{"id":10045,"date":"2022-01-02T16:35:25","date_gmt":"2022-01-02T15:35:25","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10045"},"modified":"2022-01-02T18:31:13","modified_gmt":"2022-01-02T17:31:13","slug":"45-n-p-aufsteiger-bietigheim-schockt-die-eisbaeren-und-gewinnt-verdient-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/01\/02\/45-n-p-aufsteiger-bietigheim-schockt-die-eisbaeren-und-gewinnt-verdient-in-berlin\/","title":{"rendered":"4:5 n.P.! Aufsteiger Bietigheim schockt die Eisb\u00e4ren und gewinnt verdient in Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span>\u00a0\u2013\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #18:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9792\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Bietigheim-Logo.png\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"124\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Bietigheim-Logo.png 281w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Bietigheim-Logo-150x96.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das erste Heimspiel im neuen Jahr war nichts f\u00fcr schwache Nerven. Die regul\u00e4re Spielzeit und auch die f\u00fcnf Minuten Verl\u00e4ngerung reichten nicht aus, um die Partie der wechselnden F\u00fchrungen zu entscheiden. Am Ende musste das Penaltyschie\u00dfen \u00fcber den Sieger des Spiels der Eisb\u00e4ren Berlin und den Bietigheim Steelers entscheiden. Am Ende gewann der Aufsteiger verdient mit 5:4 n.P. (1:0,0:3;3:1\/0:0,1:0).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Serge Aubin musste auf St\u00fcrmer Frans Nielsen verzichten, weshalb es zu Umstellungen im Line-up kam. Die Paradereihe wurde auseinandergerissen, da Blaine Byron den Platz von Nielsen zwischen Matt White und Kevin Clark in der zweiten Reihe einnahm. Yannick Veilleux r\u00fcckte daher hoch in die erste Reihe zu Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl. Veilleux st\u00fcrmte am Dienstag in K\u00f6ln noch in der dritten Formation an der Seite von Giovanni Fiore und Mark Zengerle. Dort kam heute Verteidiger Simon Despr\u00e9s zum Einsatz, welcher das in dieser Saison schon ein paar Mal gemacht hatte und dort zu \u00fcberzeugen wusste. Die vierte Reihe mit den Youngsters Sebastian Streu, Manuel Wiederer und Marco Ba\u00dfler blieb zusammen. Die Verteidiger-P\u00e4rchen waren heute Morgan Ellis und Jonas M\u00fcller, Kai Wissmann und Nicholas B. Jensen sowie Eric Mik und Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler. Und das Tor h\u00fctete heute Tobias Ancicka.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war ein Novum, denn erstmals trafen die Eisb\u00e4ren Berlin in einem Heimspiel der PENNY DEL auf den Aufsteiger Bietigheim Steelers. Zweimal trafen beide in Bietigheim in dieser Saison aufeinander, zweimal gewannen die Berliner (4:2\/5:4 n.P.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch auf die leichte Schulter sollte man die Steelers nicht nehmen, was diese beiden Duelle bereits gezeigt haben. Und der Aufsteiger ist derzeit richtig gut drauf, gewann zuletzt u.a. Mannheim und M\u00fcnchen und die letzten drei Spiele sogar in Folge.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10046\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10046\" class=\"size-medium wp-image-10046\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141350-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10046\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und der Aufsteiger versteckte sich hier auch keinesfalls. Bietigheim suchte den Weg in die Offensive und setzte dort auch erste kleinere Akzente. Aber wie auch die Eisb\u00e4ren verstanden es die Steelers, hinten die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zuzumachen und so nur Sch\u00fcsse aus weniger gef\u00e4hrlichen Bereichen zu erm\u00f6glichen. So entwickelte sich von Beginn an eine Partie auf Augenh\u00f6he, welche hart umk\u00e4mpft war und es zun\u00e4chst kaum Unterbrechungen gab, was dem Spielfluss gut tat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des ersten Drittels hatte Brendan Ranford die erste dicke Chance, als Bietigheim konterte, aber Tobias Ancicka machte sich ganz lang und parierte mit einem ganz starken Save. Doch in der elften Minute konnte Ancicka nichts ausrichten, als sich C.J. Stretch klasse durch setzte, zwei Berliner Verteidiger stehen lie\u00df und den Berliner Goalie durch die Schoner \u00fcberwand &#8211; 0:1.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10047\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10047\" class=\"size-medium wp-image-10047\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142209-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10047\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die F\u00fchrung war nicht mal unverdient, denn die Steelers legten hier einen richtig starken Auftritt hin, hatten keinerlei Respekt vor dem achtmaligen Deutschen Meister, welcher noch nicht so richtig im Spiel angekommen war und mit der Spielweise der G\u00e4ste so seine Probleme hatte. Vor dem eigenen Tor verteidigte Bietigheim ganz stark und machte den Eisb\u00e4ren so das Leben enorm schwer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch weiterhin war Bietigheim die bessere Mannschaft, die hier einfaches Eishockey spielte und immer wieder gef\u00e4hrlich vor das Tor der Eisb\u00e4ren kam. So einfach, wie die Steelers manchmal durch kamen, so schwer taten sich die Hausherren, \u00fcberhaupt mal in aussichtsreicher Position zum Abschluss zu kommen. Somit war die F\u00fchrung der Steelers nach dem ersten Drittel absolut verdient.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10048\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10048\" class=\"size-medium wp-image-10048\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_150450-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10048\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und aus der Kabine kam Bietigheim wie die Feuerwehr, setzte sich sofort im Berliner Drittel fest und feuerte die ersten Sch\u00fcsse ab. Das Geschehen beobachtete von ganz hinten Goalie Cody Brenner, welcher zu Beginn des zweiten Drittels das Tor der G\u00e4ste h\u00fctete. Sami Aittokallio hatte sich wohl verletzt, jedenfalls sa\u00df er nicht auf der Spielerbank.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten war das Mitteldrittel alt, da kombinierte sich Bietigheim klasse vor das Tor, auf einmal stand Alexander Preibisch frei vor Tobias Ancicka und hatte dick gro\u00dfe Chance auf das 2:0, doch der Berliner Goalie behielt in diesem Duell die Oberhand. Dabei h\u00e4tten sich die Eisb\u00e4ren nicht dar\u00fcber beschweren k\u00f6nnen, wenn man hier mit zwei Toren hinten gelegen h\u00e4tte. Denn der Auftritt der Berliner war nicht gut, es war kein Gameplan zu erkennen, die Kreativit\u00e4t vor dem Tor fehlte. Die Steelers wirkten spritziger, waren gef\u00fchlt immer einen Schritt schneller als die Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das \u00e4nderte sich in der 29. Spielminute, denn da kombinierten sich die Berliner mal stark vor das Tor. Giovanni Fiore fing die Scheibe beim Spielaufbau der G\u00e4ste ab, spielte sie quer r\u00fcber zu Matt White, welche sie direkt weiter zu Mark Zengerle passte und der schloss eiskalt ab &#8211; 1:1 (29.).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10049\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10049\" class=\"size-medium wp-image-10049\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_151548-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10049\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sollte es nun ein besseres Spiel der Gastgeber werden? Erstmal nicht, denn Bietigheim sch\u00fcttelte den Ausgleich ganz cool ab und spielte sofort weiter nach vorne und kam zu guten Chancen. Tobias Ancicka musste ein ums andere mal retten. Die n\u00f6tige Sicherheit gab der Treffer den Eisb\u00e4ren jedenfalls nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann kam die 34. Spielminute. Constantin Braun mit dem Querpass an der gegnerischen blauen Linie, doch den fing Leo Pf\u00f6derl ab und zog auf und davon Richtung Cody Brenner. Dem Goalie der Steelers lie\u00df Pf\u00f6derl keine Chance und brachte die Eisb\u00e4ren erstmals an diesem Nachmittag in F\u00fchrung &#8211; 2:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nur eine Minute sp\u00e4ter schlugen die Hausherren erneut zu. Die Eisb\u00e4ren hielten die Scheibe im Angriffsdrittel, Marco Ba\u00dfler passte sie zu Sebastian Streu, der sah Mark Zengerle und der hatte heute richtig Lust auf Tore &#8211; 3:1 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie w\u00fcrden die G\u00e4ste auf diesen Doppelschlag der Eisb\u00e4ren reagieren? Zun\u00e4chst einmal hatten sie die Chance zum Anschlusstreffer, als Yannick Veilleux in der 37. Spielminute die erste Strafzeit der Partie kassierte. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren mit ganz starker Arbeit, so \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren diese Unterzahl schadlos, w\u00e4hrend die Steelers eine gro\u00dfe Chance vergaben. Doch die n\u00e4chste Chance folgte sogleich. Marcel Noebels dachte sich, der Platz auf der Strafbank ist noch warm, da geh ich doch mal raus. Und im zweiten Powerplay kam Bietigheims Torj\u00e4ger Riley Sheen zum Abschluss, doch Tobias Ancicka fuhr die Schoner aus und parierte dessen Schuss. So nahmen die Eisb\u00e4ren eine 3:1-F\u00fchrung mit in die Pause, Bietigheim noch 52 Sekunden Powerplay.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10050\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10050\" class=\"size-medium wp-image-10050\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_141351-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10050\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Unterzahl zu Beginn des Schlussdrittels \u00fcberstanden die Hauptst\u00e4dter aber schadlos. Das Penaltykilling der Hausherren war dann aber f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter wieder gefragt, als Yannick Veilleux zwei Minuten wegen eines Kniechecks erhielt und danach kurz mit Markus Kojo aneinander geriet, doch der Fight war vorbei, bevor er \u00fcberhaupt richtig angefangen hatte. Und dieses Powerplay nutzten die G\u00e4ste aus. In der 46. Spielminute h\u00e4mmerte Ex-Eisb\u00e4r Constantin Braun die Scheibe von der blauen Linie ins Tor &#8211; 3:2. Ausgerechnet ein Ex-Eisb\u00e4r sorgte hier also wieder f\u00fcr Spannung.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren versuchten sofort darauf zu antworten, nur an der Pr\u00e4zision im Abschluss haperte es. Aber die Eisb\u00e4ren waren hier jetzt bem\u00fcht, den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herzustellen. Doch man kassierte inzwischen wieder zu viele Strafzeiten, Marcel Noebels mit der n\u00e4chsten und so hatte Bietigheim die Chance, in \u00dcberzahl erneut zuzuschlagen. Und das taten sie sofort. Riley Sheen traf auf Zuspiel von Constantin Braun und Evan Jasper &#8211; 3:3 (52.). Wenn man die ersten 30 Minuten zu Grunde legt, ein absolut verdienter Ausgleich.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10051\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10051\" class=\"size-medium wp-image-10051\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20220102_142306-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-10051\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie ging also wieder von vorne los und das Momentum geh\u00f6rte hier den Steelers, die &#8211; so ehrlich muss man sein &#8211; sich hier mindestens einen Z\u00e4hler verdient h\u00e4tten. Aber daran arbeiteten die Eisb\u00e4ren ganz hart, denn Kevin Clark mit der n\u00e4chsten Strafzeit f\u00fcr die Berliner. Zweimal schlugen die Steelers im Schlussdrittel schon mit einem Mann mehr zu, folgte der dritte Streich? Deren zahlreich vertretene Fans feuerten sie jedenfalls m\u00e4chtig an und sorgten f\u00fcr ein &#8222;Heimspiel&#8220; von Bietigheim in der Hauptstadt. Wahnsinn! Ebenso Wahnsinn, wie Bietigheim Powerplay spielt. Die Eisb\u00e4ren wurden schwindelig gespielt, wussten nicht mehr, wo hinten und vorne ist und lagen nun 3:4 hinten. Riley Sheen wurde wieder alleine gelassen und machte das, was er am besten kann &#8211; Tore schie\u00dfen (56.).<br \/>\nWie w\u00fcrden die Eisb\u00e4ren darauf reagieren? Mit dem Ausgleich! Kai Wissmann hatte von der blauen Linie abgezogen und Leo Pf\u00f6derl hielt die Kelle in den Schuss &#8211; 4:4 (57.).<br \/>\nWas war das hier jetzt f\u00fcr ein wildes Spiel, woran aber auch der Aufsteiger ganz gro\u00dfen Anteil hatte. Und die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten gewarnt sein sollen, hatten die Steelers doch gegen Mannheim zuletzt sogar 1:4 vor dem letzten Drittel hinten gelegen und am Ende noch mit 5:4 gewonnen. Ein Sieg in der Hauptstadt war auch heute m\u00f6glich f\u00fcr Bietigheim. Doch \u00fcber den Sieger sollte erst die Verl\u00e4ngerung entscheiden, denn nach 60 Minuten stand es 4:4-Unentschieden und diesen Punkt hatten sich die G\u00e4ste auf jeden Fall verdient. Aber nat\u00fcrlich auch die Eisb\u00e4ren, welche nach dem Dreierpack der G\u00e4ste noch einmal zur\u00fcck schlugen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Verl\u00e4ngerung bot sich den Eisb\u00e4ren die Chance zum ersten Powerplay, Evan Jasper musste in die K\u00fchlbox. Serge Aubin reagierte sofort und nahm die Auszeit, um seine Jungs auf das bevorstehende Powerplay einzustimmen. Sollte das kr\u00e4nkelnde Powerplay hier tats\u00e4chlich f\u00fcr die Entscheidung sorgen? In diesem verr\u00fcckten Spiel schien alles m\u00f6glich zu sein. Nein, weil man es zu statisch spielte und au\u00dfer zwei Chancen f\u00fcr Blaine Byron und Kevin Clark nicht viel bei rum kam. Bietigheim hatte durch Alexander Preibisch sogar noch die Chance auf den Shorthander, aber Tobias Ancicka machte die Schoner zu. Und so \u00fcberstanden die Steelers diese Unterzahl schadlos. Die Verl\u00e4ngerung brachte keine Entscheidung und zum Penaltyschie\u00dfen wollte Jalen Smereck nicht bleiben, er geriet mit Jonas M\u00fcller aneinander und kassierte wie M\u00fcller zwei Minuten wegen unn\u00f6tiger H\u00e4rte. Da sich Smereck aber nicht beruhigte und auf der Strafbank weiter rum meckerte, bekam er noch eine Disziplinarstrafe dazu.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und im Penaltyschie\u00dfen trafen beide Steelers-Sch\u00fctzen, w\u00e4hrend beide Eisb\u00e4ren-Spieler vergaben. Bietigheim gewann somit sein erstes Gastspiel in der Hauptstadt mit 5:4 n.P. Und das absolut verdient.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was war das f\u00fcr ein Spiel: Der Aufsteiger forderte den Eisb\u00e4ren alles ab, war \u00fcber weite Strecken die bessere Mannschaft und f\u00fchrte folgerichtig mit 1:0 nach dem ersten Drittel. Im Mitteldrittel waren die Steelers zun\u00e4chst wieder die st\u00e4rkere Mannschaft, aber individuelle Fehler sorgten f\u00fcr einen 1:3-R\u00fcckstand zur Pause. Doch mit der Moral, welche die Steelers an den Tag legten, war auch das f\u00fcr sie kein Problem, denn die Eisb\u00e4ren nahmen flei\u00dfig Strafzeiten und so kam Bietigheim mit drei Powerplaytreffern in Folge zur\u00fcck ins Spiel. Die Eisb\u00e4ren retteten sich, so muss man es sagen, in die Verl\u00e4ngerung. Im Penaltyschie\u00dfen hatten die G\u00e4ste das bessere Ende auf ihrer Seite und sicherten sich verdient die zwei Punkte.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022\u00a0\u2013\u00a0Ausgabe #18: Das erste Heimspiel im neuen Jahr war nichts f\u00fcr schwache Nerven. Die regul\u00e4re Spielzeit und auch die f\u00fcnf Minuten Verl\u00e4ngerung reichten nicht aus, um die Partie der wechselnden F\u00fchrungen zu entscheiden. Am Ende musste das Penaltyschie\u00dfen \u00fcber den Sieger des Spiels der Eisb\u00e4ren Berlin und den Bietigheim&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2022\/01\/02\/45-n-p-aufsteiger-bietigheim-schockt-die-eisbaeren-und-gewinnt-verdient-in-berlin\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,465,4,8,352,137,211,395,467,287,462,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-10045","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-bie","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-leo-pfoederl","category-mark-zengerle","category-mercedes-benz-arena","category-saison-2021-2022","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10045","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10045"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10045\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10055,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10045\/revisions\/10055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10045"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10045"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10045"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}