eisb\u00e4ren, welcher sie ihre F\u00fchrung zu verdanken hatten. W\u00e4hrend Bremerhaven damit haderte, drei \u00dcberzahlspiele ungenutzt zu lassen. Und im letzten Drittel sah alles lange danach aus, als w\u00fcrden die Eisb\u00e4ren locker die drei Punkte mit nach Hause nehmen. Doch in den letzten zwei Minuten mussten die Berliner dann doch nochmal kurz um den Sieg zittern, denn nach dem 2:4-Anschlusstreffer machten die Hausherren noch einmal ordentlich Druck. Ein weiterer Beleg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, auch nach einem 4:1 nicht abzuschalten sondern bis zur Schlusssirene hellwach und konzentriert zu bleiben. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin geht weiter: Bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven gewann der Deutsche Meister am Mittwochabend mit 4:2 (1:1,2:0,1:1) und feierte damit den f\u00fcnften Sieg in Serie. 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