{"id":10091,"date":"2022-01-19T22:52:46","date_gmt":"2022-01-19T21:52:46","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10091"},"modified":"2022-01-19T23:37:25","modified_gmt":"2022-01-19T22:37:25","slug":"43-in-ingolstadt-zwei-rueckkehrer-tore-jubilaeum-von-marcel-noebels-und-ein-angefressener-yannick-veilleux-nach-spielende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/01\/19\/43-in-ingolstadt-zwei-rueckkehrer-tore-jubilaeum-von-marcel-noebels-und-ein-angefressener-yannick-veilleux-nach-spielende\/","title":{"rendered":"4:3 in Ingolstadt: Zwei R\u00fcckkehrer-Tore, Jubil\u00e4um von Marcel Noebels und ein angefressener Yannick Veilleux nach Spielende"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihre drei Spiele andauernde Niederlagenserie beendet. Am Mittwochabend gewann der Deutsche Meister sein Ausw\u00e4rtsspiel beim ERC Ingolstadt mit 4:3 (3:1,1:1,0:1) und festigte damit die Tabellenf\u00fchrung. Beide Mannschaften boten eine hochklassige Partie, in der es in hohem Tempo hin und her ging. Am Ende waren die Berliner der durchaus verdiente Sieger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin konnte endlich wieder auf volle vier Reihen zur\u00fcckgreifen, denn mit den beiden St\u00fcrmern Yannick Veilleux und Manuel Wiederer kehrten zwei Spieler zur\u00fcck ins Line-up. Das f\u00fchrte dazu, dass Aubin alle vier Reihen umstellte. Die erste Reihe bildeten Marcel Noebels, Matt White und Leo Pf\u00f6derl. In Reihe Zwei st\u00fcrmte R\u00fcckkehrer Veilleux an der Seite von Mark Zengerle und Giovanni Fiore. Blaine Byron rotierte aus der Paradereihe in die dritte Formation, wo er zusammen mit dem zweiten R\u00fcckkehrer Wiederer und Kevin Clark spielte. Und die vierte Reihe war die Youngster-Formation, denn die bildeten Allrounder Eric Mik, Sebastian Streu und Marco Ba\u00dfler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieb nur das Duo Frank H\u00f6rdler\/Simon Despr\u00e9s zusammen. Morgan Ellis verteidigte heute an der Seite von Nicholas B. Jensen und Kai Wissmann mit Jonas M\u00fcller. Und zu guter Letzt gab es auch im Tor eine \u00c4nderung, denn Youngster Tobias Ancicka h\u00fctete das Berliner Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Diese Mannschaft sollte die drei Spiele andauernde Niederlagenserie beenden. Einfach sollte das aber nicht werden, da es immer unbequem in Ingolstadt ist. Das haben die Berliner auch beim ersten Duell in der Saturn-Arena zu sp\u00fcren bekommen, als man mit 2:5 verloren hatte. In der Hauptstadt feierte man daf\u00fcr einen 6:3-Heimsieg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Schanzer war es das erste Spiel nach der Corona-Quarant\u00e4ne. Davor setzte es auch f\u00fcr die Mannschaft von Trainer Doug Shedden drei Niederlagen in Serie. Wer w\u00fcrde also heute seine Serie beenden? Einiges sprach f\u00fcr Ingolstadt, tun sich die Berliner doch in dieser Saison gerade in den Spielen gegen die Top-5-Teams enorm schwer. Zehn Spiele gab es bisher gegen diese Teams, nur zwei davon konnte man f\u00fcr sich entscheiden. Ganze zehn Punkte von m\u00f6glichen 30 Punkten wurden nur eingefahren. Es wurde also Zeit, diese Statistik etwas aufzubessern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und daf\u00fcr taten sie auch gleich was. Keine drei Minuten waren gespielt, da hatte Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler die Scheibe Richtung Tor gebracht, R\u00fcckkehrer Yannick Veilleux &#8222;parkte&#8220; vor Danny Taylor und \u00fcberwand diesen per R\u00fcckhand &#8211; 1:0. Der Traumstart f\u00fcr die G\u00e4ste und f\u00fcr Veilleux nat\u00fcrlich auch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren erwiesen sich als effektiv und kaltschn\u00e4uzig, denn den eigentlich besseren Start hatten die Hausherren, die vom ersten Bully weg alle Scheiben auf das Berliner Tor brachten und Tobias Ancicka somit ordentlich besch\u00e4ftigten. Und ein, zwei gute Chancen waren da auch dabei, doch Ancicka hielt sein Tor sauber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ingolstadt spielte weiter nach vorne und wollte die direkte Antwort. Aber sie hatten kein Gl\u00fcck im Abschluss. Das hatten daf\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Manuel Wiederer schoss von der rechten Bande einfach mal auf das Tor und alle dachten, die Scheibe w\u00e4re am Au\u00dfennetz gewesen. War sie aber nicht, sie ging irgendwie am kurzen Pfosten durch und die Eisb\u00e4ren f\u00fchrten mit 2:0 (8.). Auch das zweite Tor wurde also von einem R\u00fcckkehrer erzielt. Wahnsinn!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des ersten Drittels war das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren erstmals gefordert, Frank H\u00f6rdler musste auf die Strafbank. Und das drittbeste Powerplay der PENNY DEL hatte dann sogar zwei Mann mehr auf dem Eis, da Nicholas B. Jensen seinem Kapit\u00e4n folgte und die Panther so f\u00fcr 91 Sekunden ein 5-3-Powerplay hatten. Aber das Dreieck der Berliner stand sehr gut und lie\u00df kaum etwas gef\u00e4hrliches der Schanzer zu. Bei einfacher \u00dcberzahl waren die Panther n\u00e4her dran am Anschlusstreffer, aber die G\u00e4ste \u00fcberstanden die Unterzahl schadlos. Daf\u00fcr klingelte es, als man wieder komplett war. Matt Bodie tanzte \u00fcber die ganze Eisfl\u00e4che, wurde von den Eisb\u00e4ren nicht entscheidend gestoppt, passte die Scheibe links raus zu Jerome Flaake, welcher auf 1:2 verk\u00fcrzen konnte (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jener Flaake sorgte dann aber f\u00fcr das erste Powerplay der Eisb\u00e4ren, als er wegen eines Beinstellens auf die Strafbank muss. Der Ingolst\u00e4dter Torsch\u00fctze hatte dabei aber Gl\u00fcck, dass es keine gr\u00f6\u00dfere Strafe war, denn das sah schon ganz stark nach einem Kniecheck aus. Auf jeden Fall war das zweitschlechteste Powerplay im Einsatz. Aber das war in den letzten beiden Spielen schon besser und auch heute scorte es. Die Eisb\u00e4ren arbeiteten hart vor dem Tor, die Scheibe kam zu Marcel Noebels und der hatte das halbleere Tor vor sich &#8211; 3:1 (16.). Ein Jubil\u00e4umstor der Nummer 92, denn es war sein 100. DEL-Tor und zugleich sein 300. Scorerpunkt in der PENNY DEL! Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, Noebi!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter also mit dem erhofften starken ersten Drittel und das gegen eine offensiv sehr gef\u00e4hrliche Ingolst\u00e4dter Mannschaft. Aber die Berliner hatten eben mehr Gl\u00fcck im Abschluss als die Schanzer. Und so f\u00fchrte man hier nach 20 Minuten mit 3:1.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel bot sich den Hausherren fr\u00fch die Chance, in \u00dcberzahl zu verk\u00fcrzen. Jonas M\u00fcller kassierte die n\u00e4chste Berliner Strafzeit. Doch erneut das Penaltykilling mit starker Arbeit und so \u00fcberstand man auch die n\u00e4chste Unterzahl ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf durfte dann das Powerplay der Eisb\u00e4ren ran. Beim ersten Mal klingelte es ja im Ingolst\u00e4dter Tor. Das zweite \u00dcberzahlspiel war diesmal aber nicht von Erfolg gekr\u00f6nt, weil das Penaltykilling der Hausherren gute Arbeit leistete.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan ging es hin und her, beide Teams suchten den Torabschluss, aber es ging wie im ersten Drittel weiter. Leo Pf\u00f6derl kam an der blauen Linie an die Scheibe, fuhr ein St\u00fcck nach vorne und holte aus. Seine Fackel schlug hinter Danny Taylor ein &#8211; 4:1 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eigentlich ein Duell auf Augenh\u00f6he, beide Mannschaften hatten ihre Chancen, aber nur eine nutzte diese eiskalt aus. Und das waren eben die Berliner, die ausw\u00e4rts sowieso eine Macht sind. Und mit Ingolstadt hatte man ja bekanntlich auch noch eine Rechnung offen, waren die Schanzer doch eine von zwei Mannschaften (Mannheim ist das zweite Team), welches die Eisb\u00e4ren ohne Punkte in dieser Saison auf die Heimreise schickten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sp\u00e4testens nach dem 4:1 hatten die Eisb\u00e4ren das Spiel aber komplett im Griff. Ingolstadt konnte kaum f\u00fcr Entlastung sorgen. Als es ihnen dann aber doch mal gelang, verk\u00fcrzten sie aus dem Nichts auf 2:4. Davis Koch mit dem Anschlusstreffer f\u00fcnf Minuten vor der zweiten Drittelpause.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neue Hoffnung f\u00fcr die Hausherren? Nicht wirklich, denn direkt im n\u00e4chsten Wechsel wurden die Schanzer von den Eisb\u00e4ren im eigenen Drittel festgespielt und stark unter Druck gesetzt. Einzig der Torerfolg war den Eisb\u00e4ren nicht gelungen, aber das war ein bockstarker Wechsel, der einen Treffer verdient gehabt h\u00e4tte. Generell fiel auf, mit welch hohem Tempo die Berliner hier \u00fcber die Eisfl\u00e4che flitzten. Da hatten die Gastgeber so ihre Probleme, hinterher zu kommen. Auch nach 40 Minuten hielt die Zwei-Tore-F\u00fchrung des Tabellenf\u00fchrers.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und nach nur 36 Sekunden im Schlussdrittel h\u00e4tte Yannick Veilleux f\u00fcr die Vorentscheidung sorgen k\u00f6nnen, als er frei vor Danny Taylor auftauchte. Doch der Ingolst\u00e4dter Goalie parierte dessen Versuch und hielt seine Mannschaft so noch im Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folgezeit ging es rauf und runter, doch beide Defensivreihen lie\u00dfen nicht viel Hochkar\u00e4tiges zu. Das Spiel blieb so weiter spannend, denn Ingolstadt war der Wille anzumerken, hier nochmal zur\u00fcckzukommen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren nat\u00fcrlich auf der Suche nach der Entscheidung waren. Und die Chance dazu bekamen die Eisb\u00e4ren rund 13 Minuten vor dem Ende, als man das dritte Powerplay des Spiels hatte. Aber auch wenn man in den letzten drei Spielen viermal in \u00dcberzahl erfolgreich war, das Powerplay bleibt eine gro\u00dfe Baustelle bei den Berlinern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ingolstadt konterte dann mal, eine Spezial-Disziplin der Schanzer und da schlugen sie eiskalt zu. Ex-Eisb\u00e4r Louis-Marc Aubry mit dem Querpass auf Wayne Simpson und der verk\u00fcrzte neun Minuten vor dem Ende des Spiels auf 3:4 (51.). Und pl\u00f6tzlich war hier wieder richtig viel Spannung drin, denn nun war es nur noch ein Tor Vorsprung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Mannschaft von Doug Shedden witterte nun nochmal Morgenluft und investierte noch mehr als ohnehin schon, um hier doch noch etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen. Die Eisb\u00e4ren konnten sich in der Phase kaum noch in der Offensive zeigen. Viel mehr war man mit der eigenen Defensive besch\u00e4ftigt, um dieses knappe 4:3 zu verteidigen. Und dann machte man es sich auch noch umso schwerer, weil man nach einem Wechselfehler eine Strafzeit in der Schlussphase kassierte. Bei diesem Spielstand eine so unn\u00f6tige Strafzeit zu nehmen, wo man doch um die St\u00e4rke des Ingolst\u00e4dter Powerplays wei\u00df, ist brandgef\u00e4hrlich. Aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese Unterzahl ohne gro\u00dfe Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doug Shedden versuchte am Ende alles, nahm seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und zudem seine Auszeit. Doch Chris Bourque sorgte am Ende daf\u00fcr, dass der Vorteil weg war, denn er leistete sich einen v\u00f6llig unn\u00f6tigen Stockschlag gegen Manuel Wiederer, was Yannick Veilleux auf die Palme brachte. Auch nach der Schlusssirene war Veilleux nicht zu beruhigen und wollte sich Matt Bodie noch greifen, aber die beiden Hauptschiedsrichter gingen dazwischen. Der Frust von Veilleux war aber nachzuvollziehen, denn der Stockschlag von Bourque war absolut unn\u00f6tig und auch Bodie teilte am Pfosten stehend nochmal aus. Letztendlich war das aber unwichtig, denn das wichtigste aus Sicht der Eisb\u00e4ren war der Sieg, den man \u00fcber die Zeit brachte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und am Ende war es ein hart erk\u00e4mpfter Arbeitssieg, der aber durchaus verdient war. Die Eisb\u00e4ren legten den Grundstein zum Sieg im ersten Drittel. Dort spielte Ingolstadt eigentlich nicht schlecht und hatte auch Chancen, aber die Tore erzielten die Eisb\u00e4ren. Die dominierten ab Mitte des zweiten Drittels das Spiel, verpassten es aber, f\u00fcr die Entscheidung zu sorgen. Im letzten Drittel kam Ingolstadt nochmal stark zur\u00fcck und verk\u00fcrzte folgerichtig auf 3:4. Doch dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung brachte man das knappe 4:3 \u00fcber die Zeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Szenen nach der Schlusssirene lassen den Wunsch nach einer Playoff-Serie ganz laut werden. Yannick Veilleux w\u00fcrde es freuen&#8230;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihre drei Spiele andauernde Niederlagenserie beendet. Am Mittwochabend gewann der Deutsche Meister sein Ausw\u00e4rtsspiel beim ERC Ingolstadt mit 4:3 (3:1,1:1,0:1) und festigte damit die Tabellenf\u00fchrung. Beide Mannschaften boten eine hochklassige Partie, in der es in hohem Tempo hin und her ging. 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