{"id":10009,"date":"2021-12-20T19:06:18","date_gmt":"2021-12-20T18:06:18","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=10009"},"modified":"2021-12-20T19:06:18","modified_gmt":"2021-12-20T18:06:18","slug":"eisbaeren-berlin-platz-eins-zur-saisonhaelfte-aber-noch-luft-nach-oben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/12\/20\/eisbaeren-berlin-platz-eins-zur-saisonhaelfte-aber-noch-luft-nach-oben\/","title":{"rendered":"Eisb\u00e4ren Berlin: Platz Eins zur Saisonh\u00e4lfte, aber noch Luft nach oben"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">28 Spiele haben die Eisb\u00e4ren Berlin bis gestern absolviert und somit die erste Saisonh\u00e4lfte hinter sich gebracht. Und nach dieser steht der Deutsche Meister mit 56 Punkten und einem Punktequotienten von 2 Punkten pro Spiel auf Platz eins der PENNY-DEL-Tabelle. Mit 100 Toren und 74 Gegentoren stellt man in beiden Kategorien die zweitbeste Mannschaft. Als einzige Mannschaft hat man einen Punktequotienten von zwei. Alles bestens also bei den Berlinern, k\u00f6nnte man meinen. Aber dem ist nicht so. Denn trotz Platz eins zur Halbzeit\u00a0 gibt es auch beim Rekordmeister noch Verbesserungspotential.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9696\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9696\" class=\"size-medium wp-image-9696\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1-300x144.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1-300x144.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1-1024x493.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1-768x370.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1-1536x739.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1-727x350.jpg 727w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1-150x72.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20210909_214322-scaled-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9696\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jubelnde Eisb\u00e4ren, ein Bild, an welches man sich vor allem ausw\u00e4rts in dieser Saison gew\u00f6hnt hat. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Besonders sticht dem Fan die Diskrepanz zwischen den Heim-Eisb\u00e4ren und Ausw\u00e4rts-Eisb\u00e4ren ins Auge. In der Arena am Ostbahnhof hat man bisher 16 Spiele absolviert, von denen man jedoch nur acht gewann. Von 48 m\u00f6glichen Punkten holte man nur mickrige 26 Z\u00e4hler. Auch die Torausbeute von 48:48-Toren ist eigentlich nicht die eines Spitzenreiters.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die starke Ausw\u00e4rtsbilanz in dieser Saison hat den Berliner Platz eins beschert. Denn von bis jetzt 12 Ausw\u00e4rtsspielen gewann man satte zehn. Hier holte man 30 der m\u00f6glichen 36 Punkte und weist eine Torausbeute von 52:26-Toren auf. Man stelle sich jetzt mal nur vor, wie weit die Eisb\u00e4ren der Konkurrenz in der Tabelle enteilt w\u00e4ren, w\u00fcrde man zuhause genauso aufspielen, wie man es ausw\u00e4rts tut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In den zw\u00f6lf Gastspielen erzielten die Berliner zehnmal vier oder mehr Treffer, nur in einem Spiel ging man nicht als Sieger vom Eis. Zuhause traf man in 16 Spielen nur in sechs Spielen viermal oder mehr &#8211; auch hier gab es dann nur eine Niederlage.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Torgef\u00e4hrlichkeit, welche die Hauptst\u00e4dter auf gegnerischem Eis auszeichnet, ist ihnen in dieser Saison auf eigenem Eis bisher verloren gegangen. Chancen erspielt man sich zwar sowohl daheim als auch ausw\u00e4rts, doch die Effektivit\u00e4t ist auf fremden Eis deutlich besser. Was sich am Ende auch in der Gesamtwertung in Sachen Torschuss-Effizienz widerspiegelt, wo man mit einer Erfolgsquote von 10,19 Prozent nur auf Platz sieben zu finden ist.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9628\" style=\"width: 206px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9628\" class=\"size-medium wp-image-9628\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_9948-196x300.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_9948-196x300.jpg 196w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_9948-669x1024.jpg 669w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_9948-229x350.jpg 229w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_9948-98x150.jpg 98w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_9948.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/><p id=\"caption-attachment-9628\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Goalie Mathias Niederberger \u00fcberzeugt auch in dieser Saison wieder mit konstanten Top-Leistungen. (Foto: eisbaerlin.de\/netti und jasmin)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einen Platz besser ist man in der Wertung der Torh\u00fcter-Fangquote, wo man insgesamt 90,85 Prozent aller Sch\u00fcsse abgewehrt hat. Mathias Niederberger hat dabei die meisten Eins\u00e4tze bisher absolviert, stand in 21 Spielen im Tor und kommt in diesen auf eine Fangquote von 92,69 Prozent. Zudem feierte der Nationaltorh\u00fcter auch schon einen Shutout.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Einen Shutout in f\u00fcnf Spielen feierte Back-up Tobias Ancicka, dessen Fangquote bei 87,97 Prozent steht. Und Leon Hungerecker kam zweimal zum Einsatz und kommt in diesen beiden Eins\u00e4tzen auf eine Fangquote von 86,9 Prozent. Was aber nicht seiner Leistung geschuldet ist, denn in den beiden Spielen in Bietigheim (5:4 n.P.) und gegen D\u00fcsseldorf (6:7 n.V.) wurde der junge Goalie mehrfach von seinen Vorderleuten im Stich gelassen und gab mit zahlreichen Paraden seiner Mannschaft \u00fcberhaupt erst die Chance, in den Spielen noch etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn man in den 28 Spielen bisher eins enorm kritisieren muss, dann ist es das Berliner Powerplay, wo man das zweitschlechteste Team ist. Nur 15,56 Prozent weist die Erfolgsquote der Berliner in \u00dcberzahl auf. Mit so einem Wert kann man eigentlich nicht Tabellenf\u00fchrer in der PENNY DEL sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch hier sieht man eine \u00e4hnliche Diskrepanz wie bei der Heim- und Ausw\u00e4rtsstatistik. Denn das Penaltykilling ist bisher das deutlich bessere Special Team, steht auf Platz acht und weist eine Erfolgsquote von 79,59 Prozent auf.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9833\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9833\" class=\"size-medium wp-image-9833\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1-300x235.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1-300x235.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1-1024x801.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1-768x601.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1-447x350.jpg 447w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1-150x117.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1-356x278.jpg 356w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cropped-20211005_200353-scaled-1.jpg 1205w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9833\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Torjubel: \u00dcber 100 Tore konnten die Eisb\u00e4ren und deren Fans bisher in dieser Saison schon jubeln. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn man 100 Saisontore bisher geschossen hat, zeigt das die unglaubliche Offensiv-Qualit\u00e4t, welche die Eisb\u00e4ren Berlin besitzen. Von daher auch nicht verwunderlich, dass man den zweit- und drittbesten Scorer der gesamten PENNY DEL in den eigenen Reihen hat. Matt White und Marcel Noebels kommen beide auf insgesamt 33 Scorerpunkte. Da White aber 13 Tore und 20 Vorlagen erzielte, ist er auf Platz zwei, w\u00e4hrend Noebels mit seinen zehn Toren und 23 Scorerpunkten auf Platz drei steht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neben den Beiden haben mit Leo Pf\u00f6derl (12), Blaine Byron (11) und Giovanni Fiore (10) drei weitere St\u00fcrmer bereits doppelt getroffen. Die Offensive der Hauptst\u00e4dter ist somit also schwer f\u00fcr die DEL-Konkurrenz auszurechnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So weit die statistischen Werte der ersten 28 Spieltage. Doch was sagen eigentlich die Verantwortlichen und Spieler zur ersten Saisonh\u00e4lfte? Das haben wir gestern mal Trainer Serge Aubin und St\u00fcrmer Marcel Noebels nach dem Sieg gegen die Iserlohn Roosters gefragt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aubin ist vor allem mit der Ausw\u00e4rtsst\u00e4rke zufrieden und sieht gerade bei den Special Teams noch Verbesserungspotential:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Nat\u00fcrlich bin ich zufrieden. Vor allem ausw\u00e4rts spielen wir sehr, sehr solide. Aber grunds\u00e4tzlich kann man sagen, dass es ein Prozess ist, den wir durchlaufen. Wir wachsen immer weiter als Mannschaft zusammen. Die Saison ist aber trotzdem noch sehr, sehr lang, aber wir wissen, egal in welcher Situation, wie wir zu reagieren haben. Aber ich bin auch ganz ehrlich und muss zugeben, dass die Special Teams auch noch verbesserungsw\u00fcrdig sind.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Noebels hofft vor allem auf mehr Konstanz in den Auftritten der Eisb\u00e4ren, denn die lie\u00df bisher doch arg zu w\u00fcnschen \u00fcbrig:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es gibt viel Positives bisher, aber auch vieles, was wir in der zweiten Halbzeit noch verbessern m\u00fcssen. Es ist auch wichtig, dass eine Mannschaft Spiele wie heute gewinnt, wo sie nicht gut spielt. Das haben wir in der Vergangenheit nicht so gut gemacht, da haben wir meistens verloren. F\u00fcr die zweite Halbzeit ist es unheimlich wichtig, weil wir viel spielen. Jeder kennt die Tabelle, wie eng sie ist. Also ich glaube, bis zur Februar-Pause bzw. jetzt alleine bis ins neue Jahr kann man sich in der Tabelle schon so ein wenig orientieren, wo der Weg glaube ich hingeht. Da wo wir jetzt stehen, w\u00fcrde ich gerne bleiben bis zu den Playoffs. Wichtig ist glaube ich, dass wir in der zweiten Halbzeit viel konstanter werden. Viele Spiele werden enger jetzt. Auch eine Mannschaft, die um die Pre-Playoff-Pl\u00e4tze k\u00e4mpft, verlangt einem alles ab und gerade da m\u00fcssen wir lernen, in Zukunft auch solche Spiele zu gewinnen, so wie heute.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zusammenfassend kann man sagen, dass die Eisb\u00e4ren Berlin in den ersten 28 Saisonspielen ihr Potential durchaus angedeutet, es aber eben noch nicht in allen Bereichen vollst\u00e4ndig abgerufen haben. Und genau das d\u00fcrfte die Konkurrenz in Angst und Schrecken versetzen. Denn wenn die Eisb\u00e4ren nun auch noch konstant gute Leistungen sowohl zuhause als auch ausw\u00e4rts abrufen und dann auch noch im Powerplay sich deutlich verbessern, dann geht auch in dieser Saison die Deutsche Meisterschaft nur \u00fcber den DEL-Rekordmeister. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>28 Spiele haben die Eisb\u00e4ren Berlin bis gestern absolviert und somit die erste Saisonh\u00e4lfte hinter sich gebracht. Und nach dieser steht der Deutsche Meister mit 56 Punkten und einem Punktequotienten von 2 Punkten pro Spiel auf Platz eins der PENNY-DEL-Tabelle. 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